Hallo Britta,

wenn Dir ein Strike gelingt (alle 10 Pins mit dem ersten Wurf umstoßen), ist es natürlich egal, ob Du ihn nun mit oder ohne Spin hinbekommen hast. Dann besteht der Vorteil höchstens darin, dass ein mit Spin geworfener Strike nochmal eine ganze Ecke cooler (weil in der Regel nur von Profis geworfen) aussieht.

Interessant wird der Spin dann, wenn durch den ersten Wurf kein Strike erzielt wurde, und man versuchen möchte, zumindest noch einen Spare (die verbliebenen Pins mit dem zweiten Wurf umfegen) zu werfen, die verbliebenen Kegel aber soweit auseinanderstehen, dass man sie mit einem direkten Wurf eher nicht erreichen würde (die Anzeigetafel in modernen Bowling-Centern machen auf diesen zusätzlichen Schwierigkeitsgrad in der Regel aufmerksam).

Ein gekonnter Spin ermöglicht es Dir, entweder dennoch beide Seiten mit einem Wurf zu durchlaufen, oder aber zumindest die verbliebenen Pins in die andere Richtung (nicht einfach nach hinten) zu pfeffern, wodurch Du dort noch die übrigen Pins abräumen könntest.

Aber uiuiuiuiui... das erfordert eine Menge Übung und ein ordentliches Budget für die Trainingseinheiten (bei den heutigen Preisen)... g

Viele liebe Grüße, Sandra.

P.s.: Übrigens: wenn ich eine Stunde bowle, verbrauche ich 189 kcal (siehe Foto). (.....)

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Deine Idee mit dem Redbull finde ich persönlich nicht schlecht, da ich Dir ohnehin dazu geraten hätte, Deine durch den Sprint und Ballweitwurf verbrauchten Kohlenhydrate rasch wieder aufzufüllen. Da diese so einfach wie möglich gestrickt sein müssen, damit sie in der kurzen Zeitspanne noch verwertet werden können, geht das nur noch über ein zuckerhaltiges Getränk. Warum also nicht Redbull?! Das darin enthaltene Koffein wird auch eher förderlich als hemmend wirken... ;-)

Aber wie Professor schon sagte: nach Möglichkeit noch mindestens 15 Minuten vorher, damit Du noch eine Chance hast, es in den Blutkreislauf zu bringen und nicht mit vollem Magen die 3000 m "sprinten" musst. :-D

Alles Gute für Deinen Lauf und viele liebe Grüße, Sandra.

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Solange Du Dich körperlich gut fühlst und Deine Lebensqualität durch Dein zweifelsohne intensives Training nicht leidet, ist das ok so, denn wie Du selbst schreibst, ist Dein Ziel - bezogen auf's Training - "schlanker werden" bzw. Gewichtsreduktion.

Dabei ist die wichtigste Faustregel: "Mehr Kalorien verbrennen, als Du zu Dir nimmst!" (Achtung, ich spreche dabei noch nicht davon, dass Du damit auch gleichzeitig gesund abnimmst, denn dann kommt es natürlich schon noch auf die Zusammenstellung Deiner Nahrung an).

Die von Dir gewählte Kombination aus Krafttraining und Ausdauertraining ist sehr effektiv, da Du durch das Krafttraining Deine gesamte Körpermuskulatur ausprägst und damit auch Deinen Kaloriengrundverbrauch erhöchst und durch das Ausdauertraining Deinen zusätzlichen Kalorienverbrauch erzielst.

(.....)

VLG Sandra.

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