professioneller Tennisspieler werden mit 14?

Hallo liebe Community und danke schonmal für die Leser dieses langen Textes :),

ich bin männlich und 14, fast 15 (werde am 17. November 15). Tennis ist mein absoluter Lieblingssport und ich könnte mir gut vorstellen meine Zeit fürs Training zu opfern.

Ich habe vor etwa 1,5 Jahren angefangen aber nur etwa ein 3/4 Jahr intensiv gespielt. Ich erlaube es mir mal zu behaupten ich sei talentiert, denn schon nach ca. 3 Wochen Training wurde ich in eine Gruppe gesteck mit 2 anderen Jungs, die beide schon etwa 1 Jahr Erfahrung hatten und ich war auch etwa auf deren Niveau. Ich habe auch in den Sommerferien in Teschechien(Großer Teil der Familie wohnt dort) hart Trainiert, ca. 2 Std täglich.

Bisher kann ich nicht so viel, ich kann Vorhand recht gut und backhand auch, aber das wars eigentlich fast schon, das wurde die meiste Zeit über geübt, ich kann nur Aufschlag etwas, ohne Kick und eigentlich sehr schlecht. Aber meine Schläge sind dadurch recht gut.

Das Problem ist, dass ich schon halbes Jahr etwa nicht mehr Spiele. Möchte aber wieder Anfangen, habe auch immernoch meinen Schläger etc..

Nebenbei: Mein Cousin (13) musste jetzt aufhören Tennis zu spielen, weil sein Handgelenk schmerzt. Er hat etwa 3-4 Wöchentlich trainiert und 2-3 an jedem Trainingstag. Kann das leicht passieren? und was ist mit so einem Handgelenk?

Zu meinen Fragen: -Habe ich noch eine Chance Profi zu werden? -Wenn ja, wie oft müsste ich trainieren? -Wie merkt man, ob ein Trainer gut ist? Kennt evtl jmd eine Seite, auf der man den Trainingsplan sieht (grob wie z.b. Jahr 1: vorhand, backhand aufschlag) -Wie groß sollte man als Tennisprofi sein?

Danke im Voraus, freue mich auf Eure Antworten! ;)

Lg

Tennis, Training, Tennistraining, profi, Profisport
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Klimmzug Fragen an erfahrene

Hallo zusammen, es ist zwar spät aber dennoch wollte ich mir bei villeicht erfahrenen Leuten Tipps zu Klimmzügen holen.

Es geht um folgendes, ich bin 15 bin 178 Cm groß und 68 Kg schwer, ich würde gerne Klimmzüge schaffen und habe getestet wie viele ich kann, 3 richtige mit untergriff also die Handfläche zeigt zu mir.ich habe angefangen 5 x 3 Klimmzüge zu machen und dazwischen 1 min pause. als ich fertig war habe ich 3 x 1 mit obergriff gemacht weil ich nur 1 schaffe davon.Natürlich habe ich dannach auch noch 5 x 1 negative Klimmzüge gemacht im untergriff. Ich bin nach hause gekommen und am nächsten morgen taten mir mein rücken also im nackenbereich weh, sowie bauch bizeps aber auch komischerweise mein unterarm wenn ich eine faust mache, ich wollte fragen was ich falsch mache und warum ich keine erhöhte stärke bei mir spüre, ich habe irgendwie das gefühl das ich vll zu viel wiege und meine arme das nie hinbekommen werden. Es tut mir leid diese höchst dumme Frage zu stellen um euch Abends aufzuregen aber ich habe garkeine Ahnung und hoffe es werden vernünftige begründungen auf meine fragen kommen und auch tipps wie ich es besser machen kann. Achja, Ich gehe in kein fittnesstudio und nehme mir vor jede woche 3 mal also Mo Mi Fr, Also warum ich diese Schmerzen habe und nach 2 tagen nicht weg sind ob meine übungen richtig sind verbesserungsvorschläge was sich zukünftig an meiner kraft ändern SOLLTE also inwiefern sich meine kraft dadurch steigern sollte

ich danke euch im vorraus das ihr euch zeit nehmt dies zu lesen und zu beantworten

mfg

Muskelaufbau, Training, Klimmzüge, Kraftsport, Armtraining
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Welche Kampfsportart empfehlt Ihr für einen 11-jährigen Jungen?

Hallo zusammen, mein 11-jähriger Sohn möchte gerne eine Kampfsportart erlernen. Ich weiß aber leider nicht, welche Kampfsportart für ihn in Frage kommen könnte.

Mein Sohn ist ein eher zurückhaltender Junge, der in der Schule leider immer wieder für kleinere und größere „Attacken“ auserkoren wird. Rein körperlich ist er nicht so konstituiert, dass er viel dagegen halten kann, wenn man ihn beispielsweise anrempelt, schupst oder umklammert. Er weiß natürlich, dass ich ihn nicht zum Training gehen lassen werde, damit er dort lernt, wie er andere attackieren kann. Er weiß auch, dass es allenfalls darum geht, die immer wiederkehrenden, meist gezielten Angriffe seiner Klassenkameraden abwehren zu können, um dadurch zukünftig gar nicht mehr als „willkommenes Opfer“ interessant zu sein.

Meine Vorstellung ist, dass er durch das Erlernen einer Kampfsportart in mehrerer Hinsicht profitieren kann: Zum Einen den Gewinn eines stärkeren Selbstbewusstseins und ein sichereres Auftreten und das Trainieren der Körperbeherrschung/-wahrnehmung und –koordination, wo er leichte Defizite hat; zum Anderen aber auch die Disziplin, die bei einem solchen Sport notwendig ist. – Sollte ich eine völlig falsche Vorstellung haben, so lasst es mich bitte wissen. :-)

Wichtig ist mir persönlich, dass beim Training auch das Mentale berücksichtigt wird. Mein Sohn is

Training, Kampfsport, Kampfsportart
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