Das kann dir keiner sagen, denn es macht eben einen Unterschied, ob der eine Klimmzug von einem gut trainierten sportlichen ausdauernden männlichen jungen gesunden Sportler oder von einem untrainierten unsportlichen übergewichtigen älteren ungesunden weiblichen Anfänger durchgeführt wird. Und zwischen diesen 2 Extremen gibt es eine Million Grautöne.

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Falls ich richtig vermute und dir nicht auch noch so rote Flüssigkeit aus dem Mund schwappt (ist Blut auf der Zunge?) geht man wegen so einer Lappalie nicht zum Arzt. Der könnte höchstens den Rachenraum kontrollieren und feststellen, dass da nichts ist. Oder eine grossräumige Blutanalyse anorden. Aber alles nur wegen einem Geschmack?

Wer anfängt zu Laufen wird mit verschiedenen Umstellungen im Körper konfrontiert. Das ist völlig normal, der Körper muss sich an die neue Belastung erst gewöhnen. Ich denke am besten ist, wenn du mit dem Laufen ein paar Wochen deine Erfahrungen machst, eventuell auch vor dem Lauf weniger isst oder andere Sachen als zuletzt vor dem Lauf isst und dann schaust wie sich das entwickelt. Ändert sich das die nächsten Wochen nicht kannst du das immer noch abklären.

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Hallo, ja das hier unten ist gut, einfach durchzuführen und es braucht nur eine Matte.

Ist auch für Mädchen geeignet.

https://www.youtube.com/watch?v=Dd4nivJ3uWE

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Mit welchem Split Trainieren?

Ich weiß nicht ob ich hier mit meiner Frage richtig bin, aber ich stell sie trotzdem mal.

Es wird einem ja empfolen 6-7 Monate am Anfang nach einen Ganzkörperplan zu trainiern und danach zu wechseln. Ich trainiere länger als 6-7 Monate, habe jedoch früh mein GK Plan gewechselt und trainiere Aktuell Push-Pull-Beine. Jedoch habe ich in Bodybouilder Foren gelesen, dann man erst zum 2er Split wechseln sollte und sich dann zum 3er Split hin arbeiten sollte, da man es als "Anfänger" noch nicht schaft dei Muskeln und das zns so zu zerstören, dass die Muskeln wirklich so viel regeneration brauchen.

Da ich aber 6x die Woche trainiern möchte, könnte man dann nicht einen 2er split 3x hintereinander Trainieren und dann 1-Rest day. OK/UK/OK/UK/OK/UK-Rest. 48h Regeneration sind ja gegeben. Dann könnte ich die jeweiligen Muskeln 3x die Woche trainieren(mit Grundübungen), anstatt 2x. Jedoch aber auch nicht so intensiv. Wäre ein 2er Split 3x die woche zu viel? Würde der Trainingsplan wechsen überhaupt etwas bringen und würde ich schneller erfolge warnehmen?

Ich habe in meiner Trainingszeit auch nicht die erfolge verspürt die ich eigentlich hätte spüren können. Zb. soll man als Jugendlicher aufgrund der Pupertät und des testosterons schneller Aufbauen sollen als erwachsene. Im internet sieht/ Ließt man denn immer die Läute nich nach 1 Jahr 100 Kg Bankdrücken und 120Kg Kreuzheben bewältigen. Von diesen Werten bin ich aber noch entfernt, owohl ich länger als 1 Jahr Trainiere.

Kann das an meinem schnellen wechsel des Trainingplans liegen? PS. habe in vergangenheit öfters mein Trainingtsplan gewechselt, weil ich immer den richtigen finden wollte. Und ich habe in vergangenheit immer 2h Trainiert, was zu viel ist oder?

Bin M/16, in letzter Zeit viel gewachsen und wachse immer noch. 1,90m

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Von diesen Werten bin ich aber noch entfernt, owohl ich länger als 1 Jahr Trainiere. Kann das an meinem schnellen wechsel des Trainingplans liegen?

Nein, der Einfluss des Trainingsplanes auf das Muskelwachstum ist im Grunde sehr klein. Da gibt es andere Faktoren wie Schlaf oder Stress, die einen weit höheren Einfluss haben.

habe in vergangenheit öfters mein Trainingtsplan gewechselt, weil ich immer den richtigen finden wollte.

Das geht vielen so, man lese sich die Fragen hier im Forum dazu durch: Wie finde ich den optimalen Plan, wie geht es am Schnellsten, was ist am Effektivsten etc. Dabei geht es beim Aufbau und solange man nicht vom Spitzensport spricht nicht um Effizienz per se. Effizient ist man eh nie, weil man gar nicht alle Faktoren im Griff hat. Du siehst ja selber bei dir, dass es eben nicht wie auf dem Reissbrett funktioniert. Jeder Mensch ist nunmal anders. Also einfach ein paar Gänge runterschalten und eher versuchen etwas Spass, Freude und Enthusiasmus reinzubringen. Die Erfolge kommen dann automatisch und nebenbei.

Und ich habe in vergangenheit immer 2h Trainiert, was zu viel ist oder?

2 Stunden mit Freude und viel Energie ist keine Sekunde zuviel. 2 Stunden stur ein Programm abarbeiten mit dem Stress im Hinterkopf, dass das alles nicht reicht für die eigenen Ansprüche sind 120 Minuten zuviel.

Im internet sieht/ Ließt man denn immer die Läute

Ja da gibts aber auch andere Leute, die fett vorm TV hängen und nichts zustande bringen. Man muss sich nicht immer an Arnold Superheini messen, die werweiss was nehmen. Einfach etwas weniger Internet, dafür mehr in andere Sachen investieren. Ich spreche jetzt nicht vom Naheliegenden (Orthografie, Grammatik) sondern von sozialen Kontakten, Freundschaften, gesundem Austausch. Nicht per Whatsapp sondern im realen Leben. Das (kein Witz) hat ebenfalls einen positiven Einfluss auf das Muskelwachstum. Genauso wie Isolation, Depression und Einsamkeit sich negativ auswirkt.

Es wird einem ja empfolen

Diese Empfehlungen sind gedacht für Anfänger, die nicht wissen, wie sie ihr Training in den ersten Wochen gestalten sollen. Du hast schon Monate und Jahre an Erfahrung und darfst jetzt einen Schritt weiter gehen: dir dein eigenes Training gestalten nach deinen Vorstellungen und Gutdünken. Nur Mut, viel falsch kannst du nicht machen. Das schlimmste was passieren kann ist Muskelkater.

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Ich weiss nicht wie sinnvoll das ist hier von aussen etwas zu raten. Dafür sind die Fragen auch viel zu unspezifisch; was ist denn "viel essen"? Da versteht wohl jeder etwas anderes darunter. Untergewicht hat auch immer eine Vorgeschichte, die wir hier nicht kennen. Von daher weiss ich nicht wie sinnvoll hier ist "viel essen" anzuraten.

Was wir sagen können sind Dinge vom Grundsatz her:

  • Training macht immer Sinn, unabhängig in welcher Ernährungsphase du dich befindest
  • Wer trainiert sollte ordentlich essen, eher etwas mehr als weniger, der Kalorienüberschuss hilft beim Muskelaufbau und verleiht Energie
  • Die Ernährung der Sportler sollte den drei Massgaben entsprechen: gesund, ausgewogen und eiweissreich. Das bedeutet in erster Linie viel Obst, viel Gemüse, alles frisch und nichts aus der Dose, möglichst viele unterschiedliche Arten. Dazu Fisch und mageres Fleisch, Milch, Milchprodukte, Eier und Hülsenfrüchte.
  • Jedwedes Fastfood, Transfette, Zucker, Alkohol etc. ist Tabu.
  • Stabiles gutes Umfeld ist ebenso wichtig: viel Schlaf, wenig Stress, Freunde, mit denen man reden kann.

PS. Man kann auch viel essen und trotzdem gesund.

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Vor dem Training/Wettkampf dehnt man nicht. Du zerstörst dir ja damit die Spannung und würdest in den Wettkampf schlaff und spannungslos gehen. Wer rät denn zu sowas? Vor dem Wettkampf/Training immer nur kurz und dynamisch dehnen und dafür ist jede Übung gut.

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Das kommt auf deinen Körperfettanteil an. Der wird wohl etwa bei 20-25% liegen. Messen kann man das mit einer Caliper Zange. Willst du ein Sixpack musst du runter auf etwa 10%, genau kann man das nicht sagen, das ist auch genetisch bedingt und damit individuell unterschiedlich. Wielange das dauert hängt allein ab von deiner Hartnäckigkeit. Da du gerade erst angefangen hast liegt hier ein sehr langer Weg vor dir. Grobe Schätzung 6 Monate - bei eiserner Disziplin.

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Was "zuviel" ist kann dir hier keiner sagen. Die Anzahl der aufgelisteten Übungen ist kein Massstab und für einen Aussenstehenden völlig beliebig, da hier niemand Sätze, Wiederholungen, Regenerationskonzept, komplettes Trainingskonzept, in das diese Übungen eingebettet sind etc. und damit die Intensität des Trainings einschätzen kann.

"Zuviel" ist wenn der Körper rebelliert mit Verletzungen, Leistungsverlusten und Müdigkeit. Das ist der Massstab.

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Hallo, die Antwort darauf kann man nur geben, wenn man dein ganzes Trainingskonzept kennt. Grundsätzlich ist es so, dass ambitionierte und regelmässig trainierende Wettkampfläufer vor dem Wettkampf das sogenannte Tapering einbauen, eine Phase des gedrosselten Trainingsprogrammes, welches z.B. in den 2-5 Tagen vor dem Wettkampf aus leichten Läufen oder lockeren Intervallen besteht, so dass sich der Athlet in der Woche vor dem Wettkampf regeneriert und gut erholt antritt.

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Die Krankheitserreger sind mittels desinfizierenden Badewasserzusatz bereits abgetötet. Dabei handelt es sich um Chlor. In Deutschland gilt zunächst der Grundsatz des Infektionsschutzgesetzes, nach welchem Schwimm- oder Badebeckenwasser in öffentlichen Einrichtungen so beschaffen sein müssen, dass eine Schädigung der Gesundheit, insbesondere durch Krankheitserreger, nicht zu befürchten ist.

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Stärke misst sich nicht am Spiegel posen oder Armdrücken sondern in Wettkampfresultaten. Und diese beantworten dir deine Frage.

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Nur Mut, versuch es einfach. Dann wirst du ja sehen wo du stehst und welche Position dir am besten liegt.

Bin trotz meines Nick Namens keine Wurst.

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Im Gegenteil. Das was du machst nennt sich "aktive Regeneration" und wird dafür sorgen, dass du noch schneller an dein Zeil kommst. Abgesehen davon hat der Ausdauer Trainingseffekt durch das Walken noch mehrere weitere gesundheitsfördernde Auswirkungen. Von daher; unbedingt beibehalten.

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Beim Football gibt es ganz unterschiedliche Figuren von ganz fett, praktisch Sumo bis schlanke Sprinter, so wie du bereits aussiehst. Vielleicht suchst du dir aus dem Set erstmal was aus und kommst wieder.

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Das Gewicht allein ist nicht entscheidend, sondern neben Schnelligkeit Koordination, Athletik, Durchsetzungskraft, Taktik und Technik. Es kommt also vor allem darauf an was unter dem Fett ist.

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Radfahrer bekommen einen Punkt, wenn sie an einer roten Ampel nicht halten (ab 60 Euro, wenn er gerade erst rot ist; ab 100 Euro, wenn die Ampel länger als eine Sekunde auf Rot steht) und wenn das Rad nicht vorschriftsmäßig ausgestattet ist.

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Ein guter Anfang, immer schön weiter fleissig trainieren. Für dich wäre im Wintertraining Kraftaufbau sehr wichtig, dazu Koordination und Technik. Dann wirst du im Frühjahr bei den ersten Wettkämpfen sehen was die Zeit wert ist.

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Eine Probezeit gibt es immer, bei jedem Arbeitsvertrag. Unabhängig von der Branche.

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Das Probetraining, zumal in einem unterklassigen Verein, ist gedacht für das beidseitige Kennenlernen. Du siehst dir den Spielbetrieb an, die Räumlichkeiten, die Art des Trainings und der Trainer sowie die Stimmung im Team. Der Verein schaut ob du zu der Mannschaft passt. Dabei geht es in erster Linie um Manieren, weniger um das Fussballerische. Technik und Taktik lernst du ja im Verein. Aber die haben wenig Lust dir beibringen zu müssen, dass man sich an- und abmeldet, Guten Tag sagt, freundlich ist und im Konfliktfall nicht andere schlägt oder beleidigt.

Das Probetraining läuft dann so ab, dass du wie alle anderen am Training teilnimmst. Dass du dabei schlechter bist als die anderen ist eine Selbstverständlichkeit. Nach dem Training kannst du dann sagen ob es dir gefallen hat und der Verein schätzt ein, ob du den Verhaltensrichtlinien entsprichst.

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Zu Hause kannst du nix trainieren. Auf dem Eis einiges. Ich denke dem Verein kommt es auch gar nicht auf deine Schlägerfertigkeiten an, die lernst du ja im Verein. Wichtiger ist wie kontrolliert du auf dem Eis bist. Da kommt es vor allem auf Wendigkeit und Stehvermögen an. Üben kannst du also vor allem Richtungswechsel und plötzliche Stopps. Das geht z.B. zwischen Kegeln oder anderen Markierungen.

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Der hohe Puls ist sicher kein Problem.

Defizit von 500kcal ist zuviel und könnte dafür sorgen, dass der Körper keine oder immer weniger Energie verbraucht und sich dazu von den Muskeln bedient. 200kcal wie geplant wäre sicher besser.

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37 Jahre alt - wie fit werden und auf Transalp vorbereiten?

Hallo,

ich stecke mitten in einer klassischen Midlife-Crisis und würde gern wissen was die Community hier für Tipps für mich hat.

Ich bin jetzt 37 und hab nie wirklich konsequent oder regelmäßig Sport gemacht. Das bereue ich im Moment stark, aber hilft ja nix. Jetzt würde ich gern anfangen und frage mich wie ich das am besten anstelle. Ich bin 187 groß und wiege aktuell ca. 104 kg.

Ich bin allerdings auch kein gänzlich schlaffer Sack, ich packe gut lange Wanderungen auch an steilen Hängen - neulich habe ich mit Freunden 1.500 Höhenmeter rauf und dieselbe Strecke runter an einem Tag gemacht. War zwar im Eimer, aber es ging. Auch 40 Bahnen zügig schwimmen schaffe ich gut. Ich gehe hobbymäßig mountainbiken und das macht mir konditionstechnisch auch nicht allzu viel aus.

Ich bin auch kein Schwächling, bin sogar relativ kräftig bzw. stark im Vergleich zu anderen. Allerdings bin ich undefiniert, Bauchansatz und dünne Ärmchen. Es fehlt komplett an Muskelmasse und Körperspannung. Auch merke ich dass ich in letzter Zeit ziemlich steif bin, also recht unbeweglich und das rechte Handgelenk tut mir weh. Haha... ;-)

Um ein Ziel zu haben, habe ich mir mit Freunden vorgenommen im Herbst nächstes Jahr einen MTB-Transalp zu machen. Hierzu möchte ich Ausdauer aufbauen, parallel möchte ich aber gern Kraft bzw. Muskeln aufbauen und Körperfett verlieren. Also eigentlich so ein allround Programm.

Ihr seht, ich hab mir schon recht viele Gedanken gemacht, aber ich weiß nicht wie anfangen. Letztes Jahr hab ich ca. 3-4 Monate lang schonmal ziemlich reglmäßig FREELETICS gemacht. Das macht auch Spaß, aber ich bin mir nicht sicher was besser ist: sowas oder klassisch Fitnesstudio oder ggf. Hantelbank zuhause? Welche Übungen würdet ihr empfehlen? Worauf achten und was auf gar keinen Fall tun?

Bin euch super dankbar vorab und höre gern von euch.


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Das was du schreibst überzeugt mich nicht. Du bist kein Muskelheini und wirst auch keiner werden. Wenn doch dann braucht es hier unfassbar viel Energie und ein tägliches Training und Ernährungsprogramm. Willst du das? Nein. Das ist viel zu aufwändig für eine Midlife Crisis, passt auch gar nicht in deinen Alltag und auch sonst nicht in den Leben, abends um 19.30 Uhr im Fitness Center in Trendklamotten mit den anderen 16jährigen Bizepscurls zu machen. Für deinen Transalp ist das obendrein noch kontraproduktiv. Die sehr wenigen hart antrainierten Muskeln, die man an deinem 100kg Körper nicht mal sieht bevor du die auf 70kg runtergehungert hast, ziehen dich runter wie Mühlsteine bei der Ausdauer.

Du dagegen bist ein super Ausdauertyp. Du musst nicht mal hart trainieren und schaffst schon die schweren Touren. Da würde ich ansetzen. Du brauchst dafür kein Fitnesscenter, du gehst raus mit dem MTB und ab gehts. Du kaufst dir coole Gadges und lädtst dir informative Apps runter, die deine Herzfrequenz messen, die Wochenbilanz zeigen und neue Wegvorschläge unterbreiten. So zeigst du den anderen beim Transalp dann das Hinterrad.

Ich hab mit 37 übrigens angefangen mit Joggen. Ein Jahr später: New York Marathon. Der Vorteil gegenüber den 16jährigen vom Bizepstraining ist nämlich; du hast die Kohle und kannst es dir leisten. Wie geil ist das denn?

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In der Leichtathletik verdient man kein Geld, sorry. Die deutschen Top Cracks, also Olympia- und Weltmeisterschafts Medaillengewinner erhalten Stipendien vom Staat aber das bewegt sich im niedrigen dreistelligen Bereich, also nicht mal Lehrlingsgehalt.

Ist dir Kohle wichtig geh studieren und werde Führungskraft in der Industrie.

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Vom Prinzip her beisst sich Ausdauersport und Muskelaufbau. Baust du Muskel nicht funktional auf (also zuhause oder im Studio an Geräten nicht der Funktion entsprechend, wie du sie im Fussball einsetzt) dann wird dich dieser Muskel nur behindern, weil er dir im Fussball nichts nützt (du willst ja anscheinend vor allem Posermuskeln, die praktisch gar keine Funktion haben). Vor allem besteht die Gefahr, dass dich das Gewicht langsamer macht. Umgekehrt wird dir das beste Muskel Workout nichts nützen wenn du nebenbei harte Ausdauereinheiten machst, wie z.B. ein Fussballspiel oder Ausdauerläufe. Dazu kommt, dass mit einer muskulären Änderung deine Technik leiden könnte. Und wie du schon selber sagst ist auch der Umfang ein Thema. Wenn es Richtung 5-7 mal die Woche Training geht fragt sich, ob die Regeneration nicht zu kurz kommt.

Mehr wird dir hier keiner sagen können. Willst du es genau wissen musst du es ausprobieren. Ob Split oder GK ist hingegen ohne Belang.

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Wenn man regelmässig trainiert kann man bis zu 2 Wochen aussetzen ohne Leistungs- oder Muskelmasseeinbussen. Einmal Alkohol macht nichts, wenn das in etwa einmal im Monat vorkommt.

Viel kritischer ist deine Demotivation. Darüber solltest du dir viel eher Gedanken machen und Strategien entwickeln.

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Erste Ernährungsregel bei allen Wettkämpfen ist: Nichts anders machen als beim Training. Wer am Wettkampf herumexperimentiert mit was auch immer kann das bereuen mit Bauchkrämpfen, Durchfall, Völlegefühl etc.

Ansonsten würde ich schauen, dass etwa 4 Stunden vor dem Wettkampf die letzte Mahlzeit erfolgt mit etwas leicht verdaulichem, z.B. zuckerfreies Müsli. 1 Stunde vor Wettkampfbeginn dann vielleicht eine Banane.

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Das ist natürlich so von der Ferne immer schwer zu sagen. Von den Eckwerten her, keinen sportlichen Hintergrund, kaum trainiert, schlechte Technik hätte ich deine Zeit auf etwa 13.50s geschätzt. Das heisst, wie gesagt mit aller gegebenen Vorsicht, dass du vom Talent her etwa eine Sekunde Vorsprung hast gegenüber anderen. Eine Sekunde klingt wenig, das sind im Sprint Bereich aber Welten.

Soweit die gute Nachricht. Die schlechte: von der Zeit her bist du eine Sekunde hinter deinen top trainierten Alterskollegen. Auch das ist eine Welt. Was du jetzt brauchst ist strukturierter Kraftaufbau für den Sprint (schade schade, der sollte eigentlich gerade in den letzten 5 Monaten stattgefunden haben. Der Jahresplan in der LA ist im Groben so: Techniktraining April-Juni, Wettkämpfe Juli-September, Oktober Regeneration, Kraftaufbau + Ausdauer November-März), Technik und Sprintausdauer. Dafür wäre dringend ein zweites LA Training gegeben. Und dazu Kraftaufbau im Fitness nach einem eigenen Plan. Unsere U18 Läufer trainieren sicher 4-5 mal die Woche.

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Das kann dir hier natürlich keiner sagen, dazu gibt es zu viele Unwägbarkeiten. Aber prinzipiell ist das drin, weil BMX immer noch Nischensport ist. Mit dem richtigen Talent und dem entsprechenden Ehrgeiz kann das sogar bis in die nationale Spitze gehen, vielleicht gar mehr.

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Der Kauf lohnt sich dann, wenn man es regelmässig benutzt. Das gilt freilich für jedes Sportgerät. Die Erfahrung von massenhaft im Keller und Dachboden verstauten Bauchtrainern, Abrollern und Spinningrädern besagt aber, dass der Wille grösser war als das Durchhaltevermögen.

Du musst dich einfach fragen, ob du mit so einem Teil tatsächlich über mindestens einige Monate und Jahre trainierst. Gute Indikatoren sind; hast du einen Trainingsplan? Konkrete Ziele, eventuell unterteilt in Teilziele? Steht das Teil günstig, z.B. draussen und trainiert man dort dann gerne?

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Die Teams sind voll von Quereinsteigern wie euch, da hat keiner mit 10 angefangen, weil die da auch alle beim Fussball waren. Ich würde mich nur nicht auf irgendwelche Positionen versteifen, denn wozu ihr möglicherweise gut seit entscheidet allein der Trainer und die Kriterien sind nicht nur Interesse und körperliche Voraussetzungen sondern auch Taktik und bestehendes Spielermaterial.

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Ja finde ich sinnvoll so ein Dreiertraining; Intervall, Langer Lauf und 3000m. Da du noch Zeit hast kannst du die zwei Einheiten Intervall und Langer Lauf variieren, z.B. mit schnelleren Intervallen 5 x 400m (oder 1.30min wenn du keine Bahn hast) oder auch mal 100m Sprints mit längeren Pausen. Der Lange Lauf kann auch mal 30min gehen oder 60min. An dem 3000m Lauf siehst du dann dir Fortschritte. Eine Woche vor dem Test dann drastisch das Training runterfahren, damit du frisch bist. Wenn du es wirklich durchziehst bis Februar bleibst du spielend unter 14min, vielleicht gar unter 13.

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Was du vorn im Lauf verbummelst kannst du hinten nicht mehr rausholen. Das A und O einer Top Zeit ist, dass du von Beginn an angreifst. Versuche, die ersten 2 Kilometer in etwa 3.45 zu laufen, dann hast du hinten noch etwas Reserve. Dafür musst du top eingelaufen sein. Also bitte nicht kalt starten, sonst kommst du zu spät auf Betriebstemperatur. Versuch den Kopf auszuschalten, denn der wird dir permanent sagen, dass du bei dem Tempo nicht lebend ins Ziel kommst.

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Nein nein nein, hilft alles nichts. Der Riss muss heilen und jedes aufreissen durch zu frühe Belastung bringt nicht nur Rückschläge sondern beinhaltet das Potenzial für Narben, die dann sehr lange schmerzen, unter Umständen ein Leben lang. Also bitte ausheilen lassen.

Was du machen kannst ist physiotherapeutische Prophylaxe. Ich nehme an du nutzt deine Hamstrings zum Sprint wie alle sprintenden Sportler*, das ist falsch. Ein guter Physiotherapist kann dir zeigen wie du andere Muskeln nimmst.

*Kannst du selber testen: Auf den Bauch legen, einen Unterschenkel 90Grad anwinkeln und dann testen, ob du den Hamstring isoliert vom Gluteus maximus (Po Muskel) anspannen kannst und umgekehrt. Wenn dus nicht kannst: trainiere das.

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Klingt sehr gut. Was mir fehlt ist die Ausdauer und ein bisschen das polysportive. Du könntest Tag 3 (Pause) mit langsamen längeren Läufen besetzen und statt Tag 4 oder 5 (statt Training Wiederholung) ein Lauf Alternativtraining wie z.B. Intervalläufe, Sprints oder Hügelläufe. Wichtig ist auch alle paar (2-3) Monate alle Übungen zu wechseln und auch den Trainingsmodus zu ändern, also mal eine Woche auf Kraftausdauer (50% max Gewicht ab 20 WH) zu machen oder eine (einige) Wochen max Kraft, also 1-5 WH 100%-90% max Kraft. Wechsel sind wichtig, damit sich der Körper nicht an die Belastung gewöhnt. Gewöhnung ist Stillstand.

Und als wrap up zu dem anderen Thema: Das alles geht nur mit Volldampf, nicht mit Diät. Wer aufbaut muss ordentlich essen. Sonst trainierst du ins "Leere".


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Wie wichtig ist im Muskelaufbau wirklich die Ernährung? Manche sagen 70:30 (Ernährung zu Training).

Dafür reicht ein einfaches Gedankenexperiment: Zwei Situationen: 1. Einer trainert perfekt; intensiv, mit Regenerationen, strukturiert - aber ernährt sich falsch. 2. Einer trainiert gar nicht oder nur schlampig, ernährt sich aber perfekt wie ein Bodybuilder. Wer wird wohl mehr an Muskeln aufbauen?

Ih sehe die Relevanz in etwa bei 80/20 (Training/Ernährung). Deine Ernährung ist tiptop. Wenn du Bodybuilder werden willst und die letzten 3% rausholen musst dann kannst du dein Brot mit Haferflocken tauschen. Ansonsten würde ich den Wohlfühleffekt deiner Weckerl höher gewichten :-)

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Ich finde deinen Ansatz, in einem Verein zu spielen und dich dort bestmöglich zu entwickeln, sehr gut. Du wirst dich hier spieltechnisch und athletisch verbessern und vielleicht neue Freunde finden.

Ich würde einfach nicht unbedingt den Anspruch haben Fussballprofi werden zu müssen. Letztlich hemmt dich das nur und bringt dich nicht weiter. Vielleicht langt es ja für irgendeine x. Liga, nur musst du bedenken, während du im Moment nur rumbolzt haben alle Top Teams in Deutschland mehrere Jugendteams, die hoch professionell ausgebildet werden. Um an denen vorbei zu kommen braucht es schon mehr als Glück.

Aber nun ja, eines ist sicher; wer es nicht probiert hat gar keine Chance.

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Hallo BenO, Du sitzt hier einigen Irrtümern auf (und man kann spekulieren, dass deine 91kg auch aus diesen resultieren).

Irrtum Nr 1 ist der Fehlschluss, dass man nicht durch Sport abnimmt. Das geht nur über die Ernährung. Bewegung ist sehr gut und unterstützt den Prozess des Abnehmens. Aber eben auch nicht mehr. Zu 80-90% wird das Gewicht über die Ernährung reguliert.

Das heisst, du solltest dir Gedanken machen um eine gesunde, abwechslungsreiche und eiweissreiche Kost die kalorienreduziert ist. Ohne dem wirst du keine Kilos abnehmen.

Irrtum Nr 2 ist der Fehlschluss, nur Ausdauertraining nützt zum Abnehmen. Ausdauer ist ein sehr gutes Mittel, den Abnehmprozess zu unterstützen. Krafttraining hilft aber genauso. Deshalb rate ich dir zu einem kombinierten Kraft- und Ausdauertraining (idealerweise draussen in der frischen Natur und nicht drinnen im muffigen Fitnesscenter).

Beides kombiniert; kalorienreduzierte eiweissreiche Kost plus kombiniertes Ausdauer/Krafttraining wird dein Fett reduzieren und dafür sorgen, dass du kein Gramm Muskeln verlierst.

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Zunächst einmal; passives rauchen ist unschön aber nicht für deine Ausdauer verantwortlich. Da ist das fehlende Fussballtraining schuld.

Ausdauer bekommst du durch Ausdauertraining. Joggen wäre eine gute Möglichkeit dafür. Einen perfekten Plan dafür gibt es nicht, nur einen individuellen, der für dich geeignet ist. Beginnen könntest du mit drei Einheiten in der Woche, wobei immer mindestens ein Tag Regeneration zwischen den Trainings liegt. Ein Training läufst du möglichst lange (je nachdem was du schaffst, z.B. 30min), ein Training läufst du möglichst hohes Tempo (z.B. 15 Minuten) und ein Training variierst du, mal schnell mal langsam. Nach 2-3 Monaten passt du dann deinen Plan an.

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Was glaubst du denn wie so ein Probetraining abläuft? Du kommst da hin und diktierst dem Trainer wie es langläuft und auf welcher Position du beim nächsten Spiel gedenkst aufzulaufen? Weil die Leute im Internet das so gesagt haben??

Es wird eher so sein, dass der Trainer dich ein bisschen rennen und werfen lässt und schaut, ob du charakterlich ins Team passt. Die Position ist da völlig unerheblich. Das kommt alles viel später, wenn die Trainer deine koordinativen Fähigkeiten, deine Ausdauer- Technik- und Kraftwerte kennen. Bis dahin hast du schon mehrere Positionen ausprobiert.

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Da passt für mich etwas nicht zusammen. Wenn dir die Leistung nur halbwegs wichtig wäre dann wärst du seit Monaten im Training. Dann wäre unser Rat, in der Woche vor dem Wettkampf Tapering zu machen, sprich du reduzierst das Training und schonst dich für den Wettkampf.

So bleibt eigentlich nur übrig: Good luck.

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Deine Beinmuskeln benötigen verstärkt Regeneration. Hier unterscheidet man in passiver und aktiver R. Aktive Regeneration ist z.B. langsames Joggen oder Gehen oder Auslaufen, Schwimmen, Velo und/oder Dehnen. Passive Regeneration kann sein Saunagang, heisse Bäder oder leichte Massagen, viel Trinken (Wasser) und für den Aufbau eiweissreiche Kost.

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Für die Fettreduktion ist etwa zu 80% die Ernährung und zu 20% die Bewegung verantwortlich. Das erklärt schon mal deine fehlenden Erfolge bisher. Low Carb ist sehr gut, achte darauf, dass du dich dabei auch weiterhin gesund ernährst, also Früchte, Gemüse, Fleisch, Eier, Joghurt, Quark etc. unbearbeitet und keine Shakes, Pulver, Pillen.

Eine Kombination aus HIIT und Kraft ist perfekt zum Abnehmen. Einmal die Woche ist etwas wenig und würde ich nur zum Anfang empfehlen, wenn sich der Körper erst dran gewöhnen muss. Denk dran, dass HIIT bedeutet, in den Belastungsphasen so zu trainieren, dass du voll in die Grenzen gehst, nicht nur "ein bisschen schneller". HIIT geht am besten draussen an der frischen Luft, nicht im stickigen Fitness, das bringt nur den halben Erfolg. Wenn du trainiert bist kannst du auf 2-3 mal pro Woche erhöhen. Zusammen mit 2-3 mal pro Woche Kraft ist das dein perfektes Training.

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Der Brustgurt misst die HF und errechnet dann die Kalorien der gesamten gemessenen Zeit. Die musst du dann aber vom Grundumsatz abziehen.

Beispiel: 6 Stunden gemessen. 800kcal angezeigt. Grundumsatz 24h 2000kcal. Grundumsatz 6h 500kcal. Aktivität in den 6 Stunden also: 300kcal.

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In der Regel ist es so, dass diese Uhren bei Regen oder Surfen getragen werden können aber beim Schwimmen oder Tauchen könnte es schon Probleme geben. Gerade bei Billiguhren wie dieser würde ich nichts auf die Versprechungen geben, zumal die für mich völlig unverständlich ist. Oder weisst du jetzt, in welcher Tiefe du damit tauchen kannst? Also ich habs nicht verstanden und so sieht dann auch die Gewährleistung aus.

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Ein gutes Hilfsmittel sind Schaumstoffblöcke, etwa 1,5 Meter vor dem Absprungbalken platziert. Zuerst können die tief sein (15cm), dann kann man welche draufstapeln, bis zu einem halben Meter hoch. Dann wird man gezwungen wirklich hoch abzuspringen.

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Es gibt Fragen, die sind so gestellt, dass auch eine Beantwortung nicht helfen wird.

Prinzipiell: Nein, Abnehm Medikamente helfen nicht. Ob sie gesund sind oder nicht hängt wohl von der Dosis ab aber das ist ja nicht das Thema. Abnehmen gelingt nicht durch Pillen, sonst wären ja alle Dicken dünn, weil sie sich zu jedem Essen drei Pillen untermischen. Das funktioniert aber nicht. Das einzige was funktioniert ist sich gesund und kalorienreduziert zu ernähren und zusätzlich viel zu bewegen, beim Sport und im Alltag. Das sind die zwei Pillen, die das Gewicht langfristig und nachhaltig reduzieren.

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Das würde die 11.80s erhärten. Interessant die Steigerung um 1 Zehntel innert einer Woche. Vielleicht sind mit hartem Training und guten Wettkampfbedingungen dann sogar 11.70s drin. Das wäre M15 schon eine spitzen Leistung.

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Ja, das halte ich für problematisch. Nicht weil Kraftaufbautraining per se schlecht ist, im Gegenteil. Aber als Leichtathlet solltest du in einem Jahresrhythmus trainieren, das heisst dein Training sollte über das ganze (Wettkampf) Jahr durch getaktet sein. Und das sieht grob gesagt so aus;

Oktober Regeneration

November-März Kraftaufbau, Koordination, Schnelligkeitsausdauer

April-Mai Koordination, Schnelligkeitsausdauer, Sprint, Sprinttechnik

Juni-Juli Koordination, Sprint, Sprinttechnik

August-September Wettkämpfe

Das heisst, wenn du jetzt den Kraftaufbau verpasst hast ist es für diese Saison zu spät. Oder du läufst keine Wettkämpfe, dann kannst du auch unterjährig Kraftaufbau betreiben.

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Nee wer krank ist sollte sich ausruhen und die Krankheit (Erkältung) auskurieren. Man muss ja nicht den Teufel an die Wand malen aber wenn der Infekt das Herz angreift dann ist das nicht lustig und eine an sich harmlose Erkältung wird gefährlich. Also lieber noch ein paar Tage Ruhe dranhängen.

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Nach Wettkämpfen nehme ich immer 1-2 Tage Urlaub. Ansonsten gehts immer so wie der Trainingszustand gerade ist. Ist er top bin ich auch im Alltag voll da. Ansonsten eben müde Beine und die Motivation reicht fürn halben Tag.

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Ich muss für den Hürdenlauf praktisch auch täglich dehnen. Bei 2 Wochen Dehnpause merke ich schon Defizite, die ich aber im Laufe der folgenden 4-5 Wochen wettmachen kann. 1 Monat kostet mich 2-3 Monate Aufholjagd. Also ich rechne ungefähr das 3-4fache der Pause zum aufholen, vorausgesetzt man dehnt dann auch wieder täglich etwa 20min.

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Ballett - effektiver Ergänzungssport zur Leichtathletik ?

Hallo,

ich betreibe seit einiger Zeit Leichtathletik im Verein und bin stetig dabei, mich zu verbessern, gehe inzwischen mehrmals die Woche zum Training.

Da ich jedoch noch nicht so lange dabei bin, ist meine Lauftechnik und Koordination denkbar sehr schlecht (verglichen mit den anderen, die schon Jahre dabei sind).

Auch meine Technik beim Hürdenlauf (etc. ...) lässt zu wünschen übrig, und obwohl wir uns beim Training natürlich auch dehnen, habe ich das Gefühl, dadurch allein nie die nötige Grundlage für eine gute Technik zu bekommen, da mein Körper einfach nicht "gelenkig" bzw. "flexibel" genug ist und ich auch das Gefühl habe, nicht wirklich meine Bewegungen (vorallem mit den Beiden) kontrollieren zu können.

Nun habe ich mir überlegt, als eine Art "Ergänzungssport", mit dem Ballett zu beginnen. Einige andere aus meinem Verein machen das auch, allerdings als 2. Leistungssport, oder sie betreiben Cheerleading. Ich würde allerdings als kompletter Anfänger mit Erwachsenen auf Nicht-Leistungsebene mit dem Ballet beginnen.

Zusammenfassend lautet meine Frage an euch, ob ihr glaubt, dass der Beginn mit dem Ballett mir helfen könnte, die "Grundlagen" für die Leichtathletik bei mir zu verbessern, also z.B. Koordination und Beweglichkeit.

Hat jemand vielleicht selber schon Erfahrungen damit gemacht?

Sind meine Vermutungen vielleicht völliger Unfug?

Oder kennt ihr vielleicht einen viel besseren Ergänzungssport, um in der Leichtathletik besser zu werden? Bin offen für alle Sportarten :)

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Als Zusatzinformation: Ich bin 15 Jahre alt und weiblich.

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Vielen Dank im Vorraus für eure Antworten & die Zeit die ihr euch nehmt :)

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Ich tue mich hier etwas schwer mit der Antwort, obwohl ich als Leichtathlet und Jugend Trainer sicher prädestiniert dafür wäre. Prinzipiell sind Ergänzungssportarten zu empfehlen. Wir trainieren in der LA ja auch nicht nur die Technik sondern Koordination, z.B. mit Jonglieren oder laufen über verschiedene Hürdenhöhen und unterschiedlichen Abständen etc. In anderen Sportarten wie z.B. Taekwondo wird neben Balance und Koordination auf eine perfekte Standstellung geachtet, etwas was bei der LA essentiell ist. Allerdings halte ich die Ausübung einer ganz anderen Sportart (oder eben Ballett) für Zeitverschwendung, so dein eigentliches Ziel die LA ist. Da wäre es besser sich z.B. auf die Hürdentechnik zu konzentrieren. Dafür ist Beweglichkeit zwar eine gute Grundlage aber viel wichtiger als statisch dehnbar zu sein ist die dynamische Beweglichkeit und Koordination und das lernst du nur an der Hürde und nicht im Ballettsaal.

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Sein Talent ist (kurz gesagt), trotz seiner Grösse die moderne Sprinttechnik optimal umzusetzen, weswegen er am Ende genauso schnell ist wie kleinere Sprinter (Blake) aber weniger Schritte benötigt und somit schneller ist.

Interessant dazu: http://www.focus.de/gesundheit/gesundleben/fitness/leistung/tid-26727/mr-olympia-usain-bolt-so-laeuft-der-schnellste-mann-der-welt-auf-die-groesse-kommt-es-an_aid_791040.html

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Solange die Haltung stimmt und du was spürst im Trizeps ist das ok. Da muss nicht Hantel draufstehen, jedes andere handhabbare Gewicht tuts auch, inklusive Eigengewicht. Effizienz ist nebensächlich, wenn das weniger gut geht dann machst du einfach mehr Sätze. Aber das wichtigste ist, dass du nicht schief stehst und die Kraft am Ende in Teilen vom Rücken erbracht wird.

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So eine Tour ist nicht planbar. Du musst dich nach den Möglichkeiten der Begleiterin richten. Das heisst eventuell grössere Pausen, kürzere Tagestouren und vielleicht eine kürzere Gesamttour oder auch Abbruch. Wenn du dich darauf einlässt dann darfst du nicht ungeduldig sein oder hässig. Das ist wie in einer Laufgruppe, die das Tempo immer am Schwächsten ausrichtet. Die Kondition der Begleiterin kannst du nicht einschätzen, denn die Kondition ist es ja selten, eher kommen Probleme wie Muskelkater, Fussweh oder auch Dinge mentaler Art. Diese Grenzen herauszufinden dafür läuft man ja solche Touren. Wenn man im Vorfeld alles schon definieren und planen könnte kann man sich das schenken.

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Welche Sportart soll ich anfangen / weitermachen / aufhören? liebe leute,seid geduldig und lest es:)

Hallo! ich bin neu hier und stecke gerade in einer etwas blöden situation. ich bin ein sehr sportlicher mensch (fast in jeder hinsicht^^) und hoffe hier auf Meinungen von vielen verschiedenen Sportlern :D Die erste Sache, die ich ernsthaft und ca 10 Jahra lange gemacht habe, war Turnen. Vor 3 Jahren habe ich wegen meiner damaligen Arbeit damit aufhören müssen, womit es mir damals auch voll gut ging - mit 18 war ich an einem Punkt, an dem ich nicht neues mehr gelernt habe. ich glaube, dass ich eigentlich ziemlich gut fürs Turnen geeignet bin bzw. es mir antrainiert habe, aber oft kam dann die Angst vor bestimmten Teilen dazu und meine Gruppe hat sich irgendwann aufgelöst...

Parallel dazu spiele ich seit mittlerweile 5 Jahren Volleyball, weil ich hoch springen kann und generell vom Turnen her eine gute Spannung und einen muskulösen Körper habe, wirke ich da auf den ersten Blick gar nicht schlecht. Wegen meiner Fitness trainiere ich jetzt seit einem jahr bei einer Mannschaft auf dem Landesliganiveau, mit und muss ehrlich sagen, dass ich jetzt merke,wie schwer mir dieser Sport eigentlich fällt. Ich kann zwar harte Angriffe schlagen, blocken geht auch udn meine Aufschläge sind OK, aber alles, was auch nur annähernd mit der kompletten Spielsituation zu tun hat, überfordert mich immens.nach einem Jahr (!) in dieser mannschaft. und das nach einem Jahr training. auch mit dem Timing tue ich mir schwer, bzw. habe lange dafür gebraucht, mich da zu verbessern

.ich bin jedes Training, wenn mein trainer mir wieder das gleiche sagt, kurz davor, ihn zu fragen ob er ehrlich meint, dass ich mir eine andere Sportart suchen sollte. joaa.. jetzt hatte ich vor paar wochen eine gute volleyball-Phase und dachte mir, dass ich mir vlt einen verein auf etwas niedrigerem niveau suchen könnte.war bei einem probetraining und was sagt mir die trainerin am schluss - ich wäre überfordert mit den komplexen übungen. was auch völlig richtig ist, ich hatte sie gefragt um mal eine dritte meinung nach meiner und der meines trainers zu hören. ich bin zwar von der beweglichkeit eher schneller, allerdings bringt das reichlich wenig, wenn ich nicht weiß, wo ich denn hinlaufen soll. ich habe so gar kein "gespür" für diesen sport, den ich jetzt schon so lange mache...habe auch bis ich 13 war ungefähr angst vor bällen gehabt ^^

schon länger habe ich mir überlegt, wieder zu turnen, weil es einfach cool ist und meine erste liebe war <3 bevor ich mich in irgendeinen menschen verliebt habe ;) aber nach so einer pause mit 21 wieder mit dem turnen anzufangen ist natürlcih hart, und vor allem wüsste ich nicht so recht, in welchem verein ich trainieren könnte.unisport ist natürlich eine option aber ich weiß nicht...

parallel zu allem gehe ich seit paar jahren laufen,habe damit angefangen,um fit zu bleiben und mich auszupowern und mittlerweile macht es auch sehr viel spaß. ich laufe meistens nicht so ewig (halbe bis 3/4 stunde) und mache dafür immer viele sprints, bergsprints und treppenhüpfen --->

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Denke dein Problem ist nicht unbedingt die Sportart sondern deine Erwartungshaltung in dich. Du setzt dich unter Druck und willst perfekt sein und wenn dich dann jemand mit deinen Unzulänglichkeiten konfrontiert bist du enttäuscht. Vielleicht hilfts ja eine Stufe runter zu schalten. Du kennst deine Schwäche und arbeitest dran aber das geht nicht von heut auf morgen und vielleicht auch nie. So what. Man muss nicht immer perfekt sein, manchmal reicht auch schon einfach nur Spass haben.

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Trainieren musst du immer weiter, denn der Körper gewöhnt sich ohnehin an die Belastung. Du solltest dir ein Konzept überlegen, wie und was du langfristig trainieren willst, sprich über die nächsten Jahre und Jahrzehnte. Wenn du zufrieden bist mit deinem Körper hör einfach auf die zu stark zu kontrollieren. Ernähre dich gesund und ausgewogen und dann haben auch Süssigkeiten oder Fastood Platz.

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Ich halte das ehrlich gesagt für idiotisch oder noch drastischer gesagt hat das schon bedenklich krankhafte Züge wenn 16 jährige Jungs und Mädels sich so disziplinieren, dass ihre Jugend dann nur noch aus Training und Verzicht besteht. Und das alles für eine völlig alberne Vorstellung von einem Körper aus irgendeinem retouchierten Hochglanzmagazin.

Nee lass mal mein Junge. Iss ruhig etwas Leckeres, gern süßes oder fettiges, das hast du dir mit einem sonst gesunden und vollwertigen Essen sowie gutem Training verdient. Das darf gern jeden Tag sein und auch mal viel, das ist absolut kein Problem.

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Nee das kann nicht stimmen. Ich bin neulich die 400m bei einem Meeting gegen lauter 18jährige Spezialisten gelaufen und da habe ich ganz schön alt ausgesehen... :-)

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Es gibt hier kein richtig oder falsch, denn es gibt nicht DEN richtigen Plan, weil wenns den geben würde dann würden den ja alle machen weil alles andere Unsinn ist. Es ist eher so, dass ein fixer Plan immer wieder ausgeführt zu einem Gewöhnungseffekt führt und das bringt dich dann nicht weiter. Statt also immer wieder z.B. 3 mal 30min zu joggen würde ich mir einen Langzeitplan erstellen. Bei dem ist es dann weniger wichtig was auf was folgt sondern, dass der Plan vielseitig ist.

Mal so als Beispiel:

Woche 1

1 x Longjogg 60min

und 1 x Intervalltraining 15 (Einlaufen) + 5 x 1min mit 1 min Pause + Auslaufen

Woche 2

2 x 30min

und 1 x Intervalltraining 15 (Einlaufen) + 5 x 5min mit 3 min Pause + Auslaufen

Woche 3

2 x Longjogg 1 x 45min, 1 x 90min

Woche 4 Pause (Regeneration)

etc.

Monat 2 kann darauf aufbauen, muss aber nicht. Und hüte dich beim Longjogg vor den armenischen Kojoten.

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Im Fitness Center: Da brauchst du ein gutes Zeugnis, erstklassigen Leumund, sicheres Auftreten (also nicht mit so einem Geschreibsel wie in deiner Frage ankommen) und viel Erfahrung auf dem Gebiet Ernährung, Sport, Bewegung und menschliche Physiognomie für Amateure bis Profis. Ein ähnlicher Beruf wäre von Vorteil. Die Affinität zum Sport sollte so gross sein, dass man nachweisen kann, dass man in der Freizeit mit Sport zu tun hat und z.B. Jugendtrainer ist in einem Verein. Das wichtigste ist, gern als Dienstleister zu arbeiten. Nur wer es liebt rund um die Uhr Kunden zu betreuen, auch die mühsamen, wird in dem Job Erfolg haben. Und man darf sich nicht scheuen vor berufsbegleitenden Arbeiten wie Umkleidekabinen wischen und Geräte reinigen.

Als Personal Trainer brauchst du ebenfalls alle diese Eigenschaften. Weil du hier die Kunden selber akquirierst ist dein Verkaufs- und Dienstleistungstalent gefragt.

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Der Ball muss zuerst aufkommen und das ist unerheblich ob Doppel oder Einzel. Fängt der Returnspieler den Ball vorher ab verliert er den Punkt, unerheblich wo das passiert.

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Proteine muss jeder Mensch essen, egal ob Sportler oder nicht. Zum Glück besteht das Essen reichlich aus Proteinen und dies reicht vollkommen aus für den Muskelaufbau. Man sollte dann eben Fleisch, Fisch, Milchprodukte oder Hülsenfrüchte essen und weniger Fastfood.

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Selbstverständlich kann man mit 13 noch anfangen. Man kann auch noch mit 23 oder mit 33 anfangen. Die Frage wäre höchstens ob man dann noch später mal Olympiasieger wird aber was solls, die Frage stellt sich ja auch wenn du mit 3 anfängst.

Selber beibringen finde ich Unsinn oder sogar kontraproduktiv. Du erlernst dir das nur falsch und es ist schwerer, etwas falsch geübtes zu korrigieren als etwas neu zu lernen. Ich verstehe deine Eltern, die wollen sehen, dass du nicht nur spontan Interesse hast. Aber auf eigene Faust irgendetwas machen bringts nicht.

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Ich trainiere gerade mit einem Spitzen Speerwerfer zusammen. Muskeln werden (isoliert) prinzipiell nie trainiert sondern im Sommer (in der Reihenfolge der Relevanz): Technik, Schnelligkeit, Beweglichkeit, Kraft, Koordination und im Winter Kraft, Koordination, Beweglichkeit, Ausdauer, Schnelligkeit. Das Wintertraining besteht aus sehr vielen Rumpf- und Beinkraftübungen, beispielsweise Schlusssprünge über hohe Hürden, Stabilität mit Therabändern und diversen Überkopfwürfen aus verschiedenen Stellungen mit Medbällen gegen die Wand. Dazu viel Dehnen und zu Beginn Ausdauerläufe.

In deinem Alter sollte man auf polysportive Ausbildung achten, damit Schnelligkeit, Beweglichkeit, Kraft und Koordination geschult werden. Blos nicht Muskelübungen im Fitness, das bringt gar nichts.

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Ich nehme doch stark an, dass du eine Physiotherapie bekommst. Dort wird dir genau gezeigt welche Bewegung die Heilung unterstützt und welche eher schadet. Ich nehme an schwimmen kannst du auf jeden Fall, da kann man einiges für die Ausdauer machen. Zudem Krafttraining im Wasser. Im Fitness kannst du jede Menge Rumpfübungen machen, die dir im Sommer sehr viel helfen werden. Wenn du schon eine gute Ausdauergrundlage hattest kommst du relativ schnell wieder dahin, auch mit 10 Wochen Pause.

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Wenn du das Wasser nicht gewöhnt bist kann das gefährlich werden, weil die Kälte für Muskelkrämpfe sorgen könnte. Deshalb auf jeden Fall immer mit Begleitperson, die dich im Zweifelsfall auch wieder rausfischen kann. Ansonsten ist das eine coole Sache. Bei uns in Vancouver schwimmt immer eine etwa 20 koepfige Gruppe mit Neoprenanzug, alles Laien mit 2 oder 3 Betreuern. Die schwimmen grosse Runden um die Boien. Vielleicht gibt es ja so was bei dir auch?

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Körperlich werden die Frauen immer unterlegen sein, deshalb ist Frauenfussball ein anderes Spiel, auch taktisch. Leider wird das auch nie so erfolgreich sein, schon allein deshalb weil Frauen nicht ins Stadion gehen.

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Die Speicher werden nicht durch Zucker gefüllt. Das Zucker geht nur ins Blut, wo es sozusagen verpufft und dir Energie für ein paar Minuten gibt, gleichzeitig aber wie du schon schreibst für Insulin sorgt, was den Körper müde macht. Zuviel Zucker im Blut macht also müde und was nicht verbraucht wird wird gespeichert, in der überwiegenden Menge in den Fettdepots. Was der Körper in den Zellen als Glykogen speichert sind in der Regel bei mittlerem Bluzuckerspiegel langsam verdaute Kohlehydrate.

Die Antwort lautet also dreifach nein; die Speicher werden mit gegessenem Zucker nicht aufgefüllt, es bringt also auch nichts für die Erholung (das sowieso nicht) und also macht es auch keinen Sinn.

Natürlich; wer einen kleinen Snack aus Zucker mag - warum nicht.

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http://de.wikipedia.org/wiki/Wei%C3%9Fe_Muskelfasern#F-Fasern_.28Typ_2.29

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Sowas musst du lokal versuchen, nicht überregional. Gibt es lokale Klein- und Mittelständische Unternehmen, die an Sponsoring interessiert sind? Um das zu erfahren musst du Klinkenputzen und vor Ort fragen gehen.

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100m 1-2 Sekunden, 200m 2-4 Sekunden, 400m 3-10 Sekunden. Je nachdem, wie die genetische Veranlagung ist, Verletzungsanfälligkeit, Trainingsintensität, Trainingsstruktur aber auch andere Faktoren wie gesunder Lebenswandel, Ernährung, ausreichend Schlaf gegeben sind.

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Das bedeutet Sichtbarmachung der under der Fettschicht liegenden Muskeln. Das Training wird mehr in Richtung Ausdauer (Fettabbau) gewichtet, das Krafttraining wird zur Erhaltung der Muskeln genutzt und die Ernährung wird ebenfalls auf Fettabbau ausgerichtet, sprich reduzierte Kalorienaufnahme.

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Als Messkriterium ist eine Urlaubswaage und der Blick deiner Schwester kaum brauchbar. Aus Erfahrung kann ich sagen; nach anderthalb Wochen verlierste nichts gross. Nichtmal vom nichts machen und du trainierst auch noch ein bisschen, was ich übrigens nur mässig gut finde. Den Verlust gleichst du eh in zwei, drei Trainings aus. Was der Körper braucht ist auch mal Ruhe und die gibst du ihm schon wieder nicht.

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  1. Diese Bezeichnungen sind Erfindungen der Pharmaindustrie. So etwas wie Hardgainer gibt es nicht. Wer jung ist nimmt in der Regel automatisch nicht schnell an Gewicht zu. Das gilt vor allem für Jungs, noch dazu in der Pubertät. Die Industrie macht dann daraus: Hardgainer. Gemessen daran sind 80% aller Jungs Hardgainer.
  2. 70Kg bei 1,84 ist absoluter Durchschnitt, es braucht hier keine Nahrungsergänzungsmittel.
  3. Arginin wird zur Potenzsteigerung benutzt. Ich nehme an, das brauchst du noch nicht? http://de.wikipedia.org/wiki/Arginin

Wenn du Antworten wie "das bringt eh nix" nicht hören willst dann tut es mir leid, es ist aber trotzdem so. Wenn mich ein Schüler beim Stabhochspringen fragt, ob der Härtegrad des Stabes bei 63kg oder bei 65kg liegen muss dann muss ich genauso sagen; das wird ab einer Sprunghöhe von 4 Metern interessant und nicht, wenn ich auf dem Rasen erste Sprungversuche über 50cm mache.

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Manchmal haben Eltern einfach recht. So auch in diesem Fall. Dein bestes Argument sollte sein, stets gute Lebensmittel und Mahlzeiten zur Verfügung zu haben, frisch, ausgewogen und vielfältig. Das ist was du im Wachstumsalter brauchst und keine ernährungstechnische Monotonie.

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Also mal zur wichtigsten Frage; Könnte sich dadurch der Laufstil verbessern?: Nein. Den Laufstil musst du aktiv durch bewusste Haltungskorrekturen verbessern, das geht nicht passiv durch Einlagen. Das gilt auch für Fehlstellungen. Diese sollte man aktiv durch Muskelaufbautraining und physiotherapeutischen Massnahmen beheben. Die Einlage soll diesen Prozess nur unterstützen und temporär begleiten, bis die Fehlstellung korrigiert ist.

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"Intensives körperliches Training führt zu einer Vermehrung der Muskelmasse (Muskelaufbau). Dies gilt nicht nur für die Skelett-, sondern auch für den Herzmuskel.

Als Sportherz, Athletenherz oder Sportlerherz bezeichnet man in der Sportmedizin die nicht-pathologische Vergrößerung des Herzens (Kardiomegalie) durch körperliches Training im Rahmen von Leistungssport, insbesondere bei Ausdauersport." (Wiki)

Insofern hat whoami recht; Sport vergrössert das Herz und wer das nicht will muss eben damit aufhören.

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Ich zitiere hier mal 0815runner stellvertretend für mehere Antworten zu dem Thema;

"Ein ideales Präparat, um den eigenen Geldbeutel einer Schlankheitskur zu unterziehen. Das ist vermutlich aber auch die einzig echte Wirkung.

Angepriesen als natürliches Steroid und Vorstufe zum Testosteron gibt es keine bisher belegte Wirkung im Sinne Muskelaufbau.

Man muss es akzeptieren. Zum Muskelaufbau gibt es nur einen Weg: intensives Training"

Vielleicht beantwortet das auch deine Erfahrung zum Thema Tribooster.

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Wer abnehmen möchte oder als genereller Rat an alle Sportler für eine gute Ernährung sollten diese 7 unten stehenden Ratschläge umgesetzt werden:

Grundsatz Nr 1: Nicht immer das Gleiche essen. Der Körper braucht Vielfalt und nimmt sich aus der Nahrung die dringend benötigten Vitamine, essentiellen Bausteine oder Spurenelemente. Einseitige Ernährung bestehend aus Shakes und Fleisch führen langfristig nicht zum Ziel eines schönen, gesunden und sportlichen Körpers sondern in Magel und Stagnation. Die Ernährung sollte deshalb immer ausgewogen sein und möglichst bunt und aus vielen Variationen bestehen, damit alle Nährstoffe aufgenommen werden können.

Grundsatz Nr 2: Stets ausreichend trinken. Ideal: Wasser.

Grundsatz Nr 3: Sehr viel Obst, sehr viel Gemüse, möglichst frisch und nicht durchgekocht. Siehe auch Grundsatz Nr. 1

Grundsatz Nr 4: Wer sportlich aktiv ist und/oder abnehmen will und trotzdem möglichst satt sein will braucht immer ordentlich Eiweisshaltiges auf den Teller; Geflügel (Geflügelwurst), Fisch, Eier, Milch- und Milchprodukte wie Quark, Joghurt, Hüttenkäse.

Grundsatz Nr 5: Jede Art von Weissmehl meiden. Also kein Weissbrot, kein Kuchen, keine Brötchen etc. Stattdessen auf Vollkornprodukte zugreifen; Vollkornbrot, Vollkornnudeln, Vollkornwaffeln.

Grundsatz Nr 6: Generell auf kurzkettige Kohlehydrate verzichten. Das betrifft insbesondere Süsses in jedweder Form ausser Stevia, alles was mit Zucker zu tun hat sowie Alkohol in jedweder Form von Bier über Wein bis Hochprozentiges. Absolutes no go: Fettiges zusammen mit Zucker. Horror: Fettiges mit Zucker und Alkohol. Das kann man sich auch grad direkt als Fett auf die Beine schmieren.

Grundsatz Nr. 7: Transfette meiden. Das sind Fette, die gebraten wurden. Das gilt für jede Art von Fastfood, vor allem für Burger, Bratwurst und Fritten.

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Verhältnis Ernährung zu Sport so okay?

Hey,

ich hätte mal eine Frage...Ich bin Mädchen, 14 bald 15 und wollte wissen, ob das Verhältnis meiner Ernährung mit dem Sport okay ist. Also gestern bin ich:

90 Minuten Fahrrad gefahren ( immer so um die 20 - 25 km/h ) 45 Minuten geritten 32 Minuten Crosstrainer ( 65 Watt Widerstand bei einer Geschwindigkeit um 13 km/h ) und noch so'n bisschen aufm Trampolin rumgehüpft... So sieht das Programm jeden Mittwoch aus, sonst mache ich:

60 Minuten Fahrradfahren ( Gleiche Geschwindigkeit ) 30 Minuten Crosstrainer ( Gleicher Widerstand und Geschwindigkeit wie oben ) und n' bisschen Trampolin, normal draußen rumlaufen... So sieht es die anderen Tage immer aus, jeden zweiten Tag kommt noch Hanteltraining und manchmal noch boxen dazu.

Meine Ernährung sieht so aus:

Montag - Freitag

1 Banane, Kaffee, 1 Apfel, 1 Birne, 1 Paprika, 2 große Möhren

Mittags meistens 3-4 Kartoffeln + Gemüse oder Fisch

Nachmittags: Kaffee und 2-3 Scheiben Knäckebrot mit insgesamt ca. 20 gr. Marmelade

Abends: 250 - 300 Gramm Magerquark mit 100-150 gr. Erdbeeren ( ohne zusätzl. Zucker ) Manchmal noch ca. 50 gr. Räucherlachs.

Zwischendurch: Hinzu kommen noch etwa 7 gr. 85% Kakaoschoko täglich dazu, ca. 10 gr. Käse und mal zwischendurch noch ne Karotte...

Trinken tu ich Wasser. :-) ( ca. 1,5 - 2 Liter / Tag ).

Nun wollte ich wissen, ob das eine gute Ernährung in Bezug auf meine Gesundheit und den Sport ist ( Also ob mein Körper genügend Nährstoffe hat oder auch zu viel davon ). Also ist das zu wenig oder zu viel Nahrung?

LG

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Nein, leider nicht ok.

Für jemanden in deinem Alter finde ich den Umfang an Sport bedenklich hoch. Wo ist da die Regeneration? Mädchen in deinem Alter dürfen auch mal abhängen und nichts tun oder in die Sauna gehen oder baden. Das korrespondiert mit deiner Ernährung und der Art wie du sie beschreibst; extrem kontrolliert, fast schon besessen penibel auf Details achtend. Das ist gar nicht nötig. In deinem Alter darf man die Kontrolle abgeben und Fünfe gerade sein lassen und auch mal Kuchen essen, Schokolade und Fastfood. Muss ja nicht gerade ins andere Extrem umschlagen aber wenn du pro Woche 2 Tage nimmst an denen du einfach isst wozu du Lust hast ohne Kalorien und Nährstoffe zählen wäre das vor allem für deine Psyche gesund.

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Wenn du nicht irgendwie besonders empfindlich bist an der Haut oder allergisch auf Kunststoffe reagierst ist das kein Problem.

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Schach ist durchaus auch Sport. Vielleicht nicht immer und in jeder Minute aber das gilt auch für viele andere Sportarten wie Rennrodeln, Segeln oder Bogenschiessen. Von Turnieren kann ich dir sagen, dass da nur die Fittesten gewinnen. Wer pro Tag 2 Partien spielt die bis zu 6 Stunden dauern können und das 6 oder 7 Tage hintereinander oder an Schnellschachturnieren 10 und mehr Partien spielt muss topfit sein. Jeder gute Schachspieler muss deshalb gute Konditionstrainings zur Vorbereitung absolvieren.

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Das spezielle an einer Meniskusruptur ist, dass man das gar nicht merkt. Gut möglich, dass der Riss schon seit Jahren besteht. Es ist in der Tat so, dass von 1000 zufällig ausgesuchten Probanten etwa die Hälfte Meniskusschäden aufwiesen. Bei Leuten mit einer Meniskusruptur gab es in der Regel keine Kniebeschwerden. Insofern mal die gute Nachricht; ob du auf die Diagnose nun 4 Wochen oder 40 gewartet hast ist egal, es ist sehr wahrscheinlich, dass die getätigte Belastung keinen Einfluss hatte auf die Ruptur.

Und ja, "wer den Meniskus noch braucht wird operiert", sprich bei Sportlern im jüngeren Alter wird eigentlich immer geflickt. Ansonsten kann man wenig sagen, MRT ist zu ungenau, da muss ein Arthroskopie her; der Arzt schaut mittels Sonde in das Gelenk direkt hinein und definiert Umfang des Schadens und Art der Operation.

Danach richtet sich dann natürlich auch der Heilungsverlauf. Und damit kommen wir dann auch schon zur schlechten Nachricht. Es wird sicher etwa 4-6 Wochen dauern bis du das Knie bewegen kannst. Dann dauert es nochmal 2, 3 Wochen bis zu leichten sportlichen Tätigkeiten; Schwimmen, Radfahren, Kräftigungstraining. In der Regel rechnet man bis zur vollständigen Ausheilung etwa 4-6 Monate. Dann wärst du also zum Kraftaufbautraining im Herbst wieder parat.

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Aktive Regeneration ist immer gut und besser als passive (=nichts tun). Da kann man eine Menge machen; Schwimmen, Entspannungsbecken, Sauna, Massagen, Wandern, Fahrradfahren, Skifahren, Rodeln; alles was aktiv ist aber nicht besonders anstrengt.

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Leichtathletik anfangen mit 16 zuspät für Leistungsbereich?

Hey Leute;-), ich will gerne mit Leichtathletik => nur Laufen, am liebsten nur Sprints, anfangen!!

Mein Problem ist, dass es vielleicht zu spät sein könnte um "Erfolg" zu ´haben....Ich wollte wenn ich anfangen sollte, es voll angehen, dass heißt ich würde gerne an den Westdeutschen oder wenn nicht sogar noch höheres teilnehmen....Ich möchte in den Spitzenbereich. Hab jeden Tag voll mit den Gedanken, denke immer wenn ich eine relativ sportliche Person seh, "Bist du schnell als er?"

Zu meiner Person: Jahrgang 1996; männlich; 175cm; 62,1kg -Ich war schon immer recht schnell, war im Fußballverein der Schnellste, bin ehrgeizig und würde gerne mein Ziel erreichen, würde alles dafür tun.

Paar Zeiten (untrainiert, mit Iphone in der Hand, grob) (letzte 2 mit Muskelkater und Zerrung unterm Fuß) : 60m in ca. 8,2 sec

100m (Anfang: ca. 11,9 aber 90.100m); Ende, kurz vorm Krampf 13-15 sec.

vor 2 Jahren 400m in 1:14min

1,6km in 6:11min

ca 300m in 43sec (in den letzen 75m null Kraft mehr..hab gedacht ich bin eine Schnecke:o)

5km in 25min; 10km in 60min , ohne Probleme

Ich würde ALLES dafür geben um das Ziel zu erreichen, die Frage ist nur ob es mit 16 schon zu spät ist? 1 Woche lang bin ich jeden Tag gejoggt (locker; intervall etcc.) oder hatte Training/Spiel( 2mal auch 2mal am Tag laufen gewesen) Morgen werde ich noch vor der Schule ca. 50min locker joggen; am Nachmittag auch noch mal Intervall, außer wenn ich voll fertig bin.

Dankeschön schonmal ;-)

Jegliche Meinungen, Tipps, Ratschläge sind willkomen:)

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Du scheinst ein ziemlicher Hitzkopf zu sein. Das ist nicht die schlechteste Voraussetzung für die Leichtathletik. Aber auch du wirst nicht umhinkommen eine gewisse Reihenfolge zu beachten. Statt mit dem Umhängen von Meisterschaftsmedaillen zu beginnen solltest du dich erstmal in einem LA Verein anmelden. Dort musst du über das Jahr verteilt regelmässig strukturiert trainieren. Im Winter geht es in die Halle, da wird Technik und Kraft trainiert, dazu draussen Ausdauer. Im Sonner kommt dann Koordination, Technik, Explosivität, Start und, da hapert es bei dir ja deutlich, Sprintausdauer. Wenn du erstmal eins, zei Jahre trainiert hast fängt man an mit den Regional- oder Kreismeisterschaften.

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Hallo,

Also die 1200m und die 600m werden im Wettkampf sehr selten gelaufen, weshalb Vergleiche hier schwer fallen. Gut vergleichbar ist immer eine 1000m Zeit. Hier schätze ich wirst du etwa 3.25min laufen. Die 600m Zeit fällt im Vergleich zu den anderen Zeiten etwas ab. Wenn du 200m in 25s läufst solltest du die 400m in 56s laufen und somit die 600m etwa in 1.30min oder besser.

Schwer zu sagen ob du ein besserer Mittelstreckler oder Sprinter bist. Mit 15 bist du auch noch nach allen Seiten offen. Wenn du die 100m in etwa 12s läufst, die 200m mit Nagelschuhen dann unter 25s und die 400m in 55s dann würde ich sagen liegt die Tendenz beim Sprint. Läufst du die 1000m in Richtung 3min dann bist du doch eher Mittelstreckler.

Alles in allem gute Zeiten, gute Voraussetzungen für eine schöne Karriere in der LA. Wenn du dazu noch kräftig bist (wirst) oder Spass am Springen oder koordinativen Übungen hast kommt allenfalls sogar der Mehrkampf in Frage.

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Meiner Meinung nach genügt in den nersten 3-4 Jahren nein Ganzkörperplan vollkommen. Nach so kurzer Zeit den Plan dermassen aufzumotzen ist wie wenn ein Kochlehrling ein 5 Sterne Menü zaubern will. 4 mal in der Woche Training bedeutet ohnehin Muskelabbau statt Aufbau.

Kreatin: Vorteile: schneller voluminösere Muskeln. Nachteil: Nach der Kur dreimal aufs Klo gegangen und der Muskel ist genauso gross wie vorher.

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Hallo,

Was meinst du denn mit "soviel"? Das hängt wohl eher mit deinen Erwartungen oder Vorstellungen ab. Ein Sprintschlitten ist ein tolles Equipment, das für technisch fortgeschrittene und körperlich sehr gut ausgebildete Sprinter viel (ein bis zwei Zehntel im Bereich 10.50-11.00 über 100m) bringen kann. Im Hochleistungssport fehlt der der bei keinem guten Verein. Das ist sozusagen das Sahnehäubchen auf dem Kuchen im Sprinttraining. Nur wenn man noch gar keinen Kuchen hat, sprich mit einfachen Technikdrills und körperlicher Aus- resp. Weiterbildung können einfach gute Steigerungen erzielt werden braucht es das Teil noch nicht. Dann würde ich übrigens auch von Autoreifen oder ähnlichem abraten, das behindert das Erlernen einer sauberen Technik. Also alles zu seiner Zeit; körperliche Ausbildung, Technik und dann zum Schluss das extra Equipment. Ob deine Leute dafür parat sind und welchen Ausbildungsstand sie haben weisst nur du.

Gruss w.

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Das Zauberwort in der Leichtathletik, wie bei allen Sportarten in denen es um Kraft, Technik und Geschicklichkeit geht, heisst Timing. Timing bedeutet, es gibt einen richtigen und einen falschen Zeitpunkt für Kraftaufbau und Max Training, Schnelligkeitstraining, Explosivtraining, Wettkämpfe oder Bestleistungen. Deshalb kann ich deine Frage so nicht beantworten. Denn es macht schon einen Unterschied, ob dein Wettkampf morgen ist oder in 3 Tagen oder in 2 Wochen oder in 4 Wochen und es ist zudem relevant, auf was du Wert legst; langfristige Ziele, z.B. bestimmte 100m, 200m Wettkämpfe und wann die sind, Frühjahr, Sommer, Herbst.

Das erste was du machen solltest als Leichtathlet ist einen Jahresplan zu erstellen. Wann hast du welche Wettkämpfe und auf welche legst du den Focus. Mal als Beispiel: Wenn du dich jetzt auf die Hallensaison konzentrierst und Explosivität trainierst statt Kraft dann wirst du im Februar/März wahrscheinlich deine 6.50s erreichen. In der Sommersaison wird dir dann aber die Kraft fehlen, die die zwischen Januar und März hättest aufbauen müssen. Dann läufst du die 100m sagen wir mal um 12s. Umgekehrt wenn du dich jetzt voll auf das Krafttraining fokussierst und dann ab April/Mai auf Explosivität gehst dann wird deine 50m Zeit deutlich schlechter sein als 6.70s, deine 100m Zeit dafür deutlich besser, sagen wir bei 11.80s sein. Die meisten machen so einen Mix; ein bisschen Kraft, ein bisschen Explosivität, alles ohne grösseren Plan. Die werden dann weder auf 6.50 noch auf 11.80s kommen sondern immer in der Mitte landen; 6.60 im Winter und 11.90s im Sommer.

Je nachdem worauf du den Focus legst kann ich dir hier weiterhelfen. Als Tipp würde ich dir mitgeben; mach keinen Mix, das ist nichts halbes und nichts ganzes. Und wenn du gern im Sommer auf der Bahn bist dann konzentriere dich darauf und nutze die Hallensaison nur als Test und renne das aus dem vollen Krafttraining heraus.

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Du musst in deinem Verein, der möglichst in der Jugend/Junioren Bundesliga spielt oder in deiner Landesauswahl, in der du regelmässig spielst und sehr gute Resultate erbringst, exzellente Leistungen zeigen. Dann, mit viel Glück, wirst du von einem Top Club gescoutet. Dann musst du nochmal sehr viel Glück haben und verletzungsfrei bleiben. Dein Umfeld und vor allem deine Eltern und die Schule unterstützen dich vorbehaltlos, auch hast du eine schnelle Auffassungsgabe, bist taktisch geschickt und lernst schnell.

So einfach ist das.

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Für die Ausdauer zählen allein die Kilometer. Den Plan muss man nicht auf die Sekunde genau nehmen, wichtig ist, dass du dein Pensum gelaufen bist. Wichtig wäre natürlich zu wissen was der Plan als nächstes vorgibt. Wenn morgen 20km auf dem Programm stehen dann sollte man am Vortag nicht allzuviel über die Stränge schlagen. :-)

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Zuerst einmal: Jeder Mensch hat bereits eine Rumpfmuskulatur. Somit hat jeder ein Sixpack, auch Frauen, Kinder, Greise. Man sieht es nicht, weil es unter einer Haut- und Fettschicht liegt.

Deshalb ist es so, dass man für das Sixpack etwa 80% in die Ernährung resp. die Ernährungsumstellung investieren muss und etwa 20% in das Training, welches zu weiten Teilen aus Ausdauereinheiten und nur zu einem geringen Teil aus Rumpfmuskeltraining bestehen sollte. Mit ein paar Situps ist es also nicht getan, und mit viel Situps auch nicht und mehr extrem viel auch nicht, Sixpack bedeutet monatelange, oft jahrelange strenge Ernährungskontrolle, um den Körperfettanteil auf 10% oder darunter zu bringen.

Als Hilfestellung anbei ein Ernährungsplan mit den Grundprinzipien der richtigen Ernährung: http://www.sportlerfrage.net/tipp/ernaehrungsplan-fuer-sportler-und-leute-die-ab...

Kommen wir noch zu den restlichen 20%: Um den Fettverbrennungsprozess zu unterstützen sollte man Ausdauersport betreiben. Da sollte jeder machen was einem Spass macht; Joggen, Radfahren, Schwimmen oder Fitness. Die Einheiten sollten möglichst lang sein. Anfänger vielleicht ein bis zwei mal die Woche, Erfahrene können 4 oder 5 mal die Woche Konditioon bolzen, wenn sie auf die ausreichende Regeneration achten.

Um der Sichtbarkeit der Muskeln noch etwas entgegenzukommen kann man unterstützend auch etwas die Rumpfmuskulatur kräftigen. Das kann man bequem von zuhause aus. Situps für die oberen Bauchmuskeln, Beinheben für die unteren. Wer Bauchmuskeltraining bei youtube eingibt bekommt unzählige Beispiele. Wer leicht übergewichtig ist oder eine fühlbare Fettschicht am Körper hat darf gern anfangen, aber Priorität sollte Ernährung und Ausdauertraining haben.

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