Eine zu große Brille mag ich persönlich auch nicht. Ich habe eine von Alpina und bislkang sehr gute Erfahrungen damit gemacht. Der Kontrast ist sehr gut, ebenso das Belüftungssystem. Sie ist mir noch nicht einmal beschlagen.

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Um mich auf die vorangegeangene Antwort zu beziehen: Handballschuhe sind nicht unbedingt auf große Laufstrecken hin ausgerichtet. Sie bieten, genau wie Volleyballschuhe, einen Aufbau der für schnelle Bewegungswechsel und Drehungen ausgelegt ist. Ein typisches Merkmal für Handballschuhe ist die Kreisform in der Sohle (siehe Bilder) welche schnelle Drehungen ermöglicht. Wie du schon vermutest, ist der Unterschud zwischen Handball- und Volleyballschuh eher gering. Wenn man die jeweilige Sportart aber regelmäßig betreibt, sollte man sich schon die speziellen Schuhe zulegen.

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Erlernen ist zu viel gesagt. Man muss sich erst einmal daran gewöhnen. Die Spike-Schuhe sind ja sehr dünn und kommen dem Barfusslaufen schon fast nahe. Da man vorne an den Schuhen die Spikes hat ( es gibt verschiedene Längen) steht der Schuh natürlich vorne etwas höher. Da ist zu Anfang etwas ungewohnt. Mit Spikes-Schuhen hat man mehr Grip und kann, insbesondere beim Sprinten, noch etwas Zeit gewinnen.

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Ein dickerer Belag hat den Effekt den Ball mehr zu beschleunigen und ihm mehr Gewschwindigkeitals zu verleihen als ein dünner Belag. Ein dickerer Belag wird eher von einem sehr offensiven Spieler benutzt.

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Mit der sechs ist auch die Trikotnummer des Spielers gemeint. Hier habe ich eine schöne Erklärung gefunden:http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2008/0607/em2008/0011/index.html "Die Doppelsechs gehört spätestens seit der WM 2006 zum Fachvokabular jedes Fußballkenners. Der Sechser, auch der Solist unter ihnen, ist ein großer Gewinner im modernen Fußball. Er besetzt den Raum vor der Abwehrkette, ist aber nicht mehr nur klassischer Abräumer, sondern soll ein schnelles Umschalten von Abwehr auf Angriff ermöglichen. Ein Balanceakt, weshalb viele Trainer entscheiden, die Position einfach zu doppeln und einen offensiven Mittelfeldspieler nach hinten zu ziehen. Im Idealfall übernimmt dann ein Sechser den defensiven Part, während der andere offensiver agiert und die Angriffe initiiert. Bei der Weltmeisterschaft 2006 ging dieses Modell voll auf, die vier Halbfinalisten setzten alle auf die Doppelsechs, auch Deutschland mit Thorsten Frings und Michael Ballack. Dieser stellte sich damit in den Dienst der Mannschaft, büßte jedoch ein wenig seine Torgefahr ein."

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Um die richtige Griffstärke herauszufinden, sollte zunächst ein gutes Gefühl für die Kaufentscheidung maßgebend sein. Als weiterer Anhaltspunkt gilt die Faustregel, dass beim festen Umfassen des Schlägergriffs noch Platz für einen kleinen Finger sein sollte.

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Ihr könnt auch über eine Schnur spielen, die über Hochsprungständer aufgehängt wird. Man kann auch Matten hochstellen(zwischen zwei Ständer klemmen). Wenn ihr es dürft, könnt ihr auch mit Kreppband Feldmarkierungen ziehen, das hinterlässt keine Klebespuren. Eine gute Übung zur Treffgenauigkeit ist es, in nach oben geöffnete Kisten aus einem wählbaren Abstand zu treffen. Den Schwierigkeitsgrad kann man durch die Größe der Öffnung festlegen.

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Ja, das ist sinnvoll und auch empfehlenswert. Das kann ich dir als Handballer sagen.Für eine Torhüterin nicht in dem Maße wie für einen Feldspieler, aber um eine gewisse "Grundkraft" in den Armen zu haben, wie gesagt, nicht verkehrt. Was Wurfkraft und Wurftechnik angeht, das lernst du ja im Training. Ich mache auch desöfteren Training für die Unterarme, mit diesen Fingerhanteln (siehe Bild), das ist auch sehr gut. Wenn du mit Hanteln trainierst, sind Wiederholungen zwischen 10 und 15 sinnvoll.

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Da gibt es eine tolle Golf-Seite (http://www.golf-for-business.de/golfportal/golfschwung.php) auf der du dir richtig gute Tipps dazu holen Kannst. Hier ein kleiner Einblick:

"Der Golfschwung gilt als der zweit schwerste Bewegungsablauf im Sport. Nur Stabhochsprung ist noch schwieriger. Hoch hinaus möchten aber auch die meisten Golfer. Vor dem Erfolg hat der liebe Gott aber den Fleiß gestellt. Nirgendwo gilt dieser Satz mehr denn beim Golfsport.

Trotz vieler Warnungen, gibt es aber immer wieder Neu-Golfer, die darauf hoffen, als Naturtalent und Bewegungsgenie auf unnötig viele Trainerstunden und regelmäßiges Üben auf der Driving-Range verzichten zu können. Solchen Golfwundern begegnet man aber genauso oft, wie dem Yeti im Harz". Links im Menü findest du die einzelnen Unterpunkte (Griff/ Stand...)

http://www.youtube.com/watch?v=eaB5sGF2YgE&eurl=http%3A%2F%2Fvideo.google.de%2Fvideosearch%3Fhl%3Dde%26q%3DGolfschwung%26um%3D1%26ie%3DUTF-8%26sa%3DN%
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