Als Expander bezeichnet man ein Fitnessgerät, das aus zwei Handgriffen besteht, welche über eine Zugfeder, ein Band oder eine Spannschnur miteinander verbunden sind.

In vielen Ausführungen lässt sich die Anzahl der Federn, Bänder oder Schnüre variieren, in einigen auch deren Länge. Der Expander selbst ist ein sehr einfaches, aber flexibles Fitnessgerät.

Die Anwendung des Expanders besteht darin, die elastischen Bänder/Spannschnüre zu dehnen. Es kann sowohl vor als auch hinter dem Körper gearbeitet werden. Die Übungen beanspruchen vor allem Arm- und Schultermuskulatur. Wird hinter dem Körper gearbeitet, wird zusätzlich die Brustmuskulatur beansprucht, vor dem Körper die Rückenmuskulatur. Es gibt noch viele weitere Möglichkeiten der Anwendung. Steht man beispielsweise auf einem Griffende und hat den anderen Griff in der entsprechenden Hand, so kann damit der Bizeps trainiert werden.

Expander sind auch sinnvoll als wandmontiertes Trainingsgerät einzusetzen

Ein Latexband (oder Gymnastikband) ist ein elastisches Band, das in der Physiotherapie, zur allgemeinen körperlichen Ertüchtigung oder zum Krafttraining eingesetzt wird.

Im Bereich der Physiotherapie werden die Bänder häufig als Therapieband, Physiotape oder Thera-Band bezeichnet. Die meisten Latexbänder sind sehr dünn, etwa 1-3 m lang und nicht geschlossen.

Ein Man kann mit Latexbändern/Therabändern in zahlreichen Übungen sehr viele unterschiedliche Muskelgruppen trainieren; so gibt es beispielsweise Übungen für den Rücken sowie für Arm-, Bein-, Po- und Schultermuskeln. Von den einzelnen Bereichen können wiederum ganz bestimmte Muskelgruppen gezielt angesprochen werden. Latexbänder können sehr zielgerichtet eingesetzt werden und trainieren zudem die Koordination.

Das Thera-Band der gleichnamigen Firma ist dagegen ein flaches, dünnes Band. Es wird üblicherweise offen verwendet, kann mit optionalem Zubehör aber auch als geschlossene Einheit verwendet werden. Aufgrund seiner Bekanntheit und Verbreitung wird das Thera-Band auch als Gattungsbegriff für Latexbänder allgemein verwendet, wobei es oft auch fälschlicherweise als Theraband bezeichnet wird. Es ist in 8 verschiedenen Stärken erhältlich, welche von beige (sehr leicht) bis schwarz (stark) farbcodiert sind; für Leistungssportler sind extradicke Bänder in Silber und Gold verfügbar. Thera-Band wird in diversen Längen von 1 bis 45 Meter verkauft und ist frei konfektionierbar, da es sich nicht um einen geschlossenen Ring handelt.

Eine andere Variante des Thera-Band ist als Thera-Band Tubing auf dem Markt. Hierbei handelt es sich um einen Latexschlauch, welcher bei manchen Übungen vorteilhafter ist als ein flaches Band. Es ist bis auf die stärkste Variante “Gold” in denselben Widerstandsstufen wie normales Thera-Band erhältlich und aufgrund der Form nur mit Haltegriffen verwendbar.

(Quelle: Wikipedia)

Wenn du wissen möchtest, wie diese verschiedenen Geräte aussehen, gib einfach bei Google-Bilder "Expander" oder "Theraband" ein - dann bekommst du zahlreiche Abbildungen.

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Wenn der Muskelkater erstmal da ist, kann man nicht viel machen. Sinnvoll ist es aber dennoch - trotz "Schmerzen" moderat weiterzubewegen. Aber wirklich nur ganz leicht (!!!) bewegen/trainieren = nicht auf Leistung! Dadurch wird der Stoffwechsel angeregt und somit kann die Heilung der Haarrisse im Muskel schneller erfolgen

Generell und ganz unabhängig vom Muskelkater gilt: Magnesium ist ein für den Muskel wichtiger Nährstoff.

Ansonsten kannst du ein heißes Bad nehmen oder in die Sauna gehen, vielleicht lindert das den Muskelkater etwas.

Angeblich soll auch Kirschsaft helfen.

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Verhalte dich ihr gegenüber genauso wie anderen gegenüber = das ist das sinnvollste und Beste (denke ich!)!

Ich weiß nicht, in welchem Verhältnis (Freundschaft, Vertrauen, Bekannte, nur vom sehen...) ihr zueinander steht. Aber wenn du sie nur vom sehen kennst, solltest du dich so abgrenzen können, dass es dir nicht zu nahe geht. Diese Personen wissen um das, was sie ihrem Körper und ihrer Gesundheit mit ihrem Verhalten antun. Sie können nicht anders. Ein Gespräch oder eine Rüge würde nichts verbessern - eher verschlimmern.

Hilfe anbieten kannst und solltest du nur, wenn du sie näher kennst. Vertrauen zu anderen aufzubauen fällt vielen Betroffenen schwer.

Ich gehe davon aus, dass du sie nur vom sehen kennst: dann verhalte dich am Besten so wie auch den anderen gegenüber. Wenn sie jetzt anders behandelt würde, wäre das kontraproduktiv und wieso auch: ist sie ein anderer Mensch??? Nein. Rauchern gegenüber verhält man sich ja auch nicht anders, oder?!?

LG DaSu81

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Ist denn mit deinen Venen alles in Ordnung??? Normalerweise kennt man (ich jedenfalls von hörensagen) schwere Beine, wenn die Venenwände überlastet sind = wenn die Pumpfunktion der Venenwände nicht mehr hinterherkommt das Blut aus den Beinen in Richtgung Herz zu pumpen.

Aber logisch fände ich die Laktat-Theorie schon, auch wenn ich noch nichts von schweren Beinen im Zusammenhang mit Laktatbildung gehört habe. Aber wenn zuviel Laktat im Körper/Muskel vorhanden ist, ermüden die Muskeln = können keine Leistung mehr erbringen. Nichts anderes ist das Schweregefühl ja: der Muskel kann nicht mehr. Folglich würde ich die Annahme bestätigen... aber ohne gesicherte Fakten liefern zu können.

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Yoga: Yoga oder eingedeutscht Joga ist eine indische philosophische Lehre, die eine Reihe geistiger und körperlicher Übungen wie Yama, Niyama, Asanas, Pranayama, Pratyahara, Kriyas, Meditation und/oder Askese umfasst. Der Begriff Yoga kann sowohl als „Vereinigung“ oder „Integration“ als auch im Sinne von „Anschirren“ und „Anspannen“ des Körpers an die Seele zur Sammlung und Konzentration verstanden werden. Welcher Weg zur Verwirklichung dieser Ziele einzuschlagen ist, darin unterscheiden sich die verschiedenen Richtungen erheblich voneinander.

Yoga ist eine der sechs klassischen Schulen (Darshanas) der indischen Philosophie. Es gibt viele verschiedene Formen des Yoga, oft mit einer eigenen Philosophie und Praxis. In Westeuropa und Nordamerika denkt man bei dem Begriff Yoga oft nur an körperliche Übungen, die Asanas oder Yogasanas. Einige meditative Formen von Yoga legen ihren Schwerpunkt auf die geistige Konzentration, andere mehr auf körperliche Übungen und Positionen und Atemübungen (Pranayama), einige Richtungen betonen die Askese. Die philosophischen Grundlagen des Yoga wurden vor allem von Patanjali im Yoga-Sutra formuliert.

Mehr dazu findest du auch hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Yoga

Sahaja Yoga: Sahaja Yoga geht, nach alten hinduistischen Anschauungen, in seiner Lehre von einem subtilen System von Energiekanälen, den Nadis, sowie Energiezentren, den Chakras aus, die für das physische, mentale, emotionale und spirituelle Wohlbefinden des Menschen verantwortlich sind. Nadis werden mit Teilen des vegetativen Nervensystems assoziiert. Demnach entsprechen das Ida Nadi bzw. das Pingala Nadi der linken bzw. der rechten Seite des sympathischen Nervensystems, das mittlere Sushumna Nadi dem parasympathischen Nervensystem.

Laut Sahaja Yoga gibt es sieben Chakren, deren grobstoffliche Entsprechungen die Nervenplexen sind. Der Praktizierende sei in der Lage, den Zustand der Energiezentren konkret durch Sinnesempfindungen auf den Händen sowie auf dem Kopf zu fühlen. Warme oder heiße Empfindungen auf Händen, Kopf und/oder Handflächen interpretiert man als Blockade im System. Diese sogenannten "Catches" könne man durch Vibrationen, eine objektive göttliche Energie, auffinden. Die Grundlage dieser Methodik wird "Vibratory Awareness" genannt.

Hervorgehoben wird die religiöse Sicht auf die Chakren, denen jeweils mehrere Aspekte des Göttlichen zugeordnet sind. So integriert Sahaja Yoga die meisten hinduistischen Gottheiten sowie die bedeutendsten Religionsbegründer und ihre wesentlichen Lehren. Jedes Chakra besitzt demnach nicht nur bestimmte Qualitäten sondern auch eine göttliche Entsprechung, so fasst man etwa das Stirnchakra als Sitz Jesus von Nazarets und seiner Mutter Maria auf. Sahaja Yoga lehrt, dass die Kundalini nach ihrer Erweckung aus dem Ruhezustand im Kreuzbein bei ihrem Aufstieg durch die Chakren diese ins Gleichgewicht bringe, wobei man die Kundalini-Kraft mit dem Heiligen Geist gleich setzt. Ohne ihre Erweckung sei wahrer Yoga unmöglich. Während des Aufsteigens durch die einzelnen Energiezentren manifestierten sich auch deren Qualitäten. Viele Krankheiten durch einen Schaden am entsprechenden Chakra könnten so kuriert und durch regelmäßige Meditation der Körper geheilt werden. Obwohl Heilung nicht Hauptzweck ist, gibt es doch ein Sahaja Yoga-Krankenhaus in Indien. Der Meditierende könne durch den Aufstieg der Kundalini den Zustand des gedankenfreien Bewusstseins erlangen, Nirvichar Samadhi, und das Aufsteigen durch das oberste, das Scheitelchakra, sei durch eine kühle Briese über dem Kopf und/oder auf den Handflächen zu fühlen. Im Gegensatz zu anderen Yoga-Wegen ist es in Sahaja Yoga nach Aussage der Anhänger zum ersten mal in der Geschichte möglich, die Kundalini en masse zu erwecken und jeder kann vor einem Bild von Mataji eine umgehende, spontane Selbstverwirklichung erreichen.

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Also ich mache auch regelmäßig und gerne Aerobic und Step-Aerobic und auch alle möglichen anderen Kurse. Ich habe noch nie Einlagen gehabt und auch noch nie gehört, dass man sowas braucht. Ich komme gut ohne aus und wüsste auch nicht wofür man diese benötigt. Kann es vielleicht sein, dass deine Freundin eine Fußdeformität hat (wie Senkfuß oder Spreizfuß oder ähnliches)? Aber selbst da wüsste ich nicht wieso gerade beim Sport diese Einlagen benutzt werden. Hat sie denn mal gesagt, wofür diese Einlagen gut sein sollen?!?

Also um auf deine Frage zurückzukommen: Nein, Einlagen brauchst du ganz sicher nicht. Wie Juergen63 schon sagt: Schuhe die bequem sitzen und guten Halt geben sind wichtig.

Viel Spaß beim Aerobic! LG DaSu81

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Das kommt auf die Schwere der Verletzung an. Ich hatte ja schon vorhin auf deine Frage geantwortet und ich schätze, dass es ein Supinationstrauma ist (ich schätze = ich weiß es nicht genau!). Die Heilung eines Supiantionstraumas kann von wenigen Tagen bis zu mehreren Wochen dauern. Aber da du von wenig Schmerzen und kaum Schwellung sprachst, bin ich mir sicher, dass "wenige Tage" bei dir zutrifft. Schau auch ruhig mal hier; da steht beschrieben wie es passiert, wie es behandelt wird, was man beachten sollte und auch wie die Komplikationen ausfallen könnten: http://de.wikipedia.org/wiki/Supinationstrauma

Also warte besser, bis du nichts mehr merkst und es sich stabil anfühlt.

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Natürlich kann man den trainieren. Einfache Übungen wären z.B.

  • gehen über ein Brett oder eine Bank (=relativ breite Fläche),

  • Steigerung: gehen auf einem etwas dünneren Brett/Stab/Seil (=etwas dünnere Fläche),

  • oder: Verteilen von mehreren breiteren Steinen o.ä. und dann jeweils von Stein zu Stein gehen (mit großen Schritten) oder auch von Stein zu Stein springen

  • auf Zehenspitzen gehen,

  • auf einem Bein stehen (natürlich sollte jedes Bein mal dran sein!)

  • auf einem Bein stehen und einen Ball fangen (dazu braucht man natürlich jemanden, der einem den Ball zuwirft!)

  • Standwaage machen

  • Standwaage machen und wieder einen Gegenstand fangen

  • Auf einem Kreisel oder einer anderen labilen Fläche stehen

  • oder aber: eine Isomatte zusammenrollen und dich darauf stellen, als Steigerung kannst du das auch wieder auf einem Bein machen oder einen Gegenstand fangen.

  • uvm...

Ich hoffe, das reicht als Anregung?!? Falls du noch "Nachschub" an Anregungen brauchst, kannst du dich gerne melden; vielleicht fällt mir ja noch was ein. Viel Spaß und viel Erfolg!

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