Hallo

Ich kenne diesen Wachs nicht (habe in einem Sportgeschäft gearbeitet). Wie du selbst vermutest wage ich zu behaupten, dass einfach entsprechend weniger Fluor enthalten ist. Das ist eben das Teure...!

Schaden wird er kaum. Wichtig ist das ein Ski Wachs bekommt! Wenn du aber quasi eine Garantie für ein Produkt willst, dann ist es schon Toko oder Swix (jetzt ist eigentlich eh alles Swix).

Für klassisch ist Rode auch gut. Ich verwende für SK nur Swix Produkte. Klassisch habe ich Swix und Rode.

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Ich stimme den meisten, was die anderen sagen zu. Aber entscheidend ist nicht wirklich die Länge des Skis, sondern dein Gewicht im Verhältnis zur Spannung die der Ski hat. Ob das passt, findest du bei einem Sportfachhändler heraus. Wobei darauf eigentlich beim Kauf geachtet wird und rein von deiner Beschreibung her das aus meiner Sicht passen sollte, aber um es genau zu wissen muss man die Spannung fühlen bzw. ausmessen.

Aber immer wichtig ist die Technik...und die kann diverse Ursachen haben und ist essentiell. Da hilft nur eine Privatstunde weiter. Schildere konkret das Problem und man wird bestimmt einen geeigneten Lehrer finden.

Zum Ski selbst: Ja Rossignol gilt als "spurtreu" und "führungsstark", Fischer auch. Fischer tendenziell etwas weniger, dafür ist die Spannungsverteilung leicht anders als beim Rossignol. Aber das sind Finessen...und man muss die Skier testen und entscheiden was man lieber läuft. Setzt aber eine korrekte Technik voraus. Preislich sind beide gleich "unmenschlich"! Der SCS von Fischer ist auch kein RCS und da liegt auch eine Differenz.

Bevor aber irgendwas neues gekauft wird würde ich die Technik "kontrollieren" lassen.

Der Unterschied vom Rossgnol Rennski und dem Fischer Lochski sind sehr klein. Die meisten merken keinen Unterschied!

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Hallo Pilotclassic

Ich bin mit Schneetiger nicht ganz einverstanden. Gerade bei kalten Verhältnissen wenn es eisig ist, ist der Abrieb sehr gross. Daher braucht es dickere Schichten. Das man das optimale testen muss gib ich ihm absolut recht. Der Grundklister bezeichnet man im Fachjargon als Baseklister oder kurz Base. In der Regel bügelt man Base ein. Danach kommt dann der entsprechende Klister oder Klistermix. Auch da kann man mischen. Das ist am Ende die kunst des guten Wachsens, die Richtige Mischung zu finden. Wenn die Strecke z.B. sehr lang ist und sagen wir am Morgen eher kalt und pulvrig und gegen Mittag dann eben Klisterverhältnisse deckt man dann ab, d.h. mit entsprechendem Trockenwachs noch ein bis zwei dünne Schichten. Vorher aber ist es wichtig den Ski kalt zu stellen, dass der Klister abkühlt. Sagen kann man aber, wenn grosser Abrieb vorherrscht, sprich aggressiver (z.B. Kunstschnee), grobkörniger Schnee braucht es dickere Schichten als sonst. Aber nachwachsen ist immer einfacher als "wegnehmen"! Und ganz entscheidend ist der korrekte Abstoss. Häufig straucheln die Leute nämlich da und denken dann der Klister sei falsch oder zu dünn oder sonstwelche Stories!

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Nun das meiste wurde gesagt. Es ist aber so das ein geschliffener Ski (sofern jemand gut läuft) noch "besser" läuft als ein handstrukturierter Ski. Grundsätzlich aber ist es so, dass man eher einen kälteren Schliff wählt wenn man auch bei kalten Temperaturen läuft als einen Wärmeren. Auch wenn jemand evtl. mehr bei warmen als bei kalten Verhältnissen läuft. Grund ist eben wie unten nachgelesen werden kann die Struktur. Und wenn man es ganz wissenschaftlich betrachtet sollte man eigentlich bei -30°C z.B. gar keine Struktur mehr haben... Aber das ganze ist eine Wissenschaft für sich! Inzwischen ist aber klar das die Struktur mindestens so wichtig ist wie der richtige Wachs und auch dort kann man kombinieren! Auch Cold Modelle von Fischer können so geschliffen werden, dass man sie bei wärmeren Temperaturen laufen kann. Übrigens hat zB. Rossignol anstatt cold und plus (inzischen gibt es noch etwas für noch wärmere Verhältnisse bei Fischer) den WCS1 und 2. Praktisch jeder Hersteller löst das individuell. Wichtig ist der Schliff und dann das richtige Wachs. Und in diesem konkreten Fall würde ich eher einen feineren Schliff wählen. Trocken und kalt ist es z.B. auch im Engadin in der CH...nicht nur im hohen Norden.

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Problem ist das überhaupt keins! Ich bin immer noch am laufen. Mal am morgen zu Firnskaten was absolut hammermässig ist und wenn ich eben nicht kann dann halt am abend im Sulz oder wie ich öfters sage im dickflüssigen Wasser! Solange man den Steinen ausweichen kann gibt es keine Schäden. Wer einen schnellen Ski braucht und haben will der muss eben entsprechend wachsen und sicherlich mit Fluor arbeiten. Man muss einfach wissen, dass es strenger sein wird als sonst. Aber ich mach es nach wie vor gerne!

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Für mich tönt das ganze auch ein wenig nach einem eventuellen Wachstumsproblem. Da Schmerzen ab und zu Gelenke und da du 14 bist könnte das sehr gut zutreffen. Aber wie erwähnt die Diagnose kann eigentlich nur ein Arzt stellen. Es muss nicht immer gleich etwas "Schlimmes" sein. Zudem kann man durchaus einmal einen Versuch starten mit Gels/Salben. Wenn da aber nach einer Woche sich nichts ändert sollte ein Arztbesuch in Betracht gezogen werden. Vergiften tun dich diese Produkte nicht! Das ist Quatsch...aber man sollte sie natürlich nicht ewig nehmen. Auch musst du kaum direkt zum Orthopäden gehen. Vieles kann der Hausarzt kompetent beurteilen, wenn er gut ist und nicht weiter weiss wird er dich überweisen. Das ist häufig günstiger für die KK (und zumindest hier in der Schweiz der übliche Weg). Aber in deinem Alter würde ich das mit deinen Eltern besprechen, ihnen das sagen und dann wissen sie hoffentlich auch ein wenig was zu tun ist! Gute Besserung!

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Such dir mal Infos zum Sprungtraining. Das ist für Sprinter ein sehr wertvolles Training, aber es hat auch seine Tücken. Am besten fragst du jemanden der sich damit etwas auskennt, denn wenn du etwas falsch machst über längere Zeit kann das auch Folgen haben. Dafür ist es wenn man es richtig macht sehr effizient.

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