Ja, man kann durch enges Greifen an eine Stange und einen Kammgriff den Muskel gut dehnen. Kammgriff deshalb, weil der Lat. ein Innenrotator im Schultergelenk ist und durch die Griffhaltung beim Zugreifen noch mehr gedehnt wird.

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Kühlen ist wichtig, ebenso das Hochlagern, ggf. auch einen Druckverband anlegen, alles hilft, einen möglichen Bluterguss, also das Einbluten in das Gewebe zu verhindern. Es gibt eine so genannte PECH-Formel zur Erstversorgung, dazu wirst du auf sportlerfrage vieles finden, z.B. hier: http://www.sportlerfrage.net/tipp/pech-soforthilfe-bei-sportverletzungen

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Okay, jetzt weiß ich was du meinst. Wenn das der Fall ist, könnt es sein, dass deine Arme zu weit seitlich über das Wasser schwingen und dein Körper in eine regelmäßige seitliche Verbiegung kommt, was sich durch ein Schlingern oder eben ein Beinüberkreuzen äußern könnte. Achte beim Kraulen auf eine gute Körperrotation (insg. 90 Grad) und einen "hohen Ellenbogen". Beim Rückenkraul musst du die Arme gut sichtbar genau über der Schulter führen und möglichst vor/über der Schulter wieder Wasser fassen, nicht schräg davor.

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Hi, also die Schnellkraftleistungen sind einerseits erblich bedingt durch den Anteil der weißen schnellkräftigen Fasern in der Muskulatur. Dieser Anteil kann durch Training erhöht werden, da es Fasertypen gibt, die umswitchen können. Dieses Umswitchen ist bei jüngeren Athleten leichter. Es stimmt also, dass eine im Trainingsalter spätere Anpassung mühevoller ist und nicht mehr so effektiv wie in jüngeren Jahren.

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