Ein Schein schützt weder vor Dummheit noch vor Leichtsinn. Es gibt ja genug Kletterkurse auch am Felsen und jeder kann teilnehmen und die Sache ordentlihc erlernen. Ich bin auch dafür, für solche Kurse Werbung zu machen und es bei den hallenkursen den Teilnehmern nahezulegen sich weiterzubilden. Der Rest sollte dann aber wirklich jedem selber überlassen werden.

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Für alpines Gelände sollte es auf jeden Fall ein stabiler Schuh mit guter Profilsohle sein. Mittlerweile gibt es so etwas von vielen Firmen, da muss man auch nach der Passform schauen. Ich nutze schon seit vielen Jahren das Modell von Scarpa. Die Sohle ist relativ steif, dadurch hat man sehr guten Halt im Schrofengelände und er ist auch für leichte Kletterstellen geeignet. Für lange Wanderungen ist er aufgrund der starren Sohle aber nicht so bequem.

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Wie Lampi ausführt, haben Hexentrics durchaus ihre Vorteile und ihre Berechtigung. Ich habe ein paar, die ich bei alpinen Touren eigentlich immer dabei habe und auch gerne verwende. Einer meiner Kletterpartner verwendet sie fast ausschließlich, weil er mit Friends weniger gut zurechtkommt. Ich finde, es kommt auf den Fels an, im Kalk lassen sich Friends manchmal wirklich schlechter platzieren.

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Ich habe früher mit Klebeband markiert. Das ging aber auch ab und dann war ich irgendwann zu faul. Ich kenne meine Ausrüstungsgegenstände eigentlich sehr gut und bis jetzt ist noch wenig verschwunden. Man muss halt jeden Tag nachzählen und immer wissen, was man dabei hat. Und wenn doch mal was verschwindet, freue ich mich, mir mal wieder ein neues Teil kaufen zu dürfen.

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Mir ist eine ruhige Umgebung schon wichtig. Es geht mir gar nicht so sehr um die Lautstärke an sich, sondern dass mich zu viel Gewusel ablenkt. Bei vollen Hallen oder auch bei stark frequentierten Klettergebieten kommt dann noch dazu, dass es oft einen Kampf um die Routen gibt, man sich gehetzt fühlt, weil schon wer ansteht etc. In einer schwierigen Route mag ich mich auch nicht von x Leuten beobachten lassen.

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Ich kann saraswati nur zustimmen: Gehen am kurzen Seil hat bei Amateuren und Hobbybergsteigern absolut nichts verloren. Es gehört in die HÄnde eines Bergführers und selbst da ist es nciht unproblematisch. Auch für den Seiltransport im leichten Gelände sollte man sich meienr Meinung nach etwas anderes einfallen lassen, so lange dauert es nicht, bis sich einer ausgebunden hat. Es ist einfach zu gefährlich, dass bei einem Ausrutscher beide abstürzen. Man hat da keine Chance, den Partner zu halten. Es gibt durchaus auch Mehtoden der Sicherung am laufenden Seil, sodass beide in leichtem GElände parallel gehen können und trotzdem ein Schutz vor dem totalen Absturz gegeben ist.

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Richtig schön ist die Kaserer Wand gegenüber vom Wildalpjoch (Sudelfeldregion). Die Wand ist südseitig und steht frei da, sodass es auch im November oft noch richtig warm ist. Außerdem hat man eine tolle Sicht. Nur an windigen Tagen ist es nicht so optimal. Der einzige Nachteil ist, dass man ca. eine Stunde Zustieg hat. Die Wand ist zum Beispiel im Kletterführer "Out of Rosenheim" von Markus Stadler beschrieben.

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Ichsichere ganz gern mit einem normalen, etwas kleineren Schraubkarabiner. Ich finde, da rutscht das Tube nicht so hin und her. Allerdings würde ich mir nicht extra einen Karabiner kaufen, wir haben hier eh viele herumliegen. Wenn man schon einen HMS hat und sonst nichts, würde ich einfach den HMS hernehmen.

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Klettern ist wirklich gut für die Rückenmuskulatur und kann auch Probleme in dem Bereich bessern. Aufpassen sollte man allerdings mit überhängenden Routen. Da wird die Bauch. und Rückenmuskulatur sehr stark gefordert. Wenn diese noch nicht kräftig genug ist, kann man die Schmerzen noch verstärken. Das Problemd er vorgezogenen Schultern tritt auch nur bei kraftbetonten, athletischen Routen auf. solange man in der Senkrechten klettert, wird der gesamte Oberkörper beweglicher und die Muskeln sanft trainiert.

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Wenn du solange Zeit hast, willst du wahrscheinlich nciht immer im gleichen Gebiet bleiben. Ich würde Südspanien wählen, da hast du auch die Möglichkeit, mehrere Gebiete auszuprobieren. Siurana ist super, wenn man etwas schwerer klettern kann, auch El Chorro bietet tolle Möglichkeiten, ist im Dezember aber manchmal etwas unbeständig vom Wetter her. Dann giobt es an der Costa del Sol wohl noch mehrere Gebiete mit sehr viel Auswahl, da ist es nochmal wärmer und angenehmer in den Wintermonaten. Die kenne ich aber nicht persönlich.

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