Das geht nur wenn du generell zunimmst, man kann einzelne Körperteile nicht beeinflussen.

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Was genau es sein könnte, kann dir hier keiner sagen. Am besten du gehst zum Arzt und lässt dich untersuchen. Dann kannst du auch was schlimmeres ausschließen.

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Ich glaub die Frage kann dir nur dein Arzt beantworten. Gute Besserung ;)

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Ein guter Anfang ist der Gang zum Arzt, um abzuklären, ob es eine offensichtliche Begründung dafür gibt: bspw. Verletzung Sport, Schiefstellung des Beckens etc.

Parallel dazu kannst du ja mal anfangen, auf deine Haltung beim gehen, sitzen usw. zu achten und mal auf einer besseren Matratze schlafen oder dich im Büro auf einen Sitzball oder einen ergonomischen Stuhl setzen - so Hocker sind auch gut.

Es geht quasi darum, nach und nach einzelne potenzielle Ursachen und Störfaktoren auszuschalten. Und wenn du dann immer noch keine Ursache gefunden hast: Es gibt auch psychosomatische Rückenschmerzen.

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Ich bin kein Ernährungs- oder Sportberater, aber: Du musst doch nicht zwingend eine Diät machen! Denn die Protein- und Nährstoffversorgung generell kannst du auch gewährleisten, wenn du dich ausreichend satt ist. Musst halt nur drauf schauen, was du isst und wann. Das ist keine Diät, sondern "Kenne deinen Körper und arbeite damit". Du kannst bspw. auch Butter und gute Öle zu dir nehmen, nur halt in Maßen. Im Übrigen geht weder die Umstellung von jetzt auf gleich, noch wirst du die Veränderungen morgen sehen.

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Vielen Dank, ich nehme ein paar Details mit.

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Was heißt ganz gut? Man muss ja ziemlich exakt bremsen, die Richtung wechseln und so. Zumal man nebenher noch einige andere Aufgaben zu managen hat, während man auf den Schuhen steht. Aber so grundsätzlich: Warum nicht? Du wirst halt kein Profi mehr, scheint aber auch nicht dein Antrieb zu sein. Warum schaust du nicht mal nach Feldhockey? Vermutlich bist du damit etwas flexibler unterwegs und die Ausrüstung ist auch nicht so preisintensiv. Die Bewegungsabläufe und das Handling des Schlägers etc. sollten sich ähneln und du trainierst das motorische Zentrum in die richtige Richtung - vielleicht bleibst du auch dabei, musst halt die Augen offen halten.

Über die Gefahren solltest du dir wie bei jedem Sport trotzdem im Klaren sein und darüber zumindest mal nachgedacht haben. Gerade Eishockey, neben anderen, ist bekannt für das hohe Verletzungsrisiko. Zerrungen, Brüche, Risse sind da schon drin - ohne dich verängstigen zu wollen, gehört aber zur Realität. Dazu eine Anekdote: Ein guter Kumpel war damals auf dem Weg zum Profi - mit Volldampf. Und wie es halt so ist, gibt man dafür dann auch alles und nimmt vieles hin. Bei einem Spiel jedenfalls, hing er gerade in einem Zweikampf (quasi ein Brawl). Dabei hat er sich irgendwie das Auge verletzt. Bemerkt hat er es wegen des Adrenalins erst in der Pause und er wurde direkt ins Krankenhaus gebracht. Die Ärzte meinten, dass er wegen eines Risses eine Netzhautablösung erlitten hätte (für die Lektüre: http://www.augenpraxis.com/netzhautabloesung/) und dass er umgehend behandelt werden müsse.

Ihm gehts gut, nur die Profikarriere hat er dann bleiben lassen. Erfolgreich und sportbegeistert ist er trotzdem.

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Ich denke auch, dass du die Frage einem Arzt stellen solltest. Aber soweit ich weiß, geht es bei Außenbändern am Ende auch immer um sensible Gelenke. Deshalb sagt der gesunde Menschenverstand, dass du bei Schmerzen nicht den Berg runterdonnern solltest.

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Kühlen klingt gut, aber die Verletzung nicht. Ich wünsche dir, dass das wieder komplett verheilt.

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Mit 15 ist die Pubertät ja noch nicht rum und du veränderst dich noch was.

Abseits dessen wird aus dir vermutlich trotzdem kein Schwergewicht mehr, ohne dass du alle MC Fress-Gutscheine der Nachbarschaft einlöst ;-). heißt aber nicht, dass du deshalb für American Football ungeeignet wärst - Beispiel: Kicker, Running Back. Muss ja nicht die massige Defense sein. Muskelaufbau wird neben Kondition sowieso auf dem Plan stehen, deshalb kommen auch noch ein paar Kilo zu.

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Cool, scheint, dass er motorisch dann ganz gut dran ist. Vermutlich ist es das Beste, wenn er weiter verschiedene Dinge ausprobiert, sowohl körperlich, als auch geistig. Denn die Aussicht auf eine Profikarriere ist ... naja, geht so. Aber zumindest könnt ihr mit ihm halt weiter und auch verstärkt Ballspiele machen, wenn er Spaß dran hat und dann wird man schon sehen was draus wird.

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Danke für eure Beiträge.

Habe meinen Bandschweibenvorfall zwischen LWS L5/S1 also ziemlich weit unten. Mit der Physio bin ich druch hatte 3x6 Behandlungen. Der Therapeut ist sehr zufrieden mit meinem Verlauf, er hat mir auch viele Übungen zum Aufbau bzw. zur Stabi gezeigt. Zur Zeit bin ich schmerzfrei, beginne im März mit einen Pilates Kurs. Außerdem hat mir mein Arzt eine weitere Methode empfohlen ( http://www.atlasreflex.de/bandscheibenvorfall/ ), da wird wohl die Körperachse neu ausgerichtet. Da muss ich mich aber erstmal belesen, kenne das bis jetzt noch nicht.

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Hallo, bekommst du keine Physiotherapie? Die Therapeuten haben eigentlich immer gute Übungen zur Entspannung wie zum Muskelaufbau.

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