• in der Kleingruppe, jeder gegen jede, versuchen den anderen auf den hintern zu klopfen und dabei den eigenen schützen.

  • Eine/r läuft vor und macht lustige Bewegung vor die der/die andere nachmachen muss, das geht auch wenn man die Fahrposition des Snowboardens einnimmt und eine Abfahrt simuliert, in die man Sprünge, "Stürze", Drehungen usw. einbaut

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Die Rumpfmuskulatur spielt eine große Rolle, weil man eine gewisse Körperspannung aufbauen muss. je nach steilheit werden unterschiedliche anforderungen an die Spannkraft gestellt und hier geht wiederum viel vom Bauch aus. allein isoliert trainierte Bauchmuskeln sind zwar kein nachteil, aber um diese auch unter maximale Anspannung versetzen zu können bedarf es auch gezielten Spannungsübungen, und Komlexübungen.

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Also eine rein statische Belastung der Muskulatur kommt eigentlich im Sport selten vor. Statische Element gibt es aber im Turnsport zB Kreuzhang auf den Ringen, man unterscheidet aber auch im Klettersport zwischen statischem und dynamischem Klettern, eine rein statische beanspruchung wäre zB mit ausgestrecktem arm eine Hantel möglichst lange zu halten, oder aber auch Stabilisationsübungen die haltend passieren, aber wie erwähnt spricht man im Sport bei statischen Elementen von Bewegungen die langsam und sehr genau erfolgen und haltende Elemente beinhalten. Dynamisch ist alles was mit reaktion, schnellerer Ausführung in der Bewegung usw. zu tun hat zB Ballsportarten, Leichtatletik, etc.

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Eine Toprope Umlenkung sollte immer über zwei geschlossene Fixpunkte laufen, die aber unabhänig zu einenander stehen. Die kann auch so passieren, dass die Umlenkung nur über einen Fipxunkt läuft und eine zweiter Schraubkarabiner über eine Bandschlinge von einem anderen Fixpunkt aus als Redundanz dient. Im Idealfall sind zwei Haken vorhanden ansonsten muss man sich mit Bäumen, Sanduhren, Felsköpfen, letzter Haken vor dem Top, usw. helfen.

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die Beinmuskulatur und die Stabilisatoren im Oberkörper sind beim Snowboarden am stärksten beansprucht ... bisl laufen gehen wird nicht schaden, ein paar längere Läufe, in die Läufe dann hin und wieder schnellere Spurts und Sprints einbauen, eventuell sogar ein paar Sprünge ... zu Hause zB mit gestreckten Armen "die Wand versuchen wegzuschieben" und dabei explosiv die Knie heben (Kniehebelauf mit hoher Frequenz) bis es nicht mehr geht ca. 30-40Sek und ca 3-4 mal wiederholen immer mit einer einigermaßen erholsamen Pause dazwischen. Liegestütz-Variationen, Gleichgewichtsübungen, Situps oder auch zB Hochstrecksprünge mit auf-den-Boden-legen zwischen den Sprüngen... WH Zahl je nach Verfassung....

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durch die Ägypter-Technik kann ich mich in überhängenden Routen gut "verspannen", sodass ich den Haltegriff recht gut entlasten kann. Ist jedoch eine eher schwierige Technik und geht sehr stark auf die inneren Menisci (schreibt man das eh so), braucht man vor allem oft auch dann, wenn die normale Eindrehtechnik nicht möglich ist

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Ich bin kein Profi was die Pflege von Slacklines angeht. Ich versuche immer groben Dreck unmittelbar nach der Verwendung abzuwaschen. Öle oder so würde ich auf keinen Fall verwenden auch keine normalen Waschmittel, da diese dem Material mehr Schaden zufügen können als sonst etwas. Eventuell eine natürliche Handseife oder nur Wasser. Bei der Lagerung achte ich darauf, dass sie trocken ist und vor allem nicht mit irgendwelchen Chemikalien in Verbindung kommt. UV Strahlen sind auf Dauer natürlich auch nicht das Beste. Außerdem schaue ich drauf, dass das Band während der Lagerung nicht unnötigerweise irgendwo geknickt ist, sondern einfach locker aufgeschossen oder aufgerollt ist. Beim Kauf auch Herstellerempfehlungen beachten. Im Winter einfach weiterslackn ist am einfachsten :)

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