Die vordere Zahl(in diesem Fall die 4) gibt immer an, wie viele Angreifer auf dem Feld stehen, die zweite Zahl(in diesem Fall 2) sagt einem wie viele Steller es gibt. das heißt: 4:2 vier Angreifer und zwei Steller 5:1 fünf Angreifer und ein Zuspieler

Das von Baumi angesprochene kubanische System heißt allerdings 6:2, da die beiden Zuspielangreiferinnen, sowohl als Angreifer, als auch als Zuspielerinnen gezählt werden.

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Laut dem letzten Trainerlehrgang, is von der von Leni beschriebene Ablauf nicht mehr zu empfehlen. Ich habe das zwar auch Jahre lang so kennengelernt, aber jetzt ist es wohl out. Dehnen am besten nach der Einheit, weil man vorher die Spannung ja eigentlich ganz gut brauchen kann. Das konsequente "Warmmachen" ist aber trotzdem nicht zu vernachlässigen. Das zu zweit sich gegenüber stehend Zuspielen kann man weglassen, da solch eine Konstellation selten bis gar nicht existiert. Du könntest zum Beispiel anfangen mit Netz jeweils Dreier und wenn zu wenig da sind, Zweier MAnnschaften im Dreimeterraum gegeneinander spielen lassen. Wenn eine MAnnschaft einen Fehler macht wird sie ausgewechselt.Einfach n bisschen zur Eile beim Wechsel antreiben, damit Bewegung drin bleibt. Welche Mannschaft zuerst 25 mal stehengeblieben is(also quasi "Punkte" gesammelt hat), gewinnt. Das wärmt auf und fördert vor allem die Präzision des Spiels über kurze Distanzen. Den gleichen Modus gibts auch im Spiel ohne Dreimeterraum, der gilt dann quasi als Aus und von dort aus darf der Ball nicht rübergespielt werden. Man stellt also einen Steller in den Dreimeterraum und die anderen greifen quasi aus dem Rückraum an. So tust Du noch was für die weiteren Distanzen und fängst an zu springen. Da deine Zeit sicher begrenzt ist, könntest Du jetz noch n paar Minuten "rundlauf" am Netz Spielen mit baggern und pritschen. Am besten vier Spieler pro Gruppe, zwei auf jeder Seite des Netzes. Und dann Einschlagen und noch n bissel spielen.

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Wenn Du irgendwann das 5:1 System spielst, also mit Läufer und zusätzlichem fünften (Diagonalangreifer) Angreifer spielst, steht der Steller dann eher auf der zweieinhalb, d.h. zwischen der zwei und der drei. Das hat den Vorteil, dass quasi hinter, oder neben dem, Steller noch ein Dritter Angreifer direkt am Netz steht. ich finde eine recht gute Beshcreibung findet sich unter folgendem Link:

www.fs-spoeko.de/download/fachdidakt/volleyball/Das%20LaeuferSystem_neu.ppt

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