Ich hab auch ein paar Jahre Damenfußball gespielt. Unser Trainer war so ca. in unserem Alter und seine Freundin war auch in der Mannschaft. Es war eigentlich total problemlos, wir kannten uns im Dorf ja eh alle schon von Kind auf. Anfangs stand ich im Tor und hatte einen eigenen Trainer, der mir bestimmte Tricks zeigte. Das war auch o.k. und ich fand es in Ordnung, männliche Trainer zu haben. Fußball ist nun mal bisher primär Männersport und es gibt wenige Frauen, die als Fußballtrainer tätig werden. Obwohl es natürlich super wäre. Aber die Wahrscheinlichkeit, eine Frau als Tainer zu finden, ist eben gering, wenn man bedenkt, daß viele Damenmannschaften eh schon "Personalprobleme" haben, da Spielerinnen wg. Kinder kriegen ausfallen und evtl. dann wegbleiben. Wir standen oft zu acht auf dem Feld :-(

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Ich bin keine Bergläuferin, wohne aber am Berg und gehe viel Bergwandern, auch in verschärftem Tempo, weil ich eigentlich schon fit bin (auch durch viel Radeln in den Bergen). Ans Laufen hab ich mich aber nicht mehr rangewagt, seit ich hier wohne, obwohl ich früher viel und gerne gelaufen bin, auch kürzere Anstiege, wie es sie eben im Voralpenland gibt. Kürzlich hab ich ein Mountainbikerennen mitgemacht, wo Bergläufer die gleiche Strecke liefen. Wenn ich mir vorgestellt habe, ich müßte die Strecke jetzt rauflaufen (also nicht gehen), konnte ich mir das nicht vorstellen. Hab manchmal schon versucht, meinen "Hausberg" laufend zu erklimmen, aber jedesmal wegen Atemnot aufgegeben. Deine Frage interessiert mich deshalb auch.

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Hatte das mal bei einer mehrtägigen Radtour (ca.1000km und wieder zurück). Erst am linken Fuß, wo ich dann von dem Arzt am Urlaubsort einen Salbenverband verschrieben bekam, dann auf der Heimfahrt am rechten Fuß. Den Salbenverband konnte ich also gleich weiterverwenden. Insgesamt war die Sache aber nach drei oder vier Wochen vergessen. Allerdings hatte ich das Gefühl, daß das Radeln bei naßkaltem Wetter (ohne Socken und mit kurzer Hose) schuld an der Reizung war, zusammen mit den falschen Schuhen (hatte damals Adidas Crosslaufschuhe zum Radeln an, was ich heute nicht mehr machen würde, aber das Geld für was besseres hat halt gefehlt genauso wie für die Heimfahrt mit dem Zug). Ich fand damals Wärme besser als Kälte u. v.a. Nässe. War zu der Zeit erst neunzehn Lenze alt und hab mich wahrscheinlich deshalb so schnell von der Sache erholt.

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Als ich noch (Damen-)Fußball spielte, mußte ich immer Männerschuhe kaufen. Gut, ich hab auch Größe 42, aber ich hab eigentlich nie spezielle Damenschuhe gesehen. Es gibt sie ja in allen Größen, da auch Kinder schon Fußball spielen. Also kein Problem mit Größe 36. Und die verschiedenen Marken sind auch verschieden geschnitten, sodaß man für schmale Füße gut was findet. Einfach genügend Zeit nehmen für den Schuhkauf und zu einem erfahrenen Fachhändler gehen. Spezielle Damenschuhe braucht´s dann auch gar nicht. Ansonsten geht ja jeder Trainingsanzug, jedes T-Shirt, jede andere kurze Hose zum Fußballtraining. Schienbeinschützer müssen natürlich schon sein. Aber das Mannschaftstrikot wird ja normalerweise vom Verein gestellt und von einer guten Seele nach jedem Spiel gewaschen, sodaß man sich hier nicht drum kümmern muß. Ach ja, bei entsprechender Oberweite ist auch ein guter Sport-BH notwendig, da die Männer oft nur deswegen bei Damenfußball zusehen...traurig, aber wahr.

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Ich stehe am Anfang der Abfahrt auch meistens auf. Der Grund ist, daß man nach einer langen Bergauffahrt, die bis auf ein paar kurze Wiegetritt-Passagen nur im Sitzen erfolgt, dem Popo mal ein bißchen Erholung gönnen muß. Das geht bergab, wenn man nicht treten muß, einfach besser. Sonst fällt mir kein Grund ein, das Rad habe ich im Sitzen eigentlich besser unter Kontrolle. Aber da ich kein Downhill-Experte bin und lieber öfter als zuwenig bremse, kann ich da vielleicht auch nicht mitreden...

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Wenn so ein Berglauf bei trockenem Wetter auf guten Wegen stattfindet, spricht nichts gegen die normalen Laufschuhe. Sollten aber extrem steile Passagen dabei sein oder v.a. rutschige Stellen, beispielsweise Wurzelwerk oder große Steine und noch dazu nasser Untergrund, wären spezielle Schuhe mit besserem Profil schon von Vorteil, um nicht zu rutschen.

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Je "kleiner" der Achter, desto schwieriger ist es, ihn selbst zu beheben. Wenn das Rad einen starken Schlag hat, kann es schon hilfreich sein, einen Speichenschlüssel dabeizuhaben (ich hab ihn als Schlüsselanhänger) und das Gröbste zu richten, damit man halbwegs verkehrssicher und ohne zuviel Hoppeln weiterkommt. Die Feinarbeit hab ich dann aber immer einem Mechaniker überlassen, der mehr Praxis hat. Wer das nur zweimal im Jahr macht, kann das nicht richtig können, denke ich.

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Daß Du das Problem aktiv angehen willst, finde ich erstmal gut. Viele jammern nur und rennen von Arzt zu Arzt, obwohl das meist nichts hilft. Pilates ist sicher gut, mir hilft es bei meinen Rückenproblemen. Hier mußt Du Dir die besten und passendsten Übungen raussuchen und am besten zeigen lassen. Ansonsten ist zügiges Gehen auch super als Ausgleich. Ganz wichtig wäre natürlich, an der Sitzhaltung zu arbeiten.Die Devise heißt "dynamisch sitzen"! Vielleicht könntest Du zeitweise auf einem Ball sitzen oder einen Kniestuhl benutzen. Den ganzen Tag hält man das zwar nicht aus, aber vielleicht jeden Tag zwei oder drei Stunden. Auch daheim kann man sich vieles "richten": Ich hab am Eßtisch ein gutes Keilkissen, das ich nicht mehr missen möchte.

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