Angenommen, du verletzt dich tatsächlich genauso, was würdest du dann denken; hätte ich doch nicht nochmal angefangen? oder egal, ich habs versucht und würde es wieder versuchen?

Da hast du deine Antwort.

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Dein Body Mass Index liegt bei 26,3. Normal für eine junge Frau wäre 20-25. Aus der Sicht der Deutschen Gesellschaft für Ernährung wiegst du zu viel.

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Das kann dir keiner sagen, denn es macht eben einen Unterschied, ob der eine Klimmzug von einem gut trainierten sportlichen ausdauernden männlichen jungen gesunden Sportler oder von einem untrainierten unsportlichen übergewichtigen älteren ungesunden weiblichen Anfänger durchgeführt wird. Und zwischen diesen 2 Extremen gibt es eine Million Grautöne.

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Falls ich richtig vermute und dir nicht auch noch so rote Flüssigkeit aus dem Mund schwappt (ist Blut auf der Zunge?) geht man wegen so einer Lappalie nicht zum Arzt. Der könnte höchstens den Rachenraum kontrollieren und feststellen, dass da nichts ist. Oder eine grossräumige Blutanalyse anorden. Aber alles nur wegen einem Geschmack?

Wer anfängt zu Laufen wird mit verschiedenen Umstellungen im Körper konfrontiert. Das ist völlig normal, der Körper muss sich an die neue Belastung erst gewöhnen. Ich denke am besten ist, wenn du mit dem Laufen ein paar Wochen deine Erfahrungen machst, eventuell auch vor dem Lauf weniger isst oder andere Sachen als zuletzt vor dem Lauf isst und dann schaust wie sich das entwickelt. Ändert sich das die nächsten Wochen nicht kannst du das immer noch abklären.

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Mit welchem Split Trainieren?

Ich weiß nicht ob ich hier mit meiner Frage richtig bin, aber ich stell sie trotzdem mal.

Es wird einem ja empfolen 6-7 Monate am Anfang nach einen Ganzkörperplan zu trainiern und danach zu wechseln. Ich trainiere länger als 6-7 Monate, habe jedoch früh mein GK Plan gewechselt und trainiere Aktuell Push-Pull-Beine. Jedoch habe ich in Bodybouilder Foren gelesen, dann man erst zum 2er Split wechseln sollte und sich dann zum 3er Split hin arbeiten sollte, da man es als "Anfänger" noch nicht schaft dei Muskeln und das zns so zu zerstören, dass die Muskeln wirklich so viel regeneration brauchen.

Da ich aber 6x die Woche trainiern möchte, könnte man dann nicht einen 2er split 3x hintereinander Trainieren und dann 1-Rest day. OK/UK/OK/UK/OK/UK-Rest. 48h Regeneration sind ja gegeben. Dann könnte ich die jeweiligen Muskeln 3x die Woche trainieren(mit Grundübungen), anstatt 2x. Jedoch aber auch nicht so intensiv. Wäre ein 2er Split 3x die woche zu viel? Würde der Trainingsplan wechsen überhaupt etwas bringen und würde ich schneller erfolge warnehmen?

Ich habe in meiner Trainingszeit auch nicht die erfolge verspürt die ich eigentlich hätte spüren können. Zb. soll man als Jugendlicher aufgrund der Pupertät und des testosterons schneller Aufbauen sollen als erwachsene. Im internet sieht/ Ließt man denn immer die Läute nich nach 1 Jahr 100 Kg Bankdrücken und 120Kg Kreuzheben bewältigen. Von diesen Werten bin ich aber noch entfernt, owohl ich länger als 1 Jahr Trainiere.

Kann das an meinem schnellen wechsel des Trainingplans liegen? PS. habe in vergangenheit öfters mein Trainingtsplan gewechselt, weil ich immer den richtigen finden wollte. Und ich habe in vergangenheit immer 2h Trainiert, was zu viel ist oder?

Bin M/16, in letzter Zeit viel gewachsen und wachse immer noch. 1,90m

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Von diesen Werten bin ich aber noch entfernt, owohl ich länger als 1 Jahr Trainiere. Kann das an meinem schnellen wechsel des Trainingplans liegen?

Nein, der Einfluss des Trainingsplanes auf das Muskelwachstum ist im Grunde sehr klein. Da gibt es andere Faktoren wie Schlaf oder Stress, die einen weit höheren Einfluss haben.

habe in vergangenheit öfters mein Trainingtsplan gewechselt, weil ich immer den richtigen finden wollte.

Das geht vielen so, man lese sich die Fragen hier im Forum dazu durch: Wie finde ich den optimalen Plan, wie geht es am Schnellsten, was ist am Effektivsten etc. Dabei geht es beim Aufbau und solange man nicht vom Spitzensport spricht nicht um Effizienz per se. Effizient ist man eh nie, weil man gar nicht alle Faktoren im Griff hat. Du siehst ja selber bei dir, dass es eben nicht wie auf dem Reissbrett funktioniert. Jeder Mensch ist nunmal anders. Also einfach ein paar Gänge runterschalten und eher versuchen etwas Spass, Freude und Enthusiasmus reinzubringen. Die Erfolge kommen dann automatisch und nebenbei.

Und ich habe in vergangenheit immer 2h Trainiert, was zu viel ist oder?

2 Stunden mit Freude und viel Energie ist keine Sekunde zuviel. 2 Stunden stur ein Programm abarbeiten mit dem Stress im Hinterkopf, dass das alles nicht reicht für die eigenen Ansprüche sind 120 Minuten zuviel.

Im internet sieht/ Ließt man denn immer die Läute

Ja da gibts aber auch andere Leute, die fett vorm TV hängen und nichts zustande bringen. Man muss sich nicht immer an Arnold Superheini messen, die werweiss was nehmen. Einfach etwas weniger Internet, dafür mehr in andere Sachen investieren. Ich spreche jetzt nicht vom Naheliegenden (Orthografie, Grammatik) sondern von sozialen Kontakten, Freundschaften, gesundem Austausch. Nicht per Whatsapp sondern im realen Leben. Das (kein Witz) hat ebenfalls einen positiven Einfluss auf das Muskelwachstum. Genauso wie Isolation, Depression und Einsamkeit sich negativ auswirkt.

Es wird einem ja empfolen

Diese Empfehlungen sind gedacht für Anfänger, die nicht wissen, wie sie ihr Training in den ersten Wochen gestalten sollen. Du hast schon Monate und Jahre an Erfahrung und darfst jetzt einen Schritt weiter gehen: dir dein eigenes Training gestalten nach deinen Vorstellungen und Gutdünken. Nur Mut, viel falsch kannst du nicht machen. Das schlimmste was passieren kann ist Muskelkater.

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Ich weiss nicht wie sinnvoll das ist hier von aussen etwas zu raten. Dafür sind die Fragen auch viel zu unspezifisch; was ist denn "viel essen"? Da versteht wohl jeder etwas anderes darunter. Untergewicht hat auch immer eine Vorgeschichte, die wir hier nicht kennen. Von daher weiss ich nicht wie sinnvoll hier ist "viel essen" anzuraten.

Was wir sagen können sind Dinge vom Grundsatz her:

  • Training macht immer Sinn, unabhängig in welcher Ernährungsphase du dich befindest
  • Wer trainiert sollte ordentlich essen, eher etwas mehr als weniger, der Kalorienüberschuss hilft beim Muskelaufbau und verleiht Energie
  • Die Ernährung der Sportler sollte den drei Massgaben entsprechen: gesund, ausgewogen und eiweissreich. Das bedeutet in erster Linie viel Obst, viel Gemüse, alles frisch und nichts aus der Dose, möglichst viele unterschiedliche Arten. Dazu Fisch und mageres Fleisch, Milch, Milchprodukte, Eier und Hülsenfrüchte.
  • Jedwedes Fastfood, Transfette, Zucker, Alkohol etc. ist Tabu.
  • Stabiles gutes Umfeld ist ebenso wichtig: viel Schlaf, wenig Stress, Freunde, mit denen man reden kann.

PS. Man kann auch viel essen und trotzdem gesund.

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Vor dem Training/Wettkampf dehnt man nicht. Du zerstörst dir ja damit die Spannung und würdest in den Wettkampf schlaff und spannungslos gehen. Wer rät denn zu sowas? Vor dem Wettkampf/Training immer nur kurz und dynamisch dehnen und dafür ist jede Übung gut.

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Das kommt auf deinen Körperfettanteil an. Der wird wohl etwa bei 20-25% liegen. Messen kann man das mit einer Caliper Zange. Willst du ein Sixpack musst du runter auf etwa 10%, genau kann man das nicht sagen, das ist auch genetisch bedingt und damit individuell unterschiedlich. Wielange das dauert hängt allein ab von deiner Hartnäckigkeit. Da du gerade erst angefangen hast liegt hier ein sehr langer Weg vor dir. Grobe Schätzung 6 Monate - bei eiserner Disziplin.

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Was "zuviel" ist kann dir hier keiner sagen. Die Anzahl der aufgelisteten Übungen ist kein Massstab und für einen Aussenstehenden völlig beliebig, da hier niemand Sätze, Wiederholungen, Regenerationskonzept, komplettes Trainingskonzept, in das diese Übungen eingebettet sind etc. und damit die Intensität des Trainings einschätzen kann.

"Zuviel" ist wenn der Körper rebelliert mit Verletzungen, Leistungsverlusten und Müdigkeit. Das ist der Massstab.

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Hallo, die Antwort darauf kann man nur geben, wenn man dein ganzes Trainingskonzept kennt. Grundsätzlich ist es so, dass ambitionierte und regelmässig trainierende Wettkampfläufer vor dem Wettkampf das sogenannte Tapering einbauen, eine Phase des gedrosselten Trainingsprogrammes, welches z.B. in den 2-5 Tagen vor dem Wettkampf aus leichten Läufen oder lockeren Intervallen besteht, so dass sich der Athlet in der Woche vor dem Wettkampf regeneriert und gut erholt antritt.

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Beim Football gibt es ganz unterschiedliche Figuren von ganz fett, praktisch Sumo bis schlanke Sprinter, so wie du bereits aussiehst. Vielleicht suchst du dir aus dem Set erstmal was aus und kommst wieder.

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Zu Hause kannst du nix trainieren. Auf dem Eis einiges. Ich denke dem Verein kommt es auch gar nicht auf deine Schlägerfertigkeiten an, die lernst du ja im Verein. Wichtiger ist wie kontrolliert du auf dem Eis bist. Da kommt es vor allem auf Wendigkeit und Stehvermögen an. Üben kannst du also vor allem Richtungswechsel und plötzliche Stopps. Das geht z.B. zwischen Kegeln oder anderen Markierungen.

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37 Jahre alt - wie fit werden und auf Transalp vorbereiten?

Hallo,

ich stecke mitten in einer klassischen Midlife-Crisis und würde gern wissen was die Community hier für Tipps für mich hat.

Ich bin jetzt 37 und hab nie wirklich konsequent oder regelmäßig Sport gemacht. Das bereue ich im Moment stark, aber hilft ja nix. Jetzt würde ich gern anfangen und frage mich wie ich das am besten anstelle. Ich bin 187 groß und wiege aktuell ca. 104 kg.

Ich bin allerdings auch kein gänzlich schlaffer Sack, ich packe gut lange Wanderungen auch an steilen Hängen - neulich habe ich mit Freunden 1.500 Höhenmeter rauf und dieselbe Strecke runter an einem Tag gemacht. War zwar im Eimer, aber es ging. Auch 40 Bahnen zügig schwimmen schaffe ich gut. Ich gehe hobbymäßig mountainbiken und das macht mir konditionstechnisch auch nicht allzu viel aus.

Ich bin auch kein Schwächling, bin sogar relativ kräftig bzw. stark im Vergleich zu anderen. Allerdings bin ich undefiniert, Bauchansatz und dünne Ärmchen. Es fehlt komplett an Muskelmasse und Körperspannung. Auch merke ich dass ich in letzter Zeit ziemlich steif bin, also recht unbeweglich und das rechte Handgelenk tut mir weh. Haha... ;-)

Um ein Ziel zu haben, habe ich mir mit Freunden vorgenommen im Herbst nächstes Jahr einen MTB-Transalp zu machen. Hierzu möchte ich Ausdauer aufbauen, parallel möchte ich aber gern Kraft bzw. Muskeln aufbauen und Körperfett verlieren. Also eigentlich so ein allround Programm.

Ihr seht, ich hab mir schon recht viele Gedanken gemacht, aber ich weiß nicht wie anfangen. Letztes Jahr hab ich ca. 3-4 Monate lang schonmal ziemlich reglmäßig FREELETICS gemacht. Das macht auch Spaß, aber ich bin mir nicht sicher was besser ist: sowas oder klassisch Fitnesstudio oder ggf. Hantelbank zuhause? Welche Übungen würdet ihr empfehlen? Worauf achten und was auf gar keinen Fall tun?

Bin euch super dankbar vorab und höre gern von euch.


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Das was du schreibst überzeugt mich nicht. Du bist kein Muskelheini und wirst auch keiner werden. Wenn doch dann braucht es hier unfassbar viel Energie und ein tägliches Training und Ernährungsprogramm. Willst du das? Nein. Das ist viel zu aufwändig für eine Midlife Crisis, passt auch gar nicht in deinen Alltag und auch sonst nicht in den Leben, abends um 19.30 Uhr im Fitness Center in Trendklamotten mit den anderen 16jährigen Bizepscurls zu machen. Für deinen Transalp ist das obendrein noch kontraproduktiv. Die sehr wenigen hart antrainierten Muskeln, die man an deinem 100kg Körper nicht mal sieht bevor du die auf 70kg runtergehungert hast, ziehen dich runter wie Mühlsteine bei der Ausdauer.

Du dagegen bist ein super Ausdauertyp. Du musst nicht mal hart trainieren und schaffst schon die schweren Touren. Da würde ich ansetzen. Du brauchst dafür kein Fitnesscenter, du gehst raus mit dem MTB und ab gehts. Du kaufst dir coole Gadges und lädtst dir informative Apps runter, die deine Herzfrequenz messen, die Wochenbilanz zeigen und neue Wegvorschläge unterbreiten. So zeigst du den anderen beim Transalp dann das Hinterrad.

Ich hab mit 37 übrigens angefangen mit Joggen. Ein Jahr später: New York Marathon. Der Vorteil gegenüber den 16jährigen vom Bizepstraining ist nämlich; du hast die Kohle und kannst es dir leisten. Wie geil ist das denn?

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In der Leichtathletik verdient man kein Geld, sorry. Die deutschen Top Cracks, also Olympia- und Weltmeisterschafts Medaillengewinner erhalten Stipendien vom Staat aber das bewegt sich im niedrigen dreistelligen Bereich, also nicht mal Lehrlingsgehalt.

Ist dir Kohle wichtig geh studieren und werde Führungskraft in der Industrie.

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Vom Prinzip her beisst sich Ausdauersport und Muskelaufbau. Baust du Muskel nicht funktional auf (also zuhause oder im Studio an Geräten nicht der Funktion entsprechend, wie du sie im Fussball einsetzt) dann wird dich dieser Muskel nur behindern, weil er dir im Fussball nichts nützt (du willst ja anscheinend vor allem Posermuskeln, die praktisch gar keine Funktion haben). Vor allem besteht die Gefahr, dass dich das Gewicht langsamer macht. Umgekehrt wird dir das beste Muskel Workout nichts nützen wenn du nebenbei harte Ausdauereinheiten machst, wie z.B. ein Fussballspiel oder Ausdauerläufe. Dazu kommt, dass mit einer muskulären Änderung deine Technik leiden könnte. Und wie du schon selber sagst ist auch der Umfang ein Thema. Wenn es Richtung 5-7 mal die Woche Training geht fragt sich, ob die Regeneration nicht zu kurz kommt.

Mehr wird dir hier keiner sagen können. Willst du es genau wissen musst du es ausprobieren. Ob Split oder GK ist hingegen ohne Belang.

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Erste Ernährungsregel bei allen Wettkämpfen ist: Nichts anders machen als beim Training. Wer am Wettkampf herumexperimentiert mit was auch immer kann das bereuen mit Bauchkrämpfen, Durchfall, Völlegefühl etc.

Ansonsten würde ich schauen, dass etwa 4 Stunden vor dem Wettkampf die letzte Mahlzeit erfolgt mit etwas leicht verdaulichem, z.B. zuckerfreies Müsli. 1 Stunde vor Wettkampfbeginn dann vielleicht eine Banane.

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Das kann dir hier natürlich keiner sagen, dazu gibt es zu viele Unwägbarkeiten. Aber prinzipiell ist das drin, weil BMX immer noch Nischensport ist. Mit dem richtigen Talent und dem entsprechenden Ehrgeiz kann das sogar bis in die nationale Spitze gehen, vielleicht gar mehr.

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Die Teams sind voll von Quereinsteigern wie euch, da hat keiner mit 10 angefangen, weil die da auch alle beim Fussball waren. Ich würde mich nur nicht auf irgendwelche Positionen versteifen, denn wozu ihr möglicherweise gut seit entscheidet allein der Trainer und die Kriterien sind nicht nur Interesse und körperliche Voraussetzungen sondern auch Taktik und bestehendes Spielermaterial.

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