Direkte Vorkenntnisse sind eigentlich nicht erforderlich, allerdings ist es hilfreich, wenn du schon mal auf Skiern gestanden hat, Schlittschuh oder Inline-Skates gelaufen bist, da du dann schon ein gewissen Koordinationsgefühl hast. Starte doch mal mit einem Anfängerkurs am Wochenende. Hier bekommst du die Ausrüstung gestellt und kannst in den zwei Tagen austesten, ob dir das Ganze taugt. Die Preise variieren je nach Region, aber mit etwa 150-200€ wirst du rechnen müssen. Es ist auf jeden Fall ein super Sport, der für die Kondition viel bringt und auch noch gelenkschonend ist

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Der Freerideski macht nur richtig Spaß, wenn es dick Pulver hat, hier spielt er auch seine Stärken voll aus, das Schwimmen auf dem Schnee. Beim Tourengehen hast du aber oftmals ganz andere Bedingungen, hart, vereist, Bruchharsch etc. Deshalb ist der Tourenski ein Kompromiss für verschiedene Situationen. Pistensau1980 hat völlig Recht, wenn dir das Gewicht nix ausmacht und du genug Geld übrig hast, kannst du dir noch ein zweites Paar Tourenski erstellen mit Freeridern.

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Zum Klettern benötigst du auf jeden Fall einen guten Sitzgurt. Im Sportkletterbereich und vornehmlich in der Halle nutzt du diesen fast nur. Der Brustgurt kommt eigentlich erst in alpinem Gelände, oder bei sehr schwierigen Touren, Gletschertouren, Eistouren zum Tragen, wenn du auch mit Rucksack unterwegs bist. Durch das Gewicht auf dem Rücken, kann es dich bei einem Sturz nach hinten ziehen und du würdest kopfüber fallen, der Brustgurt hilft, dich zu stabilisieren. nur mit Brustgurt zu klettern ist lebensgefährlich!!

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Gerade beim Anfängerskikurs,wo es darum geht die Stellung der Ski zu erklären hat sich nach wie vor die Pizza/Pommes Metapher bewährt. Jedes Kind kennt ein Pizzastück aus einer runden Pizza herausgeschnitten. Dies ist die Form vom Schneepflug, also Skispitzen vorne zusammen und hinten breit auseinander. Bei Pommes, Synonym für die Ski, werden diese parallen zueinander geführt und man nimmt Fahrt auf. Vielleicht findest du ja noch andere Bezeichnungen für die höheren Stufen. Nutze Begriffe, mit denen jedes Kind etwas anzufangen weiss.

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Neben den schon erwähnten Aspekten, mußt du dir auch noch vor Augen halten, daß du mit einer anderen Ausrüstung unterwegs bist. Die Tourenskischuhe sind weicher als die normalen Skischuhe und geben deshalb nicht so viel Halt. Desweiteren hast du durch den Aufstieg deine Beine schon gut belastet und nun kommt die Abfahrt, die in den wenigsten Fällen bei optimalen Bedingungen stattfindet. Tiefschnee ist meist zerfahren, es kann sulzig, harschig oder verpreßt sein. Deshalb am besten vorher im Pistengebiet mal das Offroadfahren am Seitenrand ausprobieren und die Ratschläge von ivory beachten.

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Sicherlich ist die Anzahl und die Länge der Pausen von der Tour abhängig. Auf jeden Fall halte ich nach etwa 10min. nochmals an und korrigiere den Sitz von Rucksack, Jacke, Stiefel... Alle halbe Stunde etwa trinke ich. Ein schönes Motiv läßt mich auch nicht kalt und ich zücke den Foto. Jede Stunde nehme ich etwas zu essen und oben auf dem Gipfel ist die Rast obligatorisch.

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Aber klar kannst du auch Teleskopstöcke einsetzen. Jeder Skitourengeher hat Teleskopstecken. Diese sind vom Material her schon sehr ausgereift und haltbar. Der Einsatz der Stöcke sollte ohnehin nicht zu fest sein. Ich würde aber keine Rennen damit veranstalten.

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Es gibt in Österreich, in Filzmoos, ein Hotel, wo du unter professioneller Anleitung das Biathlon betreiben kannst. Sogar abends kannst du trainieren, da das Gelände beleuchtet ist. Der Clou ist ein Abschlußturnier, so kannst du mal gegen andere antreten und bekommst so einen kleinen Eindruck wie es den Biathleten so ergeht.

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