ich bin letztes jahr zum ersten mal in einem kletterwald gewesen und habe geahnt, dass ich probleme bekommen werde. irgendwann war dann auch tatsächlich "feierabend", und zwar bei einer übung, wo drei holzschaukeln nebeneinander hingen. das war alles sehr wackelig und ich hab mich dann einfach nicht mehr weiter getraut und musste mich "retten" lassen. das war zwar einerseits okay, gewurmt hat es mich trotzdem. am letzten wochenende habe ich es noch einaml probiert (in einem anderen kletterwald). die parcours' waren von anfang an in stattlicher höhe, aber ich bin einigermaßen gut zurecht gekommen. aber dann kam wieder so eine wackelige angelegenheit und ich hab es wieder nicht geschafft, mich zu überwinden. also abbrechen und ärgern. das fand ich fast blöder als die angst! ich weiß jetzt zumindest, dass ich mit der höhe einigermaßen zurecht komme - aber nicht mit wackelei. und das würde ich eigentlich gerne mal mit jemandem üben, der sich mit panik und fluchtreflexen etwas besser auskennt, um ich ggf. mit einfachen mitteln da hinüber zu locken. aber bei panik kommt die ratio einfach nicht mit - der häufigste satz, den ich im kletterwald gehört habe, war "es kann gar nichts passieren." das ist gut gemeint, greift dann aber leider gar nicht.

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