Richtig gute Spieler können es auch mit links. Wenn man viel trainiert nimmt man irgendwann ach mal den Schläger in die andere Hand und spielt zum Spaß ein paar Bälle. Man weiß was man machen muss, dann klapt das schon. Heute wird es ja auch öfter am Anfang ins Training eingebaut. Wer von anfang an mit links spielt, der lernt auomatisch mit rechts mit und kann dann alles viel besser umsetzen! Absolut sinnvoll, das also mit zu üben!

...zur Antwort

Das leigt aber ja schon sehr lange zurück oder... damals konnte man ja nur bei eigenem Aufschlag punkten, das hat dann teilweise sehr lange gedauert, weil eben nur das Aufschlagrecht ständig gewechselt ist. Jetzt geht es bis 25 und jeder Punkt zählt. Da weiß man wie lang es geht und schön ist es!

...zur Antwort

Der wichtigste Grundsatz für Ausdauertraining ist ja, dass es erst nach der Pubertät intensiv betrieben werden darf. Also ist man dann, je nach biologischem Alter, auch reif für einen Marathon. Wenn Veranstalter ein Mindestalter fordern, dann ist das um sich zu schützen. Verständlich... aber es geht auch früher, dass man einen Marathon läuft

...zur Antwort

Ui, das Ding hatte ich auch als Kind. Gibts oder gabs früher schon in großen Sportgeschäften zu kaufen... allerdings fand ich es nicht so gut, denn der Ball kam mit einem affenzahn zurück... war also nicht so tennisnah das Ganze. Da würde ich an deiner Stelle lieber an eine Hauswand spielen oder gegen eine Tenniswand, da kommt der Ball so zurück wie du ihn reinspielst...

Hier aber ein Angebot: http://www.yagma.de/index.php?page=product&info=1030714

...zur Antwort

Da ist beim Tennis ganz normal, und auch alltga bei Spielern die nach langer Zeit mal wieder was machen. Gerade die Unterarmmuskulatur brauchst du sonst ja selten, vor allem nicht beim Laufen und Radfahren! Genauso schnell kommt es da auch zu Krämpfen, so dass du den Schläger schwer halten kannst. Weitere Sache: Blasen an den Fingern! Das ist hier auch gnaz häufig, aber wenn du wieder mehr trainierst, gewöhnt sich dein Körper schnell dran!

...zur Antwort