In jedem Fall: Nein. Beim Klettern macht man in der Regel Bewegungen durch hohes Antreten der Klettertritte, die nicht gut für einen Leistenbruch sind. Wenn man zB eine UIAA 3 klettert, dann kann man sich vielleicht noch soweit zusammen nehmen, dass man bewußt schonend klettert, aber in einem Kletterpark kann auch mal ein kleiner Sturz passieren und dann macht man unkontrollierte Bewegungen, die sicher nicht gut für den Bruch sind. Ich würde davon abraten.

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Ich hab mich zu dem Thema auch informiert, weil ich keinen Fahrradhelm aber einen Kletterhelm hatte. Ich bin einige Touren mit dem Kletterhelm gefahren und dann hat mich mal jemand über das Risiko aufgeklärt, wenn man beide Helmsorten vertauscht. Nutzt du einen Kletterhelm fürs Radeln, fehlt die in der Regel der Schutz für das Gesicht, der durch den Vorbau des Helms gegeben ist. Umgekehrt hat der Fahrradhelm nichts beim Klettern zu suchen. Geht es nur ins Mittelgebirge, hast du in der Regel nur kleine Steinchen, die auf dich fallen können. Wenn du aber alpin unterwegs bist, kommen hier und da mal Steine runter, die schon einige Hundert Meter Fall hinter sich haben. So einen Aufschlag wird der Fahrradhelm und dein Kopf dadrinnen nicht so gut wegstecken, wie ein Kletterhelm. Du kannst dir auf http://www.kletterhelm.com.de auch weitere Tipps durchlesen. Ich habe mir die Infos da mal zu Gemüte geführt und mir dann dort einen Helm geholt. Die haben auch eine Liste mit denen, die am besten getestet wurden.

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Ich kann nur zustimmen, dass eine konservative Behandlung meine erste Wahl wäre. Da in der Regel die Ärzte, die im Krankenhaus arbeiten nicht so tief in der Materie stecken wie Sportärzte, würde ich mich mal umhören, ob du nicht vielleicht einen Sportarzt findest, der sich mit Verletzungen am Knie gut auskennt. Die Leute haben oft gute Tipps, die auch helfen, dass du das beste für dich und deinen Sport rausholst. OP ist nicht immer die beste Wahl.

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