Die Frage gehört zwar nicht in dieses Forum, aber da du sie schon gestellt hast... jede Universitätsbibliothek ist verpflichtet, alle im Inland publizierten Dissertationen in ihren Bestand aufzunehmen. Suche also in der nächstgelegenen UB einfach nach dem Autor oder "Verfassung und Verfassungsvertrag. Konstitutionelle Entwicklungsstufen in den USA und der EU" und du müsstest fündig werden. viel Vergnügen...

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Das Gummi ist allerdings nur ein Apekt. Der bedeutendere ist, dass sich im Innern eines Squashbals ein Tropfen Flüssiggas befindet (hört man, wenn man ihn schüttelt), welches sich durch die Energie des Spielens (Wärme) teils wieder in gasförmigen Zustand verwandelt, dadurch ausdehnt, den Druck im Innern des Balls erhöht und ihn damit besser springen lässt. Wird er allerdings noch wärmer (rein experimentell, z.B. im Backofen) kehrt sich dieser Effekt um.

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Herzlich willkommen auf sportlerfrage. Kann dein "Problem", sofern man von einem solchen sprechen moechte, gut nachvollziehen, bin selbst recht hager (74kg auf 1,95 m) und war lange Jahre, waehrend Pubertaet und jungen Erwachsenenjahren, relativ noch schlanker - stets so 20 kg unter der Anzahl von cm, die einen Meter ueberschreiten. An unserem genetisch determinierten Metabolismus (Stoffwechsel) koennen wir nichts aendern und ich finde die Tatsache, dass wir wohl nie mit Uebergewicht zu kaempfen haben werden und essen koennen was und soviel wir wollen einen ziemlichen Bonus. So wie du dich beschreibst, gehoerst du zum ektomorphen, oder auch askenischen (nicht zu verwechseln mit asketisch) Typ, der eben eher lange, duenne, "zaehe" Muskelfasern aufbaut, wenn ueberhaupt. Deine Muskulatur kannst du selbstverfreilich staerken und mit der Zeit und der richtigen Ernaehrung wirst du auch definierter und muskuloeser, aber wohl nie ein "Massemonster", was aber meines Erachtens auch nicht sein muss. Sieh es mal von der Seite: Muskeln sind Masse, und die will bewegt werden, d.h. Herz, Lungen, Blutkreislauf, Gelenke, Knochen etc. muessen ebenfalls leistungsstark sein und der Gesamtstatur angepasst und fuer die meisten Sportarten ist zu viel Masse sogar hinderlich und Kraftausdauer eher entscheidend, wofuer die Longitudinalfibrillen eben sorgen. Krafttraining hat auch einen Effekt, wenn optisch nicht viel dazukommt, nicht umsonst sind Typen, die Klimmzuege an zwei Fingern jeder Hand machen, nie "bullig", sondern eben sehnig. Mein Rat waere, anstatt mit Gewalt (oder gar "Mittelchen", die dir mittel- bis langfristig nur schaden) einen beachtlichen Masseaufbau erzwingen zu wollen, stimme dein Training und Regeneration auf deinen Koerpertyp ab und trainiere in dem Belastungsbereich, auf den dein Koerper am besten anspricht. Du kannst ja innerhalb dieses Spektrums immer noch eher auf der "Muskelaufbauseite" arbeiten. Akzeptiere die Grundlagen deines Koerpers wie sie sind und mach das beste draus. Good luck! P.S. Waere noch hilfreich zu wissen, wie alt du bist und welchen Geschlechts, ich nehme mal an maennlich...

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Dein Kommentar betreffend, dass du dir einen Hund zulegen möchtest, der dich beschützt - wenn du nicht grundsätzlich hundefreundlich bist (und danach hört es sich - mit Verlaub - nicht an), den Hund nicht mit zur Arbeit nehmen kannst oder nicht zu Hause arbeiten kannst, deine Freizeit und Urlaubsplanung nicht am Hund ausrichten willst, nicht täglich 2-3 Stunden Zeit erübrigen kannst, das Tier geistig und körperlich zu fordern, dich um deine Einrichtung sorgst, nicht absehen kannst, wie die nächsten 10 Jahre ungefähr bei dir verlaufen werden, monatlich nicht einige Hundert Euro über hast und keine netten Leute kennst, die den Hund während deiner Abwesenheit mal versorgen könnten, lass es sein! Ein Hund ist kein Utensil, das man in die Ecke stellt nachdem es seine Aufgabe erfüllt hat und die für dich infrage kommenden Rassen (ein Zwergspitz dürfte als Schutzhund kaum in Betracht kommen...) bedürfen Hundeerfahrung, viel Zeit, Platz und monetären Einsatz. Habe bitte das Wohlergehen des Hundes im Sinn, nicht nur dein eigenes. Auch auf die Gefahr hin, dass du diesen Ratschlag schon zur Genüge gehört hast: wenn ein Hund auf dich zukommt, entweder neugierig interessiert, oder gar aggressiv, bleibe einfach steif stehen, wehre ihn nicht ab, schrei ihn nicht an und vermeide direkten Augenkontakt. Wenn du dich überwinden kannst, ist es sogar noch besser, in die Hocke zu gehen und die Hand auszustrecken uns sanft zu sprechen - ich handhabe das immer so bei einem fremden Hund (es sei denn, eher käme zähnefletschend auf mich zugerannt, aber wie oft passiert das schon?!?) Und bin noch nie gebissen worden. Ein fremder Hund ist meist genauso unsicher wie du und oftmals sind Bissverletzungen nicht die Folge unkontrollierter Aggressivität, sondern eine Art selbstverteidigung und Schutzreflex seitens des Kaniden. Das Pfefferspray finde ich offen gestanden ziemlich abartig und wenn du dessen Anwendung ernsthaft in Erwägung ziehst, erscheint es umso zweifelhafter, ob du als Hundebesitzer geeignet wärst. Ich hoffe natürlich, dass dir unangenehme Erfahrungen mit Hunden in Zukunft erspart bleiben und du den Laufsport weiterhin ausübst, aber ebenso, dazu keine unreflektierte und von egozentrischen Motiven geleitete Entscheidung triffst. Wenn du einen vierbeinigen Begleiter auf deinen Läufen wünschst, könntest du im nächstgelegenen Tierheim vorbeischauen und einer der dort wartenden einsamen Seelen ein-, zweimal die Woche (oder wie oft auch immer) eine große Freude bereiten, ohne die alleinige Verantwortung für das Tier zu haben.

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Der Microgel Monster ist mit einem Balancepunkt von 335 mm als "L1" klssifiziert. Head hat meines Erachtens eine sehr einleuchtende Klassifizierung für die Schlaeger, die sie als "Swing Style Rating" bezeichnen. Wie du vielleicht schon weißt, geht dies von S10 (kurzer, langsamer Schwungstil, grosser Schlaegerkopf, breiter Rahmen, grifflastig, niedriges Gewicht, typischer "Seniorenschlaeger") abwaerts bis S1, um dann ab L1 bis L6 aufzusteigen (L6= schmaler Rahmen, hoeheres Gewicht, kopflastig, erfordert gute Technik, Profi-Schlaeger). Ich selbst spiele als Mannschaftsspieler L4 und bin damit sehr zufrieden. Ich rate dir, einen Schlaeger zu kaufen, in den du "hineinwaechst" und der dich Fortschritte machen lässt. Ein L1 ist für den Freizeitspieler schon ok, aber für ambitionierte Clubspieler und erst recht für (Semi-)Profis darfs doch ein bissl mehr sein... Lieber einen L3, L4 oder L5 (abhaengig von deinen Ambitionen und Trainingsstand). Probier' auch mehrere Marken aus, es kann sein, dass dir ein etwas weicherer Schlaeger (Dunlop und Yonex sind meines Wissens weicher) oder ein harter "Pruegel" von Wilson oder Babolat mehr zusagt. Head und Prince rangieren dazwischen. Frage den Fachverkaeufer nach dem Graphitanteil des Schlaegers (je mehr Graphit, um so haerter) und teste jeden Schlaeger nur einige Minuten. Ob ein Racket passt oder nicht, merkt man schnell. Grundsätzlich kann ich Head vorbehaltlos empfehlen - schau dir doch z.B. mal die radical-Serien innerhalb der Youtek- oder Microgel-"Familie" an. Bei der Bespannung würd ich nicht zu weit runter gehen, da doch schnell Kontrolle verloren geht und man auch mit 28/29 kp, dem richtigen Schläger und guter Technik ;) ordentlich Druck machen kann. Good luck und viel Spass bei diesem grandiosen Sport.

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Hi,

Head hat meines Erachtens eine sehr einleuchtende Klassifizierung fuer die Schlaeger, die sie als "Swing Style Rating" bezeichnen. Dies geht von S10 (kurzer, langsamer Schwungstil, grosser Schlaegerkopf, breiter Rahmen, grifflastig, niedriges Gewicht, typischer "Seniorenschlaeger") abwaerts bis S1, um dann ab L1 bis L6 aufzusteigen (L6= schmaler Rahmen, hoeheres Gewicht, kopflastig, erfordert gute Technik, Profi-Schlaeger). Ich selbst spiele als Mannschaftsspieler L4 und bin damit sehr zufrieden. Ich rate dir, einen Schlaeger zu kaufen, in den du "hineinwaechst", d.h. kaufe dir keinen S10, mit dem lernst du nie gescheit Tennisspielen. Auch ein S6 ist für den "gediegenen Freizeitspieler" gedacht, weder für ambitionierte Mannschaftsspieler und erst recht nicht für (Semi-)Profis. Lieber einen S1, L1, L2 oder L3 (abhaengig von deinen Ambitionen und Trainingsstand). Gute Sportgeschaefte geben dir neue Schlaeger fuer ein paar Tage zum Testen, die Leihgebuehr wird i.d.R. auf den Kaufpreis angerechnet. Probier' auch mehrere Marken aus, es kann sein, dass dir ein etwas weicherer Schlaeger (Dunlop und Yonex sind meines Wissens weicher) oder ein harter "Pruegel" von Wilson oder Babolat mehr zusagt. Head und Prince rangieren dazwischen. Frage den Fachverkaeufer nach dem Graphitanteil des Schlaegers (je mehr Graphit, um so haerter) und teste jeden Schlaeger nur einige Minuten. Ob ein Racket passt oder nicht, merkt man schnell. Grundsaetzlich kann ich Head vorbehaltlos empfehlen. Achte auch auf die Griffstaerke: Meist am Griffende findest du den Umfang in inch. Da steht z. B. 4 3/8, 4 1/2, oder 4 5/8. Es gilt die Faustregel: Fuer ein Spiel mit viel Spin duennerer Griff (Fingerspitzen beruehren geradeso den Handballen), ansonsten sollte der kleine Finger der anderen Hand gerade so dazwischenpassen. Good luck und viel Spass bei diesem grandiosen Sport.

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Andererseits, sofern du es schon mal gemacht hast und selbst ein erfahrener skifahrer bist, ist das risiko nicht zu groß. Zum Z-Wert folgende Informationen: Der Z-Wert, Din-Wert laut ISO-Norm 11088, ist der Auslösewert für Skibindungen. Er wird aus den Parametern Körpergewicht, Körpergröße, Alter, Skischuh-Sohlenlänge und dem Skifahrertyp ermittelt. Der Z-Wert wird auf den Skalen der Bindung (Vorder- und Hinterbacken) angezeigt und kann aufgrund der Eigenschaften der Skischuhe vom ermittelten Z-Wert abweichen. Die Z-Wert Bestimmung ist in Bezug auf das Drehmoment, das auf den Schienbeinknochen wirkt zu sehen. Krafteinwirkungen auf Bänder oder Muskeln lassen sich damit nicht berechnen. Zur Ermittlung des Z-Werts gibt es zwei amtlich anerkannte Methoden. Tibiamethode: dabei wird die Breite des Kopfs (lat. Caput tibiae) des Schienbeinknochens (lat. Tibia) gemessen und der Wert anhand der Einbeziehung der Breite des Tibiakopfes, dem Geschlecht, Alter, Fahrertyp und der Schuhsohlenlänge ermittelt. Gewichtsmethode: Tabellenwerte werden statistisch aus Körpergrösse, Gewicht, Alter, Geschlecht, Fahrkönnen und Schuhsohlenlänge ermittelt. Für beide Methoden dient das statistische Mittelmaß des eurasischen Körperbau-Typus als Grundlage. Das Alter spielt in Bezug auf die Knochendichte eine Rolle, ebenso das Geschlecht - Frauen haben einen zarteren Knochenbau als Männer. Skiservice-Betriebe müssen seit 2007 über genormte Bindungsprüf- und Einstellgeräte verfügen. Diese ermitteln das Drehmoment, welches auf den Schienbeinknochen wirkt und berücksichtigen neben den Bio-Daten des Skifahrers auch den Zustand des Schuhs. Der Fachbetrieb ist nach Einstellung der Sicherheitsbindung verpflichtet, dem Kunden einen Beleg auszuhändigen. Darauf müssen Name, Datum, Ort, Einstellparameter, Auslösewerte und der tatsächlich eingestellte Wert auf der Bindungsskala notiert sein.... (so weit die Wikipedia). In der Praxis hat sich die Gewichtsmethode etabliert. Als Daumenregel gilt Gewicht dividiert durch 10 gleich Z-wert für den Durschnittsfahrer. Wer gern schnell und auch off-Piste fährt, kann die Bindung härter einstellen. Ich wiege z.B. 75 kg und fahre mit z-Wert 9-10, sodass ich den Ski wirklich nur dann verliere, wenn es mich heftig legt...Ski heil.

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Der Z-Wert, Din-Wert laut ISO-Norm 11088, ist der Auslösewert für Skibindungen. Er wird aus den Parametern Körpergewicht, Körpergröße, Alter, Skischuh-Sohlenlänge und dem Skifahrertyp ermittelt. Der Z-Wert wird auf den Skalen der Bindung (Vorder- und Hinterbacken) angezeigt und kann aufgrund der Eigenschaften der Skischuhe vom ermittelten Z-Wert abweichen. Die Z-Wert Bestimmung ist in Bezug auf das Drehmoment, das auf den Schienbeinknochen wirkt zu sehen. Krafteinwirkungen auf Bänder oder Muskeln lassen sich damit nicht berechnen.

Zur Ermittlung des Z-Werts gibt es zwei amtlich anerkannte Methoden. Tibiamethode: dabei wird die Breite des Kopfs (lat. Caput tibiae) des Schienbeinknochens (lat. Tibia) gemessen und der Wert anhand der Einbeziehung der Breite des Tibiakopfes, dem Geschlecht, Alter, Fahrertyp und der Schuhsohlenlänge ermittelt. Gewichtsmethode: Tabellenwerte werden statistisch aus Körpergrösse, Gewicht, Alter, Geschlecht, Fahrkönnen und Schuhsohlenlänge ermittelt.

Für beide Methoden dient das statistische Mittelmaß des eurasischen Körperbau-Typus als Grundlage. Das Alter spielt in Bezug auf die Knochendichte eine Rolle, ebenso das Geschlecht - Frauen haben einen zarteren Knochenbau als Männer.

Skiservice-Betriebe müssen seit 2007 über genormte Bindungsprüf- und Einstellgeräte verfügen. Diese ermitteln das Drehmoment welches auf den Schienbeinknochen wirkt und berücksichtigen neben den Bio Daten des Skifahrers auch den Zustand des Schuhs. Der Fachbetrieb ist nach Einstellung der Sicherheitsbindung verpflichtet, dem Kunden einen Beleg auszuhändigen. Darauf müssen Name, Datum, Ort, Einstellparameter, Auslösewerte und der tatsächlich eingestellte Wert auf der Bindungsskala notiert sein.... (so weit die Wikipedia).

In der Praxis hat sich die Gewichtsmethode etabliert. Als Daumenregel gilt Gewicht dividiert durch 10 gleich Z-wert für den Durschnittsfahrer. Wenn du gern schnell und auch off-Piste fährst, kannst du die Bindung härter einstellen. Ich wiege z.B. 75 kg und fahre mit z-Wert 9, sodass ich den Ski wirklich nur dann verliere, wenn mich heftig legt...Ski heil.

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Wenn du ein Wanderer/Trekker bist und auch den entsprechenden Rucksack hast (z.B einen mit 80 Liter Volumen), kannst du den getrockneten und ausgeluefteten Schlafsack einfach im Rucksack verstauen. Dort hat er genug Raum, sich zu entfalten...

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Hi,

was ist es denn fuer ein Modell? Head hat meines Erachtens eine sehr einleuchtende Klassifizierung fuer die Schlaeger, die sie als "Swing Style Rating" bezeichnen. Dies geht von S10 (kurzer, langsamer Schwungstil, grosser Schlaegerkopf, breiter Rahmen, grifflastig, typischer "Seniorenschlaeger") abwaerts bis S1, um dann ab L1 bis L6 aufzusteigen (L6= schmaler Rahmen, hoeheres Gewicht, kopflastig, erfordert gute Technik, Profi-Schlaeger). Ich selbst spiele als Mannschaftsspieler L4 (Liquidmetal radical) und bin damit sehr zufrieden. Ich rate dir, einen Schlaeger zu kaufen, in den du "hineinwaechst", d.h. kaufe dir keinen S10, mit dem lernst du nie gescheit Tennisspielen. Lieber einen L1, L2 oder L3 (abhaengig von deinen Ambitionen und Trainingsstand). 70 Euro fuer einen gebrauchten Schlaeger finde ich uebertrieben. Zu dem Preis gibt es fast Vorjahres- und Auslaufmodelle (neu, versteht sich). Gute Sportgeschaefte geben dir neue Schlaeger fuer ein paar Tage zum Testen, die Leihgebuehr wird i.d.R. auf den Kaufpreis angerechnet. Probier' auch mehrere Marken aus, es kann sein, dass dir ein etwas weicherer Schlaeger (Dunlop und Yonex sind meines Wissens weicher) oder ein harter "Pruegel" von Wilson oder Babolat mehr zusagt. Head und Prince rangieren dazwischen. Frage den Fachverkaeufer nach dem Graphitanteil des Schlaegers (je mehr Graphit, um so haerter) und teste jeden Schlaeger nur einige Minuten. Ob ein Racket passt oder nicht, merkt man schnell. Grundsaetzlich kann ich Head vorbehaltlos empfehlen. Achte auch auf die Griffstaerke: Meist am Griffende findest du den Umfang in inch. Da steht z. B. 4 3/8, 4 1/2, oder 4 5/8. Es gilt die Faustregel: Fuer ein Spiel mit viel Spin duennerer Griff (Fingerspitzen beruehren geradeso den Handballen), ansonsten sollte der kleine Finger der anderen Hand dazwischenpassen. Good luck und viel Spass bei diesem grandiosen Sport.

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Unbedingt dem Hund ein Brustgeschirr mit breiten Baendern anlegen (niemals ein Halsband) und ihn mit einer flexiblen Leine oder einem Klettersteiggurt am eigenen Gurt befestigen. Sonst ist er bei einem Sturz verloren...Fuer grosse, athletische Hunde von der Statur eines DSH oder Beauceron sind alpine Wanderungen auch ueber Geroell oder spaltenfreie Firnfelder kein allzu grosses Problem. Nicht umsonst gibt es Lawinenhunde und Rettungshundestaffeln fuer die Verschuettetensuche.

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Da gibt es einige Möglichkeiten: eine der einfachsten, wenngleich etwas aufwändige, ist es, zum nächsten Bauer zu gehen und ihm einen Strohballen abzukaufen. Im Spätsommer, wenn die Felder abgeerntet sind rund das Stroh eingelagert wird, gibt es diese für 20 bis 30 € (setzt allerdings zum Transport einen großen Anhänger voraus oder einen sehr kulanten Bauern, der den Strohballen liefert). Solltest du eine Druckerei in der Nähe haben,so kannst du dort anfragen, ob Papierbahnen als Ausschuss übrig sind. Diese lassen sich übereinander legen und mit Stahlstäben (Baubedarf) durchstoßen. wichtig ist, dass die Papiere bahnen sehr dicht aufeinander liegen und auch dementsprechend fixiert sind - dann kommt selbst der Pfeil einer 70 kg-Armbrust aus nächster Nähe nicht hindurch.

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