Pulsverhalten bei Cardio normal? Wie seht ihr das?

Ich bin 43 Jahre alt und betreibe neben 3x Krafttraining (Hypertrophie) noch 3 Cardioeinheiten an Nicht-KT Tagen. Alle 3 Einheiten aufm Rad bzw. Ergometer. Davon 2 Einheiten im GA1 Bereich (je 90 Minuten) und 1x Intervall in Form von 4x4 (4min 90-95% HFMax, 3 Minuten aktive Pause, das Ganze dann 4 Mal - istn super Training). Ich möchte nicht aufs Laufband oder Joggen, da ich in meinem Job schon so viel stehe und laufen muss und meine Gelenke nicht noch durchs laufen zusätzlich belasten möchte. Nun meine Frage zum Pulsverhalten. Es ist mir klar, daß der Körper bzw. Puls einige Zeit braucht, bis man sich im GA1 Bereich (oder welchen Bereich auch immer) befindet. Bei mir dauert das so ungefähr 15 min. Ich starte indem ich mich einfahre und den Widerstand jede Minute um 1 Stufe erhöhe. Nach 10 min bin ich auf meinem Trainingswiderstand angekommen, in welchem ich mein GA1 Training dann durchziehe. Nach 15 Minuten etwa bin ich etwa bei Puls 140 (Schwankungen sind klar). Doch je länger das Training dauert, fängt mein Puls an, zu steigen. So nach etwa 50 Minuten etwa gleite ich so langsam in den GA2 Bereich (etwa 147+) und der Puls steigt bis zum Cooldown (10 min am Ende) bis etwa 156 an. Ist das Verhalten normal? Ich habe gelesen und weiß, daß der Puls bei jedem sehr unterschiedlich ist. Bei dem einen bleibt er beim Training konstant, beim anderen steigt er, und bei manchen kann es sogar sein, daß er gar etwas sinkt. Man sollte aber die Intensität dann aber wohl nicht ändern, da man sonst keinen Reiz setzt. Also ist es ok wenn mein Puls schon weit in den GA2 Bereich steigt und ich die Intensität beibehalte oder doch lieber die Intensität senken und wieder in den GA1 Bereich kommen?! Trainiere ich dann trotzdem weiter meine GA1? Wie seht ihr das?

Ausdauertraining, Cardio, Puls
3 Antworten
Reichen 2 Sätze für Muskelaufbau wenn man schon vorermüdet ins Training geht?

Moinsen,

ich bin 43 Jahre alt und betreibe seit gut 2 Jahren KT bei mir zuhause 3x Krafttraining (Ganzkörpertraining) und 3x Cardio die Woche. Ich habe nur ein Problem mit Gestaltung einer Krafttrainingseinheit, die ich erst spät abends nach Feierabend ausführen kann. Ich kann erst abends nach Feierabend gegen 22:30 mein Training beginnen. Morgens trainieren geht leider nicht, da ich um 9h aufstehen muss, komme vor 1-2 Uhr abends auch nicht ins Bett. Meine Arbeitszeiten sind nicht die besten. Wenn ich mein Training beginne, bin ich vom Alltag her schon etwas müde. Deswegen habe ich für diese Einheit 2 Übungen aus meinem Plan gestrichen und absolviere nur 2 Sätze für die anderen Übungen. Aufgrund der Vorermüdung ist das Training schon recht intensiv, aber nicht soooooo, daß ich völlig platt danach bin. Ich würde die Intensität als recht moderat einstufen. Ich geh dabei auch nicht bis zum Muskelversagen. Frage ist nun, reichen die 2 Sätze oder ist das Training für die Katz, da kein Reiz ausgelöst wird?! Ich hab vor einiger Zeit diese Einheit als HIT, also 1-Satz Training betrieben. Das ging mir aber zu sehr auf die Gelenke und hatte dadurch lange Zeit mit einen Tennisellenbogen zu kämpfen.Wie kann ich die Einheit mit höchstmöglicher Intensität gestalten, so daß es was bringt, aber auch nicht zulange dauert?! Länger als 1 Std oder 1:15 sollte diese Einheit nicht sein. Meine Überlegung wäre auch, die Gewichte für diese Einheit etwas zu erhöhen?! Was ist davon den zu halten?!

Mein Plan sieht an normalen Tagen folgendermaßen aus:

Ganzkörper:

Kniebeugen 3x 8-10 Wdh.

Wadenheben 3x 8-10 Wdh.

Bankdrücken 3x 8-10 Wdh.

Langhantelrudern 3x 8-10 Wdh.

Kreuzheben 3x 8-10 Wdh.

Schulterdrücken 3x 8-10 Wdh.

vorgebeugtes Seitheben 3x 8-10 Wdh.

Bizepscurls mit KH 3x 8-10 Wdh.

Trizepsstrecken (beidhändig) 3x 8-10 Wdh.

5-10 min Bauchtraining

Wenn ich die Einheit mit nur je 2 Sätzen mache, streiche ich Wadenheben und das vorgebeugte Seitheben.

Vielen Dank schonmal für eure Tipps.

Training, Krafttraining
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Deload bzw Entlastungswoche bei Kraft- und Cardio?

Hallo,

ich trainiere in der Woche 6x. 3x Kraft und 3x Cardio. Krafttraining ist ein GK-Plan überwiegend aus Grundübungen und Isos (insgesamt 9 Übungen). Ich trainiere 2 Einheiten mit 3x10-12 und eine, wegen Zeitgründen, "nur" mit 2x10-12. Cardio besteht 2x aus moderatem GA1 Training für 90 Minuten und 1x Intervalltraining 4x4 für 45 Minuten. Da ich beruflich einen ziemlichen stressigen Alltag habe, merke ich alle 6-8 Wochen, daß mein Körper nach etwas Erholung schreit. Tage an denen ich pausiere baue ich ansonsten eh in meinen Plan spontan ein. Nun möchte ich aber Deload Wochen einbauen. Ich habe dazu meinen Plan so modifiziert, daß ich beim KT auf ca. 80% des Gewichts gehe, 2x9 Sätze mache und eine Einheit streiche, also nur 2 statt 3 KT Einheiten. Beim Cardio mache ich nur 2 moderate Einheiten je 65 Minuten lang. Ist der Aufbau des Deloads so ok?! Ich weiß es gibt da verschiedene Ansätze(entweder gewicht runter oder wdh runter oder eben auch beides, was mir persönlich am besten gefällt und auch passt). Meine Frage ist jetzt, ist der Aufbau der Deloadwoche so ok oder sollte ich keine Einheit streichen und weiterhin je 3x statt 2x trainieren? Und wenn ich jetzt Deloads einbaue, benötigt man dann noch komplette Trainingspausen?! In meinem letzten Zyklus von 10-12 Wochen habe ich nach gut 6-7 Wochen eine Deload Woche eingebaut und nach 11 Wochen eine Woche komplett pausiert. Oder braucht man bei Deloads keine kompletten Trainingspausen?!

Freue mich auf Tipps.

Training, Fitnesstraining
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