Deine Angst ist in meinen Augen komplett unberechtigt. Wenn du den Willen zeigst, wirst du auch akzeptiert werden, unabhängig von deiner körperlichen Statur, deinem Talent oder deiner Beweglichkeit. Jeder der lange genug Kampfkunst gemacht hat um diese zu unterrichten, sollte wissen, dass ein Mensch sich körperlich stark verändern kann und das sollte auch das Ziel sein. Egal wie du anfängst an den Punkt zu kommen, wo dein Körper für die Kampfkunst bereit ist!

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Unser Gast triffts mit seiner Erklärung schon ganz gut. Das Shiai ist wie ein Wettkampf, es geht um das gewinnen. Jeder Judoka kann seine gesamte Kraft und Technik anwenden.

Beim Randori handelt es sich zwar auch um einen Kampf, aber eher zum Training. Auch hier kann es hart zugehen, je nach Geschmack, aber der wichtige Punkt ist, dass es nicht ums gewinnen geht, sondern ums lernen. Würfe sollen ausprobiert werden, Gelerntes angewandt und eben miteinander und nicht gegeneinander trainiert werden. Körperlich überlegene sollen Würfe nicht ihrer Kraft wegen verhindern sondern sich werfen lassen, so es denn bei Gleichstarken passiert wäre.

LG Murmel

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Haha.. hab ehrlich gesagt bei deiner Frage erstmal gut gelacht. Mit 13 zu alt für Karate. Hatte gerad eine ähnliche Frage im Kopf, wo ein Mann mit 60 das gefragt hat.. ;-)
Aber Mal zu dir. Woher weißt du, dass in den Kursen nur 6-9-Jährige sind ? Was ist das für eine Karateschule ? Trennt sie nach Alter oder gibt es nur diesen einen Anfängerkurs ? Generell würd ich sagen, dass du einfach Mal nachfragst. Wird ja wohl kaum so sein, dass dort alle Anfänger zufällig zwischen 6 und 9 sind.. ! LG Murmel

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Hey Joschua, der Spinning Hook Kick ist ne gute Sache. Absolute Voraussetzung ist natürlich, dass du den einfachen Hook Kick gut beherrschst. Darüber hinaus ist es natürlich auch nicht schlecht wenn du ähnliche Bewegungsformen (Back Kick, Jumping Back Kick) schon kennst. Allgemein solltest du den Kick erstmal nach dem Bewegungsablauf trainieren und dich nciht auf das eigentlich Treffen versteifen, das ist nebensächlich. Das Drehen und "sich selbst über die Schulter sehen" ist sehr wichtig und sollte am Anfang immer wieder kontrolliert werden. Ansonsten würde ich dir zum Bewegungsablauf und weiteren Tipps (so du englisch verstehst) zu diesem Video raten.

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Hi Vedia, es gibt einige gute Boxhandschuh-Marken. Eine der absoluten Premiummarken ist "cleto reyes" aus den USA. Allerdings legt man da auch Mal locker 180 Tacken hin. Fast schon zu schade um damit irgendwo gegen zu schlagen.. ;-)

Ansonsten sind auch Cusley, Twins oder Windy wirklich gute Marken!

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Ich habe ein paar Pratzen von KWON zu Hause und bin damit eigentlich recht zufrieden. Möchte Mal behaupten, dass die auch gut beansprucht werden und bis dato gibts noch keine Ermüdungserscheinungen. Allerdings ist das auch eine Frage des Haltens. Wenn der Pratzenhalter die Pratze ungünstig hält (wie beim Bruchtest) muss natürlich früher oder später was kaputt gehen. Ich will nicht sagen, dass es unbedingt bei euch so sein muss, aber richtiges Halten verlängert defintiv die Lebensdauer.

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Naja entweder man benutzt Ellenbogenschützer die dann aber weniger an die Dinger vom Inlineskaten erinnern, sondern mehr dämpfende Wirkung für den Getroffenen haben oder man benutzt Schutzhelme. Die restlichen Trefferzonen sollten schon Mal nen Knie oder Ellenbogen abkönnen. Wer natürlich ganz hart ist und kein Problem damit hat alle 5-6 Wochen im Krankenhaus zum Nähen zu Erscheinen machts natürlich ohne.. :-P Lieben Gruß Murmel

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Die häufigste Abwehrtechnik beim Boxen ist bei Anfänger mit Sicherheit die Arme zur Deckung hochnehmen und den Schlag nehmen. Wenn man aus deiner Frage entnehmen soll, dass du Boxanfänger bist und dir ein bisschen der Kopf schwirrt von den Begriffen und Techniken brauchst dir keinen Kopf (ha, Wortspiel) machen sondern einfach bisschen Zeit verstreichen lassen. Das kommt. Am Anfang brauchste noch keine ausgefeilten Meidbewegungen können. Konzentrier dich auf die richtige Schlagtechnik und sieh zu, dass du dabei die Deckung oben behälst. Wenn das passt, kann du dich mal daran versuchen abzutauchen ("zu pendeln"). Erfahrungsgemäß taucht man als Anfänger immer ziemlich exakt in den nächsten Schlag ab oder steht danach wie ein gef***** Eichhörnchen da. Das aber nicht schlimm, auch da hilft viel Training um das richtige Gefühl zu entwickeln. Alles in allem, bleib dran und lass dich nicht entmutigen.. am Anfang hats man schwer! Gruß Murmel

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Also als unmittelbar Betroffener kann ich sagen, dass für mich doch die klassischen Standardtänze am Anfang ganz gut waren. Erstens habe ich doch ein sehr schlechtes Taktgefühl gehabt und dementsprechend waren einfache Tänze schon schwierig genug und zweitens hat man so auch schneller Erfolge. Und Männer brauchen bei sowas doch schon Mal das ein oder andere Erfolgserlebnis um dabei zu bleiben.. ein paar hübsche Tanzpartnerinnen tun aber auch ihr übriges.. ;-)

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Hi Pavel, das sind ja ne ganze Menge Fragen für den Anfang. Erst Mal zu den Fragen bezüglich der Größe der Boxhandschuhe bzw. des Mundschutzes: Boxhandschuhe sind meistens nur in Frauen- bzw. Männerhandschuhe unterteilt und ansonsten einheitlich groß. Einige Hersteller haben auch eine S,M,L Unterteilung. Die Boxhandschuhe sollten so sitzen, dass du mit den Fingerspitzen bis zum Ende kommst und nicht rutscht. Andererseits sollen sie auch nicht zu eng sein, dass du kaum reinkommst. Kann man eigentlich nicht viel falsch machen. Viel wichtiger beim Handschuhkauf ist aber die Frage nach der Stärke der Polsterung ( in Unzen/oz) angegeben. Hier solltest du dich als Anfänger eher im Bereich 12+ umsehen um niemanden zu verletzen. Einen Mundschutz muss man nicht anprobieren, da eigentlich alle halbwegs guten Modelle ab 3-4 Euro in heißem Wasser angepasst werden können. Also Mundschutz ins Wasser, warten, in den Mund nehmen und reinbeißen! ;-)

Die Frage ob Schlupfbandage oder trad. ist eher eine Frage der Faulhei, wobei ich persönlich die Stützwirkung der traditionellen bei korrekter Wicklung als besser einschätzen würde. Fingerlose Handschuhe sind für Boxer ungeeignet, brauchen nur die MMA'ler. Am Sandsack wird generell immer mit Bandagen gearbeitet, da gerade dort viele, auch harte Schläge gesetzt werden und die Belastung auf die Hand bzw. Handgelenke am größten ist. Nach Möglichkeit auch mit Sandsackhandschuhen.

Es gibt einige gute Firmen die Handschuhe herstellen z.B. KWON, U.N.O., Everlast, etc. Meistens eine Frage des Preises.

Viel Spaß, lieben Gruß, Murmel

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Ich persönlich habe auch vor im Frühjahr einen Halbmarathon mitzulaufen. Ich trainiere seit 4 Monaten dafür und habe mir aber bewusst keine Zeit vergenommen. Da ich keine Erfahrungen mit so langen Strecken davor hatte, werde ich mich damit begnügen ins Ziel zu kommen. Sollte es unter 2 Stunden sein, wäre das natürlich schön, aber es ist kein Muss. Da du jetzt erst mit der Vorbereitung beginnst, solltest du vielleicht auch auf den "Zeitdruck" verzichten und erstmal sehen, dass du die 21 km schaffst. Wenn du einfach eine gute Veranlagung hast oder es dir nicht Ansporn genug ist dann wäre unter 2 Stunden für den ersten Lauf ein guter Wert!

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Abgesehen von einigen wenigen wie Judo oder Taekwondo, gibt es auch wenige fernöstliche Kampfkünste in denen regelmäßige Turniere stattfinden. Das liegt daran, dass sich viele Kampfkünste eben nicht ver"sportlichen" lassen. Beim Kickboxen ist ein Turnier kein Problem, bei einer Kampfkunst die aufs Töten, Verkrüppeln ausgelegt eher schon. Trotzdem gibt es oft Wettkämpfe die aber nur wenige Techniken oder nur Schläge bzw. Tritte zulassen. Diese "Meisterschaften" haben aber demzufolge nur wenig mit der eigentlich Kampfkunst zu tun. Beim Ninjutsu, was sich ja als die Kampfkunst der Ninja, versteht, ist die Wahrscheinlichkeit ein Turnier zu finden noch geringer..

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Hallo, ich habe mir zwar selbst noch kein Makiwara gebaut, aber ich habe mal einen sehr guten Artikel über das Training am "Brett der Weisheit" gelesen, wie es ja auch so schön heißt. Unter: http://www.shotokankarate-hassloch.de/html/makiwara.htm#11warum gibt es nicht nur viele Gedanken zum Training am Makiwara sondern weiter unten auch eine sehr gut bebilderte Anleitung, wie man sich selbst ein Makiwara bauen kann. Viel Spaß beim Training! Lieben Gruß Murmel

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