Das Dehnen ist ein umstrittenes Thema, über das sich selbst die Experten nicht einig sind. Neue Erkenntnisse der Sportwissenschaft empfehlen das dehnen nach der Belastung. Wenn vorher gedehnt wird, veriere der Muskel an Kontraktionsfähigkeit und schränke den Sportler/in somit in seiner Leistungsbereitschaft ein. Sicher ist indes, dass durch das Dehnen die Beweglichkeit von Bändern und Sehnen steigt, diese somit also gegen Verletzungen wiederstandsfähiger sind. Auch wirkt es chronischer Muskelverkürzung entgegen. Dehnen sollte demnach in seiner Wirkung nicht unterschätzt werden.Ich würde es also regelmäßig nach der Belastung ansetzten, so wird es auch oft empfohlen. Grüße, Jo

...zur Antwort

Schädlich wirds nur dann, wenn der Körper nicht ausreichend Zeit bekommt zu regenerieren. Da spielen viele Einflüsse eine Rolle. Neben dem eigtlichen Belastungseinfluss aber auch äußerliche wie Ernährung, Schlaf, berufliche (alltägliche) Belastungen/ Einflüsse etc. Sicher ist: Es kann nicht jede Trainingseinheit volle Power abverlangen. Damit wird die Gesamterschöpfung zu groß und das Übertrainingsrisiko gleich mit. Also nicht jeden Tag 100% geben, sonst bleibt der Trainingsfortschritt auf der Strecke! Einen kompletten Ruhetag pro Woche, sollte man sich und seinem Körper zudem mind.(!)gönnen! Gruß, Jo

...zur Antwort

Aus dieser Distanz lässt sich nur herumspekulieren, was die Ursachen sein können. Da die Problematik anscheinend schon länger andauert und mit (starken) Schmerzen verbunden ist, kann dir in dem Fall einzig der Artzt weiterhelfen, der dich auch umfassend untersuchen kann. Gute Besserung! Gruß, Jo

...zur Antwort

Schwimmen und Krafttraining ergänzen sich gut miteinander. Schwimmen trainiert die Kraftausausdauer, die wiederum unterteilt sich hier in Kraftausdauer mit geringem (längere Strecken) und mit mittlerem Kraftaufwand(Sprints/Kurzstrecken). Sportartspezifisch kann man sagen, dass es beim Schwimmen primär auf die Kraftkomponente ankommt, ein effektives Krafttraining also unterstützend wirkt. Hier kann der Wiederstand individuell angepasst werden, also auch erhöht, was beim Schwimmen allein nicht der Fall ist, da sich hier der (Wasser)Wiederstand, je nach Traingsintensität, kaum bis garnicht verändert. Um also dem Muskelapperat einen Wachstumsreiz zu geben, ist ein Krafttraining unersätzlich. Dies sollte nicht unbedingt länger als ca. 60 min dauern, aus dem Grund, dass einfach die Belastungsbereitschaft des Körpers mit der Zeit nachlässt und so der Muskel irgwann nicht mehr effektiv gereizt wird. Mit einem Ganzkörpertraining wird man aber nur schwer innerhalb dieses Zeitlimits bleiben. 90 min würde für mich aber auch in dem Fall die Obergrenze darstellen. Drüber hinaus zu trainieren wäre wenig Ziel bringend. Die Gesamterschöpfung ist nach einem Gkt natürlich auch besonders hoch, deshalb sollte der Körper Zeit bekommen sich ausreichend zu erholen. Wie du sagst Schwimmst du schon lange, trotzdem wäre ein Krafttraining eine völlig neue Belastung. Deshalb anfangs besser 2 Tage lang pausieren, bis wieder geschwommen werden kann. Hört sich sicher hart an, aber Regeneration sollte man nicht unterschätzten, und beim Schwimmen werden ja so gut wie alle Muskeln beansprucht, wie schon im KT. Fahradfahren oder Laufen wären in dieser Zeit eine Alternative, falls du dich damit anfreunden kannst. Nach ca. 3 Wochen regelmäßigem Training würde meiner Meinung nach ein Tag Pause im Anschluss an das Krafttraining ausreichen, bevor du wieder schwimmen gehn kannst. Hör in dem Fall auch einfach in deinen Körper hinein, was der sagt. Durchaus können ihm andangs auch 2 tage Pause zu wenig sein. Das wird er dich wissen lassen. In der Woche auch mal ein, zwei Tage komplett mit Sport aussetzten, um dem Körper die Chance zu geben sich zu erholen. Zudem würde ich mit de verschiedenen Trainingsformen im Schwimmen abwechseln. Also nicht immer nur stur die 2000m durchschwimmen, sondern auch mal Tage setzten, an denen die Sprintfähigkeit trainiert wird, oder ein Intervalltraining etc...Viel Spaß! Gru, Jo

...zur Antwort

Auf jeden Fall ist diese Kombination sinnvoll. Durch den Ausdauersport kurbelst du den Fettstoffwechsel an. Nebenbei bewirkt mehr Muskelvolumen einen insgesamt höheren Energiebedarf. Geh das Ganze langsam an und lass den jeweils beanspruchten Muskeln auch genügend Zeit sich zu regenerieren, denn nur in reichlich Ruhezeit wächst der Muskel und damikt die Leistungsfähigkeit. Gruß, Jo

...zur Antwort

Erstmal ist es ganz normal, dass es Trainingstage oder gar -phasen gibt, an/in denen man nicht die top Leistung erbringt, die man sich vorgestellt hatte. Das geht mir so, aber auch sicher einem Usain Bolt. Was auch ein Grung sein kann: Mit einem Wettkampf ist meißt Nervosität verbunden, was einen erhöhten Adrenalinausstoß hervorruft. Adrenalin kann, verknüpüft mit anderen Eigenschaften des Sportlers, Leistungssteigernd wirken. Nebenbei können aber auch Trainingspensum zu hoch oder zu niedrig sein. Da du schreibst du trainierst fleißig und regelmäßig, schließ ich einfach mal letzteres aus. Allerdings könnte das Gegnteil der Fall sein, also ein überhöhtes Trainingspensum, was deinem Muskelapperat zu wenig Zeit lässt, um sich ausreichend zu regenerieren. Achte auf Ruhephasen, denn nur so kann sich der Oragnismus an die gesetzten Trainigsreize anpassen. Außerdem liest eine stromgemessene Zeitschaltuhr viel genauere Zeitergebnisse, als das mit der Handstoppuhr möglich ist, drum orientier dich besser an Zeiten, die mit ersterem gemessen wurden. Konzentriere dich auf deine Technik und deine Bestzeiten, und nicht auf diese 4 "Millisek." Lass sich davon mal nicht unterkriegen... Viel Erfolg weiterhin! Gruß, Jo

...zur Antwort

Erstmal: Normal sind derartige Schmerzen sicher nicht! Evtl. hast du mit zu hohem Gewicht trainiert. Selbst wenn du täglich mit dem Fahrrad unterwegs bust, stellt dies eine neue Belastung für Muskeln, aber was oft unterschätzt wird, auch für Sehnen und Bänder dar. Nach einem Krafttraining sollten zudem die beanspruchten Muskeln reichlich gedehnt werden. Wichtig! Geb deinen Beinen heute besser frei. Ein Muskelkater ensteht durch feine Risse im Muskelgewebe und ist somit eine Verletzung, die auskuriert werden sollte. Das es gut isein soll dem Muskelkater mit Belastung entgegenzuwirken, ist ein Irrglaube! Du musst dir und vor allem Andren Nichts beweisen. Den größeren Erfolg wirst du haben, wenn du das Krafttraining langsam angehst. Mit Weniger Gewicht/Wiederstand, mehr Wh., sodass sich Muskeln und Bänder an die ungewohnte Beanspruchung anpassen können und du keine Verletzungen davontragen musst. Gute Besserung! Gruß, Jo

...zur Antwort

Durch regelmäßiges Krafttraining/Muskelaufbautraining verhinderst du, dass du dein Gewicht ausschließlich durch Körperfett erhöhst, sondern hauptsächlich durch Muskelmasse, welche bekanntlich schwerer ist als Fett. Gruß, Jo

...zur Antwort

Nach einer intensiven Ausdauereinheit sollte man dem Muskelapperat schon mehr als nur 5-7h Regenerationszeit gönnen. Die jeweilige Regenerationszeit hängt von sehr vielen Faktoren ab, folglich gelten individuell für jeden Sportler andere Maßstäbe. Da spielen deine derzeitige Kondition/körp. Leistungsbereitschaft ne Rolle, aber auch die jeweilige Trainingsintensität bishin zu genetischen Eigenschaften. Anfänger benötigen längere Ruhephasen. Bis zu 72h+. Geübte weniger, 12-48h+, je nach Belastungsintensität und äußeren Einflüssen. Man kann auch zwei trainingseinheiten an einem Tag absolieren, diese sollten sich aber nicht gegenseitig beeinträchtigen. Setz das Sprinttraining an einen anderen Tag, an dem nicht schon das Ausdauertraining stattfindet. Wenn du aber beide Formen an einem Tag machen willst, setzt ein kurzes, lockeres Lauftraining im Anschluss ans Sprinttraining an. Somit hat dein Körper noch die nötigen Energieresereven, um ein effektives Sprinttraining zu gewährleisten. Diese Glycogenvorräte sind nach 1h laufen schon so gut wie aufgebraucht...Wie gesagt, der Trainingseffekt ist besser wenn du die beíden Trainingsformen auf versch. Tage legst. Gruß, Jo

...zur Antwort

Eine Erklärung könnte sein, dass dein Magen noch nicht richtig verdauen konnte, bis du das Trainng beginnst bzw dass du mit vollem Magen Sport treibst. Du solltest schon 2-3 Std. vor einer intensiven Sporteinheit nichts großartiges mehr gegessen haben. Bei kleinen Dingen wie ner Banane, Yogurt, also kl. Snacks eben, ist das nicht so wild, jedoch sollte schwer verdauliches ausreichend Zeit haben, vom Magen verarbeitet zu werden. Das könnte eine Möglichkeit sein... Gruß, Jo

...zur Antwort

Wenn du davon wirklich wegkommen willst, dann schaff dir erst gar keine an! Wenn du den klaren Willen hast, dann schaffst du das auch. Versuch auf Obst(auch getrocknet) oder ein paar Nüsse umzusteigen. Die beste Methode wird sein, es erst gar nicht in dein Blickfeld kommen zu lassen,oder am besten gar keine zu kaufen. Ab und an kannst dir ja ein Stück gönnen...dann brech dir was von der Tafel und verräum den Rest schnell iegwo, wo du ihr nicht immer über den Weg läufst. Das was du dir gönnst ganz bewusst genießen...Gutes Gelingen!x) Gruß, Jo

...zur Antwort

Das kann schon mit dem Sport zusammenhängen. Wenn ich das richtig versteh trainierst du jeden Tag. Das ist in meinen Augen zu viel. Egal ob du nun Kraft- oder Ausdauersport betreibst, verlangst du deinem Körper damit auch Kraft und Energie ab, die vorallen in jungen Jahrenfürdie Entwicklung des gesamten Körpers benötigt werden. Dein Körper, deine Muskeln, dein gesamter Organismus braucht Ruhetage, min. einen in der Woche, mind.! in deinem Alter sind 2 noch besser. Und wenn du das nun schon seit 2 Jahren machst, wirklich so gut wie jeden Tag, dann kann sich das durchaus negativ auf deine Enticklung auswirken. Ich leg dir hier wiklich ans Herz, dein Trainingspensum runter zu fahren, und deinem Körper die Chance zu geben, auf vorhandene Energie zurückgreifen zu können um sich vollständig zu entwickeln. Und Ruhe heißt auch mal Ruhe und nicht leichtes Training. Das ist dann kein Ruhetag. Auch wenn du mittlerweile 16 bist, kann das noch Auswürkungen haben. Neben deiner körp. Entwicklung leidet auch deine sportliche Leistung darunter, denn der Muskel bekommt nicht ausreichend Zeit sich zu regenerieren. Die Folge sind Leistungsstagnation oder sogar -Abfall. Sport ist gesund und gut, <ber auch hier gilt, weniger ist manchmal mehr...Das gilt ebenso für jeden Profisportler! Gruß, Jo

...zur Antwort

Auch ich geb dir den Rat, nach dem Training noch etwas zu essen. Es muss ja nicht viel sein. Aber nach einem intensivem Training, welcher Art auch immer, sind deine Glycogenvorräte, die der Körper angelegt hat, aufgebraucht und sollten rasch wieder gefüllt werden. Wie Sportella auch schon richtig angemerkt hat, führst du dir mit der Nahrung auch wichtige Mineralien und Nährstoffe zu, die der Körper während dem Sport ausgeschieden hat. Um abzunehmen zählt die Gesamttagesbilanz der Kalorien. Dh. wenn du nach dem Training noch ne Kleiningkeit ist, aber du trotzdem auf den ganzen Tag betrachtet weniger Kcal zu dir nimmst als du an Kcal verbraust(was bei einer ausgewogenen Ernährung kombiniert mit regelmäßig sportlicher Betätigung eigtl. auch der Fall ist), nimmst du mit der Zeit ab. Es sollte also die Ausnahme bleiben, nach dem Training nichts mehr zu essen, sinnvoller("gesünder") ist aber die andere Variante! Gruß, Jo

...zur Antwort

Hallo Sonja! Du scheinst ja sehr motiviert zu sein. Das geht schonmal in die richtige Richtung. Bezüglich deinen Äußerungen auf "wackelige Oberschenkel/Oberarme"...auch Muskeln wackeln. Hast du schonmal die durchtrainierten Sprinter/innen im TV in Zeitlupe beobachtet, wie es da "wackelt". Muskeln straffen, und formen, aber deswegen wird der jeweilige Muskel nicht wie aus Eisen gegossen an dir kleben. Pilates, Ballet und Gerätetraining sind ideal, um den Körper zu kräftigen. Aber wie siehts mit Ausdauersport aus. Die 15 min vor und nach deinem Fitness sind nicht sehr viel. Wie schon angedeutet wurde, ist Ausdauersport (laufen, Radfahren, Schwimmen, etc...)ideal um Fett zu verbrennen.Grund: Der Organismus greift bei kurzzeitigen Belastungen fast ausschließlich auf Kohlehydrate zurück. Bei länger dauernden Belastungen versucht der Körper jedoch Glycogen(=im Muskel gespeicherte Kh) einzusparen und es werden vermehrt Fette zur Energiegewinnung herangezogen. Und da gehts los. Mit 15min kommst du nicht sehr weit. Besser wären da schon 40 bis 60 min. Je nachdem wie dein Wochenplan aussieht, kannst du dir 2bis 3 Ausdauereinheiten einplanen. Achte darauf locker anzufangen. Am effektivsten Fett verbrennst du in niedruger Pulsfrequenz, in einem Tempo, in dem du dich noch unterhalten könntest. Wenn du regelmäßig laufen oä. gehst, weiterhin Kraftübungen machst und dich ausgewogen ernährst, und wichtig: Ruhetage einhälst!! ..wirst du auch erfolge sehen. Und nochwas: Leg nicht zu viel Augenmerk auf deine Figur, denn damit verkrampfst du gedanklich nur, setzt deinen Körper unnötig zusätzlich unter Stress und wenn du weiterhin Sport machst, kommt der positive Effekt ganz von selbst(fast:))Außerdem sind Frauen mit leichten Kurven, dass heißt wohlbemerkt nicht schwabbelig, dick oä.(!!!) aber eben nicht mit einem Körper mit Muskeln aus Stahl oder abgemagert bis auf die Knochen, viel attraktiver!!=) Gruß, Jo

PS:Antwortauf deine Frage...JA kann man(FRAU)!!

...zur Antwort

HAllo Santa! Also ich entdecke da, wie die andren teilweise auch schon angemerkt haben, einen entscheidenden Fehler. Wee du jeden Tag, nuerdings sagst du gehst du 2mal täglich laufen gehst, kann sich dein Körper nicht ausreichend regenerieren. Du sollstest deinem Körper, und das wird leider zu oft unterschätzt, ausreichend Ruhephasen einhalten. Wenn nicht gerätst du ins Übertraining, was keinen Spaß macht!! Vor bei Anfängern, müssen sich die Gelenke und Sehnen erst an die neue, ungewohnte Belastung gewöhnen. Du solltest also mind 1, am Anfang lieber 2 Tage Pause machen. Da kann man natürlich auch variieren. Zb einen tag laufen gehen, am nächsten Radfahren, 2Tage Pause(Also kein Sport!)oder alle 2/anfangs wie gesagt 3 Tage Laufen/ Radfahren etc. wobei ich dir das Radfahren erst mal als vordergründig empfehelen würde, da du damit die Gelenke nicht so sehr belastest, was bei deinem Gewicht und der ungewohnten Bewegung sehr wahrscheinlich ist. Schwimmen eignet sich da auch super! Soweit so gut, dein Sportpensum solltest du anfansgs klein halten, und dich dann nach und nach steigern. Du startest also so wie bisher, mit 20-30 mim Ausdauersport. Mit der Zeit steigerst du das ganze dann auf ne Std, was das laufen betreffend ausreichend ist.Ich rate dir nur, auch wenns vllt kontraproduktiv klingen mag, ab jetzt 3-5 Tage nicht mehr laufen zu gehen. Du kannst locker Radfahren oder Spazieren gehen, aber es besteht eben die Gefahr, dass du dich ins Übertraining begibst bzw dich schon in dessem Anfangsstadium befindest, wenn du jetz gleich weitermachst. Drum erst mal runterfahren, und dann kannst du richtig starten, so wie ich dir jetz in dem halben Roman geschildert hab. Weniger is manchmal mehr! Außerdem, setz dich nicht mental unter Druck, du wirst Erfolge verbuchen, aber das braucht nunmal seine Zeit! Ernährung: Viel trinken(Wasser, Tee, verdünnte Fruchtsäfte in Maßen), Reichlich obst und Gemüse auf den Tag verteilen, Morgens kannst richtig reinhauen, mittags auch ne gute Portion esse, abends dann öfter mal nur noch nen Salat, oder halt winiger essen Natürlich mit Süßigkeiten sparsam umgehen, sich lieber mal vom Magernen Putenfleisch satt essen, als vom Schweinebraten, über den Tag immer wieder kleine Mahlzeiten zu sich nehmwn und nicht 2/3 riesen Portionen reinschlichten und dann wird das schon.Da könnt ich jetz als so weiter texten, aber ich denk ich hab schon genug geschrieben^^ Viel Erfolg und Kopf hoch! Gruß, Jo PS. Schau dich auch mal hier im Forum um, was das thema Ernährung oder Übertraining anbelangt...

...zur Antwort

Da muss ich dem "gast" hier widersprechen. Liegestützen sind ganz im Gegenteil zu seier Annahme natürlich mit dem Fußballtraining kombinierbar, sinnvoll! Durch Liegestützen wird fast der ganze Körper trainiert. Der Körper steht unter Spannung, was die die Statik und Stabilität des Körpers fördert. Zum nem Fußballtraining gehören auch Stabiübungen, denn der vor allem die Rumpfmuskulatur wird beim Fußballn beansprucht. Der Trainingsschwerpunkt sind Liegestützen aber natürlich nicht. Gruß, Jo

...zur Antwort

Servus Jannis! Also meiner Meinung nach machst du zu viel. Du hast nicht einen Ruhetag eingeplant was sich negativ auf deine Leistung auswirken kann. Wenn du deinem Körper nicht ausreichend Ruhephasen gönnst, besteht schnell die Gefahr ins Übertraining zu geraten, was auf keinen Fall gut ist. Wenn ich mir deinen Plan so anschau, dann sehe ich keinen Tag an dem du Pause machst oder wenigstens ein regenationsfördederdes Trainig (wie einen Tag mal ne halbe std locker Radfahren,spazieren gehen, oä.) eingeplant hast. Du powerst dich jeden Tag aus, teils sagst du gehst du noch nach dem Krafttraining laufen oder schwimmen. Meiner Meinung nach viel zu viel! Auch die Profis haben Ruhetage. Wenn du die nicht einhälst, wo oder wie soll dein Körper Kraft schöpfen??? Schau dir dazu auch mal die Einträge zum Thema Regenerationszeit/Übertraining an. Das Thema wird oft unterschätzt! Du solltes so manches streichen! wie lang trainierst du im Fitnessstudio?

...zur Antwort