Das Tourengehen, ähnlich wie Schneschuhbergsteigen oder Skilanglauf ist dafür ideal, da Du Stundenlang in einem aeroben Bereich laufen kannst, das Tempo und damit die Intensität selbst bestimmen und auch variieren kannst. So kannst Du damit praktisch von sehr geringer Kondition (ein bisschen sollte schon vorhanden sein) trainieren und bis zur überdurchnittlichen steigern, im eigenen Trainings- u. Terminplan. Es ist natürlich Zeitintensiv.

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Eiskletterschuhe sind eigentlich nur für extremes Eisklettern und Wettkämpfe entwickelt und hergestellt. Die können für sonst nichts verwendet werden, noch nicht mal für vereiste Zustiege. Wer im normalen Niveau mal Steileis klettern möchte, selbst für einen Eisfall, ist mit festen Bergschuhen und Steigeisen gut bedient. Diese speziellen Eiskletterschuhe gibt es ja noch gar nicht so lange und vorher wurde auch mit herkömmlichen Schuhen schwierigste Routen geklettert.

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Die Zeit der Komplettgurte ist vorbei. Es werden, außer bei speziellen Sonderfällen nur noch Sitz- / Hüftgurte verwendet. Selbst bei Gletscherbegehungen wird von einem zusätzlichen Brustgurt bzw. von dem Kpl.- Gurt abgeraten. Die Gurte sind so gefertigt, das keine Teile getauscht werden können, treten Verschleißerscheinungen auf, so ist der Gurt zu ersetzen. Eigenmächtige rausschneid und wieder Einnähaktionen halte ich für sinnlos und gefährlich, denn mit normalen Nähmaschinen kann keine tragende Naht hergestellt werden.

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Es gab auch schon gute Sportler als es dieses Proteinzeug noch nicht gab. Ich sage ja nicht, das das Unsinn ist, aber ausgewogene "normale" Cerialien und Nahrungsmittel genügen meiner Meinung nach für jeden Amateursportler. Da darf auch mal Speck beim Ei sein, ohne das man zusammenbricht. Bei den Müslis würde ich achten, das die so fettfreien nicht viel Zucker enthalten.

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Klettern kann man auch noch in Deinen Alter, auch bei Wettkämpfen. Der ganze Kletterwettbewerb wird vom DAV organisiert. Such Dir eine größere Sektion des DAVs, die auch Wettkampfgruppen hat und sieh Dich dort um, rede mit den Trainern und schau, wo Du stehst.

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Wenn der Kurs in der Halle stattfindet, würde ich welche ausleihen und danach verschiedene ausprobieren. Möchtest Du kaufen, nimm einen preiswerten Einsteigerschuh, ein Auslaufmodell und bitte lass ihn Dir nicht zu eng aufschwatzen, das machen die Verkäufer, die halt meist in höheren Graden klettern, immer wieder. Die Marke spielt von der Qualität kaum eine Rolle, der Schuh (Leisten) der Hersteller muss passen. Ein Schuh mit Klettverschluss ist praktisch aber nicht unbedingt nötig, von Slippern bin ich nicht überzeugt.

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Wie oft braucht man die denn neu. Ich kontrolliere die zu Beginn der Felssaison, bisher war noch nie Verschleiß zu erkennen, manche sind schon über 5 Jahre, die fliegen jetzt raus, aber dann kaufe ich NEUE. Dannn habe ich weiterhin ein gutes, sicheres Gefühl beim Klettern, was ja auch wichtig ist.

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Hallo Nella,

ich laufe um diese Jahreszeit in der Woche nur in der Dunkelheit, im Hellen muss ich halt arbeiten. Ich kaufe mir immer die Stirnlampen bei Aldi, kosten knappe 10€ und leuchten echt gut. Leider sind die für dieses Jahr schon im Verkauf gewesen. Für meine Hochtouren habe ich mir aber nun eine neue gekauft, die ist der absolute Hammer, gibt es hier zum Sonderpreis.

http://www.wandern-klettern-kanu.de/shop/katalog.asp?artikel=headfire

Aber die Sorgen igseilsport sind nicht unbegründet, ich kenne meine Wege vom Sommer, wegen der Hindernisse, nach dem gestrigen Sturm, war die Strecke heute im Hellen schon nicht ohne, überall abgebrochene Äste. Ja und die andere Sache, als Mann bin ich da unbekümmerter, nimm immer zumindest ein Handy mit, sag Anderen deine Laufstrecke, die nach spätestens 2 Stunden nach Dir schauen, auch bei einem Sturz, bei Minustemperaturen und Schnee und Eis unbedingt nötig. Ansonsten viel Spaß.

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Die Messungen sind recht genau, auch die Programme funktionieren recht gut, das habe ich in "meinem" Studio schon ausprobiert. Ich habe da ein anders Problem. Um die Ausdauer deutlich zu verbessern sollte man schon 60 - 90 min trainieren. Nun mein Problem hierbei: Diese Zeit halte ich da kaum durch, weil es mir zu langweilig wird. Deswegen laufe ich draußen. Und wenn ich da 7-8 Km rauslaufe muss ich das ja auch zurück und kann nicht einfach aber hier vergeht die Zeit auch schneller.

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Vor der Blaueishütte ist ein Klettergarten mit allen Schwierigkeitsgraten und im weiteren Umkreis ohne übermäsig lange Zustiege Alpines für jeden Geschmack, alpin abgesichert. Mit 5 Friends mittlerer Größe bist du gut unterwegs. Eine super Hütte, nachmittags gibt es den besten Kuchen der Ostalpen. Viel Spaß und allzeit Bergheil.

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Da ich mein Seil nicht verleihe, nur selbst mit Kameraden damit klettere, weiß ich was damit passiert. Schrappt das Seil über eine Kante, sehe ich mir das direkt an. Beim Aufschießen merke ich ja auch, wenn was nicht in Ordnung ist. Wenn sonst nicht passiert, nutze ich ein Seil bis es so dick und pelzig ist, das es nicht mehr durch das ATC geht oder sonst nicht mehr zu händeln ist. Manchmal schneide ich die Enden 5-7m mal ab, der rest ist oft noch besser. Wegen irgendwelchen zeitlichen Herstellerempfehlungen habe ich noch nie ein Seil ausgesondert, aber ein 10 Jahre altes hatte ich auch noch nie.

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Es gibt viele Gründe und an Kraftmaschinen zu trainieren, genau so viele Erwartungen und Ziele die man dabei erreichen möchte. ich glaube, es gibt heute kaum eine Sportdisziplin, die durch Krafttraining nicht gefördert werden kann. In "meinem" Studio trainieren auch einige Fußballspieler um sich z. B. an der Schusskraft, am Sprintvermögen zu verbessern, oder um einen athletischen Körper zu erhalten. Auch viele Leichtahleten trainieren dort. Wenn konzentriert und technich sauber trainiert wird, man Vortschritte erkennt, ist das alles andere als lanweilig. Gute Trainer sind dafür anfänglich allerdings Voraussetzung um die Trainingsgrundlagen zu schaffen.

Ein Vorurteil habe ich hier auch alsbald auf die Seite gelegt, das gegenüber Bodybuilder. Ich habe selten Sportler gesehen, die sich so schinden können. Ich trainiere dort zum Ausgleich zu meinem Büroleben (das ich nicht missen möchte). Meine Ziele sind: ein einigermaßen guter Körperbau und Kraftausdauer, das Gewicht immer in Beobachtung, denn zu viele unnötige Muskeln muss ich die Berge hochschleppen.

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