Hi, ich habe es zwar nicht getestet, aber ich finde das Gerät recht seltsam. Ausserdem verstehe ich noch nicht so ganz, was es bringen soll mit den Armen zu kurbeln... Da wäre vielleicht eine gekoppelte Ruderbewegung ergonomischer.

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Ich bin zwar kein Profi in diesem Gebiet, aber wie wäre es denn mit Lauftraining und Krafttraining? Damit könntest du deine Beinmuskulatur kräftigen, sowie die Stützmuskulatur stärken. Beim Lauftraining könntest du mit Sprints arbeiten um schneller zu werden. Bietet dein Verein denn kein Sommertraining an? Liebe Grüße!

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Du solltest die Körperspannung und die Muskeln der Arme und vor allem des Schultergurtes Trainieren. Für die Körperspannung hilft das Boot und für die Schultermuskulatur kannst du den Delphin machen. Beim Delphin lässt du dich einmal in die Schultern sinken und schiebst dich dann wieder kraftvoll heraus. Das trainiert genau die Schultermuskeln, die du brauchst. Gute Gelingen!

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Hallo Misspiggy, hier kommt hoffentlich eine passende Anleitung für dich:

1)In die Hocke gehen

2)Handflächen auf den Boden legen. Ellbogen beugen und die Knie auf die Oberarme schieben

3)Dann nach vorne beugen, bis die Füße von selbst vom Boden abheben. Hauptgewicht auf die Handgelenke. Mit den Fingerspitzen das Überkippen verhindern. Versuchen die Zehen aneinander zu bringen

Ideal: Eine weiche Decke vor dem Körper ablegen, damit man beim Überkippen weich fällt...

Übungen um die Muskeln auf die Asana vorzubereiten:

Ellbogenstand: Entwickelt die Schultermuskulatur (Delta-Muskeln) und Armmuskeln (Quadrizeps).

Delfin: Ausgehend vom Ellbogenstand (siehe links), langsame Bewegungen mit Kopf und Rumpf machen: Ausatmen, Kopf vor die Hände geben. Einatmen, Kopf wieder heben.

Fliegender Hund: Ausgehend vom Hund, langsame Bewegungen machen: Ausatmen, Kopf zwischen die Hände geben. Einatmen, Kopf wieder hoch.

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Vielleicht mag ein gewisser Suchtfaktor dabei sein, allerdings ist er ja nicht gefährlich, denn man driftet bei der Meditation ja nicht ganz ab, sondern ist immer noch mit seinen Sinnen im Hier und im Jetzt. Darum soll man ja auch die Augen geöffnet halten und mit aufrachtem Rücken im Sitzen meditieren.

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