Hallo Mika, höre bitte auf Ausdauertraining zu machen, dein Gewicht ist mit 51/52 kg deutlich unter deinem Idealgewicht von 60 kg. Wenn du Bodyshaping (die sanfte Version von Bodybuilding) machen möchtest, solltest du einen fähigen Trainer (frag mal die, die in dem Fitnessstudio arbeiten, wo du trainierst, was für Ausbildung die haben, wenn einer dabei ist der Physiotherapeut ist oder Trainer A Lizenz hat wende dich an den, achte aber auch gleich darauf, daß der Trainer selbst kein extremer Bodybuillder ist) mit der Erstellung eines Aufbauplans betrauen, dafür bezahlst du schließlich !

Meine Empfehlung ist einen Makrozyyklus zu erstellen mit den Mesozyklen: Kraftausdauer, Hypertrophie und Maximalkraft mit einer Dauer von jeweils 6 Wochen a 3 oder 4 Trainigstagen pro Woche, nach jeweils 6 Wochen 1 Woche Pause !

Unterhalte dich über diese Aufteilung mit den Zuständigen in deinem Fitnessstudio.

Außerdem empfehle ich dir, wenn du zu Nahrungsergänzungsmitteln greifst, auch ein Kombinationsprodukt zu wählen, Crash Weight Gainer genannt, so bekommst du auch wieder ein paar natürliche Rundungen sowie muskulöse Ansätze. Trink am Besten ein Shake Crash Weight Gainer und ein Eiweißshake am Tag.

Wenn du diesen Trainingvorschlag ca. 1 Jahr befolgst wirst du mit guten Erfolgen rechnen können, mach ein paar Fotos von dir jetzt und in einem Jahr, damit du den Fortschritt auch siehst, denn er findet langsam statt.

Wenn du dann, nach einem Jahr der Meinung bist daß du zu weich aussiehst kannst du auch wieder das Ausdauertraining mit hinzuziehen, was sehr wichtig ist, denn es trainiert deinen wichtigsten Muskel, das Herz !

Während des ersten Jahres aber wirklich nur Krafttraining betreiben, von den Fahrten mit dem Bike zur Arbeit, oder eine kleine Tour am Wochenende mal abgesehen :-)

Alles Gute !

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mit Pulsuhr

Seitdem ich eine Pulsuhr verwende (seit ca. 2003) stellte ich fest, daß ich meinen Puls unterschätzte und möchte meine, inzwischen zweite Polar, nicht mehr missen. Außerdem hat man die Möglichkeit, die Daten bei verschiedenen Modellen entweder online in ein Trainings Tagebuch einzutragen, oder eine entsprechende Software zu nutzen wo man seinen Trainingsfortschritt sehr gut in einer Statistik überblicken kann, ich finde das sehr motivierend, rückblickend z.B. zu sehen, daß man in der Woche ca. 5000 kcal verbraucht im ganzen Monat ca. 21000 kcal. usw.

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Auf

http://www.ironsport.de/plan/builder.php

findest du reichlich Möglichkeiten deinen Trainingsplan in 2er 3er 4er Splits oder Ganzkörper einzuteilen.

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Du kannst bei deinem ortsansässigen Sportverein nachschauen, ob die eine Sparte Skigymnastik haben, oder auch ein eigenes Training alle zwei Tage zu Hause absolvieren - in beigefügten link ein paar Übungen, du kannst bei Übungen wo du auf den ersten Blick nicht das Equipment für hast, Alternativen suchen, wie z.B. für eine Bank über die du drüberhüpfen sollst nimmst du eine Kiste Wasser oder einen Koffer, beim Liegestütz rückwärts kannst du dich auf einem Stuhl abstützen; die Übung die du bei der Abfahrthocke rechts siehst, ist auch eine sehr gute Übung, man erkennt nur nicht so genau was gemeint ist, deshalb erkläre ich sie dir: Du lehnst dich mit dem Rücken an eine Wand und winkelst die Knie fast 90° an, diese Position versuchst du so lange wie möglich zu halten, wenn die Oberschenkel zu sehr anfangen zu brennen kurz etwas in eine senkrechtere Position kommen und dann wieder auf fast 90°. Viel Spaß !
http://www.sportunterricht.de/ski/skicircuit.html

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Meine Angaben beziehen sich auf die Schweiz, ich kann mir aber vorstellen, daß in anderen Ländern der Verleih ähnlich gehandhabt wird, bei den meisten Skiverleih Stationen sind die Ski und Snowboards in die Kategorien Economy und Premium aufgeteilt, Economy für gute Qualität mit Ski's und Snowboards dieser oder der letzten Saison, Premium für Ski's und Snowboards höchster Qualität dieser oder der letzten Saison. Ski und Snowboards die aus dem Verleih in den Verkauf gehen sind meistens zum Ende der Saison draußen aufgestellt und mit speziellen Preisen gekennzeichnet, wenn du dann den Preis vom aktuellen Ski, wenn du ihn neu kaufen würdest, mit dem Preis der noch verlangt wird vergleichst kannst du auf die ungefähre Qualität schließen von Ski und Snowboard die 60%, 70% reduziert sind würde ich Abstand nehmen 30%, 40% Reduktion würde ich mir ansehen.

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Stepper

10 Minuten auf den Stepper, dann jeweils mit leichten Gewichten bei den jeweiligen Übungen 1 Satz a 20 Wdh. schön langsam... und dann gehts los. Am besten finde ich nicht nur zum aufwärmen sondern als Cardio Gerät sowieso, den Climber, leider hats so einen nur in sehr wenigen Studios. Am meisten Kalorien werden übrigens auf dem Laufband verbrannt und am wenigsten auf dem Climber, vielleicht liegts daran ; )

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Ich war ca. 2 Jahre Mitglied bei Mc Fit in Bremen und war zufrieden, hast du schon mal trainiert ? Wenn du dich ein bißchen auskennst ist das schon von Vorteil, auch wenn die einzelnen Geräte anhand von Schildern recht gut erklärt sind, kommen sich Anfänger (hatte auch einige mal mitgenommen) manchmal etwas verloren vor, wohl auch wegen des Hallen Characters den glaub ich alle Mc Fits vermitteln, zu zweit trainiert es sich auf jeden Fall angenehmer als alleine wenn man noch nicht so viel Erfahrung hat...
Du bekommst zwar auch eine Anleitung vom Trainer am Anfang, aber die können natürlich, insbesondere zur Rush Hour, nicht jeden Bewegungsablauf Fehler korrigieren, (allerdings auch nicht in anderen Studios) Freie Gewichte sind vorhanden, was ich sehr wichtig finde und die Maschinen sind von Techno Gym (waren sie jedenfalls ca. 2004) Weiß nicht mehr genau wie die Mitgliedschaftsbedingungen sind aber du kannst ja mal fragen ob du ein drei Monate zur Probe Trainings Abo bekommen kannst oder ähnliches manchmal haben die so Aktionen, einfach fragen, dann kannst'es erstmal ausprobieren. Viel Spaß dann !

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Warum sollte sie nicht geeignet sein ? Ich verwende alle Funktionskleidungsstücke die ich besitze für alles, was mit Sport zu tun hat, hauptsache meine Körpertemperatur und der Schweißabtransport ist ok, wenn ich dies mit einem Fleecepullover den ich überwiegend zum Ski fahren anziehe auch beim joggen erreiche - warum nicht ?! Erlaubt ist was gefällt und funktional ist. Sehr empfehlen kann ich auch die Verwendung von Laufhosen als lange Unterhosen, allerdings nicht zum Ski fahren, da bevorzuge ich die dreiviertellangen...

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Aufgrund der Tatsache daß die Technik des Kurvenfahrens mit Tourenski Belastungs und Entlastungsintensiver ist und man mit dem Snowboard eher gleitet und nicht mit so einem starken Körpereinsatz fährt tendiere ich zu der Annahme daß Snowboarder weniger gefährdet sind, der Nachteil des Snowboards wiederum ist, daß es sich nicht im Falle eines Lawinenabgangs löst und so wie ein Anker in der Lawine wirken kann, dem kann man nur durch einen ABS Airbag entgegenwirken. Die Hauptgefahr eine Lawine auszulösen besteht aber wohl beim Aufstieg, denn mit der geringen Auflagefläche der Schneeschuhe wird der Schnee am tiefsten gebrochen was zu dem, hmm ja Dominoeffekt trifft die Entwicklung eines Schneebrettes wohl am ehesten, führen kann. Ich beabsichtige in der nächsten Saison mit Touren anzufangen und habe mich schon recht umfangreich informiert, habe mich erst für ein sogenanntes Splitboard entschieden, denn man hat mit eben diesem beim Aufstieg eine sehr große Auflagefläche (allerdings muß man mehr Kraftausdauerenergie aufwenden) und oben angekommen kann mans halt zum Snowboard zusammensetzen und abfahren. Vom Splitboard wurde mir aber von einem erfahrenen Tourengänger abgeraten, weil es dieses schon ca. 10 Jahre gibt, es sich aber am Markt nicht wirklich platzieren konnte, hörte sich für mich plausibel an insbesondere der Gedanke an den wohl doch beschwerlicheren Aufstieg hat mich bis jetzt die Entscheidung so fällen lassen daß ich mir ein Paar MSR Lightning Ascent 30 anschaffen werde und mit dem Snowboard abfahren werde. Bei den Schneeschuhen halt lieber die größeren nehmen wiegen vielleicht 300 bis 500 g mehr aber man hat doch eine größere Auflagefläche was den Aufstieg sicherer macht. Hier noch zur Info der link zu einem Splitboard: http://www.t3-splitboard.de/

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Sehr viele Informationen, die auch mir als ich mit Tennis angefangen habe weitergeholfen haben findest du auf
http://www.konsumo.de/ratgeber/190/Tennisschl%C3%A4ger#anchor_4991
Auf jeden Fall solltest du dir für die Auswahl des Schlägers viel Zeit lassen und verschiedene Modelle, die du entweder bei deinem Tennisverein, oder auch in versierten Sportfachgeschäften ausleihen kannst, testen (die Leihgebühren die anfallen, bekommst du bei Kauf angerechnet). Ob du nun ein Tennisracket mit einem großen Kopf, der von Anfängern gerne genommen wird, einmal aus Gründen der höheren Treffsicherheit und wegen des Sweetspots der weniger Kraft mit einem größeren Trampolineffekt ausgleicht oder mit einem Kopf mittlerer Größe anfangen möchtest kannst du so feststellen.

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Die Vibramsohle gibt's übrigens seit 1937 gefertigt aus einem einzigen Stück vulkanisiertem Gummi (vorher bestanden die Sohlen aus mehreren Lederschichten) entwickelt vom piemontesischen Industriellen und Alpinisten Vitale Bramani. Für uns sind Gummisohlen heute normal (ob nun an Bergschuhen, Strassenschuhen oder auch Skischuhen < die in ihrer Ursprungszeit auch aus Leder bestanden), das tolle daran ist daß sich der Hype den diese Sohlen 1937 ausgelöst haben sich bis heute hält C : zu Recht, weiß jeder der mal mit seinen Ledersohlenschuhen längere Zeit über nassen Asphalt laufen mußte und so die Dichtigkeit von Ledersohlen kennen gelernt hat...

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