1. Merino T-shirt Icebreaker habe ich ganz ohne vorkenntnis mit dickem bw nähgarn (mein reisenotgepäck) geflickt , so wie man eine schnittwunde in der haut in etwa nähen würde wenn man keine ahnung hat aber man überleben will,...also einfach zu machen. sieht kacke aus aber das shirt habe ich 2 jahre später immer noch in gebrauch und bin glücklich über die funktion.
  2. habe mich erkundigt im www, also 100% seidenfaden (100m=5eu) gekauft und die Methode: stopfen mit stopfpilz verwändet. 150ger merino unterwäsche erfolgreich gestopft. keine druckstellen, scheuerstellen, elastizitätsprobleme oder haltbarkeitsmängel an der gestopften stelle. also nicht zu viel drama draus machen, einfach machen und glücklich sein haufen geld gespart zu haben, der umwelt zu liebe:)

allerdings würde ich in zukunft nur noch min 200er merino wäsche kaufen aus erfahrung und dem vergleich weiss ich dass alle meine dünneren sachen werden löchrig trotz garnicht waschen (mützchen, schlauchschaals) oder handwäsche und sanftem trocknen. shirts unterhosen unter den achsel besonders und überall wo viel reibung, druck entsteht. mützen schlauchschaals sind einfach aus zu dünnem material. da hilft stopfen irgendwann nicht mehr, zu viele löcher!!!

diese kleidung ist für reiche sportler gemacht bzw touristen die einmal im jahr nach spitzbergen fliegen in ökohäusern leben aber bei der kleidung auf dieökologiescheissen;) da gegen waldläufer, tramper, wanderer und reisende brauchen nur das beste und das ist bekanntlich haltbar, multifunktional und simpel weil lässt sich ohne gross aufwand reparieren= geld gespart=lange auf reise ohne geizig zu werden:) tschö


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