Es können auch beim Squashspielen Beschwerden auftreten. Grundsätzlich ist aber die Gefahr für einen Tennisarm beim Squash nicht so groß, da die Aufprallkraft des Balles und somit die Vibrationen vom Schläger geringer sind als beim Tennis. Aber wenn die Schmerzen momentan noch bestehen, würde ich nicht unbedingt zum Squashschläger greifen.

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Ja es müsste eigentlich schon der richtige Speedminton-Schläger sein, denn genau die besonderen Schläger und Bälle (Speeder) machen ja den Unterschied zum normalen Federballspiel. Es gibt bereits günstige Einsteiger-Sets für 2 Spieler ab ca. 40 EUR.

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Es kommt auch etwas auf Deine Preisvorstellung an. Ich würde auf jeden Fall mindestens 40 - 50 EUR investieren. Darunter bekommst Du meist nur minderwertige Alu-/Stahl-Schläger. Ein Top-Preis-Leistungsverhältnis bietet meines Erachtens dieses Racket von Dunlop. siehe hier: http://www.amazon.de/Dunlop-Squashschl%C3%A4ger-Blackstorm-Graphite/dp/B005L8YO3U/ref=sr_1_3?ie=UTF8&qid=1320250641&sr=8-3 Ansonsten habe ich auch sehr gute Erfahrungen mit den Schlägern der Marke Oliver gemacht.

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Also in der aktuellen Kollektion gibt es 4 verschiedene Sets: S60/S80/S200/S400 Mit dem S200 bist Du recht gut beraten, da die S200-Rackets schon etwas hochwertiger verarbeitet und auch leichter sind. Beim S60 u. S80 sind sehr einfache u. relativ schwere Alu-Schläger dabei. Die Ausstattung beim S200 ist auch sehr gut. Es ist ein Mixpack mit 5 Bällen und sogar ein Easy Court für die Spielfeldmarkierung mit dabei. In der Top-Version S400 sind die Schläger dann aus Graphite gefertigt.

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Grundsätzlich würde ich sagen, dass man ab etwa 50 od. 60 Euro einen brauchbaren Schläger bekommt. Die Top-Modelle der jeweiligen Hersteller kosten dann bis etwa 150 Euro. Die verschiedenen Schlägereigenschaften sind dann eher Geschmackssache. (kopflastig od. grifflastig / große längliche Schlagflächen od. Rahmen mit Brücke im Herzbereich usw...) Von den Schlägermarken kann ich besonders die Modelle von Oliver und Dunlop empfehlen.

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Einfach mal ein paar verschiedene Varianten ausprobieren um zu sehen, wo evtl. die Schwächen des Gegners liegen. z. B. leichter u. hoher "Lob-Aufschlag", harter Aufschlag, Aufschlag der auf direktem Weg die Rückwand erreicht od. Aufschlag der zuvor an die Seitenwand geht usw...

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Also zur Hauptzeit (wochentags, 18-21 Uhr) kostet bei uns der Squashcourt 18 Euro die Stunde. (pro Person also 9 Euro)

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Ich spiele auch sehr aktiv Squash (mind. 2 mal pro Woche) und meine Squashschuhe halten ungefähr 10-12 Monate. Die Dämpfungseigenschaften nehmen relativ schnell ab, wobei dies auch auf das jeweilige Gewicht des Spielers ankommt. Ich wechsle die Schuhe immer dann aus, wenn ich merke, dass ich keinen richtigen Halt mehr habe, da mit der Zeit der Schuh weich wird und die Stabilität abnimmt. Bei einer aktiven Spielweise sind die Schuhe nach einem Jahr ohnehin total verschlissen, da durch die langen Ausfallschritte und das Nachziehen der Schuhe auf dem Parkett das Material irgendwann ermüdet.

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Eines vorweg: In der Theorie lässt sich sowas immer sehr schwer erklären. Wenn man die Möglichkeit hat, fragt man am besten mal einen Trainer od. Vereinsspieler im Center, der einem die richtige Technik im Court erklärt. Grundsätzlich kann man aber sagen, dass für einen guten Longlineschlag eine gewisse Kombination aus Schlagtechnik und Lauf- bzw. Fußtechnik erforderlich ist. Damit der Longlineschlag gerade an der Wand entlang gespielt werden kann, sollte man etwa im 90°-Winkel zur Seitenwand stehen (auf der Vorhandseite: linker Fuß vorne). Der Treffpunkt des Balles sollte dann ebenfalls exakt in diesem Winkel erfolgen. Trifft man den Ball zu weit hinter dem Körper wird's eher ein Boast, trifft man ihn zu weit vorne, wird's ein Cross. Man kann das auch alleine im Court sehr gut üben, in dem man sich immer wieder die Longlines selbst zuspielt. Und noch eine Faustregel zum Schluss: Länge, Genauigkeit u. Präzision geht immer vor Härte.

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Als grobe Faustregel gilt: Wie oft spielen Sie pro Woche? So oft sollten Sie pro Jahr neu besaiten lassen. Das wäre in Ihrem Fall also erst nach 2 Jahren. Allerdings lässt die Spannkraft auch mit dem Alter nach, auch wenn nicht gespielt wird. Es hängt zudem natürlich stark von der Qualität der Saite ab. Handelt es sich noch um die Original-Besaitung? Dann würde ich die Saite auf jeden Fall erneuern, da die Original-Besaitungen ohnehin meist sehr schwach sind.

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Nachdem die Bälle für einen Verein benötigt werden, gehe ich mal davon aus, dass hier mit Turnierbällen (Doppelgelb) gespielt wird. In der Regel kommt man dann am Dunlop-Turnierball "Dunlop Pro" ohnehin nicht vorbei, da es sich dabei um den einzigen für den Spielbetrieb zugelassenen Ball handelt. Vor allem wenn manche Spieler auch an Turnieren oder am Ligaspielbetrieb teilnehmen, sollte man unbedingt den Dunlop-Ball verwenden, da man sich ansonsten wieder umstellen muss. Gute Erfahrungen habe ich auch mit den Bällen der Marke Oliver gemacht. Das Sprungverhalten ist aber von Hersteller zu Hersteller verschieden, was nicht heißt, dass die Qualität deshalb schlechter ist.

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Auch wenn ich Deinen Schläger jetzt nicht kenne (Marke, Modell..), kann man pauschal sagen, dass sich in den letzten 20 Jahren einiges getan hat. Die Schläger von heute sind leichter, haben eine größere Schlagfläche, sind armschonender, fehler-verzeihender usw. Wenn der Schläger 20 Jahre alt ist, gehe ich davon aus, dass es sich noch um eine Stahl-, Alu- oder vielleicht sogar noch Holz-Konstruktion handelt. Die neuen Schläger sind i. d. R. aus Graphite, Carbon, Titanium und ähnlichen Materialien. Ein brauchbares Anfänger- od. Freizeit-Racket gibts schon ab etwa 40 Euro.

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Ich schließe mich den Ausführungen von Andreas83 an. Ich bin selbst Besaiter und verwende den ERT-300 schon seit ein paar Monaten. Ich bin bisher recht zufrieden. Meines Wissens ist der ERT-300 das einzig am Markt angebotene Gerät, das wirklich sinnvolle und aussagekräftige Mess-Ergebnisse liefert. Alles was so an billigeren Geräten angeboten wird, ist nicht empfehlenswert. Angesichts der ausgefeilten Technik und der einfachen Bedienung finde ich den Preis schon gerechtfertigt. (Das Gerät ist übrigens "Made in Switzerland")

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Der Dunlop Blackmax bietet auf jeden Fall ein Top Preis-/Leistungsverhältnis. Mit den Unsquashable-Rackets der Y-TEC-Serie hab ich auch gute Erfahrungen gemacht. Es handelt sich dabei um sog. Longstring-Rackets (ohne Brücke) mit enorm viel Power. Empfehlen kann ich auch noch das Nachfolgemodell vom Dunlop Blackstorm: Dunlop X-Fire Carbon, siehe z. B. unter http://www.racket-sports.de/product_info.php?info=p466_Dunlop-X-Fire-Carbon.html / Mehr Schläger für weniger Geld gibts fast nicht.. ;-)

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Ich führe schon seit einigen Jahren das Kindertraining in einem Squashverein. Grundsätzlich kann man zwar sagen: je früher, desto besser. Erfahrungsgemäß ist aber ein "richtiges" Squashtraining und das Erlernen der Technik erst ab einem Alter von 8-10 Jahren möglich. Kommt natürlich auch auf den Entwicklungsstand der einzelnen Kinder an. Wie schon von Darko erwähnt, sind bei jüngeren Kindern eher spielerische Trainingsmethoden angebracht, um z. B. das Ballgefühl zu bekommen.

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Bei der Marke Unsquashable handelt es sich um einen traditionellen und sehr renommierten Squashartikel-Hersteller. Ich hab selbst einige Jahre mit Unsquashable-Rackets gespielt und war immer sehr zufrieden. Besonders beliebt sind aktuell die Modelle der Y-TEC-Serie.

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Alles absolut richtig von ventura. und noch eine kleine Ergänzung: Wenn es 10:10 steht, wird jetzt weitergespielt bis ein Spieler mit 2 Punkten Abstand führt und den Satz somit gewinnt.

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