Die Algarve in Portugal ist ebenfalls zu empfehlen, es gibt immer wieder recht günstige Golfhotel-Paketangebote. Schau z.B. mal auf diese Page:

http://www.algarve-portal.com/de/hotels/hotels/golf/

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Eine mir bekannte Norm für die Hoselbohrung ist 0,335 Zoll (8,509mm) bei Hölzern und 0,370 Zoll (9,398mm) für Eisen. Hoffe, dass ich das richtig nachgeschlagen habe. LG gretel

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Ich kenne es nur so, dass das Einwartsdrehen der Hüfte mit dem Abschung des Schlägers aus seiner oberen praktisch waagerechten Position erfolgen soll. Wenn die Hüfte zu früh kommt neigt der Ball zu einem Slice nach rechts, kommt die Hüfte zu spät, neigt man zum Hook.

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Ich kenne es vom Reiten, hier werden auch ganz klar die unteren Klassen getestet (also die Pferde) und leider auch manchmal Vergehen festgestellt. Aber hier gilt ja sowieso die Null-Regel im Sinne des Pferdes, d.h. es darf in der Probe beim Turnier kein Medikament festgestellt werden, egal ob es auf der Liste steht oder nicht.

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Das Pferd sollte bis zu einem Alter von vier bzw. fünf Jahren nur eine Grundausbildung bekommen. Erst danach sollte es seinem Können angemessen Schritt für Schritt einer möglichen "Versammlung" nähern. Eine gute pferdgerechte Ausbildung dauert Jahre. Leider wird im Dressursport manchmal zu schneller Erfolg gesucht, weil sich ältere Pferde nicht mehr so gut verkaufen lassen.

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Hallo, du solltest rein theoretisch einen Schläger mit mehr Loft verwenden und die folgenden Dinge beachten:

Schulterachse in etwas gleich der Neigung des Hanges (abwärts), Schwung ebenso

Gewicht ruht auf dem Talfuß, den Ball "vom Bergfuß" spielen

Schlagausrichtung eher links, da der Schlag häufig nach rechts weggeht

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Eine Laserdusche mit einem Low Level Laser kann den Heilungsprozess sichtlich beschleunigen. Ich kenne das nur von den Pferden her, die werden, weil sie häufig Verletzungen haben, damit behandelt. Beim Menschen gibt es das aber natürlich auch.

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Hm, dann hast du also Joggingschuhe an und ein evtl. nur einmal nicht braves Pferd tritt dir auf die Füße? Ein ganz klares Nein von meiner Seite. Auch ein kleines Pferd kann dir ganz schön weh tun und ein Norweger ist ja kein Leichtgewicht.

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Hallo gamaschy, nimm dir einen kleinen roten oder gelben Klebepunkt und klebe diesen auf den Kopfriemen des Zaumzeugs, so, dass du beim Reiten den Punkt bei jeden Blick auf den Pferdekopf siehst. Das wirkt Wunder, weil du jedesmal an deinen Fuß denkst. Klappt auch prima mit allen anderen Sachen.

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Hallo freakythom, es gibt ordentliche Beginner-Sets, z.B. drei Eisen, ein Holz und ein Putter für 150 Euro (sicher auch noch preiswerter). Dann noch Schuhe für ca. 50 Euro, Handschuhe gibt es ab 10 Euro, günstige Bälle bei Aldi oder noch preiswerter, gebrauchte (ca. 50 Cent/(Stück)

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Hallo seespringer, ich glaube, dass eine Null-Lösung zumindest im Wettkampf immer noch sein muss. Es liegt in der Verantwortung des Reitverbandes Strukturen zu entwickeln, die eine pferdegemäße Medikation in einem vernünftigen Rahmen zulasst. Die Haltung einiger Reiter, dass erlaubt ist, was nicht entdeckt wird, ist auch ein Spiegel der Funtionärsarbeit aber auch der Wirtschaftskraft des Reitens. Ich finde der Verband sollte ein neues Konzept erarbeiten und dafür sorgen, dass dieses auch bis zur Basis durchgehalten wird.

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Hallo zusammen, ich hatte auch einmal fast neue Reebok Schuhe für ca. sechs Jahre stehen lassen, dachte ich hätte sie irgendwo vergessen. Danach waren die knüppelhart und nur noch zum Spazierengehen zu gebrauchen. Und selbst da taten einem bald die Fußsohlen weh.

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Hi imtakt, ich pflichte sportella voll und ganz bei. Dazu kommt noch, dass wir die Befindlichkeit der Tiere durch ihre Reaktionen nur äußerst dürftig "lesen" können und die Tiere oft übertherapiert werden. Da ist wirklich eine fachkundige Hand gefragt. Klar wird jedes Pferd auch einen Befund haben, hätte jeder Mensch ja auch. Über die Behandlungsnotwendigkeit befindet dann der Therapeut und da sind sicher viele einfach nur in eigener Mission unterwegs. Leider!

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Dr.Heuschmann hat Recht

Hi arinauke, da findet gerade der Ansatz eines Umdenkens statt, zumindest bei wenigen. Das aber gefährdet das ganze System mit Sportpferdehandel etc. Mit anderen Worten: Es geht da um viel Geld und ich glaube nicht, dass dieser auch von mir gewünschte Umschwung zügig vorangeht.

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Hi arinauke, versuche es doch mit einer Kombination aus Fliegendecke/Haube und einem Antifliegenmittel. Dieses hier ist recht gut:

http://www.sattlereikoch.at/index.html?fliegenschutz_u._insektenabwehr.htm

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Hallo arinauke, es ist ja immer eine Gratwanderung: Einerseits musst du das Vertrauen deines Pferdes gewinnen, nur dann ist es bereit, dich führen zu lassen, andererseits musst du klar der Chef sein, damit es auch in Situationen, die das Pferd als gefährlich einstuft, dir vertraut. Wenn das Buckeln fehlender Gehorsam ist (wovon ich ausgehe), sollte man versuchen, mit sanftem aber immer tiergerechten Nachdruck in diesen Situationen das Pferd so zu führen, dass es rittig bleibt.

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