Wie kann ich mein Kind zu mehr Sport animieren?

9 Antworten

Viel ausprobieren lassen! Und ohne viel Druck und moralische Vorträge über Gesundheit....

Mit zum Schwimmen schleppen, n Beachball-Set mit ins Schwimmbad nehmen, im Garten nen Fußball auspacken, wenn der Grill warm wird, ne TaeKwonDo-Vorstellung besuchen, etc....

Und dann schaun, ob irgendwo die Augen leuchten. Dann verabreden, dass er da mal 2 Monate hingeht und sich probiert:-)

Als Jugendtrainer stelle ich immer wieder fest, dass ein strukturiertes, zielorientiertes Training bei den bis 14jährigen weit weniger wichtig ist als ein spassorientiertes, bei dem es um die Freude an der Bewegung und dem Spass in der Gruppe geht.

Deshalb würde ich dem Sohn nicht dazu raten, gleich in eine Kaderschmiede zu gehen oder allein Uebungen zu Hause oder im Fitness Center zu machen sondern mit ihm überlegen, welche Sportarten in Frage kämen und dann schauen, welcher Verein kindgerechtes, abwechslungsreiches Training anbietet und ob er da auch Freunde findet. Ob das dann das traditionelle Fussball oder das exotische Bogenschiessen ist ist egal.

mal abgesehen davon das an Bogenschießen nichts exotisches ist (ausgenommen Kyudo) , sehe ich das ausnahmsweise mal genau so ;-)

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In manchen Städten wird in den Ferien Sportschnuppern Angeboten........hat den Vorteil man muss nicht gleich eine teure Ausrüstung kaufen ?!?!?!? wenn er sich dann für etwas entscheidet nicht am Material sparen....das kann den Spaß gleich wieder mindern. ( mein Sohn 13 Jahre = Schirennläufer seit er 6 war und Fussballer seit er 4 war )

Ich habe drei Kinder (13, 11, 8) und natürlich gibt es immer wieder mal Probleme, sie zu Sport zu motivieren, aber grundsätzlich muss man Kinder muss man ihnen einfach etwas bieten. Seien es nun tolle und interessante Begebenheiten bei Wanderungen und beim Bergsteigen (auch Bücher für Stempel von Gipfeln und Hütten befinden sich für die Kinder immer in meinem Rucksack) oder einfach nur der Erfolg beim nächsten Lauf (Verbesserung der Zeit oder schneller als ein(e) Freund(in)). Man kann als Eltern natürlich auch ein tolles Vorbild sein. Denn was die Eltern machen, ist oft (natürlich nicht immer) ebenfalls interessant. Gerade was Windsurfen betrifft, war ich sehr überrascht , welchen Ehrgeiz meine beiden älteren Kinder beweisen (zum Teil auch der Bruderkampf :-) ). Im Winter gibt es, gerade beim Rodeln, auch den großen Anreiz der Abfahrt. Wir fahren nicht mit der Bahn, sondern bei uns kommt zuerst der Anstieg auf die entsprechende Hütte, wo es dann etwas Gutes zum Essen gibt, gespielt werden kann und dann eben noch die Abfahrt.

am besten ein sport art die du oder ein freund von ihn mitmachen kann so wie inliner oder Fahrrad fahren . Du solltest versuchen ihn zu motivieren das wen er was anfängt er es auch durchzieht welche sport at jetzt die beste ist kommt auf dein Sohn an

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