Es ist sicherlich richtig, den Trainingsumfang etwas dzu reduzieren auf 4-6 mal pro Woche und dabei die Trainingsdauer auf eine Stunde zu erhöhen. Wichtig ist, dass du dass jetzt nicht sprunghaft durchführst, sondern langsam und kontinuierlich z.B. in 10min Schritten. Jede Woche 10min mehr bis du bei einer Stunde angelangt bist. Bei einer halben Stunde befindest du dich gerade an der Schwelle, wo der Körper mehr auf die Fettreserven zurückgreift. Wenn es möglich ist, kannst du eine Einheit auch vor dem Frühstück machen, die kann dann auch kürzer als eine Stunde sein.Dann werden sofort Fette verbraucht. Nach dem Aufstehen evtl. eine Banane essen, damit etwas im Magen liegt und dann locker treten. Aber wirklich locker denn dein Körper ist nach dem Aufstehen noch nicht in Tageshöchstform.

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Reines Sprinttrainig macht man nicht mehr als zweimal die Woche und das hängt auch nicht von der Zielsetzung ab. Der Grund liegt darin, dass du richtig erholt sein musst für ein Sprinttraining, da man Schnelligkeit nicht in ermüdeten Zustand machen sollte. Vorm Sprinten auf keinen Fall Schwimmen gehen, sonst hast du Gummibeine.

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Was meinst du genau mit aufstehen? Ich schätze du meinst aufstehen im Zusammenhang mit Hochdrücken auf einem Tritt meist mit einem Bein. Das ist Kraftsache einerseits und etwas Technik andererseits. Du solltest gut auf dem Tritt stehen und das Gleihgewicht halten. Das kannst mit ganz normalem Einbeinstehen (auch mit geschlossenen Augen) trainieren. Und die Kraft im Oberschenkel mit Kniebeugen.

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Für ein Sprinttraining ist das Teil eher nicht so geeignet. Es natürlich spezifisch, weil damit auf dem Rasen trainieren kann. Aber Zugschlitten sind viel besser geeignet. Wenn der Rasen gut ist, kann man mit den Schlitten auch auf dem Rasen trainieren, denk ich. Beim Zugschlitten ist das Gewicht immer gleich und man kann wirklich laufen/ sprinten. Das geht bei dem Gurt nicht, denn da hängt ja ein Partner hinten Der Schlitten sieht z.B. so aus: dran.http://pullsh.net/index.php?page=product&info=19

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Normalerweise kommt man an Tights nicht vorbei. Darunter muss man(n) aber unbedingt eine enge Unterhose anziehen und keine Boxershorts. Die Tight sollte wirklich eng anliegen. Es gibt sie als kurz oder lange Variante und als dreiviertel Hose. Eine Alternative wären noch die Läuferhosen der Langstreckler, da ist die meiste Bewegungsfreiheit garantiert, allerdings zeigt man da sehr viel Bein, daher habe ich immer die Tights an.

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Ich verändere die Länge meiner Stöcke nie. Ich habe sie eingestellt, etwas kleinerer Winkel als 90° im Ellbogengelenk. Wenn eine Querung ansteht, gehe ich aus der Schlaufe raus und greife den Stock einfach tiefer, dann muss ich nicht extra die Länge nochmal einstellen.

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Hier mal ein grober Überblick. Du teilst dein Training ein in Sprintkrafttraining und ein Schnelligkeitsausdauertraining. Je nachdem wo deine Schwächen liegen. Für das Schnellkrafttraining findest du hier viele Infos unter dem Stichwort Sprint. Im Wesentlichen machst du kurze Sprints von 20-80m. Dazu Sprünge, Kniehebeläufe und das Sprint ABC zum Aufwärmen. Für das Schnelligkeitsausdauertraining machst du underdistance Läufe. Also Läufe 100m, 120, 150m oder 180 und 200m. Da musst du die Pausen dann länger gestalten.

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Explosives Krafttraining für die ganze Schultergürtelmuskulatur am bestem dreimal die Woche. Natürlich sollte die Zugbewegungen deutlich überwiegen, die kannst auch gut im Fitnessstudio machen. Am Seilzug geht´s prima, da kann man die ganze Wurfbewegung mitmachen. Pullovers sind auch super: http://www.careerfitness.com.au/blog/wp-content/uploads/2009/05/barbell-lat-pullover.jpg

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Das Alter finde ich nicht limitierend. Ein Personal Trainer muss ja nicht selbst trainieren. Er muss allerdings immer auf dem aktuellen Stand der Wissenschaft sein und sämtliche Techniken, Prkatiken, Methoden, usw. kennen (wenn man gut sein will). Das Problem sehe ich eher darin, dass man connections braucht um irgendwo reinzukommen. Man kann in einem Gesundheitszentrum/ Fitnessstudio anfangen, verdient wahnsinnig schlecht und hat eine brutale Konkurrenz zu den Physiotherapeuten. Dann muss man es eben schaffen sich ein Netzwerk an Kunden aufzubauen, die für Qualität entsprechend zu zahlen bereit sind (und die Krankenkassen aber nichts dazu besteuren, denn ein personal trainer ist kein Heilmittelerbringer und somit kann man die Leistungen nicht über die Kasse abrechnen). Und wie gesagt, man darf nicht Durchschnitt sein, sondern man muss richtig gut sein.

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Bei Ebay bekommst du, wie schon erwähnt, viele Seile. Trotzdem sollte an dieser Stelle nochmal erwähnt werden, dass ich niemals an einem gebrauchten Seil klettern würde. Da weiß man nie, was das Seil schon mitgemacht hat. Als Spielseil kann man das auf jeden Fall verwenden. Kommt halt dann auch drauf an, wie das Seil gelagert wird (wenn z.B. im Regen draußen hängt) und wieviel Gewicht tatsächlich am Seil letztendlich zieht.

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Die berechtigte Kritik an der Superkompenssation ist, dass es sich nur auf die Energiebereitstellung bezieht und eigentlich auch nur auf Glucose. Weiterhin macht das Modell den Eindruck, dass die Leistung linear steigt, wenn man die Reize richtig setzt. Das stimmt natürlich nicht, das weiß jeder, dass es im Sport nicht nur aufwärts geht. Die Glucosespeicher können auch nicht unbegrenzt vermehrt werden und der Stoffwechsel auch nicht unbegrenzt verbessert werden, irgendwann ist Schluss. Und als letzter Punkt, es gibt im Körper viele verschiedenen Systeme, die alle eine unterschiedliche Regenerationszeit haben. Also wenn man das Prinzip nicht auf die Gesamtleistung, sondern nur auf die Energiebereistellung im Bereich der Glycolyse bezieht hat es sicherlich seine Richtigkeit. Das mit dem Laktatschwellenwert stimmt übrigens nicht unbedingt.

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Die Highpost stellt sich am oben am Zonenrand auf, auf Höhe der Freiwurflinie meist am Rand links oder rechts. Sie kann auch von den Flügelspielern gebildet werden oder von einem Center der "hochkommt". Bei der Lowpost stellt sich der Center ganz tief unter dem Korb am Zonenrand auf, mit dem Rücken zum Korb (Highpost auch). Das ist das Aufposten. Da der Gegner zwischen Gegner und Korb stehen muss kann der Mitspieler angespielt werden.

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Idealerweise machst du ein Bouldertraining. DAbei muss man zwischen Hypertrophietraining und intramuskulärem Koordinationstraining unetrscheiden, das steigert beides die Maximalkraft. Am besten machst du 6-8 Wochen Hypertrophie in Form von Bouldern w. 8 und 12 Zügen. Am besten wählst du Themen (Untergriffe, Leisten, Sloper...) und steigerst die Intensitätm (Schwierigkeit der Boulder) wöchentlich. Dann kommt Ik Training für ca. 4 Wochen, da machst du Boulder mit nur max. 4 (5) Zügen, aber die sind voll Anschlag. Man sollte dieses Training auch mit Campusboard oder anderen Übungsformen verbinden.

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Wenn es dir um Schürfwunden geht, müsstest du dir die Hände wie beim Rissklettern tapen. Das macht aber beim Bouldern keinen Sinn. Ich würde es ehrlich gesagt lassen, denn du brauchst dein Gefühl in den Fingern und Händen beim Klettern. Und irgendwie gehören etwas zerschundene Finger zum Klettern doch dazu ;-) Für mich hat Tapen auch einen psychologischen Effekt. Wer taped hat eine Verletzung oder zumindest Angst davor, eine Verletzung zu bekommen. Das hemmt beim Bouldern eindeutig.

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Es kann durchaus sinnvoll sein, Zusatzgewichte beim Klettern als Training zu verwenden. In der Kraftaufbauphase kann man damit arbeiten, evtl. auch in der Ik-Phase zum Maximalkraft trainieren. Allerdings ist die Gefahr relativ, dass man sich erstens verletzt und zweitens die Technik flöten geht. Dein Bewegungsgefühl verändert sich drastisch und du stehst ganz anders auf den Tritten. Auch kannst du keine großartig dynamischen Züge, oder gar Sprünge machen. Also wie gesagt, für den Kraftaufbau kann man das schon mal eine Zeit lang machen.

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Dazu hatten wir schonmal ne Frage. Kurz zusammengefasst musst du dich vom Fels inspirieren lassen und möglichst die vorhandenen Strukturen ausnutzen, um die Route interessant zu gestalten. Wichtig ist, nicht nur links-rechts Kombinationen zu verwenden und je abwechslungsreicher die Griffe sind, desto besser. Und die Route sollte homogen sein. Also keine schwere Einzelstelle und der Rest ist verhältnismäßig viel zu leicht. Persönlich sehr wichtig find ich, ist ein Klettern der Route. Nur so kann der Schrauber auch Fehler oder Unstimmigkeiten herausfinden.

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Ich möchte die Aussage von rooler noch bekräftigen. ich habe noch nie jemanden gesehen, der vor oder während des Kletterns Alkohol zu sich nimmt. Dagegen ist es im Breitensport sehr verbeitet, dass man sich nach dem Klettern ein Bier gönnt. Dagegen ist ja auch nichts einzuwenden. Wer Leistungssport betreibt, sollte das auch beim Klettern tunlichst vermeiden, denn der Trainingseffekt wird durch den Alkohol verschlechtert.

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Dadurch wird versucht die Energiespeicher, vor allem die Glykogenspeicher komplett aufzufüllen. Man macht das z.T. auch so, dass wenige Tage vorm Wettkampf bzw. Marathon ein sehr intensives Training durchgeführt wird. Daraufhin sind die Energiespeicher so gut wie leer und dann versucht man, diese wieder durch extrem viel Kohlenhydratzufuhr aufzufüllen, oder sogar noch etwas zu erweitern.

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Wenn du im Sitzen trainierst, haben deine Po- und rückwärtige Oberschenkelmuskeln eine größere Vorspannung und werden dadurch auch gut mittrainiert. Wenn du im Liegen trainierst, sind hauptsächlich die vorderen und hinteren Oberschenkelmuskeln beteiligt. Das ist im Übrigen auch für rehabilitative Zwecke wichtig, denn so bietet das Gerät einen großen Bewegungsspielraum und kann bei vielen Personen und Verletzungen angewendet werden.

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Ergänzend zu Alexandra: Du brauchst ein gutes Bewegungsgefühl und ordentlich Schmalz im Oberarm, weil du (zumindest beim Wettkampfklettern) eigentlich nur auf Reibung steigst. Der Bewegungsfluss ist total wichtig und den kannst du in leichten dir bekannten Routen super trainieren. Die kannst du immer schneller klettern und dabei versuchen in einen richtigen Geschwindigkeitsrausch zu kommen.

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