Zusammenhang: langes Schwimmen im kalten Wasser und Gehirnentzündung???

An alle mit Schwimmhäuten zwischen den Fingern oder passenden medizinischen Know-how:

Als ich letztes Jahr wegen einer Knieverletzung nur im Wasser trainieren konnte, hab ich das voll und ganz getan, obwohl die Temperatur im Meer nur zwischen 16 und 19 Grad lag- wenigstens hatte ich da freie Bahn im Wasser ;) Eine Woche lang bin ich ungewohnt viel geschwommen (sonst Triathlontraining bis 3 km), d.h. täglich zwischen 5 und 10 km ohne Neo, an 2 Tagen davon nur mal paar Meter zum Regenerieren. Vom Gefühl her war alles bestens, so nach ner Stunde im Wasser war mir immer recht kalt und ich bekam Kopfschmerzen, die ich aber sonst auch schon kannte, wenn´s zum Wettkampf mal recht kalt war...

Jedenfalls reiste ich heim und bekam in der Folgewoche zunehmend Grippesymptome, die dann bis auf bleibende Kopfschmerzen wieder verschwanden. Nach ner Weile hab ich mich nochmal erkältet und lag dann mit einer viralen Gehirnentzündung im Krankenhaus....

Bis heute stelle ich mir die Frage, ob man tatsächlich ein erhöhtes Risiko für diese Erkrankung hat, wenn man den Kopf lange in recht kaltes Wasser steckt =) ... möglich wäre halt auch, dass der Virus an sich einfach recht aggressiv war. Für mein zukünftiges Training würde mich interessieren, was ihr dazu meint und wie man sich ggf. schützen kann, wenn es einen doch mal wieder in solche Gewässer zieht. Danke für alle Antworten!

schwimmen, Erkältung
3 Antworten
Durch welche Untersuchung wurde bei euch die Diagnose "Herzmuskelentzündung" untermauert?

Hallo,

ich konnte aufgrund einer komplizierten Knieverletzung lange kein Sport machen. Als es wieder los ging, muss ich sagen, dass ich Erkältungen nicht so ernst genommen habe...was ich mittlerweile bereue!! Habe seid einer Woche Brustschmerzen und subjektiv wahrgenommene Kurzatmigkeit. Da kurz davor eine Erkältung (Schnupfen, Halsschmerzen, allerdings kein Fieber, so dass ich es nicht als allzu wild betrachtete) vorlag, habe ich eine Herzmuskelentzündung vermutet.

Also ab zum Arzt (Kardiologe/Internist).. Es wurden ein EKG gemacht und Blut abgenommen. Ergebnis: EKG unauffällig und im Blut keine erhöhten Entzündungswerte! (Hab bislang noch nicht einsehen können, was noch überprüft wurde.)

Bisherige Aussage meiners Arztes: "Keine Anzeichen für eine Herzmuskelentzündung."

Belastungs-EKG steht noch aus!

Bis heute dachte ich "Hast nochmal Glück gehabt".

Da ich aber heute wieder erhebliche Brustschmerzen und Kurzatmigkeit plus leichten Schwindel verspürte, bin ich mir mittlerweile unsicher, ob die Ergebnisse eine Aussage gegen eine Herzmuskelentzündung sind!?

Meine Frage an diejenigen, die leider eine Herzmuskelentzündung durchleben mussten: Durch welche Untersuchung wurde bei euch die Diagnose "Herzmuskelentzündung" untermauert?

Vielen Dank für eure Antworten.

MfG, Waldemar

PS: Belastungs-EKG in einer Woche.

Erkältung
5 Antworten

Meistgelesene Fragen zum Thema Erkältung