Das lässt sich so pauschal nicht beantworten. Das hängt vom Grad der Beanspruchung und vom Aufbau der Laufschuhe ab. Sprich, auch ein schwerer Läufer kann eventuell Laufschuhe genauso lange tragen wie ein leichterer. Anhaltspunkte für einen Laufschuh-Wechsel sind, wenn das Profil abgelaufen ist oder wenn du das Gefühl hast, die Sohle verformt sich.

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Den Fallwurf kann man anfänglich gut mit einer Matte üben um die Hemmungen beim Fall abzubauen.Der Fallwurf wird ja meist in Tornähe, insbesondere von Kreisläufern ausgeführt. Dazu kann man sich auch gepolsterte Knieschoner anziehen. Ich habe ein nettes Übungsvideo für dich anhand dessen man das Training und den Bewegungsablauf nachvollziehen kann: "Der Fallwurf":

http://www.dreieichschule.de/schwerpunkte_der_schule/prowo/2008/26_handball/index_n.asp

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Ich selbst habe die "BodyMaxx S7" von Maxxus. Ich bin mehr als zufrieden damit und kann sie bedenkenlos empfehlen. Maxxus ist generell ein Hersteller der Geräte mit guter Qualität herstellt, die zwar etwas teurer sind, dafür aber auch einiges "aushalten". Von mir also eine Empfehlung dafür.

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Eigentlich versuche ich eine Mischung aus beidem. Nur herumliegen kann ich auch nicht. Die ersten Tage geht es, dann muss ich aber auch etwas tun, aber in gemäßtigter Form.

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Die IANS ist die individuelle anaeroben Schwelle. Diese kann mit sogenannten Schwellenwertmodellen bestimmt werden.

Ein Beispiel: Mittels eines Stufentests auf dem Laufband und der anschließenden Analyse der Werte, wurde die IANS bei 14 km/h ermittelt.

Im Ausdauersport würde der Grundlagentrainingsbereich, also der Trainingsbereich, in dem Ausdauersportler die meiste Zeit trainieren, auf ca. 70%-80% der IANS festgelegt. D.h. der/die SportlerIn würde im Grundlagentraining ca. 9,8-11,2 km/h schnell laufen.

Wie der Name schon sagt, ist die individuelle anaerobe Schwelle ein individueller Wert. D. h. bei zwei Menschen, die gleich alt sind und gleich viel Sport treiben, gleich gesund sind und beruflich sowie privat die gleichen Belastungen haben, kann es durchaus vorkommen, dass die IANS sehr unterschiedlich ist. Grundsätzlich hängt die IANS von vielen verschiedenen Faktoren ab, die an dieser Stelle nicht erläutert werden können. Wollen nun beide beispielsweise einen Marathon in 6 Monaten bestreiten, so muß das Training der beiden Kandidaten (wenn es denn optimal sein soll) sehr unterschiedlich ausgelegt sein.

Ich habe diese Quelle dazu herangezogen: http://www.feel-fit.com/index.php4?thema=gesundheit&unterthema=040120

Wenn du mehr wissen möchtest, lies bitte hier weiter.

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Quinoa ist recht eiweißreich und enthält besonders viel Magnesium und Eisen. Quinoa ist glutenfrei und daher auch zur Diät bei Zöliakie geeignet, wegen schwer verdaulicher Saponine allerdings nicht als Kleinkindnahrung. Das könnten die Gründe sein

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Ich mache meine Bauchübungen auch immer am Ende des Trainings. Ob das aber sportmedizinisch sinnvoll ist, dafür kann ich auch nicht geradestehen. Das mache ich eben schon immer so, hat sich irgendwie eingespielt.

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Herzratenvariabilität (HRV) ist eine neue Methode, die Leistungsfähigkeit des Organismus bei der Bewältigung von Streß und außergewöhnlichen körperlichen Anforderungen zu messen und graphisch darzustellen. Dafür werden, meist über einen handelsüblichen, von Pulsmessern bekannten Brustgurt, die Intervalle der Herzschläge gemessen und die Abstände der Herzschläge interpretiert. Je unterschiedlicher die Abstände und die Verteilung, desto regulationsfähiger, also gesünder ist der Organismus. Die Meßergebnisse werden dann über eine Software interpretiert und graphisch aufgearbeitet, so daß die Interpretation erleichtert wird.

Im Leistungssport ist diese Methode bereits eingeführt, in den Vereinigten Staaten arbeitet fast jeder Kardiologe damit. Deutsche Universitäten forschen schon geraume Zeit an der HRV, doch jetzt kommt diese Technik auch in ersten Fitness- und Gesundheitsstudios zum Einsatz. Dabei wird sie zur Feststellung des Status und der Trainingsfähigkeit der Kunden vor Trainingsbeginn und auch zur Überwachung der Trainingsfortschritte eingesetzt.

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Das ist genauso sinnvoll wie beim Fahrradfahren. Bei der Inliner-Ausrüstung wird, denke ich, zu oft der Helm vergessen. Ich kenne jemanden, die nach einem Kopfsturz beim Inlinern ein Pflegefall geworden ist.

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Es kommt auch darauf an, ob jemand ein "Wiederholungstäter" ist. In einem solchen Fall sollte es schon härtere Restriktionen geben.

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Wie wäre es denn mit einer Kampfsportart? Z.B. Judo, Karate, Tekwon Do, etc.? Hierbei gibt es nicht so einen Konkurenzkampf wie bei einer Manschaftssportart, wozu dein Neffe momentan nocht nicht das Selbstbewusstsein hat. Bei einer Sportart wie oben aufgeführt, ist es eher so, dass das Selbstbewusstsein, sowie auch das Bewusstsein an sich, individuell gefördert wird.Da gibt es niemeanden der sich "in die Ecke gedrängt" fühlen muss. Ich kenne das auch von mir selbst. Als ich ungefähr in seinem Alter war, habe ich auch Fussball gespielt. Obwohlö ich sicherlich mehr Talent als viele andere hatte, konnte ich mich nicht durchsetzen, weil es mir an Selbstvertrauen mangelte. Ich habe auch einige Jahre Judo betrieben und auch andere Sportarten ausprobiert. Wichtig ist , dass ihr den Kleinen nicht zu etwas drängt was er nicht möchte, Gebt ihm Gelegenheit einige Sachen auszuprobieren. Irgendwann entscheidet er sich selbst.

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Eigentlich musst du da nicht viel tun. Wenn die Gläser schmierig sind, entweder mit etwas Spülmittel einschmieren und mit warmem Wasser abspülen, oder mit einem Microfasertuch abreiben.

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EIn grosses Online Auktionshaus namens "Bucht" ist voll davon. Man kann bei der Suche/ Artikelauswahl auch seine PLZ eingeben und die Treffer damit auf die Nähere Umgebung eingrenzen (falls du dir die Sachen vorher ansehen oder selbst abholen willst).

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Beim Tennis sehe ich da keine allzu große Gefahr die durch den Ring entstehen könnte. Beim Mannschaftssport sieht es schon anders aus.Ich selbst trage beim Sport keinen Schmuck, aber wenn es dich nicht stört und vielleicht sogar ein Glücksbringer ist, warum nicht.

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