Ich kann meinen Vorrednern nur zustimmen, Stepaerobic ist super für die Ausdauer. Auch wenn jürgen schon recht hat, dass Laufen nicht unbedingt vergleichbar ist. Aber Stepaerobic ist eher wie ein Intervalltraining. Außerdem trainiert es noch die Konzentration und Koordination.

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Im Studio ist es sicher schweißtreibender. Aber unter Wasser ist es einfach gelenkschonender. Am besten sind Unterwasserübungen jeglicher Art gut für Menschen, die abnehmen. Denn hier wird auch das Gewebe durch das Wasser gut massiert.

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Ich kenne auch eher den runden Rücken. Aber bei "freeze" z.B. sollte der Oberkörper ja ganz ruhig bleiben. Da habe ich den Rücken auch eher gerade, dadurch hält man besser die Körperspannung.

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Also hier gibt es kaum Unterschiede. Du solltest mit allem abwechselnde Übungen machen. Gürtel ist immer gut um auch bessere Balance und Standhaftigkeit im Wasser zu haben. Sonst jogge ich meist nur mit Gürtel oder Gewicht an den Füßen und auch mit diesen Handschuhen. Die Disk finde ich sehr unhandlich und ist wohl besser für Aufwärmübungen als zum joggen.

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Oje, habe dieses Gerät auch schon gesehen. Aber ich glaube nicht daran!!! Was kann man denn schon damit machen, außer seine Hüfte kaputt? Naja ok, das ist vielleicht übertrieben, aber viel lässt sich damit ja nicht trainieren. Vielleicht wirklich nur was für Skifahrer.

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Kühlen und Hochlegen ist auch sehr wichtig! Meine Bänder waren nicht gerissen, trotzdem war ich 2 Monate ziemlich ausser Gefecht. Nach 2 Wochen konnte ich zwar schon walken, aber nicht so lang und vorsichtig und mit Bandage und Schiene! Danach auch Fahrradfahren auf dem Hometrainer. Das ging schon etwas länger. Aber dazwischen immer schön kühlen und hochlegen! Und immer eine Bandage und Schiene tragen!

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Es gibt sicher Sportarten, die den Fuß trainieren, wie z.B. barfuß am Strand laufen oder du kannst auch barfuß auf einer Wiese laufen. Aber springen würde vermeiden. Auf einem Trampolin, ok. Wenn dein Teppich schön dick ist, würde ich auch sagen das es ok wäre, aber dann würde das seil wohl immer hängen bleiben. Ich würde eine Matte unterlegen und leichte Schuhe. Man kann auch trainieren nicht zu sehr "aufzuplatschen" sondern ohne viel Geräusch. Probiers mal aus!

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Wenn du gut gekleidet bist, kannst du auch bei Minusgraden klettern. Es gibt ja auch das Eisklettern. Aber genau an den Außentemperaturen kann man es nicht festmachen. Je nachdem wie empfindlich du, bzw. deine Hände sind. Man klettert sich ja auch warm und oft ist die gefühlte Temperatur ja doch auch eine andere als die tatsächliche. Ich würde es nach Gefühl machen. Geh kurz raus und überlege dir, ob der Wind noch zu eisig ist für dich, oder ob du es wagen möchtest. Dann lieber mehr anziehen als zu wenig. Es ist oben doch immer etwas zugiger und kälter als unten und ausziehen kann man sich ja immer noch. Dann kommt es auch drauf an,wo du klettern möchtest. In höheren Lagen wird wohl bis Mai oft noch Schnee liegen. Aber Klettergarten ist wohl zum saisonbeginn am idealsten.

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Setz dich mit gestreckten Beinen aufrecht hin. Dann den Oberkörper langsam den Beinen nähern, soweit es geht, bis du eine Dehnung spührst. Jetzt die Zehe festhalten. Du kannst jetzt auch die Beine leicht anwinkeln. Und jetzt kannst du dich mit Hilfe der Beine langziehen. Wenn du die Armposition wechselst, linker Arm, rechter Fuß, z.B., dann kannst du noch eine seitliche Dehnung spühren. Hier kannst du individuel den Zug und auch die Position immer verändern, bis du die Dehnung genau da spührst, wo du es möchtest.

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Mir hat er geholfen das Powerhouse zu lernen und dann zu halten. Jetzt benutze ich ihn nicht mehr und finde ihn auch für den weiteren Gebrauch unnütz. Aber zur Unterstützung am Anfang ist er sehr hilfreich.

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Das ist jetzt schwierig zu erklären. Du musst ihn ganz gerade mit dem Schienbein das er eine Linie bildet, bzw. sogar leicht noch weiter nach hinten geht. Das lernt man aber normalerweise nach und nach. Erst tanzt man auf Zehenspitzen, wie man normal auf Zehenspitzen geht, und dann wirklich auf der Spitze der Zehen. Aber es kommt auch auf dein Alter an, und wie gelenkig du bist. Es gibt Menschen die sind von Haus aus, also auch noch im Alter sehr biegsam und tun sich hier natürlich leichter. Frage deine Trainerin, sie wird dich hier unterstützen und dir genaue Dehnübungen sagen.

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