"Bei Frauen, die Leistungssport betreiben, ist die Frage an der Tagesordnung: wie bekomme ich meine Eisenwerte (besser gesagt den Serum-Ferritinwert = Speichereisen im Blut) in Griff. Doch auch männliche Athleten haben häufig einen grenzwertigen Ferritinwert, da Sport an den Eisenspeichern knabbert: Eisen geht über den Schweiß und über die Niere verloren. Wenn der Serum-Ferritinwert einmal im Keller ist, dann wird weniger Sauerstoff zur Muskulatur transportiert. Folge: Die Leistung geht ebenfalls in den Keller, ebenfalls beeinträchtigt ein Eisenmangel die mentale Leistungsfähigkeit". (http://www.dr-feil.com/medizin/eisenmangel-sport.html)

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Das Gewicht, was drauf ist, ist drauf.

Die 45°-Beinpresse ist für sehr hohe Belastungen geeignet, da der Rücken dabei in den Sitz gedrückt wird und keine Belastung auf die den Rücken geht. Bei der horizontalen Beinpresse kann es sein, dass man anfängt zu "schweben" und der Rücken bekommt da in der passiven Position ziemlichen Druck. Bei hohen Belastungen also auf jeden Fall 45° Beinpresse oder Kniebeugen. Bei mäßigen Belastungen (eher Reha- und Gesundheitssportgedanke) kann es auch die horizontale BP sein.

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Hierzu hat "Wagner" einen schönen Artikel verfasst. Hier mal der Link zur PDF-Datei.

http://www.ehrlich-trainieren.de/iq-athletik/pdf/Maschinen_vs_Hanteln.pdf

Viel Spaß damit!

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Jeder hat seine indivduelle Technik. Die Orientierung an den Weltbesten wird in idealen Normen zusammengefasst. Dann gibt es noch statistische Normen und funktionale Normen. Eine Mischung aus der eigenen funktionalen und statistischen Norm kann die individuelle idiell-funktionale Norm hervorbringen.

Bezüglich das Bein "durchschieben". Leider weiß ich nicht was du damit meinst. Die Kontaktzeit am Boden sollte möglichst kurz mit optimaler Kraftübertragung sein.

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Es ist schwierig hier Spiele zu beschreiben. Ich geb mal eine Beispiel:

Du musst dir etwas ausdenken, wo die Athleten gezwungen sind, gemeinsam zu arbeiten (Stichwort: Sinnperspektive Miteinander nach KURZ).

  1. Transportspiele Die Athleten sollen versuchen Mitspieler auf einer Matte (Weichbaden oder Teppichstücke) durch die Halle z.B einen Parcours zu schieben bevor eine gewisse Zeit abgelaufen ist.

  2. Ballspiele Die Athleten sollen einen "Hasen" fangen. Der Hase soll mit einem Medizinball berührt (nicht durch werfen) werden. Der Medizinball darf nur in der Gruppe gepasst werden und laufen ist verboten (maximal 1 Schritt).

Sowas in der Richtung wäre gut. Da kannst du kreativ werden.

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Wenn du mit dem Krafttraining nach einer längeren Trainingspause beginnst oder Untrainiert bist, würde ich das Dehnen direkt nach dem Krafttraining lassen, da bereits viele strukturelle Schäden durch das Krafttraining am Muskel provoziert worden sind. Nach circa 4 Wochen regelmäßigem Training kannst du ruhig nach dem Krafttraining die Muskulatur durch Dehnung lockern. Es gibt sogar Trainingsmethoden im Krafttraining bei dem Dehnen essentieller Trainingsinhalt ist (s. Doggcrapp-Training).

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Bereits 7jährige tragen durschnittlich einen 10kg-schweren Schulranzen. Also sind zwei Kilo wphl gar nichts. Außerdem ist das Modell der Wachstumsfügen überholt!

Wichtig ist nur, dass kein ermüdendes Krafttraining mit Hanteln durchgeführt wird (Erwachsenentraining). Das Krafttraining sollte ruhig belastend, aber spielerisch sein.

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Die Bauchmuskulatur besteht aus vielen verschiedenen Muskeln, die alle syergistisch arbeiten. Um alle Muskelstränge zu trainieren empfiehlt sich ein differenziertes Bauchmuskeltraining. Für Anfänger eignen sich mindestens zwei Übungen. Später kann man noch steigern. Ich empfehle Beine heben in Rückenlage und Seitstütz für Anfänger.

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Trainiere den Bizeps ruhig am Rückentag, da dieser durch die Zugübungen schin super vorbelastet ist. Dies sorgt für gute Wachstumsreize. Zwei Trainingseinheiten pro Muskelgruppe in der Woche solltest du schon starten.

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Bergauf-Sprints sind spezielles Trainingsmittel für die Sprintkraft. Dies würde bei einem Flachsprint den Bereich ausmachen, bei dem du stark in Vorlage läufst und dich langsam aufrichtest. Diese Bereiche sind die Start- und Pick-up-Beschleunigung. Also für deinen Antritt sind Bergauf-Sprints und Bergauf-Läufe sehr gut geeignet.

Bergab-Sprints werden auch als Supramaximale Sprints betitelt. Das Ziel dabei ist, dass man ca. 10m-15m schneller läuft als es auf flacher Strecke möglich wäre. Dies soll deine Maximalgeschwindigkeit verbessern.

Diese Supramaximal-Sprints sind jedoch ein Trainigsmittel, was von vielen Trainern sehr vorsichtig eingesetzt wird, da Sie davon ausgehen, das man nicht zu schnell alles Reserven ausnutzen und evtl jemanden "verheizen" könnte.

Ich gehe davon aus, dass Supramaximalsprints ab dem 14.-15. Lebensjahr regelmäßig eingesetzt werden können. In diesem Alter sind die Athleten meist auf dem Weg ins C-Kader und ein zu später Einsatz dieses Trainingsmittels erscheint mir als vertane Chance.

Zusammengefasst: Bergauf-Läufe = Beschleinigung Bergab-Läufe = max. Geschw. verbessern Wobei eine erhöhte Beschleunigung bereits eine GEschwindigkeitsverbesserung bewirken kann.

Hoffe das hilft dir.

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Da hast du recht. Um einen wirksamen Reiz für das Nervensystem setzen zu können empfiehlt es sich, dass Koordinationstraining im ausgeruhten Zustand zu machen, da die Muskulatur dann noch Leistungsfähig ist. Sicherlich sind Ermüdungszustände bis zu einem gewissen Grad kompensierbar, bei völiger Ermüdung oder nach intensiven Kraft und Schnellkraftleistungen wird ein Koordinationstraining auch kaum noch möglich sein.

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Laut wissenschaftlicher Meinung tritt durch Krafttraining eine Muskelquerschnitssvergrößerung auf, die durch eine Verdickung der bereits bestehenden Fasern zu erklären ist.

Bei der Hyperplasie (Muskelfaservermehrung) gibt es folgende Probleme: 1. Nicht alle Fasern verlaufen vom Ansatz bis zum Ursprung. 2. Die Faserverläufe verändern sich um Muskel. Also könnte man gar nicht nachweisen, ob es wirkich zu einer Hyperplasie kommt.

Aber man bekommt auch dickere Arme ohne Beweis ;-)

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Also die Kraft kommt beim Zugreifen aus den Unterarmen (lange Handmuskeln). Die Muskeln die für das Zugreifen gebraucht werden sind die Flexoren (Beuger). Diese kannst du mit speziellen Geräten trainieren (Stressball usw.) allerdings wäre ein Freihanteltraining sinnvoller. Du trainierst während dem Training der großen Muskelgruppen ganz einfach deine "Greifkraft" ohne zusätzliche Zeit dafür zu verschwenden und das auch noch effektiver. Denn ich glaube nicht, dass du bei einem Strssball oder diesen komischen Federgewichten mal 70kg (wie beim Klimmzug) halten musst.

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Im Endeffekt brauchst du den Gürtel gar nicht. Er dient lediglich dazu den abdominalen Druck (Druck in der Bauchgegend) uz erhöhen um höhere Gewichte bewegen zu können. Allerdings sollte das den Profis im Wettkampf vorbehalten sein. Wer ein bisschen Ahnung hat, weiß das ein Gürtel ein Zeichen von Schwäche ist und zwar in der Bauchgegend.

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