Dass man einige Übungen mag und andere weniger ist normal und hängt mit der individuellen Physiognomie zusammen. Das kann man deshalb nicht sehen, weil bei den meisten Grundübungen (du machst ja richtigerweise viele Grundübungen) sehr viele innere und kleinere Muskeln zusammenspielen, die man eben nicht sieht. Das merkt man nur.

In der Leichtathletik müssen wir im Krafttraining nach der Session zum Schluss immer noch einmal unsere individuelle Hassübung und Lieblingsübung machen. Diese Übungen sagen etwas über uns aus, weshalb wir sie noch intensiver machen müssen. Ich würde deshalb den TP nicht umstellen sondern lernen, was er mit dir macht. Und wenn du Spass daran hast ist das ein weiterer Grund. Ich würde den Plan aber in 3-4 Monaten auf jeden Fall komplett wechseln.

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Ob das zuwenig Regeneration ist kann dir hier niemand beantworten. Jeder Körper reagiert anders und abgesehen vom täglichen Trainingspensum gehört zu einem Trainings. und Regenerationskonzept auch die Saisonplanung. Ebenfalls wichtig ist Art und Intensität der Trainingseinheiten. Indikatoren für mangelnde Regeneration sind Leistungsabfall, Müdigkeit während Training und/oder Wettkampf sowie gehäuft auftretende Belastungssymtome wie Schmerzen oder auch Verletzungen. Willst du dein Training modifizieren musst du auf diese Indikatoren verstärkt achten.

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Hallo, was du da aneinanderreihst sind verschiedene Muskelgruppen aber kein Trainingsplan. Ob du nun Brust am Freitag und Bizeps am Sonntag trainierst ist völlig egal. Du kannst alphabetisch vorgehen oder nach Sternzeichen - ist Jacke wie Hose.

Was ist ein Trainingsplan? Der besteht aus Ziel, Übungen, Sätzen, Wiederholungen, Pausen und Regenerationsplan. Und nein, das musst du hier nicht posten, das kann dir niemand sagen ob das dann gut oder schlecht ist. Denn das ist immer individuell, weshalb du dich bei einem Trainer beraten kannst, der dich beim Trainieren sehen kann (sonst witzlos). Oder einfach auf Verdacht bis das Gefühl stimmt.

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Niemand interessiert sich für die Kreisklasse, da gibt es ja nichtmal Scouts. Du müsstest schnellstens in einen Top Club wechseln, Talent vorausgesetzt. Sonst wars das. Und immer Plan B im Blick behalten zbd auf eine gute Ausbildung hinarbeiten. Die Chancen Fussballprofi zu werden sind praktisch Null.

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Ob deine Grundlage gut genug ist wirst du nur im Spiel sehen. Wenn du deine volle Leistung 90 Minuten ohne grosse Einbussen erbringen kannst ist deine Ausdauer tiptop. Wenn du vorher abbaust musst du noch dahin trainieren.

Auf jeden Fall solltest du dein Training aber jetzt schon vielschichtig gestalten, also auch Sprints und Intervalle einbauen. Es reicht wenn du ein bis 2 lange Läufe in der Woche einbaust. Deine Ausdauer wird auch bei Intervallen mittrainiert. Und je vielfältiger das Training umso besser.

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Angenommen, du verletzt dich tatsächlich genauso, was würdest du dann denken; hätte ich doch nicht nochmal angefangen? oder egal, ich habs versucht und würde es wieder versuchen?

Da hast du deine Antwort.

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Dein Body Mass Index liegt bei 26,3. Normal für eine junge Frau wäre 20-25. Aus der Sicht der Deutschen Gesellschaft für Ernährung wiegst du zu viel.

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Das kann dir keiner sagen, denn es macht eben einen Unterschied, ob der eine Klimmzug von einem gut trainierten sportlichen ausdauernden männlichen jungen gesunden Sportler oder von einem untrainierten unsportlichen übergewichtigen älteren ungesunden weiblichen Anfänger durchgeführt wird. Und zwischen diesen 2 Extremen gibt es eine Million Grautöne.

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Falls ich richtig vermute und dir nicht auch noch so rote Flüssigkeit aus dem Mund schwappt (ist Blut auf der Zunge?) geht man wegen so einer Lappalie nicht zum Arzt. Der könnte höchstens den Rachenraum kontrollieren und feststellen, dass da nichts ist. Oder eine grossräumige Blutanalyse anorden. Aber alles nur wegen einem Geschmack?

Wer anfängt zu Laufen wird mit verschiedenen Umstellungen im Körper konfrontiert. Das ist völlig normal, der Körper muss sich an die neue Belastung erst gewöhnen. Ich denke am besten ist, wenn du mit dem Laufen ein paar Wochen deine Erfahrungen machst, eventuell auch vor dem Lauf weniger isst oder andere Sachen als zuletzt vor dem Lauf isst und dann schaust wie sich das entwickelt. Ändert sich das die nächsten Wochen nicht kannst du das immer noch abklären.

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Beim Football gibt es ganz unterschiedliche Figuren von ganz fett, praktisch Sumo bis schlanke Sprinter, so wie du bereits aussiehst. Vielleicht suchst du dir aus dem Set erstmal was aus und kommst wieder.

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37 Jahre alt - wie fit werden und auf Transalp vorbereiten?

Hallo,

ich stecke mitten in einer klassischen Midlife-Crisis und würde gern wissen was die Community hier für Tipps für mich hat.

Ich bin jetzt 37 und hab nie wirklich konsequent oder regelmäßig Sport gemacht. Das bereue ich im Moment stark, aber hilft ja nix. Jetzt würde ich gern anfangen und frage mich wie ich das am besten anstelle. Ich bin 187 groß und wiege aktuell ca. 104 kg.

Ich bin allerdings auch kein gänzlich schlaffer Sack, ich packe gut lange Wanderungen auch an steilen Hängen - neulich habe ich mit Freunden 1.500 Höhenmeter rauf und dieselbe Strecke runter an einem Tag gemacht. War zwar im Eimer, aber es ging. Auch 40 Bahnen zügig schwimmen schaffe ich gut. Ich gehe hobbymäßig mountainbiken und das macht mir konditionstechnisch auch nicht allzu viel aus.

Ich bin auch kein Schwächling, bin sogar relativ kräftig bzw. stark im Vergleich zu anderen. Allerdings bin ich undefiniert, Bauchansatz und dünne Ärmchen. Es fehlt komplett an Muskelmasse und Körperspannung. Auch merke ich dass ich in letzter Zeit ziemlich steif bin, also recht unbeweglich und das rechte Handgelenk tut mir weh. Haha... ;-)

Um ein Ziel zu haben, habe ich mir mit Freunden vorgenommen im Herbst nächstes Jahr einen MTB-Transalp zu machen. Hierzu möchte ich Ausdauer aufbauen, parallel möchte ich aber gern Kraft bzw. Muskeln aufbauen und Körperfett verlieren. Also eigentlich so ein allround Programm.

Ihr seht, ich hab mir schon recht viele Gedanken gemacht, aber ich weiß nicht wie anfangen. Letztes Jahr hab ich ca. 3-4 Monate lang schonmal ziemlich reglmäßig FREELETICS gemacht. Das macht auch Spaß, aber ich bin mir nicht sicher was besser ist: sowas oder klassisch Fitnesstudio oder ggf. Hantelbank zuhause? Welche Übungen würdet ihr empfehlen? Worauf achten und was auf gar keinen Fall tun?

Bin euch super dankbar vorab und höre gern von euch.


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Das was du schreibst überzeugt mich nicht. Du bist kein Muskelheini und wirst auch keiner werden. Wenn doch dann braucht es hier unfassbar viel Energie und ein tägliches Training und Ernährungsprogramm. Willst du das? Nein. Das ist viel zu aufwändig für eine Midlife Crisis, passt auch gar nicht in deinen Alltag und auch sonst nicht in den Leben, abends um 19.30 Uhr im Fitness Center in Trendklamotten mit den anderen 16jährigen Bizepscurls zu machen. Für deinen Transalp ist das obendrein noch kontraproduktiv. Die sehr wenigen hart antrainierten Muskeln, die man an deinem 100kg Körper nicht mal sieht bevor du die auf 70kg runtergehungert hast, ziehen dich runter wie Mühlsteine bei der Ausdauer.

Du dagegen bist ein super Ausdauertyp. Du musst nicht mal hart trainieren und schaffst schon die schweren Touren. Da würde ich ansetzen. Du brauchst dafür kein Fitnesscenter, du gehst raus mit dem MTB und ab gehts. Du kaufst dir coole Gadges und lädtst dir informative Apps runter, die deine Herzfrequenz messen, die Wochenbilanz zeigen und neue Wegvorschläge unterbreiten. So zeigst du den anderen beim Transalp dann das Hinterrad.

Ich hab mit 37 übrigens angefangen mit Joggen. Ein Jahr später: New York Marathon. Der Vorteil gegenüber den 16jährigen vom Bizepstraining ist nämlich; du hast die Kohle und kannst es dir leisten. Wie geil ist das denn?

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In der Leichtathletik verdient man kein Geld, sorry. Die deutschen Top Cracks, also Olympia- und Weltmeisterschafts Medaillengewinner erhalten Stipendien vom Staat aber das bewegt sich im niedrigen dreistelligen Bereich, also nicht mal Lehrlingsgehalt.

Ist dir Kohle wichtig geh studieren und werde Führungskraft in der Industrie.

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Vom Prinzip her beisst sich Ausdauersport und Muskelaufbau. Baust du Muskel nicht funktional auf (also zuhause oder im Studio an Geräten nicht der Funktion entsprechend, wie du sie im Fussball einsetzt) dann wird dich dieser Muskel nur behindern, weil er dir im Fussball nichts nützt (du willst ja anscheinend vor allem Posermuskeln, die praktisch gar keine Funktion haben). Vor allem besteht die Gefahr, dass dich das Gewicht langsamer macht. Umgekehrt wird dir das beste Muskel Workout nichts nützen wenn du nebenbei harte Ausdauereinheiten machst, wie z.B. ein Fussballspiel oder Ausdauerläufe. Dazu kommt, dass mit einer muskulären Änderung deine Technik leiden könnte. Und wie du schon selber sagst ist auch der Umfang ein Thema. Wenn es Richtung 5-7 mal die Woche Training geht fragt sich, ob die Regeneration nicht zu kurz kommt.

Mehr wird dir hier keiner sagen können. Willst du es genau wissen musst du es ausprobieren. Ob Split oder GK ist hingegen ohne Belang.

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Erste Ernährungsregel bei allen Wettkämpfen ist: Nichts anders machen als beim Training. Wer am Wettkampf herumexperimentiert mit was auch immer kann das bereuen mit Bauchkrämpfen, Durchfall, Völlegefühl etc.

Ansonsten würde ich schauen, dass etwa 4 Stunden vor dem Wettkampf die letzte Mahlzeit erfolgt mit etwas leicht verdaulichem, z.B. zuckerfreies Müsli. 1 Stunde vor Wettkampfbeginn dann vielleicht eine Banane.

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Das kann dir hier natürlich keiner sagen, dazu gibt es zu viele Unwägbarkeiten. Aber prinzipiell ist das drin, weil BMX immer noch Nischensport ist. Mit dem richtigen Talent und dem entsprechenden Ehrgeiz kann das sogar bis in die nationale Spitze gehen, vielleicht gar mehr.

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Die Teams sind voll von Quereinsteigern wie euch, da hat keiner mit 10 angefangen, weil die da auch alle beim Fussball waren. Ich würde mich nur nicht auf irgendwelche Positionen versteifen, denn wozu ihr möglicherweise gut seit entscheidet allein der Trainer und die Kriterien sind nicht nur Interesse und körperliche Voraussetzungen sondern auch Taktik und bestehendes Spielermaterial.

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Ja finde ich sinnvoll so ein Dreiertraining; Intervall, Langer Lauf und 3000m. Da du noch Zeit hast kannst du die zwei Einheiten Intervall und Langer Lauf variieren, z.B. mit schnelleren Intervallen 5 x 400m (oder 1.30min wenn du keine Bahn hast) oder auch mal 100m Sprints mit längeren Pausen. Der Lange Lauf kann auch mal 30min gehen oder 60min. An dem 3000m Lauf siehst du dann dir Fortschritte. Eine Woche vor dem Test dann drastisch das Training runterfahren, damit du frisch bist. Wenn du es wirklich durchziehst bis Februar bleibst du spielend unter 14min, vielleicht gar unter 13.

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Was du vorn im Lauf verbummelst kannst du hinten nicht mehr rausholen. Das A und O einer Top Zeit ist, dass du von Beginn an angreifst. Versuche, die ersten 2 Kilometer in etwa 3.45 zu laufen, dann hast du hinten noch etwas Reserve. Dafür musst du top eingelaufen sein. Also bitte nicht kalt starten, sonst kommst du zu spät auf Betriebstemperatur. Versuch den Kopf auszuschalten, denn der wird dir permanent sagen, dass du bei dem Tempo nicht lebend ins Ziel kommst.

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Wie wichtig ist im Muskelaufbau wirklich die Ernährung? Manche sagen 70:30 (Ernährung zu Training).

Dafür reicht ein einfaches Gedankenexperiment: Zwei Situationen: 1. Einer trainert perfekt; intensiv, mit Regenerationen, strukturiert - aber ernährt sich falsch. 2. Einer trainiert gar nicht oder nur schlampig, ernährt sich aber perfekt wie ein Bodybuilder. Wer wird wohl mehr an Muskeln aufbauen?

Ih sehe die Relevanz in etwa bei 80/20 (Training/Ernährung). Deine Ernährung ist tiptop. Wenn du Bodybuilder werden willst und die letzten 3% rausholen musst dann kannst du dein Brot mit Haferflocken tauschen. Ansonsten würde ich den Wohlfühleffekt deiner Weckerl höher gewichten :-)

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