Man kann leider nicht an bestimmten Körperstellen abnehmen. Das macht der Körper ganz allein, und ist einfach der veranlagung eines jeden einzelnen überlassen. Der Körper holt sich willkürlich aber irgendwo auch gleichmäßig am gesamten Körper beim Abnehmen die Fettreserven. Mehr Infos unter http://www.pixelkorb.de/abnehmen/kann-man-gezielt-an-bestimmten-koerperstellen-abnehmen

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Ich kann mich da nur meinen Vorrednern anschließen. Der von dir angegeben wert erscheint mir etwas hoch gegriffen. Grundsätzlich macht es auch keinen Sinn zu schnell abzunehmen, da sonst die Gefahr des Jojo-Effektes besteht.

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Ich finde gepolsterte Radhosen sehr zweckmäßig, ich benutze sie auch regelmäßig. Also kann ich sie auch nur jedem Radsportler empfehlen. Allerdings sind sie sicher kein Allheilmittel dagegen, dass einem nie mehr der Hintern weh tut. Trägerhosen haben Vor- und Nachteile: sie sitzen sehr gut und sind einfach bequemer zu tragen, und wärmen wegen dem höher geschnittenen Rückenteil besser, aber wenn man mal während der Fahrt auf die Toilette muss, dann muss man erstmal einiges an Oberbekleidung ausziehen, bis man die Traäger herankommt.

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Wie der Mentaltrainer schon richtig sagt, sind training und Wettkampf zwei verschiedene Paar Stiefel. Man muss die Wettkampfsituation gewohnt sein, und mental möglichst stark sein, um die Leistung aus dem training auch im Spiel bringen zu können. Meistens verkrampft man im Wettkampf zu schnell, und ist selbst sein größter Gegner. Man muss sich immer denken, dass es den anderen nicht anders geht, und man sich nicht selbst unter Druck setzen darf.

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Ich denke auch, dass nicht reicht mit nur einer Übung der Oberkörper zu stärken. Da gehören einfach meherer Übungen für Schulter, Brust, Rücken, Latissimus, Bauch etc. dazu. Grundsätzlich ist es doch immer so, wenn man die einen Muskel (Agonist) trainiert, dann muss man auch den Gegenspieler (Antagonist) trainieren.

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Ich denke mal, dass diese Vorgehensweise sicher nicht explizit verboten ist, es aber doch im Sinne der Etikette und hier speziell in Bezug auf ein zügiges Spiel, nicht gern gesehen wäre. Deine beschriebene Vorgehensweise dauert ja doch etwas an Zeit, und ist doch sicher irgendwann mit etwas Spielerfahrung auch gar nicht mehr nötig, oder?

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Letztendlich scheinst du ja schon eine gewisse Fitness zu haben, dir fehlen aber die Erfahrungswerte bei einem Lauf über die Halbmarathondistanz. In einem Monat kann man zwar einen Konditions- oder Trainingsrückstand natrürlich nicht mehr aufholen, aber vielleicht hast du ja schon ein ausreichendes konditionelles Niveau, und hast es aber nie ausgetestet. Ich würde dir empfehlen, deine Lauflänge auf 15 oder 18 km bei jedem dritten deiner trainingstage zu verlängern, und zu sehen wie du mit der längeren Distanz zurecht kommst. Wichtig ist, dass es nicht übertreibst,und deinem Körper gerade nach einem längeren Lauf wieder ein zwei Tage zur Regeneration gönnst, damit er sich an die neue Belastung anpassen kann. Wenn mit den längeren Distanzen gar nicht zurecht kommst, würde ich den Startplatz an jemanden anders vergeben, wenn du die 18 km mal schaffst, würde ich es schon probieren. Ich wünsch dir alles Gute beim Training, und vor allem bei dem Halbmarathon!

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Was verstehst du unter "besser". Ob Frauen im direkten Vergleich besser sind als Männer, oder ob Frauen in ihrer Sportart erfolgreicher sind als Männer? Ich denke, du meinst wahrscheinlich im direkten Vergleich. Ich glaube im direkten Vergleich ist es ziemlich schwierig, weil das einfach fast nicht vergleichbar ist. Hat ja die Natur auch gar nicht so vorgesehen. In Relation gesehen, glaube ich schon mal gehört zu haben, dass die Marathon-Frauen im Vergleich eine größere Leistung vollbringen als die Männer, und somit besser sind.

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Handball, weil...

... beim Handball viel mehr Höhepunkte, sprich Tore, sind als beim Fußball. Da lob ich mir doch einen Sport wie Handball bei dem es 40 pro Spiel "klingelt" (Tore fallen), als so ein langweiliges 0:0 bei dem man letztendlich 90 Minuten mehr oder weniger umsonst vor dem Fernseher oder im Stadion gesessen hat. OK, ganz so schlimm ist es beim Fußball auch wieder nicht, und manchmal ist Fußball auch super unterhaltsam ...

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Hallo bratmaxe, das hängt jetzt stark von der Intensität Deiner Rückenbeschwerden ab. Wenn Du nur ab zu Schmerzen hast, ist ein angemessenes Rudertraining gar nicht schlecht. Weil Du eben gerade durch die Belastung für den Rücken die gesamte Rückenmuskulatur stärkst, und der Rücken eher durch die stärkere Haltemuskulatur entlastet wird. Das mit dem vorgebeugten Rücken spielt keine Rolle, da es sich beim Rudern um eine dynamische Bewegung handelt, ganz im Gegensatz zu dem stundenlangen, bewegungslos vorgebeugten Sitzen (womöglich noch mit rundem Rücken und eingefallenen Schultern) im Büro.

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ja klar, weil

Du siehst ja schon in Deiner Fragestellung, dass die Unterscheidung ob Sport oder nicht sehr schwer ist. Bezeichnet man eine Tätigkeit als Angeln, sagt jeder es ist keine Sportart. Sagt man Sportfischen dazu, ist es Sport. Das selbe ist übrigens zB auch beim Federball. Dies ist die Hobbyvariante, die wenig mit Sport zu tun hat. Sagt man Badminton dazu, sieht man sofort absolut fitte und durchtrainierte Chinesen und Koreaner vor sich, die faszinierenden Sport und überragende Leistungen bringen, vor sich. Es kommt also scheinbar auf das Niveau (Freizeit oder Beruf bzw. Weltklasse) der Tätigkeit, die Intensität der Tätigkeit (Trainingsaufwand und Anzahl der Wettkämpfe) und auf den Wettkampf bzw. den Vergleich mit anderen an. Ich glaube auch, wenn ich so manchen Hobbygolfer sehe, der macht jetzt aber keinen Sport. Wenn ich aber andererseits sehe, wie die Weltspitze spielt, dann sehe ich durchaus welch wahnsinniger Trainingsaufwand (sowohl zeitlich als auch körperlich sprich Training)dahintersteckt, und würde dabei auf jeden Fall von Sport sprechen. Das tu ich jetzt aber nur, weil ich dies weiß, und ich selber etwas Ahnung davon habe. Vom Angeln verstehe ich nichts. Ich kann mir aber auch vorstellen, dass es genügend Menschen gibt, die dafür sehr viel Aufwand und auch körperliches Training auch sich nehmen. Bei der Ausübung ihrer Sportart, kommen sie dann zwar nicht groß ins Schwitzen, mussten aber im Training dafür sehr wohl viel schwitzen. Auch manchen Segler, der so gemütlich auf dem See "dahindümpelt", betreibt auch meiner Meinung keinen Sport, auf wenn man zum Beispiel die Leute beim Admirals Cup auf der Alinghi (?) sieht, dann imponiert mir das schon. Ich glaube also, es kommt mehr auf die Art der Ausübung der Sportart, und auf den dahintersteckenden Trainingsaufwand an.

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Hi Giselle, ich habe auch einen Pezzi-Ball und dies schon seit ein paar Jahren. Ich verwende ihn hauptsächlich um möglichst gesund und aktiv am Schreibtisch zu sitzen, womit ich schon sagen kann ich gebrauche ihn recht intensiv. Verbrauchsspuren kann ich nicht erkennen, das einzige was hin und wieder zu tun, den Luftdruck wieder zu erneuern. Ich denke, wenn ich oder jemand anderes dem Pezzi-Ball nicht mutwillig zusetzt, wird er wahrscheinlich ewig halten. Das hoffe ich übrigens auch, weil das aktive Sitzen auf dem Ball sehr gut für meinen Rücken ist.

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