Jeder Torwart hat ein gutes und ein schlechtes Eck.

Ich bin kein Torwart, allerdings glaub ich wirds auf eines hinauslaufen: Training!

Sprich mit deinem Trainer oder wenn möglich mit deinem Torwarttrainer dass speziell deine Schwächen trainiert werden, auch wenn du wohl mehr trainieren musst als deine Teamkollegen...

Triff dich zB eine Stunde vorm Mannschaftstraining mit deinem Trainer und macht Übungen für dein schwaches Eck.

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Hat mit der Tradition mit den Vereinen zu tun, die ja auch abhängig von der Tradition der Stadt ist.

Ich denke dies hängt mit der Entwicklung des Fußballs in England zusammen, dass die Spieler damals lediglich die selbe Trikotfarbe anhatten um sich gegenseitig zu erkennen/unterscheiden. Dies führte dann denk ich auch zu deren Spitznamen (wissen tu ich's nicht - klingt aber plausibel)

Was aufällig ist: die Trikots der Vereine vom Mutterland des Fußballs (England) fast alle einfarbig sind:

Beispiel:

Liverpool - "reds" - rote Trikots

Chelsea - "blues" - blaue Trikots

Es ist nicht vorstellbar, dass die Heimtrikots von Chelsea oder Liverpool eine andere Farbe haben könnte, deshalb wird sich daran auch niemals etwas ändern.

Neben der Farbe gibt es auch noch andere Traditionen die mit dem Wappen zu tun haben:

Arsenal - "Gunners"

1860 - "Löwen"

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Bis 1973 trug der FC Schahlke 04 seine Heimspiele in der Glückauf-Kampfbahn in Gelsenkirchener Schalke aus. In den 1930er Jahren gab es noch keine "Vollprofis". Die Spieler hatten neben dem Fußball auch noch einen "richtigen" Beruf. 9 Schalker Spieler der damaligen Meistermannschaft haben damals unter Tage gearbeitet, und "die Kumpel" haben sich damals unter Tage mit "auf Schalke" begrüsst, und sagten: "Wir fahren auf", was soviel wie "Feierabend haben" bedeutet.

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Mal angenommen du willst die Abseitsfalle im Spiel anwenden, brauchst du gewisse Voraussetzungen:

  1. du musst 4er-Kette spielen

  2. die Leute müssen sich in- und auswendig kennen... die Innenverteidiger müssen wissen wo der Außenverteidiger steht, obwohl er ihn garnicht sieht...

  3. wenn einer verletzt ist, kannst es gleich vergessen...

  4. die Spieler brauchen ein verdammt gutes Spielverständnis, wenn du in der Abweher keine mitdenkenden Spieler hast, kannst es auch gleich vergessen...

Wie man sie richtig trainiert, da glaub ich führt kein Weg an nem Buch vorbei, da die 4er-Kette (welche ich voraussetze, da ein Libero sich meistens absetzt. Da brauchst nicht auf Abseits spielen) ein sehr komplexes System ist. Anfangen könntest du so, dass sich die Spieler nach Länge (man sagt, die Spieler sollen eine Linie bilden; quasi auf der selben Höhe stehen) und Breite (wird von links angegriffen, verschiebt sich der RAV nach innen, genauso umgekehrt) verschieben, den Rest mit "Sichelbildung" musst du wirklich in einem Buch nachlesen. Ich weiß nicht wie alt du bist bzw wie alt die Spieler sind, denen du das beibringen willst, wird aber schon immer mit Libero gespielt, würd ich (wie mein Vorredner) die Finger davon lassen. Ist im Endeffekt zu zeitaufwenidig und geht, vor allem wenn man in ner Liga ohne Schiedsrichterassistenten spielt, viel zu oft in die Hose...

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Der Gegner ist "gesnookert" , wenn der zu Spielende Ball nicht auf direktem Weg erreichbar ist (to snooker somebody: "jemanden sperren, behindern"). Ein "Snooker" ist notwendig, wenn die auf dem Tisch liegende Punktzahl nicht mehr ausreicht um zu gewinnen. Dann heißt es meistens vom Kommentator: "Jetzt benötigt Davis Snooker". Was du meinst weshalb es unmöglich ist, ist wohl, da der andere Spieler gerade am Tisch ist und derjenige, welcher Snooker benötigt selten noch an den Tisch geht, es sei denn, es ist ein entscheidender Frame oder es handelt sich um eine noch annehmbare Punktzahl.

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