Hallo Tuner, ich würde Dir ein Liter Edelstahl-Thermoskanne von "IKEA" ans Herz legen. Mit ihren ca. 570 Gramm Leergewicht ist sie, denke ich, nicht zu schwer für Deine Touren. Auch der Preis überzeugt doch sehr ca. 8,-€. Wenn Du noch etwas mehr wissen möchtest kann ich Dir noch diese Seite empfehlen: http://www.thermoskanne.org/allgemein/thermoskanne-von-ikea/

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Ja es ist erlaubt

Hallo Aggressiv121, ein "RED DOT" ist eine Visiereinrichtung auf die ein "ROTER PUNKT" projeziert wird. Das rote Licht wird also nicht auf das Ziel gerichtet, sondern nur auf das Glas durch welches der Schütze anvisiert. Ergo: ein RED DOT ist kein Laserpointer. Einen Laserpointer oder ähnliches (Taschenlampe usw.) an eine Waffe zu montieren ist auf jeden Fall verboten. RED DOT´s finden ihre Verwendung bei Sportschützen welche sich bei Disziplinen wie dem IPSC Schießen schon einen Namen gemacht haben. Siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/International_Practical_Shooting_Confederation Allerdings ist der Softair-Sport in Deutschland nicht gerade bei der Ordnungsmacht beliebt. Laut den gängigen Verordnungen ist in Deutschland nur ein Statisches Schießen zulässig. Auch beim IPSC Schießen wird erst gelaufen und dann im Stehen geschossen keinesfalls während der Bewegung. Beim Soft-Air oder Paintball hingegen möchte man ja eine (bitte jetzt nicht falsch verstehen) "Gefechtsähnliche" Situation nachstellen und da wird nun einmal, auch aus der Bewegung gefeuert. Somit ist dieser Sport als ganzes in Deutschland nicht zulässig. Wenn Du diesen Sport also straffrei ausüben möchtest solltest Du Dich eventuell ins benachbarte Ausland (z.B. Frankreich) bemühen wo es sogar offizielle Spiel- (Sport) Felder und Arenen gibt. Ich habe Dir hier eine Adresse Du must Dir nur noch die 3w dazudenken: paintball-veckring.fr/de/tarifs-soft-air.html

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Hallo vertical, das ist eine sehr gute Frage die Du hier stellst und bestimmt auch nicht leicht zu beantworten. Die Angst zu versagen, kann uns ja nicht nur beim Sport begegnen sonder trifft uns auch in allen anderen Lebenslagen. Bei der Klassenarbeit, der Führerscheinprüfung oder im Examen usw.. Dieser Angst zu begegnen und sich auch noch erfolgreich zu stellen gelingt leider auch nicht immer. Ich denke doch, dass kann hier ein jeder nachvollziehen. Was kann man tun wenn sie auftritt? Man sollte sich besinnen, wie hart man für diesen Wettkampf trainiert, für die Arbeit gelernt oder für die Prüfung gebüffelt hat und ob diese nun auftretende Angst dann auch noch wirklich begründet ist ? Außerdem , was hast Du in diesem speziellen Fall zu verlieren ? Wenn Du heute nicht als best plazierter vom Platz gehst (Nicht nur Verlierer sagen: "Dabei sein ist alles !!!") Auch eine Prüfung und einen Test kann man wiederholen. Solange Dein Leben nicht von dieser Prüfung oder diesem Wettkampf abhängt (bedroht ist) kann man auch mal versagen. Das ist es was uns zu "Menschen" macht.

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Hallo fwfsefewfw443, angenommen dieser "Supergau" passiert Deiner Zweierseilschaft dann haben vermutlich beide im Gehen geschlafen. Spaß beiseite. Die Lösung Deines Problems ist zumindestens in der Theorie einfach: Die erste Maßnahme sind Bremsknoten im Seil. Für eine Gletscher-Zweierseilschaft wird das Seil gedrittelt, damit jeder viel Seilreserve zur Spaltenbergung hat, dann werden zwischen den Partnern im Abstand von etwa zwei Metern Knoten ins Seil geknüpft. Große, dicke Knollen, die sich beim Spaltensturz in den Schnee einschneiden und den Sturz bremsen oder gar blockieren. Der sogenannte "16er"- oder "32er"-Knoten funktioniert wie der bekannte Achterknoten; nur wird die Seilschlaufe ein paarmal mehr verdreht, bevor sie zum Knoten gesteckt wird. Diese Bremsknoten helfen am Gletscher zum Halten eines Spaltensturzes - aber sie wirken in beide Richtungen bremsend. Den Partner mit Flaschenzug rauszuziehen, kann man komplett abschreiben. Die beste Methode zur Spaltenbergung ist die Lose Rolle, die mit dem knotenfreien Seilrest gebaut wird. Wenn sie sauber aufgebaut ist und man am Spaltenrand einen Pickel oder Rucksack unterlegt, damit sich das Seil nicht in den Schnee frisst, so hat zumindest eine kräftige Person ordentliche Chancen, den Partner zu befreien. Wer zu zweit ernsthaft Gletscher begehen will, muss die Techniken souverän draufhaben. Vor allem einen Fixpunkt zu bauen, etwa einen Toten Mann, während das Gewicht des in der Spalte hängenden Partners am Körper zieht, fordert: Können, Kraft und Coolness. Nicht zu vergessen: Übung, Übung, Übung ach ja und Übung.

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Hallo kletterfuzzi, da bin ich wieder mit einer Antwort für Dich. Es stimmt schon, das Toprope-Klettern mit Backup wird in der Praxis kaum bis gar nicht durchgeführt. Die auf dem Markt befindlichen Seilklemmen sind eigentlich auch sehr sicher. Ein Restrisiko besteht allerdings, wie bei jedem anderen technischen Gerät auch, weiterhin. Ich habe Dir mal ein paar Bilder eingestellt damit Du siehst wie eine Backup-Sicherung aussehen könnte. Mehr Infos findest Du auch auf unserer Homepage unter: http://www.ig-seilsport.de.tl/Seilklemmen.htm

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Hallo camper, ich habe sehr gute Erfahrungen mit der Plegecreme "Herwe Cura" aus dem Hause Herwe in Sinsheim gemacht. Diese Pflegecreme findet ihre Verwendung sogar in der chemischen und technischen Industrie. Diese leicht fettende Pflegecreme mit Bienenwachs ist Silikonfrei und kann sehr Sparsam verwendet werden. In der handlichen 100 ml Tube ist diese auch leicht überall mit hin zu nehmen. Alles weitere kannst Du auf deren Homepage erfahren, hier ist der Link: www.herwe.de

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Hallo softie, den Metallteilen an Deinen Skiern macht das Salz-Wassergemisch schon etwas zu schaffen. Besonders an Stellen wo Metall an Metall reibt und / oder der schützenden Rostschutz / Korrosionsschutz abgetragen ist. Am besten spülst Du Deine Ski vor dem Einlagern mit klarem Wasser ab und nach dem Abtrocknen überziehst Du die Metallteile mit einer Schicht Sprühöl. Besonders zu empfehlen wären hier die Öle von z.B. Ballistol, WD 40 oder Caramba´s MOS2. Das Einölen Deiner Skibindungen verrichtest Du am besten im Freien und nicht in der Garage oder im Hobbykeller (wegen der Dämpfe).

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Hallo sicmo, diese Seilklemme ist kompakt und leicht. Sie soll für das Aufstiegen an Seilen mit einem Durchmesser von 8 bis 13 mm geeignet sein. Es hat eigentlich ein effizientes Blockiersystem welches unter jeder Anwendungsbedingung funktionieren soll. Es beschädigt den Seilmantel nicht, da es nicht mit Krallen funktioniert. Der Kostenpunkt liegt bei ca. 40 €. Allerdings gab es im Februar 2009 vom Hersteller eine Warnung dieses Gerät nicht für die Selbstsicherung und für das Aufsteigen am Seil zu verwenden. Die Nutzer dieses Gerätes sollten es nur noch für den Materialtransport verwenden. Der “Lift“ von Camp ist, meiner Meinung nach, eine kleine handliche aber leider auch uneffiziente Seilklemme. Ich verfüge über ein Model ähnlicher Bau- und Funktionsweise nur von der Firma Ushba. Bei Geräten dieser Bauform wird das Aufsteigen einfacher, wenn das Seil unten beschwert ist. Dank dem Karabiner der einem hier etwas mehr Bewegungsspielraum (ca. 15 cm) beim Klettern gibt, ohne dass man das Seil immer direkt vor der Nase hat, hat man aber auch leider den Nachteil, dass der Kletterer bei einem Sturz gleich mal mindestens etwa 30 cm fällt bis das Gerät seine Wirkung erzielen kann. Ich würde Dir für Deine Topropekletterei eher zu einer Seilklemme der Machart „Basic“ von der Firma Petzl raten. Bilder hierzu findest Du auf unserer Homepage unter: http://www.ig-seilsport.de.tl/Seilklemmen.htm

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Hallo Joschua, ich hätte Dir hier einen Link zu einer Seite auf der das Gürtelbinden sehr verständlich beschrieben und noch dazu schön in Bildern dargestellt wird. Wenn Du das Prinzip des gürtelbindens erkannt hast, ist der Rest dann nur noch eine reine Übungssache. http://www.psv-erfurt-judo.de/index.php?id=98

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Hallo monika76576, den unterschied merkst Du beim knoten und beim öffnen. Der Erfinder Ian Fieggen: Ein Informatiker der seit 26 Jahren Knoten analysiert - mittlerweile hat er ein Buch zum Thema veröffentlicht.Ich habe Dir ein paar Bilder bezüglich des Ian Knotens hier eingestellt & einen link zu YouTube gibt´s auch noch: http://www.youtube.com/watch?v=YxLeSQLDgdc

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Hallo turnschuh, es gibt zusätzliche Polsterungen für Rucksacktragegurte. Ich kenne jetzt leider nur die Variante der Bundeswehr aber ich denke doch das spielt keine Rolle denn der Zweck heiligt ja bekanntlich die Mittel. Ich habe diese Gurtverbreiterungen bei unserem Outdoor und Armeewaren Ausstatter gefunden und gleich mitgenommen. In Katalogen habe ich diese Dinger leider auch noch nicht gesehen und ich kenne leider auch nicht die richtige Bezeichnung. Ich habe Dir ein Bild gemacht damit Du es eventuell etwas leichter hast Dir diese Aufschiebeschlaufen zu besorgen. Hier auch noch ein Link von unserem Outdoorladen:www.outdoor-armeebestaende.de

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Hallo Testpiece, selbstverständlich kann man sich die Dinger selber bauen, aber: Wie "Lampi" schon erwähnt hat wurden solche Gerätschaften nur in den Anfangszeiten selbst gebastelt (Da wurde auch noch im Dülfersitz abgeseilt und die Seile waren aus Hanf). Du solltest Dir die Frage stellen: Wie gut bin ich im Umgang mit dem Werkstoffen? Wie gut sind meine Kenntnisse über die von mir zu verarbeitenden Materialien? Aluminium, Eisen oder Edelstahl, Holz, GFK ? Welche Bänder und Schlingen sichern mein Gerät im Fels? Welcher Stoffbezug kommt für mein Portalege in Frage? Wo bekomme ich das alles her und wie kann ich es be- und verarbeiten. Wie schwer wird mein Eigenbau im vergleich zum Gekauften? Ich hoffe inständig, dass Du nicht den Gedanken hattest ein "Army-Alu-Feldbett" umzustricken mit Bändern zu versehen und schon hängen wir im Berg? Da bedarf es doch schon einiger Planung mehr. Du darfst auch nicht vergessen, Du möchtest einen ruhigen Schlaf und jedes "Knacken & Knarzen" von Deinem Eigenbau wird Dich um den selbigen bringen. Da Du sicherlich Bergsport technisch bewandert bist(sonst braucht man ja auch kein Portalege)empfehle ich Dir dieses Vorhaben eher nicht durchzuführen denn z.B. Deine Karabiner biegst Du Dir ja auch nicht selber. Zum Schluß noch einige tröstende Worte: Weihnachten steht vor der Tür! Wünsche Dir doch von Deiner Familie oder von Deinen Freunden Gutscheine von Deinem Bergsportausstatter oder wünsche Dir gleich (auch wenn es unpersönlich ist)etwas Bargeld. Spare die von Dir benötigte Summe zusammen und kaufe Dir dann Dein Portalege welches alle Vorteile beinhaltet von denen man als Bergsportler träumt (handlich, leicht, technisch einwandfrei & überprüft) Frohe Weihnachten!

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Hallo Cappuccina, dass was Du da gelesen hast stimmt soweit schon. Wenn Du, z.B. schon mal "unter Tage" mit Deinem Material unterwegs warst (Speläo) dann hast Du einen "wiederwertigen Sch....dreck" an Deinen Gerätschaften. Diesen Schlonz kannst Du nur mit viel Wasser, Seifenlauge und einer guten Wurzelbürste bzw. Zahnbürste wieder ab bekommen. Nun sollte man denken, da die meisten Karabiner ja aus einer Aluminiumlegierung gefertigt sind, dass es mit Waschen und Trocknen völlig getan ist, denn Alu "rostet" ja nicht. Das stimmt so leider nicht. Die kleine Blattfeder im Inneren sowie der Haltebolzen des Verschlusses sollten einer regelmäßigen Schmierung unterzogen werden, da beide Teile aus Stahl gefertigt werden(und das kann Rosten). Meistens sind die Alukarabiner eloxiert, (dieser Überzug sorgt für die vielen bunten Farben) aber auch diese können korrodieren vor allem wenn diese Schutzschicht an- oder abgekratzt wurde. Wir verwenden nach unseren Waschaktionen vorrangig moderne Sprüh-Öle wie z.B. Ballistol-Öl (der Klassiker, auf Naturbasis hergestellt) Caramba MOS-2 oder WD 40. Die hier genannten Sprüh-Öle kann man punktgenau auftragen und selbst wenn Du etwas zuviel davon versprühst lässt es sich leicht wieder mit einem trockenen Lappen wegwischen. Selbstverständlich kann auch das "gute alte Nähmaschienenöl" hier zur Verwendung kommen.Du mußt nur darauf achten, dass Du kein herkömmliches Motorenöl benutzt, da dass für einen anderen Säure und Basen-Haushalt gedacht ist. Diese Pflegearbeiten solltest Du im Freien durchführen und nicht in der Nähe Deiner restlichen Seilsportausstattung. Die so behandelten Karabiner o.ä. Material wie z.B. Steigklemmen gut ablüften lassen und erst einen Tag später auf- oder wegräumen. Hier gilt noch zum Abschluß folgendes anzumerken: "Viel(in diesem Falle Öl), hilft nicht viel !!!"

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Hallo Herminator, beim Klettern, Bergsport, Seilsport sollte es im allgemeinen nicht um den Preis der Ausrüstung gehen. Wenn Du, wie ich vermute, in einer Kletterhalle Deine ersten "Gehversuche" unternimmst, kannst Du ja auch dort die Leihausrüstung auf "Herz und Nieren" durchtesten. Hier wirst Du sicherlich auch einen guten Klettergurt finden, der bei Dir wie angegossen sitzen wird. Solch ein Modell (Preis ist wie gesagt, Nebensache)solltest Du Dir dann auch zulegen. Es gibt Klettergurte schon ab 25,-€ und nach oben sind keine Grenzen gesetzt. Richtig schlechte Gurte gibt es eigentlich nicht zu Kaufen. Den Gurt kannst Du selbstverständlich auch beim Händler Deines Vertrauens in Form von Hängetests, ausprobieren. Bei der Hardware (Karabiner usw.)besorge Dir erstmal nur eine kleine Grundausstattung, so wie Du sie auch in der Kletterhalle bekommst. Die Gesamtkosten ohne Seil, werden dann etwa bei ca. 100,- bis 150,-€ liegen. Und Bitte: als Anfänger, Finger weg von irgend welchen Gebrauchtwarenangeboten bei "eBay" usw.. Im nachhinein wird oftmals der Ärger, über das vermeidlich günstige Angebot, überwiegen. Ein neues Auto fährst Du ja auch erst zur Probe bevor Du es bestellst und nicht umgekehrt.

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