Super viel Energie, dann plötzlich total ausgelaugt – Cortisol?

Hey Leute,

ich hab Mal eine Frage bzgl. Stresshormone etc.

Zu mir: 21 Jahre, weiblich, 1,62m, 54kg, 8-9 Stunden Schlaf, gesunde Ernährung, kein Alkohol, Nichtraucher, 5 mal pro Woche 2 Stunden Turnen seit mehreren Jahren.

Also...ich fühle mich phasenweise (früher alle 2 Monate, jetzt aber so alle 3 Wochen) für einige Tagen bis zu 2 Wochen komplett besch*ssen. Plötzlich fängt mein Magen an zu Brennen, obwohl ich gegessen habe. Es fühlt sich an wie extremer Unterzucker, ich bin schwach, müde, benebelt, Arme und Beine fühlen sich schwach und zittrig an, ich bekomme nicht Mal mehr eine Flasche auf. Schmerzen oder sonstige Beschwerden habe ich nicht. Das dauert dann ein paar Tage bis es wieder aufhört. Ich kann in der Zeit nur liegen, es ist wirklich schlimm. Ich habe immer das Gefühl, sofort was essen zu müssen. Auch, wenn ich dann gaaaanz viel esse, es ist vielleicht für ein paar Minuten in Ordnung, beginnt aber dann wieder.

EKG, Laktattest, Schilddrüse, Zucker, Blutdruck und Blutwerte ist alles perfekt.

Nächste Woche mach ich eine Magenspiegelung um eventuelle Unverträglichkeiten und Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwür auszuschließen.

Nun aber zu meiner eigentlichen Frage:

Ich fühle mich in der Zeit, in der es mir gut geht, fast schon ZU gut. Ich bin innerlich irgendwie nervös und hibbelig, am liebsten würde ich ständig turnen oder herumhüpfen, ich habe eigentlich keinen Hunger (esse natürlich trotzdem genug und gesund!), brauche irgendwie wenig Schlaf oder wache sogar am Wochenende früh auf.

Kann es sein, dass da irgendwas mit Cortisol oder anderen Hormonen nicht stimmt? Dass ich einerseits für 2-3 Wochen so extrem energiegeladen bin, irgendwie so nervös (so wie vor einer Prüfung, auch die Verdauung ist irgendwie beschleunigt) nie müde, immer aufgedreht und dann plötzlich so einen "Knick" habe und eigentlich genau die gegenteiligen Symptome, also schwach, müde, schlapp, benebelt, Brennen im Magen und ständiger Hunger?

Freue mich über jeden Hinweis!

LG

Sport, stress, Hormone
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Wieso stagniert Gewicht obwohl Sportpensum hoch

Hallo, ich bin 27, 167cm und 62 kg. Dieses Gewicht hatte ich das letzte mal vor ca. 7 Jahren nach der Geburt meiner Tochter.

Normalerweise 55- höchstens 58 kg, oder weniger.

Ich ernähre mich gut aber nicht kohlenhydratfrei. Das schaff ich nicht, habe harten Job, alleinerziehend, immer viel zu tun. Ich esse ganz viel Obst und Gemüse, Naturreis, Fisch, Joghurt, Roggenbrot, ab und zu Kekse oder SChockolade (nicht täglich). Täglich ungefähr 1600 -2000 kcal

Mein Sportpensum: 3-4 x Woche Cardio, meist Stepper oder Schwimmen 30 - 60 Minuten/Einheit Radfahren täglich, jeden Alltagsweg

MAche sonst auch noch einiges an Funsportarten; skateboarden, snowboarden, poledance, wandern, klettern. Je nachdem wieviel Zeit ich habe.

Mache täglich 100 - 300 situps und andere Übungen wie stretching und Kopfstand. Krafttraining baue ich auch 1 - 2 mal wöchentlich ein.

Generell habe ich einen guten Muskelaufbau. Aber irgendwie hat sich da jetzt im Februar so ne Fettschicht drüber gelegt, die ich nicht mehr loswerd.

Habe jetzt auch mein hormonelles Verhütungsmittel abgesetzt, kann das mit einer Hormonumstellung einhergehen, dass das Gewicht so rasant ansteigt?

Es nervt mich wirklich und ich hoffe mir kann jemand einen Rat geben, seine Erfahrungen teilen.

Bitte keine Tipps mit kohlenhydrate weglassen (geht nicht, schaff ich nicht!! Bin leider kein Model mit endlos Zeit, habe wahnsinnig harten Alltag).

Danke und lg

abnehmen, Ernährung, Cardio, Hormone, Gewichtszunahme, Stepper
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