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Problem mit Hüfte(beuger) - Fußball

Hallo Zusammen!

Also ich bin 19 Jahre alt und spiele seit Sommer bei den Herren in meinem Fußballverein. (Bin also aus der Jugend heraus gekommen). Seit ca. September habe ich Probleme in meiner rechten Hüftgegend. Angefangen hat es damals mit einer Zerrung in den Adduktoren / Leiste. Daraufhin habe ich 1 Woche Pause gemacht und danach wieder angefangen weiterzuspielen. (ich war in diesem Zeitraum Hochmotiviert und blendete kleinere Schmerzen aus, um die Chance auf einen Platz in der 1. Mannschaft zu wahren) In den Wochen darauf hatte ich gelegentlich eine Art Verspannung in dem Bereich gemerkt, wo die Zerrung war aber alles "hielt" und ich konnte weiter kicken. Das rechte Bein hat sich wohl aufgrund der Verspannungen schwerer angefühlt beim normalen Gehen als das Linke aber sonst war alles in Ordnung. Mal hab ich dies stärker gespürt, mal garnicht. Seit diesem Winter kommt jetzt ein weiteres Problem dazu. Mein rechter Teil der Hüfte knackst gelegentlich. Meist wenn ich sitze und dabei meine Beine nach außen drücke. (Beispielsweise gegen die Tischbeine). Ich muss dazu sagen dass ich seit Oktober Maschinenbau studiere und gerade über in den Prüfungszeiten viel sitze. Dieses Knacksen löst keinen Schmerz aus, bereitet mir aber trotzdem Sorgen. Ich war schon beim Orthopäde inklusive Röntgenfoto aber auch nichts feststellen konnte. Hab dann 6 Termine zu Krankengymnastik verschrieben bekommen, die jedoch auch nicht viel geholfen hat. Ich hab während der Krankengymnastik meinen Hüftbeuger sehr oft gedehnt weil dieser bei mir besonders rechts verkürzt ist.

Da ich nun immernoch unter "Verspannungen" und "Knacksen" in meiner Hüfte spüre hoffe ich, dass mir hier jemand weiterhelfen kann!

Ich weiß auch nicht wie ich weiter vorgehen soll. Soll ich meinen Hüftbeuger weiter dehnen oder ihn mal für komplette 2-3 Wochen in Ruhe lassen.

Mit freundlichen Grüßen Daniel

Fussball, Adduktoren, Verletzung, Hüfte, knacken, Hüftbeuger
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Schmerzen im rechten, unteren Bauch

Hallo, Ich habe jetzt auch mal den Entschluss gefasst meine Probleme in einem Forum darzulegen, denn es ist immer noch kein Ende meiner Leidenszeit in Sicht

Es geht um folgendes: Ich bin aktiver Fußballer in der 5. Liga und habe mit einem Problem zu kämpfen, das im Oktober für mich wie "aus heiterem Himmel" aufgetreten ist. Nach dem letzten Spiel, das ich noch völlig beschwerdefrei absolvieren konnte, traten die Schmerzen in der anschließenden Trainingswoche das erste Mal auf. Es ist ein Schmerz-/Druck/Spannungsgefühl etwa auf der Höhe mittig zwischen Bauchnabel und Schambein und dann nach rechts versetzt. Angefangen haben die Schmerzen ganz leicht. Es war zuerst nur ein komisches Gefühl zu spüren und nichts wirklich schmerzhaftes. Doch insbesondere beim Schießen oder bei unkontrollierten Bewegungen wurden die Schmerzen schlimmer und ich beschloss ein, zwei Wochen zu pausieren, bis ich wieder Schmerzfrei war. Doch nach kurzer Zeit im wieder aufgenommenen Training fingen die Probleme erneut an.

Daraufhin bin ich das erste Mal zum Sportmediziner gegangen. Diagnose: Ansatztendinose der rechten geraden Bauchmuskulatur. 3 Wochen Pause und Diclofenac. Nach den 3 Wochen begann ich wieder mit Lauftraining und hatte dabei auch überhaupt keine Probleme, jedoch ist schießen (kraftvollere, lange Bälle) Immernoch ein riesen Problem. Bin dann zum Osteopathen. Der hat eine Beckenschiefstellung erkannt und diese korrigiert, sollte sich dann alles wieder dadurch einspielen. Hat es aber nicht, also bin ich nochmal dorthin. Es wurde nun der Hüftbeuger (Iliopsoas) verantwortlich gemacht und ich bekam Dehnübungen mit nach Hause. Hab mich über Wochen dann konsequent gedehnt und startete im Januar dann einen neuen Versuch mit Fußball. Auch diesmal waren die Beschwerden im rechten Unterbauch beim Schießen direkt wieder vorhanden. Das besonders merkwürdige ist, dass mir ein normales Lauftraining nie Schmerzen bereitet. Laufen gehen ist überhaupt kein Problem. Dann, nach einiger Zeit weiter dehnen, bin ich erneut zum Sportmediziner gefahren. Diagnose diesmal ist eine chronische Zerrung in der rechten, schrägen Bauchmuskulatur. Ultraschall wurde durchgeführt und keine Flüssigkeitsansammlung am Schambein etc. Entdeckt. Auf Röntgenbilder war die Symphyse angeblich ganz leicht verändert. Habe dann noch eine Überweisung zum MRT bekommen. Der Arzt dort konnte auf den Bildern des MRT absolut nichts erkennen. Also ich dannnnn mit den Bildern wieder zum Sportartz bin, meinte dieser, man könne schon sehen, dass die Schräge Bauchmuskulatur beeinflusst ist. Er hat gesagt, dass ich nun 6 Wochen intensives Krafttraining (3h pro Woche) für den Rücken und die Brust, also insgesamt für den Oberkörper machen soll. Das habe ich nun auch wirklich eisern durchgezogen, jedoch das gleiche Spiel: Ich habe zwar im Alltag und beim Laufen keine Schmerzen, aber an Schießen und Fußball ist weiterhin nicht zu denken. Ebenfalls versucht, habe ich es schon mit der Einnahme von Wobenzym Plus und heißen

Bauchmuskulatur, zerrung, chronisch, Hüftbeuger, Unterbauch
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