Kurze Anmerkung: Jetzt war ich wohl eben so im Schreibfluss, dass ich total durcheinander gekommen bin, nehme Maltodextrin ;-)

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Sport-Gymnasien sind immer gut, sobald viel Zeit für den Sport drauf geht (und man dabei gut ist), und man mit dem Stoff nicht mehr hinterher kommt! Dort muss er sicher nicht seinen Sport aufgeben, da wird er sogar unterstützt. Ich weiß allerdings nicht, ob am Isar auch 'ne Sportprüfung verlangt wird, ich war damals im Sportgymnasium, da wurde sowas verlangt, falls man nicht im Nachwuchsnationalkader war. Einfach anrufen, mit deinem Sohn vorbeigehen und auch schauen, ob es ihm zusagt, das ist um einiges besser als Internetforen für sowas, ist schließlich eine wichtige Entscheidung! Mir hat es damals jedenfalls sehr viel gebracht und ich bin glücklich damit geworden :) Sonst hätte ich wohl auch niemals mein Abi gemacht.

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Training besteht immer aus heftigen und weniger "heftigen" Trainingseinheiten. Man sollte sich nie im Training schonen, nur um für die nächste Einheit fit zu sein, denn dann bringt das ganze Training nichts. Die Trainer planen das schon so, dass du auch deine Ruhephasen dazwischen hast bzw. ist es auch gut, mal in die Übermüdung zu gehen, um einen dementsprechend hohen Leistungssprung zu erreichen (natürlich mit anschließender Regeneration). Prinzip siehe Homöostase bzw. Superkompensation. Wenn du Leistungssportler (z.B. Schwimmer) hast, die nur zur Ergänzung das Krafttraining machen, sollte der Fokus eh auf den Schwimmeinheiten liegen und nicht auf der Steigerung von Gewichten.

Woher kommt deine Frage, wie bist du drauf gekommen? :)

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Quatsch. Stammt noch aus der Urzeit des Trainings. Heute ist bekannt: Jeder hat seine eigene individuelle Laktatschwellen und selbst anaerob trainieren hilt sehr gut um Leistung aufzubauen! Profis kommen teilweise an die 20mmol/l. Wie gesagt, individuell und definitiv nicht schädlich, solange man dem Körper auch entsprechend Regenerationszeit zukommen lässt, versteht sich von selbst.

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Hab selber letztes Jahr Schwimmen im Abi gehabt. Wann hast du denn angefangen, dafür zu trainieren, wie waren deine Zeiten im Unterricht und bei den Benotungen und was machst du ansonsten für eine Sportart? Beinmuskeln brauchste kaum... würde jetzt eh nicht mehr viel helfen. Wie trainierst du? Sprints auch mal und Intervalle, oder nur stupide Bahnen abspulen? Gib mal ein paar Infos! Du brauchst übrigens auch keine Nahrungsergänzungsmittel oder so nehmen, nach neusten Studien nimmst du eh schon genug als Mitteleuropäer durch die Nahrung auf!

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Ich habe selbst mein Abitur letztes Jahr gemacht und bin seit Jahren im Nationalkader, olympische Sportart. Mein Abischnitt wurde um 0,5 nach oben versetzt. Allerdings war ich auf einem Sportgym. Weiß nicht, wie es auf anderen Schulen gehandhabt wird. Jedenfalls wurden bei uns einige besser bewertet, die viel gefehlt haben, aber auch eine Menge geleistet haben.

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also wir machen's auch immer im Taekwondo, ist alles reine Kopfsache, wenn du es durchbekommen willst, geht es auch durch ;-)

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Da kann ich dir vor allem Kampfsport empfehlen, zum Beispiel Taekwondo, Karate etc. Diese Kampfkünste erfordern sehr viel Körperbeherrschung. Ansonsten kannst du, wenn du mehr Kontrolle über deine Beine haben möchtest, zum Beispiel Seiltraining machen, Laufübungen und auch Krafttraining. Alles andere ist einfach Übung, am besten jeden Tag annen Boxsack stellen - aber nicht nur, "freie" Übungen (also ohne Partner, Pratze etc.) sind genau so wichtig! Natürlich solltest du auch vor allem deine Rumpfmuskulatur stärken durch verschiedene Übungen (kannst ja mal bei netzathleten.de schauen, vielleicht wirst du fündig, weil hier Übungen erklären ist so gut wie unmöglich) Was immer geht sind auch auf jeden Fall Liegestütze, Crunches und Stange/Klimmzüge.

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Wenn du gut im Sport bist, dann bekommst du die Note bzw. die 15 Punkte leichter als nur durch lernen. Klar, Sporttheorie ist auch dabei, aber durch den Praxisteil kannste halt auch noch mal verbessern. Ich habs gemacht, weils mir Spaß macht und ich so gute Noten bekomme (wenn ich mir nur vorstelle ich hätte Physik oder so genommen, ich wär gnadenlos untergegangen). Ich denke, Sportabi ist an sich ne echt gute Sache. Klar, nicht für jeden, aber jedem das seine ;-)

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Naja, also ich trainier auch 14-16 mal die Woche und gestorben bin ich auch nicht bisher ;-). Wie gesagt, Ruhephasen sind wichtig. Plane am besten 4-Wochen-Blöcken. Wenn du 3x die Woche Kraft und 5x die Woche Ausdauer machst, kannst du es ja folgendermaßen gestalten: Woche 1-3: Mo Kraft + Ausdauer, Di Ausdauer, Mi frei, Do Kraft + Ausdauer, Fr Ausdauer, Sa Kraft + Ausdauer, Sonntag frei Dann hast du 2 Tage Ruhephase und gerade Sonntag ist diese Ruhephase zur Regeneration wichtig, da du davor ja 3 Tage volles Training hast. Ich denke, du überlastet dich dann auch nicht, wenn du Kraft und Ausdauer an einem Tag machst, denn 1 3/4 Stunden solltest du ja locker hinbekommen, wenn du vorher schon 3x die Woche trainiert hast. Wichtig ist auch Ernährung und mind. 8-9 Std. Schlaf pro Tag! Die vierte Woche machst du dann vermindertes Training, damit der Körper sich besser anpassen kann: Woche 4: Mo Kraft, Di Ausdauer, Mi frei, Do Kraft, Fr Ausdauer, Sa Ausdauer (nur ne halbe Std. oder so) und Sonntag auch wieder komplett frei. So, das ist mal so die Grundlage. Dann musst du Krafttraining auch immer vorm Ausdauertraining machen, da die Muskeln dann noch volle Leistung bringen können =) Weiterhin würde ich beim Ausdauertraining auch n bisschen variieren, nach jedem Lauf immer ein paar Sprints und Steigerungsläufe einbauen um Schnelligkeitsausdauer zu fördern und auch mal ein bisschen in den anaeroben Bereich reingehen so einmal die Woche wirklich mal schneller laufen, sodass du dich nicht mehr unterhalten kannst. Dass du nach Muskelaufbautraining auch dann mal abwechseln solltest mit Kraftausdauer bzw. IK-Training, muss ich dir ja wohl nicht sagen? ;-) Bei Fragen, einfach anschreiben ;)

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