Das Dehnen ist ein umstrittenes Thema, über das sich selbst die Experten nicht einig sind. Neue Erkenntnisse der Sportwissenschaft empfehlen das dehnen nach der Belastung. Wenn vorher gedehnt wird, veriere der Muskel an Kontraktionsfähigkeit und schränke den Sportler/in somit in seiner Leistungsbereitschaft ein. Sicher ist indes, dass durch das Dehnen die Beweglichkeit von Bändern und Sehnen steigt, diese somit also gegen Verletzungen wiederstandsfähiger sind. Auch wirkt es chronischer Muskelverkürzung entgegen. Dehnen sollte demnach in seiner Wirkung nicht unterschätzt werden.Ich würde es also regelmäßig nach der Belastung ansetzten, so wird es auch oft empfohlen. Grüße, Jo

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Ja, allerdings nur, wenn das Schnellkraftspezifische Training, in diesem Fall das Sprinttraining, nicht vernachlässigt wird. Dazu gehören auch Koordinationsübungen mit max. schnellen Kontraktionen. Prinzipiell gilt hier das physikalische Grundprinzip: Kraft: Masse = Beschleunigung, wenn auch nicht linear dar ja mehr Masse auch mehr Gewicht bedeutet und Masse nicht proportional mit der Kraft einhergeht. Zudem wäre es sicher sinnvoll,ab und an ein Maximalkrafttraining mit einzubinden um das Zusammenspiel zwischen Nervensystem und Muskel (intramuskuläre Koordination) zu verbessern. Gruß, Jo

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Schädlich wirds nur dann, wenn der Körper nicht ausreichend Zeit bekommt zu regenerieren. Da spielen viele Einflüsse eine Rolle. Neben dem eigtlichen Belastungseinfluss aber auch äußerliche wie Ernährung, Schlaf, berufliche (alltägliche) Belastungen/ Einflüsse etc. Sicher ist: Es kann nicht jede Trainingseinheit volle Power abverlangen. Damit wird die Gesamterschöpfung zu groß und das Übertrainingsrisiko gleich mit. Also nicht jeden Tag 100% geben, sonst bleibt der Trainingsfortschritt auf der Strecke! Einen kompletten Ruhetag pro Woche, sollte man sich und seinem Körper zudem mind.(!)gönnen! Gruß, Jo

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Das kommt auch darauf an, worauf man den Schwerpunkt legt. Gegen `ne Runde Laufen am Morgen spricht im Grunde genommen nichts dagegen, jedoch sollte man nicht ständig auf nüchternen Magen trainieren. In diesem Punkt sind sich Fachärzte und andere Sportexperten bisher uneinig. Öfter als einmal in der Woche sollte man dies jedoch nicht tun. Wenn es dir ums Wachwerden geht, um ein wenig Bewegung um den Kreslauf in schwung zu bringen, reicht ein 5-10 min Dehn- und Stretchprogrammm vollkommen aus. Die eigtl Trainingseinheit mit meißt erwünschtem^^ Trainingseffekt, sollte jedenfalls nicht auf nüchternen Magen erfolgen. Ob nun nach dem Frühstück oder erst Abends ist individuell verschieden und Sache des Sportlers, wann es ihm leichter fällt. Gruß, Josch

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Aus dieser Distanz lässt sich nur herumspekulieren, was die Ursachen sein können. Da die Problematik anscheinend schon länger andauert und mit (starken) Schmerzen verbunden ist, kann dir in dem Fall einzig der Artzt weiterhelfen, der dich auch umfassend untersuchen kann. Gute Besserung! Gruß, Jo

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Schwimmen und Krafttraining ergänzen sich gut miteinander. Schwimmen trainiert die Kraftausausdauer, die wiederum unterteilt sich hier in Kraftausdauer mit geringem (längere Strecken) und mit mittlerem Kraftaufwand(Sprints/Kurzstrecken). Sportartspezifisch kann man sagen, dass es beim Schwimmen primär auf die Kraftkomponente ankommt, ein effektives Krafttraining also unterstützend wirkt. Hier kann der Wiederstand individuell angepasst werden, also auch erhöht, was beim Schwimmen allein nicht der Fall ist, da sich hier der (Wasser)Wiederstand, je nach Traingsintensität, kaum bis garnicht verändert. Um also dem Muskelapperat einen Wachstumsreiz zu geben, ist ein Krafttraining unersätzlich. Dies sollte nicht unbedingt länger als ca. 60 min dauern, aus dem Grund, dass einfach die Belastungsbereitschaft des Körpers mit der Zeit nachlässt und so der Muskel irgwann nicht mehr effektiv gereizt wird. Mit einem Ganzkörpertraining wird man aber nur schwer innerhalb dieses Zeitlimits bleiben. 90 min würde für mich aber auch in dem Fall die Obergrenze darstellen. Drüber hinaus zu trainieren wäre wenig Ziel bringend. Die Gesamterschöpfung ist nach einem Gkt natürlich auch besonders hoch, deshalb sollte der Körper Zeit bekommen sich ausreichend zu erholen. Wie du sagst Schwimmst du schon lange, trotzdem wäre ein Krafttraining eine völlig neue Belastung. Deshalb anfangs besser 2 Tage lang pausieren, bis wieder geschwommen werden kann. Hört sich sicher hart an, aber Regeneration sollte man nicht unterschätzten, und beim Schwimmen werden ja so gut wie alle Muskeln beansprucht, wie schon im KT. Fahradfahren oder Laufen wären in dieser Zeit eine Alternative, falls du dich damit anfreunden kannst. Nach ca. 3 Wochen regelmäßigem Training würde meiner Meinung nach ein Tag Pause im Anschluss an das Krafttraining ausreichen, bevor du wieder schwimmen gehn kannst. Hör in dem Fall auch einfach in deinen Körper hinein, was der sagt. Durchaus können ihm andangs auch 2 tage Pause zu wenig sein. Das wird er dich wissen lassen. In der Woche auch mal ein, zwei Tage komplett mit Sport aussetzten, um dem Körper die Chance zu geben sich zu erholen. Zudem würde ich mit de verschiedenen Trainingsformen im Schwimmen abwechseln. Also nicht immer nur stur die 2000m durchschwimmen, sondern auch mal Tage setzten, an denen die Sprintfähigkeit trainiert wird, oder ein Intervalltraining etc...Viel Spaß! Gru, Jo

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Also Liegestützen sind schonmal super um zu Hause etwas für den Körper zu tun. Breitgegriffen=Schwerpunkt Brust, Eng gegr.= Schwerpunkt Triceps. Desweiteren... -Flys/fliegende Bewegungen(Brust):Rückenlage auf Hantelbank oder Gymnastikball. In beiden Händen Kurzhanteln, Handinnenflächen zeigen zum Körper, vom körper wegstracken, Arme leicht angewinkelt, dann nach oben sekrecht über dir Brust führen. Langsam wieder ab, usw.
- Vorgebeugtes Rudern(gesamter Rücken): Knie leicht anwinkeln, Oberkörper mit geradem Rücken(!) nach vorn beugen. Kurzhanteln mit gestreckten Armen etwas unterhalb der Knie halten, die Handflächen zeigen zueinander. Gewichte zum Körper, neben die Brust führen, dann langsam wieder senken.
- Kreuzheben(Rücken) mit zwei Kurzhanteln: Auf exakte Ausführung achten! Wichtig!!
- Klimmzüge( Rücken, Bizeps) - Ausfallschritte(Beine): evtl. mit Kurzhanteln
- Kniebeugen(Beine): evtl mit Kurzhanteln
- Wadenheben: an Treppenkante stellen, Waden senken und heben
- Dips(Triceps, Rumpf)
- Bicep-Curls
- Crunches(Bauch):gerade und schräge Crunches. Richtige Ausführung!!
Viel Spaß! Gruß, Jo

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Auf jeden Fall ist diese Kombination sinnvoll. Durch den Ausdauersport kurbelst du den Fettstoffwechsel an. Nebenbei bewirkt mehr Muskelvolumen einen insgesamt höheren Energiebedarf. Geh das Ganze langsam an und lass den jeweils beanspruchten Muskeln auch genügend Zeit sich zu regenerieren, denn nur in reichlich Ruhezeit wächst der Muskel und damikt die Leistungsfähigkeit. Gruß, Jo

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Erstmal ist es ganz normal, dass es Trainingstage oder gar -phasen gibt, an/in denen man nicht die top Leistung erbringt, die man sich vorgestellt hatte. Das geht mir so, aber auch sicher einem Usain Bolt. Was auch ein Grung sein kann: Mit einem Wettkampf ist meißt Nervosität verbunden, was einen erhöhten Adrenalinausstoß hervorruft. Adrenalin kann, verknüpüft mit anderen Eigenschaften des Sportlers, Leistungssteigernd wirken. Nebenbei können aber auch Trainingspensum zu hoch oder zu niedrig sein. Da du schreibst du trainierst fleißig und regelmäßig, schließ ich einfach mal letzteres aus. Allerdings könnte das Gegnteil der Fall sein, also ein überhöhtes Trainingspensum, was deinem Muskelapperat zu wenig Zeit lässt, um sich ausreichend zu regenerieren. Achte auf Ruhephasen, denn nur so kann sich der Oragnismus an die gesetzten Trainigsreize anpassen. Außerdem liest eine stromgemessene Zeitschaltuhr viel genauere Zeitergebnisse, als das mit der Handstoppuhr möglich ist, drum orientier dich besser an Zeiten, die mit ersterem gemessen wurden. Konzentriere dich auf deine Technik und deine Bestzeiten, und nicht auf diese 4 "Millisek." Lass sich davon mal nicht unterkriegen... Viel Erfolg weiterhin! Gruß, Jo

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1,5kg Obst ist schon etwas viel, um es mal sachte auszudrücken. Obst ist zwar gesund, aber zu viel des Guten ist auch möglich. Es ist ja auch nicht gesund den ganzen Tag nur kiloweise Gemüse zu essen, da einem da wichtige Nährstoffe aus anderen Lebensmitteln abgehn. In Vollkornbrot zB. oder Reis stecken wichtige Vitamine und Nähstoffe die ebenfalls zu einer richtigen Ernährung gehören, genauso wie das bei Fleisch und Milchprodukten der Fall ist. Obst enthält Fructose(Fruchtzucker) der unmittelbar vom Organismus zur Energiegewinnung herangezogen werden kann. Bei der Menge die du ist weiß ich nicht ob das einen Abnehmvorgang verhindern kann. Wenn du etwas weniger essen würdest, dann sicher keinesfalls! Gruß, Jo

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Erstmal: Normal sind derartige Schmerzen sicher nicht! Evtl. hast du mit zu hohem Gewicht trainiert. Selbst wenn du täglich mit dem Fahrrad unterwegs bust, stellt dies eine neue Belastung für Muskeln, aber was oft unterschätzt wird, auch für Sehnen und Bänder dar. Nach einem Krafttraining sollten zudem die beanspruchten Muskeln reichlich gedehnt werden. Wichtig! Geb deinen Beinen heute besser frei. Ein Muskelkater ensteht durch feine Risse im Muskelgewebe und ist somit eine Verletzung, die auskuriert werden sollte. Das es gut isein soll dem Muskelkater mit Belastung entgegenzuwirken, ist ein Irrglaube! Du musst dir und vor allem Andren Nichts beweisen. Den größeren Erfolg wirst du haben, wenn du das Krafttraining langsam angehst. Mit Weniger Gewicht/Wiederstand, mehr Wh., sodass sich Muskeln und Bänder an die ungewohnte Beanspruchung anpassen können und du keine Verletzungen davontragen musst. Gute Besserung! Gruß, Jo

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Durch regelmäßiges Krafttraining/Muskelaufbautraining verhinderst du, dass du dein Gewicht ausschließlich durch Körperfett erhöhst, sondern hauptsächlich durch Muskelmasse, welche bekanntlich schwerer ist als Fett. Gruß, Jo

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Nach einer intensiven Ausdauereinheit sollte man dem Muskelapperat schon mehr als nur 5-7h Regenerationszeit gönnen. Die jeweilige Regenerationszeit hängt von sehr vielen Faktoren ab, folglich gelten individuell für jeden Sportler andere Maßstäbe. Da spielen deine derzeitige Kondition/körp. Leistungsbereitschaft ne Rolle, aber auch die jeweilige Trainingsintensität bishin zu genetischen Eigenschaften. Anfänger benötigen längere Ruhephasen. Bis zu 72h+. Geübte weniger, 12-48h+, je nach Belastungsintensität und äußeren Einflüssen. Man kann auch zwei trainingseinheiten an einem Tag absolieren, diese sollten sich aber nicht gegenseitig beeinträchtigen. Setz das Sprinttraining an einen anderen Tag, an dem nicht schon das Ausdauertraining stattfindet. Wenn du aber beide Formen an einem Tag machen willst, setzt ein kurzes, lockeres Lauftraining im Anschluss ans Sprinttraining an. Somit hat dein Körper noch die nötigen Energieresereven, um ein effektives Sprinttraining zu gewährleisten. Diese Glycogenvorräte sind nach 1h laufen schon so gut wie aufgebraucht...Wie gesagt, der Trainingseffekt ist besser wenn du die beíden Trainingsformen auf versch. Tage legst. Gruß, Jo

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Eine Erklärung könnte sein, dass dein Magen noch nicht richtig verdauen konnte, bis du das Trainng beginnst bzw dass du mit vollem Magen Sport treibst. Du solltest schon 2-3 Std. vor einer intensiven Sporteinheit nichts großartiges mehr gegessen haben. Bei kleinen Dingen wie ner Banane, Yogurt, also kl. Snacks eben, ist das nicht so wild, jedoch sollte schwer verdauliches ausreichend Zeit haben, vom Magen verarbeitet zu werden. Das könnte eine Möglichkeit sein... Gruß, Jo

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Wenn du davon wirklich wegkommen willst, dann schaff dir erst gar keine an! Wenn du den klaren Willen hast, dann schaffst du das auch. Versuch auf Obst(auch getrocknet) oder ein paar Nüsse umzusteigen. Die beste Methode wird sein, es erst gar nicht in dein Blickfeld kommen zu lassen,oder am besten gar keine zu kaufen. Ab und an kannst dir ja ein Stück gönnen...dann brech dir was von der Tafel und verräum den Rest schnell iegwo, wo du ihr nicht immer über den Weg läufst. Das was du dir gönnst ganz bewusst genießen...Gutes Gelingen!x) Gruß, Jo

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Wie meine Vorredner schon alle gesagt haben, solltest du wiklich neben dem Krafttraining Ausdauersport betreiben. Damit kurbelst du die Fettverbrennung erst richtig an, nebenbei tust auch was für Herz und Kreislauf. Trotz der Trainingsergänzung in Ausdauersport, lass deinem Körper die Zeit sich zu erholen, indem du Ruhetage einhälst. Von Diäten rat ich dir ab, das schlägt meißt nur ins Gegenteil um. Sparsam mit gesättigten Fettsäuren umgehn, dafür die ungesättigten Fettsäuren bevorzugen. Kohlehydrate wie Brot,Nudeln,Reis,etc. sind wichtig, da sie die Hauptenergiequelle darstellen. Aber auch da nicht mehr als nötig.Ca. 55 % deiner Ernährung sollte aus Kh bestehn. Ganz darauf zu verzichten ist nicht zu raten, auch wenn es immer wieder Stimmen gibt die fest davon überzeugt sind. Eiweiß spielt auch eine bedeutende Rolle. Rund 15% deiner Ernährung sollte Eiweiß ausmachen. Hier wird allerdings oft übertrieben, vor allem im Bereich Kraftsport. Die 15% Eiweiß nimmst du im Idealfall über eine ausgewogene Ernährung sowieso auf, dass sind 1-1,5g pro kg Körpergewicht und völlig ausreichend. Mit Süßem natürlich sparsam umgehn und auf den Tag verteilt viele kleine Mahlzeiten zu dir nehmen. Reichlich Obst und Gemüse essen, was du sicherlich weißt...x) Gruß, Jo

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Schonmal lobenswert, dass du das ändern möchtest! Dass du nicht einen Liegestütz schaffst eher weiniger:) Aber ok, das soll ja besser werden. Es gibt eigtl nur ein Rezept um Liegestütze zu können und das sind Liegestütze. Erst mal zur korrekten Ausführung: Hände etwas mehr als Schulterbreit auseinander, ungefähr auf Höhe der Brust. Die Füße suchen sich einen festen Stand. Drauf achten dass der Körper möglichst gerade bleibt, kein Buckel aber auch kein Hohlkreuz gemacht wird. Der Körper wird angespannt. Der Kopf wird in Verlängerung zur Wirbelsäule gehalten, das Gesicht zeigt zum Boden. Im Besten Fall sollte die Nase bei jeder Wiederholung den Boden berühren, oder zumindest fast. Wenn du den normalen Stütz jetzt aber noch nicht packst, dann beginn mit der vereinfachten variante. Dabei bleiben die Knie mit am Boden. Die Füße zeigen dazu dann ca im rechten winkel nach hinten und liegen über Kreuz. Wieder auf nen aufrechten Oberkörper achten(ein Spiegel kann hier behilflich sein!).Versuch so viele zu schaffen bis nichts mehr geht, dann kurze Pause(ca.1-2min) Dann nochmal so viel du schaffst. Das machst du dann 4-6 mal. Also 4-6 Sätze hintereinander, alles 2 Tage! Wenn dir in der vereinfachten Vaiante dann nach gewisser Zeit mal so 20 bis 30 Wh glücken, kannst du dann schon auf die Normale Variante umsteigen. Wichtig ist dass du regelmäßig was machst, und dann dürfte das nach und nach besser werden... Noch ein Rat. Geh auch mal ab und zu ne Runde laufen, Radfahren oder schwimmen. Damit tust du was für die Gesundheit eh klar, aber auch viel für deine Ausdauer/ Fitness... Gruß,Jo

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Das kann schon mit dem Sport zusammenhängen. Wenn ich das richtig versteh trainierst du jeden Tag. Das ist in meinen Augen zu viel. Egal ob du nun Kraft- oder Ausdauersport betreibst, verlangst du deinem Körper damit auch Kraft und Energie ab, die vorallen in jungen Jahrenfürdie Entwicklung des gesamten Körpers benötigt werden. Dein Körper, deine Muskeln, dein gesamter Organismus braucht Ruhetage, min. einen in der Woche, mind.! in deinem Alter sind 2 noch besser. Und wenn du das nun schon seit 2 Jahren machst, wirklich so gut wie jeden Tag, dann kann sich das durchaus negativ auf deine Enticklung auswirken. Ich leg dir hier wiklich ans Herz, dein Trainingspensum runter zu fahren, und deinem Körper die Chance zu geben, auf vorhandene Energie zurückgreifen zu können um sich vollständig zu entwickeln. Und Ruhe heißt auch mal Ruhe und nicht leichtes Training. Das ist dann kein Ruhetag. Auch wenn du mittlerweile 16 bist, kann das noch Auswürkungen haben. Neben deiner körp. Entwicklung leidet auch deine sportliche Leistung darunter, denn der Muskel bekommt nicht ausreichend Zeit sich zu regenerieren. Die Folge sind Leistungsstagnation oder sogar -Abfall. Sport ist gesund und gut, <ber auch hier gilt, weniger ist manchmal mehr...Das gilt ebenso für jeden Profisportler! Gruß, Jo

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Auch ich geb dir den Rat, nach dem Training noch etwas zu essen. Es muss ja nicht viel sein. Aber nach einem intensivem Training, welcher Art auch immer, sind deine Glycogenvorräte, die der Körper angelegt hat, aufgebraucht und sollten rasch wieder gefüllt werden. Wie Sportella auch schon richtig angemerkt hat, führst du dir mit der Nahrung auch wichtige Mineralien und Nährstoffe zu, die der Körper während dem Sport ausgeschieden hat. Um abzunehmen zählt die Gesamttagesbilanz der Kalorien. Dh. wenn du nach dem Training noch ne Kleiningkeit ist, aber du trotzdem auf den ganzen Tag betrachtet weniger Kcal zu dir nimmst als du an Kcal verbraust(was bei einer ausgewogenen Ernährung kombiniert mit regelmäßig sportlicher Betätigung eigtl. auch der Fall ist), nimmst du mit der Zeit ab. Es sollte also die Ausnahme bleiben, nach dem Training nichts mehr zu essen, sinnvoller("gesünder") ist aber die andere Variante! Gruß, Jo

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Apfelschorle in nem Saft- Wasser Verhältnis von 1:3 ist schon nicht schlecht. Nach intensiven Sporteinheiten sind die Glycogenvorräte erschöpft. Durch Apfelschorle bzw. den darin enthaltenen Kohlehydraten wird dieser Bedarf leicht gedeckt. Alelrdings stecken in Mineral- oder Leitungswasser alle wichtigen Mineralien, die der Körper braucht und während dem Sport teilweiße ausgeschieden wurden. Kh kann man dem Körper auch in der Mahlzeit nach dem Sport zuführen. Du kannst aber auch Magnesium in Form von Brauseabletten im Wasser auflösen. Das bringt Geschmack, beugt Krämpfen und Kater vor, außerdem geht dem Körper während dem Sport sehr viel Mg verloren. Ums auf den Punkt zu bringen: Wasser reicht in der Regel aus...

Gruß, Jo

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