Am besten wäre es, du nimmst an einem Yogakurs teil und lernst Yoga gründlich. Im unteren Video siehst du, wie diese Yoga Übung, sie nennt sich Natarajasana, Tänzer, geht. Ja, und es stimmt: Mit einem Thera Band kannst du üben und dir Schritt für Schritt die Flexibilität für die Stellung antrainieren.

http://www.youtube.com/watch?v=E2LVasheGEA
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Im Yoga gibt es einige sehr effektive Übungen zur Dehnung der Hüften. Wenn die Hüften flexibel sind, geht der Yogasitz einfach. In unterem Video findest du einige sehr wirksame Übungen. Unter http://www.yoga-vidya.de/de/asana/lotus.html findest du diese Übungen auch als Internetseite mit Erläuterungen. Viel Spaß beim Üben!

http://www.youtube.com/watch?v=DejyzRcfci4
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Ja, Yoga hilft auf für das Klettern. Yoga gibt dir besseres Körpergefühl, besseres Gleichgewicht und bessere Flexibilität. Außerdem verbesserst du die Lungenkapazität und die Anpassungsfähigkeit deiner Lungen - das kann besonders bei größeren Rollen sich sehr klar bemerkbar machen. Außerdem wird dein Geist entspannter, klarer, aufmerksamer.

Ein besonderes Yoga für Kletterer ist mir nicht bekannt. Ich würde dir aber zu Hatha Yoga raten. Die Verbindung aus Atemübungen, Sonnengruß, statisch gehaltenen Asanas, Tiefenentspannung und Meditation wirkt für deine Zwecke besonders gut.

Unten ein Yoga Anfänger-Video. Als Kletterer wirst du allerdings vermutlich recht zügig fortgeschrittenere Yoga ÜBungen angehen wollen.

http://www.youtube.com/watch?v=IZrZLqvGp8Q
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Yoga ist für Kinder ab 3 Jahren geeignet. Es muss allerdings auf das Alter der Kinder abgestimmtes Yoga sein. Es gibt inzwischen separate Yogagruppen für Kinder im Vorschulalter, für Kinder im Grundschulalter, für Kinder von 10-12 Jahren und für Jugendliche. Yoga hilft Kindern und Jugendlichen zu Entspannung, besseres Körpergefühl, stärkeres Selbstvertrauen und mehr Energie. Die Yoga Übungen helfen auch der Konzentration und Lernfähigkeit. Die meisten Kinder, die mit Yoga beginnen, verbessern ihren Notendurchschnitt. In empirischen Untersuchungen wurde auch die Wirksamkeit von Kinderyoga bei ADS/ADHS, bei Rückenproblemen und Asthma nachgewiesen.

http://www.youtube.com/watch?v=oF_N3Lc2oBM
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Es gibt sitzende und dynamische Meditation. Meditation ist grundsätzlich auch eine Geisteshaltung geprägt die charakterisiert ist von

  • Bewusstsein in der Gegenwart
  • Gesteigerte Bewusstheit, intensiveres Erleben
  • Annehmen von dem was ist (statt beurteilen, reagieren, vergleichen)
  • Nicht-Identifizieren, Nicht-auf-sich Beziehen, Nicht-Reagieren : Etwas so wahrnehmen, wie es sich darstellt

Du kannst das in der sitzenden Meditation üben. Du kannst das im Alltag auch im Gehen, Joggen, Fahrradfahren, Staubsaugen etc. üben. Ein paar Momente meditatives Gewahrsein sind immer wieder eine Quelle von Freude, Entspannung und Energie.

Das ist die Erläuterung für dynamische Meditation in einem Sinne. Daneben gibt es auch noch die "dynamische Meditation" als spezielle Form der Meditation bei Osho. Da bin ich kein Experte.

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Die meisten Menschen spüren schon in der ersten Yogastunde, wie gut es ihnen tut. Das geht beim Yoga sehr schnell. Mehr Energie, fast euphorische Erfahrung in oder nach der Tiefenentspannung, mehr Gelassenheit danach, gesteigerte Bewusstheit etc, das kommt alles schon innerhalb der ersten 4 Wochen. Auch die empirische Forschung zeigt: Bei Rückenproblemen, Bluthochdruck, Schlafstörungen, Kopfweh etc. ist innerhalb von 6 Wochen eine erhebliche Besserung zu erwarten. Also: Die wichtigsten Kurzfrist-Wirkungen kommen recht bald, innerhalb der ersten 4 Wochen. Natürlich gibt es Langfristwirkungen, die sich im Lauf der Jahre einstellen. Aber das Schöne am Yoga: es macht von Anfang an Freude, und wichtige Wirkungen kommen sofort.

Wenn du bei einem Yogalehrer bis, wo sich innerhalb der ersten 2-3 Kursstunden nicht spürbare Wirkungen einstellen, solltest du den Yogalehrer wechseln. Im Yoga gibt es eine sehr große Bandbreite von Stilen, und der Yoga Unterricht ist stark gefärbt vom Zugang des Yogalehrers. Da ist es hilfreich, das ruhig mal auszuprobieren.

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Langfristig sind regelmäßige Yoga Atemübungen da recht hilfreich, insbesondere Kapalabhati und Wechselatmung. Kurzfristig, wenn man außer Atem ist (und dann meist auch der Puls hoch ist), hilft eine Runde Kapalabhati (yogische Schnellatmung) 15-20 Mal, gefolgt von kurzem Uddhiyana Bandha 1-2 Sekunden (Bauch einziehen), dann 3-5 vollständige Yoga Atemzüge. So kommt der Puls recht schnell wieder runter.

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Yoga hilft sehr gut bei Rückenproblemen, wirkt oft auch dann, wenn Pilates oder anderes nicht wirkt. Yoga ist dabei auch sehr anpassungsfähig. Es ist möglich, Yoga zu üben, ohne dass das Handgelenk belastet wird. Allerdings musst du da eine/n Yogalehrer/in finden, der/die sich damit etwas auskennt. Eventuell ist neben einem Yoga Kursbesuch auch eine Yoga Einzelstunde zu empfehlen. Da kann der/die Yogalehrer/in dir zeigen, wie du die normalen Yoga Übungen so abwandelst, damit du bei einer normalen Yogastunde dabei sein kannst. Ein paar Infos über Yoga ohne Belastung der Hände findest du unter http://www.yoga-vidya.de/yogatherapie/uebungsreihen/nach-koerperregionen/arme-haende-finger.html#c20486

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Unter http://www.yoga-vidya.de/de/asana/kursschwangere.html findest du einige Infos zum Schwangeren-Yoga. Allgemein gilt: Wenn eine schwangere Frau vorher kein Yoga gemacht hat, wird sie in ihrer Schwangerschaft keinen Kopfstand lernen. Auch Schulterstand nur in einer modifizierten Form. Wenn frau vorher Yoga geübt hat, kann sie auf ihren Körper hören. Ich kenne Frauen, die noch 1 Woche vor der Geburt Kopfstand geübt haben und eine sehr einfache Geburt hatten. Normalerweise würde man aber die letzten 8 Wochen vor der Geburt auf die Umkehrstellungen weitestgehend verzichten.

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Ja, Yoga ist ausgezeichnet für Kinder. Es gibt inzwischen sogar schon eine Menge von Studien, die zeigen, dass Yoga ausgezeichnet für Kinder ist: Es verbessert die Motorik, die Haltung, die Konzentrationsfähigkeit, das Lernvermögen - und Yoga macht Kindern einfach Spaß. Es gibt inzwischen Yoga für Kinder im Vorschulalter (3-J), Yoga für Kinder im Grundschulalter (6-10 J.), Yoga für Kinder 10-12J und Yoga für Jugendliche (ab 12J). Wichtig ist, eine/n Yogalehrer/in zu finden, die wirklich gut mit Kindern umgehen kann - ideal ist, wenn die Yogastunde für die betreffende Altersgruppe ausgerichtet ist. Kinder ab 12 J. können manchmal auch im Erwachsenenyoga mitmachen - das hängt aber sehr vom Kind/Jugendlichen ab, ob sie das wollen. Eine Menge von Infos findest du unter http://www.kinder-yoga.cc

http://www.youtube.com/watch?v=HLoClHxGtoI
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Grundsätzlich ist der Lotussitz auch bei Knieproblemen möglich - allerdings musst du den Lotussitz so üben, dass zu keinem Zeitpunkt die Knie weh tun. Lotussitz-Flexibilität ist eine Funktion der Hüftflexibilität. Du solltest also an der Hüftflexibilität arbeiten. Keinesfalls solltest du beim Üben des Lotussitzes die Knie belasten. Wenn beim Knien selbst die Knie etwas weh tun ist es nicht weiter tragisch, da beim Knien die Knie einfach nur gebeugt sind, was eine natürliche Bewegung der Knie ist. Mehr Infos zur Entwicklung der Lotus-Flexibilität auf der Internetseite http://www.yoga-vidya.de/Asana_Uebungsplaene/Padmasana.html (die ersten drei Übungen unter "Vorübungen" sind besonders wichtig). Unteres Video gibt noch mehr Infos. Am besten wäre es allerdings, du findest einen kompetenten Yogalehrer/in, der/die genau Bescheid weiß.

http://www.youtube.com/watch?v=DejyzRcfci4
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Wenn du mit der gleichen Übung nicht weiter kommst, musst du sie etwas abwandeln. Möglichkeiten z.B.: (1) Hände weiter auseinander geben (2) Statt Handflächen auf den Boden kannst du auch die Fäuste auf den Boden geben (3) Hände mal weiter nach vorne bzw. nach hinten geben (4) Ellbogen mal mehr nach außen geben, mal mehr direkt an den Körper geben (5) Dich vorher "aufpuschen" z.B. mit der Yoga Atemübung "Kapalabhati" (ohne Anhalten) (6) Die Übung statisch halten statt dynamisch (7) Andere Brustmuskelübungen machen (z.B. mit Hanteln oder auch statisch im Stehen (z.B. http://www.yoga-vidya.de/Asana_Uebungsplaene/Surya-f-kraft.html), (8) andere Trizepsübungen machen, z.B. mit Hanteln. Achte auch darauf, dass du nicht zu häufig trainierst. 2 Mal pro Woche reicht aus - dafür aber mit hoher Intensität. Zu häufiges Training reduziert manchmal den Fortschritt.

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Ja, Yoga kann gerade bei Nackenverspannungen sehr hilfreich sein. Am besten du besuchst einen Yogakurs und lässt dir von der Yogalehrer/in Tipps geben. Yoga lernst du nämlich am besten direkt von einem Lehrer/in. Einige Yoga Übungen bei Nackenverspannungen findest du auch http://www.yoga-vidya.de/Asana_Uebungsplaene/Asanas-Hals-Nacken.html

http://www.youtube.com/watch?v=2p9yAgXb8e4
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Grundsätzlich gibt es drei Gruppen von Übungen, die hilfreich sind: (1) Sanfte Bewegungen in alle Richtungen, die das Schultergelenk ermöglicht (2) Gleichmäßig und sanft gehaltene Dehnung (mindestens 20 Sekunden)in alle Richtungen, die das Schultergelenk ermöglicht (3) Isometrisch, also statisch gehaltene, Kraftübungen, welche die Muskeln des Schultergelenks stärkt. Das untere Video zeigt nur einen Aspekt dieser Übungen. Eine gut ausgebildete Yogalehrer/in müsste dir weiter helfen können (vielleicht insbesondere, wenn du obere Empfehlungen mit bringst), und natürlich ein guter Physiotherapeut. EInige Infos auch unter http://www.yoga-vidya.de/yogatherapie/frage-antwort/schultern-arme-haende.html

http://www.youtube.com/watch?v=2p9yAgXb8e4
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Am besten ist natürlich, du lernst die Übungen in einer Gruppe. Die meisten Yoga-Zentren bieten ja kostenlose Yogastunden an. Ansonsten findest du sehr viele kostenlose Yoga Internet-Videos unter http://mein.yoga-vidya.de/video/video/listTagged?tag=vidya-yogastunde

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Um Yoga unterrichten zu können, braucht man eine Yogalehrer Ausbildung. Am besten machst du die Yogalehrer Ausbildung bei einem Yogalehrer Verband, welcher dem Dachverband Yoga (DYV) angeschlossen ist. Dazu gehören z.B. Yoga Vidya, BDY, DYG etc. Mehr Infos z.B. unter http://www.yoga-vidya.de/ausbildung-weiterbildung/yogalehrer-ausbildung.html

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Ich weiß, dass Yoga bei Migräne wirkt. da gibt es sogar schon einige wissenschaftliche Studien dazu. Zu feldenkrais kann ich nichts sagen, da ich micht damit nicht auskenne. Ich kenne viele Menschen, die durch regelmäßige Yoga Praxis ihre Migräne weitestgehend losgeworden. Andere haben die Häufigkeit, die Dauer und die Schmerzhaftigkeit der Migräne erheblich reduzieren können. Ein kleines video gegen Kopfschmerzen, dass manchen auch bei Migräne hilft: http://mein.yoga-vidya.de/video/kein-kopfweh-mehr-yoga-1 Allerdings ist gerade bei Migräne eine regelmäßige Übung von Yoga Atemübungen, Asanas und Tiefenentspannung in ihrer Kombination am besten.

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