das Nathe gebiss regt die pferde zum kauen an Nathe ist nur der firmenname, es gibt verschiedene gebisse von der marke... die gebisse sind aus kunstharz und deshalb gut für allergiker und leicht empfindliche pferde geeignet! soweit wie ich weiß sind nathe gebisse auf turnieren nicht erlaubt

...zur Antwort

falls du ein älteres pferd hast könnte es daran liegen das die gelenke im galopp zu sehr belastet werden, um sie zu schonen nehme bandagen! lass das pferd vom arzt durchchecken oder rede über das problem mit deinem hufschmied, es liegt oftmals auch an hufkrankheiten oder allgemeinbeschwerden

...zur Antwort

meine stute hatte anfangs auch angst ins wasser zugehen,ich hab alles versucht am ende bin ich zu erst ins wasser und da sie mir vertraut ist sie schritt für schritt nachgekommen! beim 2.mal als ich auf ihr saß hatte sie wieder total angst hat aber dann einen großen sprung gemacht und schwups wir waren drin ich denke das beste ist zusammen mit dem pferd langsam ins wasser zugehen,wenn man in einer gruppe ist,ist es einfacher da die anderen pferde ,,ihr zeigen,, wie es geht

...zur Antwort

ich kenne auch nur die westernreitdisziplinen die meine vorrednerin schon beschrieben hat!

Die Westernpferde werden speziell auf die Anforderungen dieser Reitweise gezüchtet. Es werden Pferde mit einer Widerristhöhe um 155cm und einem „quadratischen Rahmen“ (kurzer Rücken) bevorzugt. Bekannte Pferderassen fürs Westernreiten sind Quarter Horses, Paint Horses oder Appaloosas. Es können aber auch alle anderen Pferde- und Ponyrassen im Westernstil ausgebildet und geritten werden. In Europa haben sich vor allem die Haflinger als „Alpenquarter“ (augenzwinkernd liebevolle Bezeichnung unter Westernreitern) und die Freiberger einen guten Namen im Westernsport gemacht.

...zur Antwort

Der Sliding Stop wird in der Reining, der "Dressur" des Westernreitens verlangt. In der leichten Klasse werden nur einfache Stopps gefordert. In der schweren Klasse der Sliding Stop. Dafür benötigt man einen speziellen Boden (harter Untergrund und Sandauflage, die beim Rutschen weggeschoben wird) und das Pferd einen Sliding-Beschlag.

Das Pferd wird auf einer Geraden, dem sogenannten Run-down, langsam beschleunigt. Damit soll der Stop spektakulärer ausfallen und das Pferd gut auf die Hinterhand kommen. Dann wird mit dem stimmlichen Kommando "Whoa" und mit Einsitzen der Stop eingeleitet. Der Zügel soll hingegen nicht angenommen werden sondern lose bleiben. Das Pferd "setzt" sich dabei auf die Hinterbeine. Durch den Beschlag rutscht es auf den Hinterhufen, während es mit den Vorderbeinen bis zum Stillstand weiterläuft.

Trainiert wird zuerst aus dem Schritt, dann aus dem Trab und erst dann aus dem (langsamen) Galopp. Wird zu schnell vorgegangen, schädigt das die Beine des Pferdes, weil ihm die Muskeln zum "Durchhalten" fehlen. Auch der Reiter muss das Stoppen erst lernen.

...zur Antwort

halloich bin zurzeit in einem auslandsprojekt in lettland und arbeite hier in einem reitstall es gibt insgesamt 23 pferde es ist ganz anders als die meisten reitställe in deutschland hier gibt es noch nicht mal reitunterricht und es kommt fast gar kein mensch zum reiten hier her wir arbeiten zu zweit und ja die pferde müssen auf jeden fall bewegt werden morgens machen wir normal die stallarbeit und alles was noch so anliegt und ja dann trainieren wir manche pferde und sitzen jeden tag mindestens auf 4-6 pferden!!!am abend wenn wir nach hause gehen (meistens schlafen wir aber im reitstall) sind wir tot müde und haben zu nichts mehr so wirklich lust

...zur Antwort