Hallo, Sportella hat dir eigentlich schon eine gute Antwort gegeben. Bei der Ausbildung zum Fitnesstrainer B-Lizenz musst du viel in Anatomie und Trainingslehre lernen. So muss man z.B.alle große Muskeln des Körpers benennen können. Ebenso bekommt man häufig Fragen, bei denen man die Muskeln benennen soll, die an der Bewegung beteiligt sind. Auch die Bewegungsrichtungen der Muskeln muss man angeben können, als auch die Bewegungsart muss man benennen. Das ist aber bei weitem noch nicht alles, sondern nur ein klitzekleiner Ausschnitt, der dir in etwa verdeutlichen soll, wie genau es bei einer GUTEN B-Lizenz Prüfung abgeht. Sicherlich gibt es auch wischiwaschi Prüfungen, aber damit lässt sich nicht wirklich gut arbeiten. Ich will dich nicht verschrecken, aber einen dicken Ordner sollte man schon gut im Kopf haben... Viel Glück und beiß dich durch!

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Hi Krisa Fit, nein, das kannst du nicht und abgesichert bist du auch nicht. Genau genommen müsstest du auch in deinem Verein einen Trainerschein haben. Das macht auch Sinn, da die Gesundheit der Teilnehmer das Allerwichtigste ist. Beispiel: Auch wenn ich regelmäßig die Schwarzwald-Klinik gesehen habe, bin ich deshalb noch lange kein Arzt... In einem Aerobickurs kann man nicht davon ausgehen, dass alle Teilnehmer top fit sind und somit ist schnell etwas unvorhergesehenes passiert, dass du ohne Qualifikation und medizinischem Know How nicht abfangen kannst. Also bemühe dich in deinem eigenen Interesse um einen Trainerschein und gib erst dann wieder Kurse. Wahrscheinlich wird dir eh dein Verein einen Teil der Ausbildungsgebühren abnehmen.

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Hallo bestTrick, soweit ich weiß, beginnt bei der Frequenz von ca. 30 Hertz das Krafttraining. Dies sollte dann wohl auc ein Wert für die Kraftausdauer sein. Bei einer höheren Frequenzzahl ist der Muskel dann ständig angespannt und somit stärker belastet. Selbst habe ich es leider noch nicht getestet. Ausserdem stellt sich mir die Frage, ob das Körpergewicht (also die zu bewegende Masse) auch mit einbezogen werden sollte?

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Lass das mal lieber bleiben und trainier dir ehrliche Muskeln an! Es mag zwar länger dauern, dafür hast du sie dir allerdings ehrlich erarbeitet und sie bleiben dir lange erhalten. Mit 20 kann sich in deinem Körper noch sehr vieles verändern, lass dir Zeit und stelle dir lieber einen knackigen Trainingsplan zusammen, davon hast du mehr. Das Geld für die Spritzen kannst du auch besser in einen guten Trainer investieren.

Zu deinen Fragen, was es an Schäden anrichten kann, es gibt darüber jede Menge Artikel, hier aus: "http://www.szon.de/news/gesundheit/200903251564.html?_from=rss"

"Gefährliche Cocktails: Muskeln per Pille und Pulver Saarbrücken (dpa/tmn) Unter Radsportlern, Leichtathleten, Gewichthebern und anderen Profisportlern ist Doping ein häufiges Vergehen. Doch auch rund 200 000 Freizeitsportler greifen zu Ampullen, Pillen und Pulvern, ergab die Gesundheitsberichterstattung des Bundes.

«Doping im Freizeitsport wird immer noch unterschätzt und ist verbreiterter als allgemein angenommen», warnt Prof. Wilfried Kindermann vom Institut für Sport- und Präventivmedizin an der Universität des Saarlands in Saarbrücken.

Mittlerweile gibt es mehrere große Studien zu Doping in Fitnessstudios. Demnach missbrauchen mindesten zehn Prozent der Studiobesucher Medikamente, Männer deutlich häufiger als Frauen. Am weitesten sind anabole Steroide verbreitet. Die Abkömmlinge des männlichen Sexualhormons Testosteron führen zu einer raschen Zunahme der Muskelmasse.

«Der Konsument sieht lange Zeit nur die vermeintlichen positiven Wirkungen», erklärt Mario Thevis, Professor am Zentrum für Präventive Dopingforschung der Deutschen Sporthochschule in Köln. «Er denkt: Ich habe es im Griff, ich bin einer von denen, die nicht von Nebenwirkungen betroffen sind.» Diese treten jedoch erst nach langer Zeit auf.

Das hat auch Jörg Börjesson aus Dorsten (Nordrhein-Westfalen) erlebt: Er begann mit 19 Jahren exzessiv im Fitnessstudio zu trainieren und schluckte dazu regelmäßig Pillen. Erst nach Jahren kamen gesundheitliche Probleme - Nasenbluten, dann Magen- und Darmkrämpfe. Schließlich musste sich Börjesson einer Operation unterziehen: Durch das Testosteron waren ihm Brüste gewachsen, es bestand Verdacht auf Brustkrebs.

Heute versteht sich der Ex-Bodybuilder und Ex-Doper als «Präventologe». Er geht in Schulen, informiert auf der Homepage «doping-frei.de» und betreut eine Telefon-Hotline. «Ich spreche mit ganz vielen Leuten, die ihre Leistungen gezielt steigern wollen - im Sport oder auch im Beruf, zum Beispiel bei der Bundeswehr. Sie wissen ganz genau, was sie tun, und nehmen die Risiken in Kauf.»

In Fitnessstudios spielt dagegen oft die Optik eine Rolle. «Umfragen zufolge steht der Nutzen für das Aussehen bei mehr als der Hälfte der Studio-Besucher im Vordergrund», sagt Thevis. Und Prof. Kindermann bestätigt: «Die Motive im Freizeitsport sind häufig narzisstischer Art, besonders ausgeprägt im Bodybuilding. Man möchte mit einem athletischen Körper imponieren.»

Neben anabolen Steroiden sind im Internet und auf dem Schwarzmarkt, bei Sportfreunden, aber auch auf Arztrezept und in der Apotheke zahlreiche weitere Präparate zu haben, die sich auf die körperliche Fitness auswirken: Stimulanzien wie Ephedrin steigern die Leistungsfähigkeit und Risikobereitschaft. Wachstumshormone wie Erythropoietin, kurz Epo, erhöhen die Ausdauer. Acetylsalicylsäure oder Antirheumatika unterdrücken den Schmerz bei exzessivem Training.

«Oft wird ein Cocktail aus verschiedenen Präparaten genommen, und zwar ohne ärztliche Aufsicht», sagt Thevis. Internet-Foren und einschlägige Literatur bieten scheinbare Sicherheit in Form von Gebrauchs- und Dosierungsanleitungen. Nur: «Der Konsument hat keine Möglichkeit, Wechselwirkungen einzuschätzen. Er kann die Konzentration und die Dosis nicht überprüfen.» Bis zu 30 Prozent der Substanzen enthielten nicht das, was drauf steht. Die langfristigen Folgen des Medikamentenmissbrauchs reichen von Wachstumsstopp über Potenzstörungen, Verdickung der Herzmuskelwände und Leberkrebs bis zu psychischen Auswirkungen wie erhöhter Aggressivität."

Wenn es noch mehr sein darf, dann dürfte dich auch folgender Text interessieren: "Alle Wirkungen, die Testosteron auf den Körper hat, werden rückgängig gemacht, sobald der Testosteronspiegel wieder sinkt. Das bedeutet also, dass der Athlet, der Wert auf diese zusätzlichen Änderungen legt, ständig Testosteron zuführen muss. Dadurch steigt aber die Gefahr, dass der Athlet unfruchtbar wird. Wenn nämlich der Körper merkt, dass der Testosteronspiegel oberhalb eines innerhalb des Körpers festgelegten Grenzwertes liegt, beendet er die eigene, natürliche Produktion. Dauert dieser Zustand lange Zeit an werden die Zellen, die Testosteron bilden, sogar völlig abgebaut. Das bedeutet: sobald die künstliche Zufuhr von Testosteron verringert oder eingestellt wird sinken die Samenproduktion und die Potenz bis auf Null - es hat also eine chemische Kastration stattgefunden. Nein, diese Formulierung ist absolut nicht übertrieben! Und die Beschreibung auch nicht. Ziemlich naheliegend, dass die Betroffenen nicht gerne darüber reden. Aber es gibt eine große Zahl von medizinisch dokumentierten Fällen, die genau diesen Vorgang belegen." aus dem Internet: bblex.de/online/hormone/testosteron.php

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Hallo, ich würde dir auf jeden Fall zu einer Sportbrille raten. Alleine schon wegen der Verletzungsgefahr. Ausserdem halten Sportbrillen auch den Fahrtwind besser von den Augen fern. Ich selbst fahre seit Jahren mit Adidas. Aber auch andere Anbieter, bieten hervorragende Modelle. Das hängt natürlich auch von deiner Gesichtsform ab, für welches Modell du dich entscheidest. Probiere ein paar Modelle in einem guten Sportfachgeschäft und lass dann die Passform entscheiden und nicht den Preis, oder die Optik... Viel Erfolg!

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Okklusion bedeutet Blutstau. Das wird bei Übungen in kontrahierter Position, wie dem Trizepsdrücken angewandt. Diese Übung dient eigentlich dazu um das Training für einen bestimmten Muskel (hier Trizeps) abzuschließen, indem der Muskel länger unter Spannung gehalten wird und so ein Blutstau (Okklusion) verursacht wird.

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Ich empfehle dir auch einen Trainingsplan von einem erfahrenen Physiotherapeuten erstellen zu lassen. Er kennt deine Wirbelsäule und kann dir in Zusammenarbeit mit einem guten Sportrehatrainer die idealen Übungen verschreiben. Auch mit Yoga (wie derdrehwurm schon gesagt hat) kannst du gute Fortschritte erzielen. Ideale Fortschritte erreichst du mit einer Kombination aus Kraft- und Beweglichkeits- und Koordinationstraining. Auch die Entspannungskomponente ist sehr wichtig, damit sich der komplette Körper einmal "ent"spannen kann. Viel Erfolg und gute Besserung.

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Hi spunk, nicht jede Atemtechnik ist für jede Sportart gleichermaßen geeignet. Wenn überhaupt, dann würde ich eher die Pilates- (Ozean-) Atmung empfehlen. Dabei handelt es sich um eine seitliche Brustkorbatmung, mit der man Spannung im Rumpf erzeugt. Mit einem lockeren Bauch ist es eher schwer Gewichte zu stämmen. Daher sollte eine Atmung bevorzugt werden, die Stabilität verleiht. Wobei das "Bauch atmen" mit den richtigen Gewichten sowieso schwierig wird und man automatisch die richtige Atmung anwendet. Es sollte nur darauf geachtet werden eine Pressatmung zu vermeiden. Liebe Grüße!

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Hallo Pantoffel! Zuerst im ersten Satz eine maximale Belastung für gerade mal 8 Wiederholungen. Im Anschluss sofort das Gewicht halbieren, oder noch stärker reduzieren, so dass man noch 8-12 langsame Wiederholungen mit konstanter Muskelspannung dran hängen kann. Ich hoffe, es hilft dir weiter... Das Gewicht für deine 8 Wiederholungen musst du leider selbst ermitteln ;-) Viel Erfolg!

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Hallo redbull, es macht auf jeden Fall Sinn mit diesem Gerät zu trainieren, denn es ist äußerst effektiv. Wenn du es ausprobierst, dann wirst du merken, dass es ganz schön anstrengend ist. Ebenso werden sehr viele Anteile der Bauchmuskulatur trainiert.

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