Es kommt darauf an, woraus die Kalorien bestehen. Kohlenhydrate sind der falsche Weg beim abspecken. Löscht du denn Feuer mit Benzin?

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Du hast halt wenig Muskulatur (was Gewicht bringt) und zu viel Fett. Ich tippe auf falsche Ernährung (zu viel Brot, Pizza und Co) und zu leichtes Krafttraining.

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Kuck mal die Videos von Jürgen Reis.

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Schulterrotation mit Gewicht würde ich weglassen. Zu belastend für die Gelenke.

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Das bedeutet nur, dass dein Darm sich gegen die gegessene Nahrung wehrt und sofort die Darmentleerung eingeleitet wird. Verwertet wird die Nahrung trotzdem, denn ausgeschieden wird der Rest von anderen Tagen.

Bei mir passiert die gegessene Nahrung den Darm innerhalb 24h. Das kann man oft an der Färbung sehen, zB bei viel Spinat.

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Donnerstag. Ich glaube nicht, dass dein Krafttraining so intensiv ist, dass es sich auf den Freitag auswirkt.

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Ständigen Hunger minimieren - eure Tipps?

Einen schönen guten Abend wünsche ich euch alles! (Oder eine schöne gute Nacht, wenn es für die einen oder andere schon zu spät ist ;)

Ein paar Leute aus dem Forum kennen mich schon, andere vielleicht noch nicht, weswegen ich kurz etwas zu meinem Fitnessbackground sagen möchte, damit ihr wisst, wo's bei mir gerade steht: Ich mach nun schon seit einigen Jahren Krafttraining und professionelles Cycling. Deshalb würde ich mich selbst als sehr sportlich ansehen.

Gesundheitlich ist alles im grünen Bereich, wie man so schön sagt, und meine Ernährung ist auch eher gesund. Mein derzeitiges Problem ist eigentlich, dass ich durch meinen neuen Job nicht mehr so viel Zeit für mein Sportprogramm habe wie zuvor. Von jeden Tag Splittraining musste ich auf drei Tage die Woche reduzieren weil mir meine Zeit einfach durch die Finger floss. Das hat sich natürlich auch auf die Waage ausgeschlagen, weil sich meine Ernährung durch den Beruf auch minimal geändert hatte. Gerichte vorbereiten war halt meistens auch nicht mehr drinnen. 

Auf den Punkt gebracht: Ich habe in der Zeit 4kg reines Körperfett (!) zugenommen, die ich auch gerne wieder verlieren möchte.

Das möchte ich natürlich auch nicht einfach so auf mir sitzen lassen, weswegen ich meine Ernährung wieder angepasst habe und mich jetzt wieder mindestens einmal die Woche zum Mealprep zwinge. Dabei achte ich natürlich auch auf die Makronährstoffe. Die Gerichte passen von den Makros super gut (ein Trainer hat auch drüber geschaut), aber nichtsdestotrotz bin ich ständig so hungrig. Der Trainer meinte, dass das an meinem Magen liegt und der einfach mehr essen gewohnt ist und ich die Diät jetzt einfach durchziehen soll bis sich mein Magen wieder angepasst hat.

Leider sind jetzt doch schon fast eine Wochen vergangen und ich habe trotzdem immer noch so großen Hunger immer wieder. Ich weiß wirklich nicht mehr, was ich tun soll. Mit dem Hungergefühl ist es sehr schwer sein Ziel umzusetzen. Habt ihr irgendwelche Tipps, wie ich dieses Gefühl ein bisschen hemmen oder minimieren kann? Bin für alles sehr dankbar!

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Weniger Zucker (Kohlenhydrate) essen, weil der Achterbahn spielt mit deinem Blutzucker. Dafür mehr Eiweiß, das gut und lange sättigt.

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Ja

Probiere mal mit vollem Magen komplexe Bauchübungen, oder Kreuzheben/Kniebeugen. Dann kommst du von selbst auf die richtige Antwort.

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Dem Körper ist es piepegal. Lediglich vor dem Training gegessen, kann es während des Trainings zu Magenbeschwerden/Erbrechen/Sodbrennen kommen, wenn man hart trainiert.

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Ich würde einen Osteopathen zu Rate ziehen. Das sind die Fachleute für solche Beschwerden!

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Es ist nicht Dasselbe. Sport gibt dem Körper das Signal, an der wertvollen Muskelmasse fest zu halten und nur Fett zu verbrennen. Ohne Sport verlierst du Muskelmasse VOR Fett!

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Bleibe dran. Es gibt immer wieder Zeitpunkte, wo es stagniert. Das ist normal! Das sind die Zeitpunkte, wo der Körper Setpoints setzt. Geduld ist hier gefragt!!

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Nun ja, da gibt es sehr unterschiedliche Meinungen. Ich mache es kurz: aufgrund der genetisch vorprogramierten Insulinresistenz morgens, ist es am sinnvollsten, mit dem Sport auf nüchternen Magen zu beginnen. Erst die Arbeit, DANACH die Belohnung in Form von Essen. Auch ohne Sport, ist es gesünder, erst ab dem Mittag mit essen anzufangen. Merke: Hunge macht leistungsfähig! Ohne essen am Morgen leistet man mehr und ist niemals so müde, als wenn man essen würde. So hat die Natur uns programmiert - der Mensch funktioniert immer noch wie der Urmensch: aufstehen, jagen den ganzen Tag, danach die Belohnung in Form von Essen und Schlaf. Dazwischen, beim Jagen, eine Handvoll Beeren, Obst, oder Ähnliches. das ist der Zucker, den das Gehirn braucht.

Welches Essen ist gesund? Organisches! Also alles, was es in der Natur gibt: Gemüse, Nüsse, Fleisch, unverarbeitete Milch, Milchprodukte (wg der gesunden Bakterien). Brot, industriell hergestellte Lebensmittel wie Pizza, McFress, Cola etc sind zu vermeiden.

So funktioniert man am besten und bleibt gesund und leistungsfähig. Auf genug Eiweiß achten, denn das ist essenziell für under Immunsystem!

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Belohnen? Einem Sportler sind die erzielten Resultate in Sport Belohnung genug! Da musst du umdenken!! Ein Fresstag, womöglich noch bei McFress, oder beim Türken mit seiner fragwürdigen Soße, ist mehr als nur kontraproduktiv!

Und wenn du die ganzen Übergewichtigen siehst und du schön schlank bist, evtl. auch noch mit Sixpack, streiche einmal drüber und denke dir: "Ihr armen Idioten! Ihr habt doch keine Ahnung..."

DAS ist Belohnung!!!

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Muskelaufbau ist das Einzige, was wirklich hilft. Schmerzender Rücken, gerade im LWS-Bereich hängt mit zu schwacher Stützmuskulatur zusammen.

Krafttraining heißt das Zauberwort.

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Passt schon, aber wenn dir kräftige Beine auch wichtig sind, solltest du die alleine trainieren. Denn nach einen harten Beintraining ist man so platt, dass für andere Muskelgruppen keine Kraft mehr bleibt. Beinmuskulatur ist halt groß und verlangt mehr Anstrengung als der Rest.

Wie man nun den Rest aufteilt ist individuell. Ich habe für mich folgenden Plan als optimal befunden und trainiere schon seit Jahrzehnten danach:

1 - Brust, Rücken, Trapez

2 - Schultern, Arme komplett (auch Unterarme)

3 - Beine, incl. Waden.

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