http://www.youtube.com/watch?v=D0E2A78g-eo

Einfach wird das aber nicht.

...zur Antwort

Hallo Vioemotion,

Es gibt zwei "Sorten" von Kraftausdauer.

  • Eine Sorte beruht auf der Bevorratung von möglichst viel Energie im Muskel selbst. Hier ist ein unmittelbarer Zusammenhang mit der Muskelmasse. Insbeondere kleinere Muskeln kriegt man so hinreichend ausdauernd. Schau Dir mal die Waden und Unterarme von guten Kletterern an, die sind etwa so stark wie die Oberschenkel bzw. Oberarme.

  • Die andere Sorte beruht auf der besseren Kapillarbildung, d.h. dem verbesserten Energienachschub. Hier hilft zum einen ein allgemeines Ausdauertraining und ein maximalkrafttraining, so dass der Anteil der geforderten Kraft an der max.Kraft geringer wird. Das ist natürlich vom Prinzip her aufwändiger. Der Sinn ist hier, dass große Muskeln z.B. Oberarme und Oberschenkel sehr viel wiegen und die Kraft im Verhältnis zum Körpergewicht abnehmen kann, insbesondere dann, wenn die kleineren Muskeln die sportliche Leistung begrenzen.

Ich hoffe das war jetzt nicht zu hochmathematisch. Sonst einfach noch mal fragen.

...zur Antwort

Auf dieEndgröße wirkt sich Krafttraining nicht aus. Es kann nur passieren, dass Du die Endgröße später erreichst. Normal sind heute 14 Jahre zum Erreichen von 98% der Endgröße, es kann sich um 2-5 Jahre verzögern.

Wenn Deine Eltern so klein sind, sieht es aber nicht gut aus.

Sei froh dass Du nicht so lang bist. Es gibt so wenig davon, dass die Mädels, die auf "Kurze" stehen, sich um Dich reißen werden.

...zur Antwort
> Nudeln, Reis oder Kartoffeln enthalten genügend kohlehydrate. Es macht Sinn, innerhalb von 2 Stunden nach dem Training zu essen, da der Körper die Nährstoffe dann direkt aufnimmt und der schnelle Ausgleich der verbrauchten Kohlehydrate die Regeneration unterstützt.

Nur sind Nudeln, Reis oder Kartoffeln viel zu langsam verdaut. Daher ist Traubenzucker (wer den in der Apotheke und nicht beim Lidl kauft ist selbst schuld oder hat zu viel Geld) keine per se schlechte Idee. Traubensaft ist mir trotzdem lieber. (Noch lieber sind mir richtige Trauben, aber die gibt es halt nicht ganzjährig zu einem vernünftigen Preis. Von dem mal abgesehen sträubt sich mein ökologisches Gewissen gegen Flugobst.) Auch wenn ich damit auf die Menge KH gesehen noch mehr zahle als mit Traubenzucker aus der Apotheke. Aber dafür habe ich auch jede Menge Vitamine.

...zur Antwort

Hallo Schmu,

Nachweislich leben Leute, die täglich 15-25 gr. alken, im Schnitt einige Jahre länger als Abstinenzler. Die Muskelmasse abbauende Wirkung des Alks kommt angeblich auch erst ab einer bestimmten Menge zum Tragen, aber hier gibt es so viele Meinungen wie Gelehrte. Tatsächlich kann man sich in vielen Sportstudios in .es und .it seine Proteinpräparate mit Rotwein anmischen lassen (darf aber danach nicht mehr an die Maschinen). Eine italienische Provinz mit erheblichen Rotweinkonsum hat die höchste Lebenserwartung Europas, auch streut die Lebenserwartung zwischen Männern und Frauen schwächer als anderswo.

Wichtig ist,

  • dass es nicht zur Gewohnheit werden darf (auch vom täglichen Bier kann man psychisch abhängig sein; selbst wenn man da noch nicht als alkoholkrank gilt, dann ist das Alkoholismus). Regel: 2 alkfreie Tage pro Woche; auch sollte einem eine alkfreie Woche kein Problem bereiten.
  • und dass man auf der anderen Seite die 15-25 gr. täglich auch nicht monatsweise zum Vollrausch kumuliert.

Ansonsten natürlich

  • nicht vor Wettkämpfen alken. (Alk steht auf der Doping- Liste :-) )
  • Alk hat 7 kcal/gr (bzw. 6 kcal/ml). Eine Flasche Pinkelacker kommt damit auf 216 kcal. Also: Das Bier danach muus im Ernährungsplan enthalten sein.
  • Für technische oder koordinative Sportarten (Klettern, Turnen, Kampfsport) ist das Alken sicher schlechter als für reinen Kraft- oder Ausdauersport. In der Wettkampfvorbereitung gilt in den genannten Sportarten mehrwöchiges Alkverbot, manche Trainer stressen da schon wg. einer Weinbrandbohne herum.
  • Die sonstigen Vorsichtsmaßnahmen im Umgang mit Alk sind natürlich zu beachten (nicht Auto oder Fahrrad fahren, keine Maschinen bedienen, keine Tätigkeiten mit Verantwortung für Leben oder Gesundheit von sich selbst oder anderen ... hier sind 0%o selbstverständlih, auch wenn es beim Autofahren unverständlicherweise eine gesetzliche Ausnahme gibt. :-( )

Prost!

...zur Antwort

Jahrzehnte klettern muss man nicht, aber man sollte nicht als Anfänger da heran gehen, auch ist das wg. Verletzungsgefahr eher was für die junge Generation. Selbst die Pros verletzen sich dabei manchmal, und da solltest Du wissen, wie man das weitgehend vermeidet.

...zur Antwort

Lieber Jeremy!

Mit 11 Jahren kommst Du in kein Fittnessstudio, oder bestenfalls zur Kinderbetreuung. Ich denke aber, dass Du dort falsch bist. :-)

Ein reines Aufbautraining ist jetzt auch noch nicht angesagt. Dazu musst Du erst mal so alt werden, dass Du - von hinten gesehen - eindeutig von einem Mädel zu unterscheiden bist. Das gibt es kaum in Deinem Alter.

Ich kann Dir nur raten, einen Sport zu machen, bei dem Du viel kraft brauchst. Das macht auch mehr Spaß als an Hanteln. Turnen, Klettern, Ringen, such Dir was aus. Und wenn Du zum Ausgleich noch Ausdauer trainierst, dann nimm Schwimmen - hat auch einen Anteil Kraft.

Das Bild ist vom Enzo Oddo mit 12 Jahren.

...zur Antwort

Möglicherweise reicht die Pause von zwei Tagen nicht zur Regeneration. Das hängt vom Alter und der Trainingserfahrung ab. Suche hier mal nach "Splitplan", dann kannst Du sogar täglich trainieren, halt nur jeden Tag etwas Anderes.

...zur Antwort

Man kann mit unterschiedlichen Übungen (Bank, Schrägbank, butterfly, Überzieher ... ) unterschiedliche Regionen der Brust trainieren, aber das ist eigentlich nicht für Leute gedacht, sie solche Fragen stellen. Damit ist zu verhindern, dass sich z.B. die Brustwarzen aufstellen (was bei Männern ja eher peinlich aussieht).

...zur Antwort

Mit Creatin kannst Du - wenn Du überhaupt drauf ansprichst - härter trainieren. Akute Leistungssteigerung bringt es im von Euch gewählten Modus nicht. Also bringt das Creatin in dem Fall kaum etwas.

...zur Antwort