Hi
die Frage ist immer: Besser - Für WAS?
wie schon erwähnt, im Alltag schwitzt man weniger als beim Sport, die die spezielle Funktion der "Funktionsunterwäsche" (Feuchtigkeitstransport) wird nicht benötigt, weswegen die Vortreile der Baumwollwäsche zum Tragen kommen, nämlich angenehmeres Tragegefühl und der günstigere Preis. Außerdem sagt man, die Polyesterstoffe fangen früher an zu riechen, die Tragezeiten sind kürzer und du musst öfters waschen.
Aber wie gesagt, das ist alles Geschmackssache und wenn du lieber Funktionswäsche auch im Alltag trägst, spricht nichts dagegen. Grade jetzt in der Übergangzeit trage ich auch gerne mal ein Funktionsshirt, weil sie etwas besser warmhalten, und man so noch auf die dicke Jacke verzichten kann.
Gruß Daniel

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Hi
das lässt sich so konkret nicht beantworten, das hängt sicherlich auch auch von der Einheit ab, in der du dich befindest. Ein Kampfschwimmer oder Fallschirmspringer hat sicherlich ein anderes Sportprogramm wie einer von der Logistik oder im Stab.
Bei uns damals war die wichtigste Sportart das einarmige Reissen in der Halbliterklasse.
Gruß, Daniel

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HI

  1. Alukarabiner: nein, hier gibt es keine Materialermüdung. Höchsten Abrieb beim seilseitigen Karabiner, aber der ist deutlich sicht- und messbar

  2. Schnapper: hier könnte mal die Feder brechen oder das ganze durch Verschmutzung schwergängig werden, das lässt sich aber auch leicht vorher prüfen und durch die entsprechende Pflege beseitigen.

  3. Bandschlinge: hier könnte durch intensive UV-Strahlung tatsächlich eine Materialermüdung stattfinden, da private Exen aber die meiste Zeit im Schrank liegen und nicht in der Sonne hängen, dauert das aber ne Weile, daher reicht auch hier die Prüfung auf mechanische Beschädigung, dh Risse, aufgegangene Nähte und Abscheuerung.

Gruß, Daniel

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Hi
schöne Mehrseillängentouren gibts im Donautal u.A. am Schreyfels, Aussichtsfels und Stuhlfels.
alles so im Bereich 60-80m, Schwierigkeit 3-4 (das reicht fürs erste mal), Abseilen teilweise erforderlich.
nimm jemand mit, der Erfahrung hat und lass dich von ihm einweisen !!!!!

Gruß, Daniel

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Hi
da musst du mal genauer drauf schauen, da Burton in dieser Beziehung etwas eigensinning ist und die Inserts zur Bindungsmontage anders anordnet, (rautenförmig statt parallel).
Zumindest passt eine Burtonbindung auf ein normales Board, falls es nicht passt, muss man sich eine passende Befestigungscheibe holen, die sind normalerweise austauschbar.
Wo es warscheinlich nicht gehen wird, ist wen du ein Burtonboard mit dem neuen System hast (die gefräste Nut, in der die Bindung stufenlos verschoben werden kann).
Da ist wahrscheinlich nichts kompatibel.
Gruß, Daniel

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Hi
man sieht einem Belag schon an, wenn er dringend mal gewachst werden muss, dann ist er auf jeden fall langsam.
Wenn er aber gewachst ist, dann kommt es darauf an, ob er richtig und für die Schneeverhältnisse passend gewachst wurde. das kann man mit dem Auge nicht mehr erkennen.
Gruß, daniel

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Hallo

der deutsche Karateverband DKV schreibt in seiner Prüfungsordnung für den ersten Dan ein Mindestalter von 16 Jahren vor, allerdings gibt es noch die Möglichkeit, ab 12 den sog. Junior-Dan zu machen.

hier zum Nachlesen:
http://www.karate.de/component/option,com_docman/task,doc_view/gid,33/
Gruß, Daniel

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HI theortisch kann man eine normale Snowboard-Racebindung (kein Step-In) mit Skischuhen fahren ist aber nicht zu empfehlen, denn:
- Skistiefel sind nochmal deutlich härter und haben weniger Flex als Snowboardhardboots
- bei Snowboardhardboots der Wulst der in die Bindung rastet etwas zurückversetzt, während er beim Skistiefel ganz ausssen sitzt und der Außenschuh länger ist. das hat zur Folge, daß du entweder in Schräglage früher aufsetzt oder dies durch steilere Bindungswinkel kompensieren musst.

wenn du es trotzdem vorhst, solltest du auf jedenfall vorher Testen, ob der Schuh in die Bindung passt, manchmal gehts auch nicht, weil die Bindung nicht weit genug verstellt werden kann oder die Bügel ungünstig geformt sind. Bei ner Step-In-Bindung gehts sowieso nicht

Gruß, Daniel

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HI das kommt jetzt auch darauf an, was du unter "grösster Halle" versehts, Grundfläche, Anzahl Routen, Anzahl Sicherungslinen, Kletterfläche, oder maximale Höhe.

hier mal ein Link zu den Daten der Stuttgarter Halle: http://www.kletterzentrum-stuttgart.de/halleninfos/daten_fakten.htm

allerdings wird demnächst ein neuer Hallenteil eröffnet, womit sich die Anzahl der Indoor-Routen fast verdoppeln dürfte.

Wenn jemand die Daten der Berliner Halle (welche denn, da gibts doch sicherlich mehrere) könnte, dann könnte man es vergleichen.

Gruß, Daniel

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Hi.

das sind sogenannte Trainingsuhren. diese erleichtern es den Schwimmern, ihre "Zeit/pro Bahn" mit einem Blick schnell abschätzen zu können, in dem sie sich einfach an dem Zeiger orientieren, der beim Losschwimmen der 0 am nächsten ist.

Wenn nur ein Sekundenzeiger vorhanden wäre, müssten sie hierzu währenden dem Schwimmen komplexe Berechnungen ausführen.

Gruß, Daniel

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Hi

Klettermax hats ja schon gut erklärt, vielleicht nochmal ergänzend, wichtig sind folgende Punkte:

  • lass dir die richtige Technik zum Klippen zeigen und übe sie schon am Boden. Wenn das Klippen zu lange dauert, kann man unglaublich viel Kraft vergeuden.

  • übe das Klippen sowohl mit Links als auch mit Rechts in jeweils beiden Richtungen

  • jede Expresse hat eine Seil- und eine Felsseite, es ist wichtig, daß du das richtigrum einhängst. die Seilseite erkennt man daran, daß hier der Schnapper oft aus Draht oder leicht gebogen ist und der Karabiner fester in der Schlinge steckt als auf der Felsseite.

  • die Exe wird mit der Felsseite in den Gurt gehängt, damit du diese sofort in der Hand hast

  • die Schnapper von Seil- und Felskarabiner sollten in die gleiche Richtung zeigen.

  • beachte die Seite, wenn du links oder rechst der Sicherungen kletterst, dann sollte der gesunde Schenkel vom Seilkarabiner zu dir zeigen.

  • wichtig ist auch der Seilverlauf, aber den hat Klettermax ja schon beschrieben.

und hier noch eine mögliche Gefahrenquelle:

  • bei geringem Abstand der Exen (jetzt ist ja wieder Hallenzeit) muss darauf achten, zum Seileinholen das Seil OBERHALB der letzten Exe zu greifen. Greifst du das Seil unterhalb, dann baust du dir einen Flaschenzug und diese letzte Exe ist dein letzte Sicherungspunkt, wenn du weiterkletterst.

  • bis zur 4. Exe besteht Groundergefahr, hier also besonders aufmerksam klettern und sichern (kein Schlappseil)

Gruß, Daniel

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Hi die Seite, wo die Expresse locker ist, wird auf der Felsseite geclippt und in die Seite, wo die Expresse fest ist, wir das Seil eingehängt.

Wäre die Expresse auf der Felsseite auch fest, würden sich Seilbewegungen direkt auf die Expresschlinge übertragen und könnten dazu führen, daß sich die Expressschlinge selbst aushängt, womit die Expresschlinge nutzlos werdn würde.

Gruß, Daniel

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HI

der Fangstoss sagt nichts aus über die Haltbarkeit des Seiles, sondern über dessen Elastizität.

je höher der Fangstoss ist, um so höher ist im Sturzfall die Belastung auf deinen Körper, und für die Sicherungspunkte.

in sofern ist ein niedriger Fangstoss natürlich besser, weil du weicher, dafür aber etwas weiter (höhere Seildehnung) fällst.

zu weich darf das Seil natürlich auch nicht sein, denn sonst wirst du u.U. zu spät gestoppt und machst trotz korrekter Sicherung nen Grounder

Gruß, Daniel

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HI Skater tun sich beim Snowboard-Lernen vielleicht etwas leichter, aber das heißt nicht, daß sie es automatisch können, denn die Bewegungenen sind vielleicht ähnlich, aber nicht gleich. Manchmal ist das sogar hinderlich, weil man versucht, bekannte Bewegungsmuster zu verwenden, anstatt neue zu erlernen.

Ob man jetzt Snowboarden schnell oder langsam lernt, hat nichts mit den Sportarten zu tun, die man vorher gemacht hat, sondern eher damit ob man Bewegungstalent hat oder nicht.

Probiers einfach aus, dann siehts du, ob du Spass daran hast oder nicht

Gruß, Daniel

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