Durch welche Untersuchung wurde bei euch die Diagnose "Herzmuskelentzündung" untermauert?

Hallo,

ich konnte aufgrund einer komplizierten Knieverletzung lange kein Sport machen. Als es wieder los ging, muss ich sagen, dass ich Erkältungen nicht so ernst genommen habe...was ich mittlerweile bereue!! Habe seid einer Woche Brustschmerzen und subjektiv wahrgenommene Kurzatmigkeit. Da kurz davor eine Erkältung (Schnupfen, Halsschmerzen, allerdings kein Fieber, so dass ich es nicht als allzu wild betrachtete) vorlag, habe ich eine Herzmuskelentzündung vermutet.

Also ab zum Arzt (Kardiologe/Internist).. Es wurden ein EKG gemacht und Blut abgenommen. Ergebnis: EKG unauffällig und im Blut keine erhöhten Entzündungswerte! (Hab bislang noch nicht einsehen können, was noch überprüft wurde.)

Bisherige Aussage meiners Arztes: "Keine Anzeichen für eine Herzmuskelentzündung."

Belastungs-EKG steht noch aus!

Bis heute dachte ich "Hast nochmal Glück gehabt".

Da ich aber heute wieder erhebliche Brustschmerzen und Kurzatmigkeit plus leichten Schwindel verspürte, bin ich mir mittlerweile unsicher, ob die Ergebnisse eine Aussage gegen eine Herzmuskelentzündung sind!?

Meine Frage an diejenigen, die leider eine Herzmuskelentzündung durchleben mussten: Durch welche Untersuchung wurde bei euch die Diagnose "Herzmuskelentzündung" untermauert?

Vielen Dank für eure Antworten.

MfG, Waldemar

PS: Belastungs-EKG in einer Woche.

Erkältung, Herzmuskel, Myokarditis, Herzmuskelentzündung
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Herzmuskelentzündung - komische Symptome nach 3 Monaten, 2. Rückfall

Mein Mann hat eine Herzmuskelentzündung mit Perikarderguß. Zuerst wurde Erguß gefunden (2 cm), dann Wasser in Lungen, dann sagten die Ärzte, dass er Lungenentzündung hat (am Ende war es doch Herzmuskelentzündung). 2 Mal war er im Krankenhaus. Nach dem ersten Aufenthalt ging es ein bißchen besser, aber nach 2 Wochen hatte er einen Rückfall mit starken Schmerzen im linken Oberbauch. Noch mal 12 Tage. Erstes Mal - Antibiotiken, Schmerz-, Entzündungshemmemdes Mittel, 2. Mal haben die Ärzte vermutet, dass es von Viren kommt. Alles wurde durch Cortison und Beta-Blocker ersetzt. Es ging ihm sehr schnell besser, Erguß ging komplett weg. 3-4 Wochen nach dem Krankenhaus schon wieder Rückfall. Er hat sich doch geschont! Schon 10 Tage geht ihm langsam schlechter. Vor 5-6 Tagen hat er Bluttest gemacht. Alles war OK, außer CRP 18. Dann war er auch zu Untersuchung im Krankenhaus. Der Arzt hat Ultraschall, EKG gemacht, auch irgendwelchen Bluttest auf Viren. Alles super, er kann langsam normales Leben anfangen, ohne Sport zuerst. Cortison abgesetzt, Beta-Blocker weiter langsam absetzen. Jetzt hat er starke Schmerzen im rechten Brustkorb und wie immer, Atemnot. Irgendwo gehen will er nicht, weil er sagt, wird sowieso nix gemacht. Liegt und wartet. Ist das alles bedenklich? Was kann ich tun? Auch warten bis es nicht mehr auszuhalten? Oder bis er für Friedhof reif ist? Vielen Dank!

Gesundheit, Herzmuskel, Myokarditis, Herzmuskelentzündung
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