Lichtverhältnisse scheint ja klar zu sein - zu hell = man wird geblendet / zu dunkel = man sieht nix mehr ;-)

Zu den Temperaturen lässt sich folgendes sagen: Zum einen beeinflusst die Temepratur den Druck des balles und zum anderen auch die Spieler - zu kalt bedeutet man muss sich mehr aufwärmen, zu warm bedeutet mehr Anstrengung (kennt man ja vom Sommer, bei zu viel Hitze ist der Körper schneller ausgepowert)

LG und einen Guten Rutsch =)

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madvolley hat wirklich nicht recht. Auf der eigenen Seite darf der Ball der Ball überall gespielt werden, auch außerhalb der Freizone (siehe Regel 9 Internationale Volleyball Regeln, Auflage 44). Auch innerhalb der gegnerischen Freizone darf der Ball zurückgespielt werden (Vgl. Regel 10.1.2), wenn dabei das gegenerische Spielfeld nicht betreten wird. Dabei darf das gegenerische Team diese Aktion nicht behindern, und wird andernfalls sogar mit einer gelben Karte bestraft (Aufschlagverlust / Punkt für die gegenerische Mannschaft).

Die Hilfestellung ist aber nur auf der eigenen Seite gestattet. Also ein Sprung auf die gegenerische Mannschaftsbank oder die gegenerische Tribünenseite ist nicht erlaubt.

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Nein, eine solche Regel gibt es nicht. Bei einem "Netzroller" z.B. fällt der Ball ja auch praktisch 2 cm hinterm Netz runter, das ist ja auch kein Fehler.

(vgl. hierzu Regeln 12 ff. der Inernationalen Volleyballregeln (akt., 44. Auflage)

Ich trainiere z.B. mit meinen Mädels genau solche Aufschläge ;-)

LG, Bofrostman

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