Du musst keine Sorge haben, in deinem Alter und in dieser kurzen Zeitspanne wird sich kein Muskel zurückbilden! Du kannst zwischendurch mal Liegstütz und SitUps machen, das macht den Kopf ein wenig frei und lenkt auch etwas vom Lernen ab. Wie gesagt, Muskelkraft wirst du nicht verlieren.

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Der ChampionChip dient zur Zeitmessung und wird dazu neben Laufveranstaltung auch im Radsport eingesetzt. Er besteht aus einem Miniatur-Transponder, der sich in einem für ihn entworfenem Gehäuse befindet. Jedem einzelnen Transponder wird eine eindeutige Identifikationsnummer zugeschrieben, wodurch eine feste Zuordnung des Teilnehmers. Das ist natürlich eine immense Erleichterung in der Zeitnahme, bzw. Rundenzahl bei Großveranstaltungen.

Der Transponder ist eine wasserdichte Glaskapsel, die einen Mikrochip und eine Spule für die Energieversorgung enthält. Beim Überqueren einer Kontaktmatte an den Kontrollpunkten wird diese Spule durch ein magnetisches Feld aufgeladen und aktiviert den Chip. Hier wird also die Zeit gemessen. Da der ChampionChip durch diesen Vorgang keine Batterien benötigt, ist er mit knapp 4 Gramm ein echtes Leichtgewicht und wartungsfrei. Jeder Chip übermittelt gleichzeitig während dieses Ladevorganges seinen individuellen Identifikationscode an das Zeitmess-System, das die Daten in Echtzeit an den Computer zur Auswertung übermittelt. (siehe auch: http://www.mikatiming.de/n.01_info.585.htm)

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Mir ist eigentlich nicht bekannt, dass es nachteilig sein soll. Wanderstöcke sollen ja stützend und entlastend wirken, insbesondere auch für die Oberschenkelmuskulatur. Das einzige was ich mir vorstellen kann ist, dass bei ständigem Gehen mit Wanderstöcken die Oberschenkelmuskulatur nicht weiter gestärkt und eventuell zurückgebildet wird. Das ist aber nur eine Hypothese.

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Das ist völlig normal bei eisigen Temperaturen. DU musst nur zusehen, das du, bevor du in die Bindungsteigst, die Sohle von Eis befreist. Ich mache das immer mit dem Skistock. Achte mal auf der Piste darauf. Das machen fast alle.

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Ich habe zu dem Thema schon einmal einen Tipp Zur Qualität des Quellwassers beim Trekking gegeben der dir sicher weiterhelfen kann:

Das Lebensmittel Wasser ist kostbar und es sollte unser aller Bestreben sein, es zu schützen. Früher ging es dabei vor allem darum, der Bevölkerung ausreichend Wasser zu Verfügung zu stellen, heute muss man aber auch dafür Sorge tragen, die natürliche Reinheit des Trinkwassers zu erhalten. Und dementsprechend ist es eine wichtige Aufgabe von uns allen für die Zukunft, sich auch langfristig durch entsprechende Grund- und Oberflächenwassersicherung um sauberes Wasser zu bemühen. Dies betrifft wohl in erster Linie die Wasserwerke, doch auch der Einzelne, der Naturliebhaber kann hier seinen Beitrag leisten. Selbstredend wird man darauf achten, auf Wanderungen seine Abfälle nicht zu hinterlassen und besonders achtsam sein, wenn man in der Nähe von Quellen rastet oder gar sein Lager aufschlägt. Dass sauberes Quellwasser keine Selbstverständlichkeit ist, zeigen neueste Untersuchungen von direkt am Austrittspunkt entnommenen Proben.

Direkt von der Quelle ist das Wasser am reinsten und schmeckt am besten (allerdings kann es selbst dort Keime enthalten, wenn oberhalb davon Abwässer im Boden versickern oder stark beweidet werden! Als nächstes folgt Wasser aus schnell fließenden Bächen, danach aus langsamer strömenden aber klaren Gewässern. Wasser aus Seen, die einen Abfluss haben, ist gewöhnlich ebenfalls genießbar (alles natürlich mit den unten genannten Einschränkungen!). Aus abflusslosen Teichen sollte man Wasser nur verwenden, nachdem es 10 Minuten abgekocht oder auf andere Weise entkeimt wurde. Die Frage, welches Wasser bedenkenlos genießbar ist, kann natürlich nicht pauschal beantwortet werden. Sie ist vor allem von der Besiedelung der entsprechenden Region abhängig. Als allgemeiner Ratschlag gilt immer entkeimen!

Auch unbedenkliches Trinkwasser enthält meist Keime in geringer Zahl. Wenn man es in eine Wasserflasche füllt und im oder außen auf dem Rucksack transportiert, kann es brühwarm werden und die Bakterien vermehren sich darin »wie die Karnickel«! Für längere Bergtouren sollte man daher ein Mittel auf Silberbasis zusetzen oder häufiger Wasser fassen.

Hinweise auf ein geringes Risiko:

  • quellnahe Entnahmestelle

  • schnell fließendes Wasser

  • kaltes Wasser

  • zivilisationsferne Gebiete

  • klares Wasser saures Wasser (kann mit Lackmuspapier aus der Apotheke getestet werden)

  • naturnahe Gewässer

  • reiches Tierleben im Wasser

  • Moosbewuchs auf Steinen am Wasser

  • sandiger oder steiniger Grund

Hinweise auf erhöhtes Risiko:

  • langsam fließendes oder stehendes Wasser

  • warmes Wasser (Tropen)

  • trübes Wasser (Schwebstoffe sind Bakterienherde)

  • geringer Säuregehalt (Lackmuspapier-Test)

  • Brennesseln und Pestwurz an den Ufern (Zeichen für hohen Phosphatgehalt)

  • Algenbildung (Zeichen für Düngemittelrückstände und Abwässer)

  • schlammiger Grund

  • Ansiedlungen, Landwirtschaft oder Industrie oberhalb der Entnahmestelle

  • in unserem Raum nicht zu vergessen: alte Bergwerkshalden oberhalb der Entnahmestelle (Schwermetallbelastung)

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Ich meine, die Grenze liegt bei 20mm Länge. Wenn man aber dabei auch über Schotter oder andere befestigte Wege läuft, ist das viel zu lang. Universeller einsetzbar ist eine Spikelänge zwischen 5-10mm. Damit kommt man auf Wegen zurecht, hat aber auch im Wald und der Wiese noch Halt.

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Vom Prinzip her schon. Basejumping bezeichnet jedoch das Fallschirmspringen von festen Objekten, Hochhäusern etc..

Zur Ausrüstung:

  1. Der Objektspringer trägt oft keinen Reservefallschirm, da im Falle sehr niedriger Absprunghöhen die Zeit bzw. Höhe für dessen rechtzeitige Aktivierung und/oder Wirksamkeit im Falle einer Öffnungsstörung des Hauptschirmes nicht ausreichen würde. Daher wird beim Packen der Ausrüstung Wert auf größtmögliche Sorgfalt gelegt.

  2. Bei niedrigen Sprunghöhen hat der Springer den Hilfsschirm schon beim Absprung in der Hand, welcher losgelassen den Hauptschirm öffnet.

  3. Insbesondere bei sehr niedrigen Absprunghöhen werden verschiedene Auslösearten verwendet, die eine schnelle Öffnung des Schirmes ermöglichen.

  4. Objektsprungsysteme sind speziell für diese Sportart angefertigte Ausrüstungen. Der Container des Schirms trägt alleine den Schirm in sich. Die Fallschirme sind große Siebenzeller, die speziell verstärkt und modifiziert sind. Je nach Sprunghöhe und Fallzeiten werden auch Packung und Zusammenstellung der Einzelkomponenten (z. B. Hilfschirme in passenden Größen) individuell kombiniert.(WIKI)

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Ergänzend noch: Es kommt auch ein wenig auf die Krankenkasse an und welchen Tarif du dort hast. Ein Freund von mir hat bei seiner Krankenkasse einen Zusatztarif wo u.a. die Hälfte der Heilpraktikergebühren bezahlt werden etc. Sprich mal mit deiner Krankenkasse, vielleicht lässt sich ja etwas machen. Aber, wie pooky schon schrieb, ein Attest vom Arzt über die medizinische Notwendigkeit wäre schon hilfreich. Viel Glück!

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Dem kann ich mich nur anschließen. Gute Spieler fangen ja nicht immer ganz oben an oder spielen in einer Jugendmannschaft eines Bundesligisten. Dort stehen sie natürlich mehr im Blickfeld als in einer Kreis- oder Bezirksligamannschaft. Ich denke also, es kann sich auf jeden Fall lohnen.

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Der sizilianische Crunch ist eher etwas für Fortgeschrittene: Beide Füße unter den Griffen schwerer Kurzhanteln verankern. Ein zusammengerolltes Handtuch unter den Lendenwirbelbereich schieben und eine Kurzhantel quer auf die Brust legen. Den Oberkörper mittels Bauchpresse so hoch wie möglich aufrichten. Auf dem Höhepunkt der Bewegung die Arme ausstrecken und die Hantel über den kopf heben. Dort halten und den Körper innerhalb von vier Sekunden in die Ausgangsposition zurückführen.

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Kommt drauf an ...^^

Je nach Lust und Laune und Sympathie. Es gibt ja auch so eine unausgesprochene Regel unter Motorradfahrern. Wenn man sich das aber mal ansieht, grüßen die sich auch nicht immer untereinander

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