der Lehrer macht´s. Die Systeme unterscheiden sich nicht so sehr. Deine Judo-Kenntnisse werden dir sowohl im KravMaga wie auch im Systema weiterhelfen, vor allem auch die grundlegenden Dinge wie Stand, Beinarbeit, Abstand zum Gegner usw.. Such dir den besten Lehrer in deiner Gegend.

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Hi,

Gelenkschmerzen spürst du am Hüftgelenk vorne, nicht seitlich. Ist also wohl eher irgendein Sehnenansatz-/Muskel-Problem. Pass dein Training an, dadurch hat es ja auch angefangen.

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Gelenkerguss Schulter/Geröllzysten Heilungsprozess?

Hallo Zusammen,

zuerst, ich weiß das hier ersetzt keine fachliche Beratung, im Internet nicht nach Diagnose/Symptomen suchen usw. :)

Ich war auch schon beim Arzt, keine Sorge.

Vor ca. 4 Monaten hatte ich eine Verletzung in der linken Schulter. So dumm (leider) wie ich war hab ich trotz Schmerzen hart weitertrainiert. War jetzt vor Kurzem beim Unfallchirurg, danach MRT, gestern MRT Ergebnisse auswerten lassen, und der Arzt meine ich hätte nix akutes, lediglich eine Abnutzung der äußeren Ecke des Schultergelenks und solle wenn die Schmerzen wieder weg sind die Schulter weniger belasten und auf die Technik beim Sport achten. Mehr nicht.

Natürlich bin ich kein Arzt, und deute medizinische Berichte anders. Aber im Bericht stehen Dinge wie Geröllzysten im Knochen, Gelenkerguss und Hypertrophie der Gelenkkapsel. Nach "recherchieren" im Internet (ich weiß ^^), meinten die viele fachkundige Websites, das solle man näher beobachten, evtl. Punktieren und Ruhigstellen. Um den notwendigen Druck, aufgrund der Flüssigkeit, in der Schulter zu entlasten. Nur von alledem sagte mein Arzt garnichts. Es war eher so wie: Ist nix schlimmes, trainier nicht mehr so hart, hab nicht viel Zeit, Tchüss.

Zumindest etwas näher hätte er doch drauf eingehen können, oder? Besonders bei eitrigem Gelenkerguss soll man doch vorsichtig sein, was bei mir genau ist und wie schwerwiegend, hat ihn irgendwie nicht interessiert.

Hab mir deshalb direkt noch nen anderen Termin in 3 Wochen bei einem anderen Chirurg geben lassen. Montag frag ich noch bei 3 anderen nach.

Meine Frage vielmehr, ist es möglich, dass die "Beschwerden" und pathologischen Erscheinungen in meiner Schulter, unter Ruhigstellung und minimaler Belastung, von selbst wieder verschwinden, wie der Arzt das meinte/sagte?

Ich hab keine massiven Schmerzen im Alltag, aber auf Dauer, z.B. bei Schreibtischarbeit, spür ich schon oft minimale Schmerzen. Ist das normal, oder hat der Arzt das ganz schön leichtsinnig abgetan?

Vielen Dank und viele Grüße

Ricardo

P.S. ich weiß, das hier ist keine fachkundige Beratung, würd nur gern eine intuitive und allg. Meinung hören ^^

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Die Schulter ist ein hochgradig muskelgeführtes Gelenk. Daher bestimmt wie bei bei kaum einem anderen Gelenk die Funktion und Bewegung den Zustand des Gelenks. Sehr schwer nur lassen sich klinische Befunde einer funktionellen Problematik zuordnen.
Das ist ein guter Arzt, dein Arzt. Ich weiß nicht, was du trainierst, aber die Art und Weise, wie du trainierst und auch, was du trainierst, ist ganz entscheidend für Funktion und Zustand deiner Schulter. Du könntest dich mal von einem Physiotherapeuten coachen lassen.

"Gelenkerguss und Hypertrophie der Gelenkkapsel" sind allgemeine unspezifische Entzündungszeichen, die eine Störung durch Überlastung oder schlecht geführte Bewegung anzeigen. "Geröllzysten" sind Einbrüche im Gelenk, die eine schon länger vorhandene Störung anzeigen. Punktion ist nur eine momentane Erleichterung, löst aber dein Problem nicht. Eine OP, bei der deine Gelenkfläche neu verkleidet wird, ist eine wirklich letzte Lösung.

Ich habe selber schon länger Schulterprobleme. Schlecht für die Schulter ist die Arbeit am PC, vor allem mit der Maus. Ich habe sehr gute Ergebnisse erreicht mit einer Vertikal-Maus, bzw. zwei, ich habe auch eine linke, die ich zur Entlastung nutze.

Ansonsten, zwei mal in der Woche Krafttraining, wobei wichtig ist, daß sich die Bewegungen gut anfühlen und schmerzfrei sind. Wenn du richtig trainierst, sollte der Tag darauf relativ angenehm sein.

Bleib den Chirurgen fern.

Good Luck,

S.

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bißchen ungenaue Angabe. Sieht aus als meintest du den oberen Teil des Fußheber-Muskels, m. tibialis anterior. Hebt den Fuß, bzw.bremst die Absenkung desselben beim Abrollen des Fußes beim Gehen. Und ein Muskel wäre dann auf einer Seite größer als auf der anderen, wenn er stärker beansprucht wird.
Faß mal drauf und bewege den Fuß auf und ab, dann siehst du, ob das, was du meinst, der Muskel ist.

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passe die Anzahl an Wiederholungen so an, daß das Problem nicht auftritt. Also statt 2 mal 15 könntest du 3 mal 10 machen oder so. Und zwischen den Sets so lange Pause, bis du wieder richtig entspannt bist.

Und: atme! Mach Atem-Übungen vor und nach dem Bauchmuskel-Training. 10 mal die Luft vollständig (!) entweichen lassen (ohne pressen, ganz locker) und dem Körper selbst die Einatmung überlassen ohne bewusstes dazu tun.

Wirkt sowieso Wunder und zusätzlich entspannt die Einatem-Tätigkeit des Zwerchfells direkt deine Bauchmuskeln.

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Knieschmerzen seit 5 Monaten und keiner findet etwas!?

Da ich in einer ziemlich aussichtslosen Situation bin wende ich mich mal ans Forum, vielleicht hat jemand ähnliche Probleme oder Erfahrungen.

Zu mir: 21 Jahre alt Sehr Sportlich, Handball

Anfang Feburar gingen die Probleme los: Im Training gingen die Schmerzen los, nachdem ich eine Flanke abgefangen habe bin ich beim aufkommen mit meinem Fuß weggerutscht und habe mir das Knie verdreht. Zuerst dachte ich mir das ist nicht schlimm ich kann das Training durchziehen aber schon nach weitere 10 Minuten musste ich dann endgültig das Training abbrechen da die Schmerezen so stark waren das ich nicht mehr richtig auftreten konnte und mein Knie sich wie wackelpudding anfühlte.

Am nächsten Morgen immer noch starkes Ziehen, stechen unter Egal ob bei Belastung oder keine und gleich zum Haus Arzt der konnte mir nichts sagen und hat mich zum Sportarzt Geschickt Am gleichem Tag hatte ich dann dort den Termin

Diagnose: Innenband-, Innenmeniskus-, Kreuzbandzerrung. Und habe natürlich Sport verbot bekommen

konnte aber keine Besserung feststellen. (10 Tage später) Wieder zum Arzt, seine Reaktion: Das gibt es doch nicht, ich muss Geduld haben das dauert...

Weitere 2 Wochen Später, noch immer keine Besserung zum MRT Ergebnis : Kreuzbandzerrung und eine Zyste in der Kniekehle .

Weitere 3 Wochen Später konnte wieder gehen aber noch immer mit recht vielen Schmerzen also keine wirkliche Besserung Arzt sagt. Das dauert ich muss Geduld haben

Weiter 6 Wochen später : kontroll MRT, da ich noch immer die Schmerzen sich nicht gebessert haben. MRT Kamm raus das alles heile ist nur man sieht noch immer die Zyste

Dann sollte ich zum Chirurg wegen OP Beurteilung, ob es nicht Sinn macht die Zyste raus zu operieren . Der Chirurg meinte auf gar keinen Fall operieren da die Schmerzen auf gar keinen Fall was mit der Zyste zu tun hat . Er meinte auch das ich wieder Sport machen darf. Ich habe jetzt mehrmals versucht leicht zulaufen, aber immer muss ich schon nach 15 Minuten leicht laufen aufhören, da die Schmerzen so stark werden, dass ich kaum Auftreten konnte bzw. fühlt eich mein Knie auch extrem an wie wackelpudding also ich hatte keine Stabilität im Knie.

Seit letztem Physio habe ich auch ein ziehen in der Leiste und mein Muskulatur im Rücken und im anderen beim ist sehr angespannt .

Ich habe immernoch stechenden, ziehende Schmerzen bei Belastung uns ohne Belastung. An Sport ist eigentlich nicht zu denken!

Hatte inzwischen min. 30 Einheiten Physio bei 3 verschiedenen Therapeuten und war bei mehreren Ärzten. Keiner kann sich erklären wo die Schmerzen herkommen.

Vielleicht hat irgendwer eine Idee was das noch sein könnte, bin wirklich für jeden Tip dankbar!

Denn Montag ist Trainingsauftakt. Was soll ich nur machen

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Hört sich ein bißchen so an, als würdest du von deinen Therapeuten erwarten, daß sie das Problem einfach so von dir wegnehmen. Weil du schreibst nichts, was du selbst gemacht hast, um das Problem in den Griff zu bekommen. Ein Therapeut kann dir aber bloß Hilfestellung geben und dir den Weg zeigen.

Ich würde statt zu einem Physiotherapeuten (nix gegen Physios, bin selber einer) mal zu einem Osteopathen gehen. Die sind es gewohnt, so eine Problematik wirklich ganz, unter Einbeziehung aller Körperstrukturen, zu betrachten, nicht nur den Knie/Hüfte/Becken-Ausschnitt.

Zum anderen musst du deinen Körper durch neue bessere Bewegungsabläufe neu "konfigurieren". Ich würde dazu Trainingstherapie empfehlen, gezielter Aufbau von Rücken-, Bauch- und Hüftmuskulatur, aber nicht zu speziell, eigentlich solltest du alles auftrainieren, von oben bis unten. Und vor allem dabei selbst ein Gefühl dafür bekommen, was in die richtige Richtung geht und was eher eine Belastung ist.

Es gibt da wahrscheinlich keinen eindeutigen Weg, aber es gibt einen und den musst du letztlich selbst suchen. Viel Glück.

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Die Frage ist weniger, was das ist, es ist halt eine Funktionstörung. Deine Wade baut beim Sport eine zu hohe Grundspannung auf, weil du irgendetwas überlastest und das muß gar nicht die Wade selbst sein. Die Frage ist, was du tun kannst.

Du kannst deine Wade ein bißchen pflegen, also vorsichtig und gut aufwärmen vor dem Sport inclusive vor allem Dehnübungen für die Wadenmuskulatur, aber auch für den ganzen Körper, insbesondere Hüften und Lendenwirbelsäule. Und nach dem Sport ebenfalls gut ausdehnen. Eventuell mal Elektrolyte essen vor dem Sport, vor allem Magnesium.

Wenn das nicht hilft, machst du beim Sport was falsch. Musst du rauskriegen, z.B. indem du schaust, ob es bestimmmte Bewegungen oder Situationen sind, die dich stressen.

Good luck.

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Hi,

auf gar keinen Fall darfst du so trainieren, daß dein Oberschenkel gestresst ist. Du musst dich so lange zurückhalten, bis das wirklich vollständig ausgeheilt ist, sonst verschleppst du das immer weiter. Das ist das A und O, machst du das nicht, ist alle Therapie vergeblich.

Zusätzlich zur Physio kannst du leichte Dehnungen machen, bei aufgewärmten Muskeln, alles deutlich unter der Schmerzgrenze. Auch ein Krafttraining für die Beine könnte dir weiterhelfen.

Ballsport ist erst mal nicht gut, wegen der sprunghaften plötzlichen Höchstbelastungen, die sich da einfach nicht vermeiden lassen, gerade als Torwart.

Keep cool, sei geduldig.

vg,

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Hi,das sollte ja eigentlich euer Trainer mit euch machen....;)

1. die guten alten Liegestützen in allen Varianten, normal, Hände ganz breit, ganz zusammen, vorn und hinten versetzt, einhändig etc.

2. Kniebeugen auf einem Bein, nur gestreckt bis 90°, Oberkörper und anderes Bein waagerecht gestreckt, Hände seitlich

3. Yoko Geri Chudan Endstellung; Oberkörper möglichst aufrecht, gestrecktes Bein von chudan- in jodan-Höhe heben, ohne wackeln natürlich

4. Kata gaanz langsam mit gehaltenen kicks

Ansonsten findest du für Balance und bodyweight auch einiges im Yogabereich.

lg,

s.

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Hi,

ich empfehle dir die Physiotherapie-Ausbildung.

Du wirst dich als Athletiktrainer zwangsläufig auch mit Dingen wie Ansatz-Tendopathien oder schmerzhaften Bewegungseinschränkungen usw. auseinandersetzen müssen und da bist du als Physio besser und vor allen Dingen praktischer ausgebildet.

Das reine Sportstudium ist viel zu theoretisch um dich wirklich zu einem guten Trainer zu machen.

lg,S.

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Hi,

wenn sie dich aus einem dojo rausschmeissen, weil du nicht gut genug bist, dann heisst das, daß das dojo nicht gut genug ist. Such dir ein anderes. In unserem dojo hängt ein Spruch, der sagt: "Du mußt nicht gut sein, um anzufangen, aber du musst anfangen, um gut zu werden."

Letztlich ist Auge-Hand-Koordination Körpergefühl und Körperwahrnehmung und um das zu trainieren, bist du im Kampfsport genau richtig. Wenn du dir einen guten Lehrer suchst, der die Fehler im mangelnden Fortkommen nicht bei seinen Schülern sucht.

Wenn dich Waffen interessieren würde ich dir eher die japanische Schwertkunst empfehlen als mittelalterlichen Schwertkampf und hier wiederum das Iai-Do (Schwert ziehen und töten in einer Bewegung, Schwert einstecken). Das ist feiner und mehr auf Konzentration ausgelegt als mittelalterlicher Schwertkampf, wo auch die Kraft eine grosse Rolle spielt. Kendo ist davon die Sport-Variante, ist aber vielleicht weniger gut zum Anfangen, eher ein Zusatz, wenn man schon verstanden hat, wo es langgeht.

Viel Erfolg und lass dich nicht entmutigen!

Grüße,

S.

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Hi,"einfach mal aufhören damit" ist genau, was du tun solltest. Wenn die Physiotherapie-Übungen Schmerzen machen, dann sind sie nicht richtig für dich. Wahrscheinlich ist aber, daß du auch noch ein anderes Bewegungsfehlverhalten drauf hast, das deine Kniefunktionsstörung am Laufen hält. Finde es heraus und lass es. Dein Knie sagt dir schon, was du brauchst, aber du musst hinhören.

s.

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Hi,

ich bin Physiotherapeut, arbeite heute aber als Musiker. Die Ausbildung war gut und ich bin froh für mich selbst, so viel über den Körper gelernt zu haben.

Du solltest gern mit Menschen arbeiten und helfen wollen. Und du solltest selbst dich in irgendeiner Körperdisziplin üben - sei es Kampfsport, Leichtathletik oder Jazztanz - , nur dann hast du den Menschen wirklich was zu sagen.

Und dann ist es ein guter Beruf.

s.

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Langzeitfolgen Kreuzband/Meniskusriss

Hallöchen,

ich habe mir im Februar 2013 bei einem Skiunfall am rechten Knie das vordere Kreuzband, Innenband sowie den Außenmeniskus (radiär) gerissen und den Innenmeniskus gequetscht. Im Mai 2013 wurde das dann operiert (Menisketomie, VKB-Plastik mit Gracilis&Semitendinosus-Sehne).

Ich bin 18 & weiblich, zum Zeitpunkt des Unfalls war ich 16.

Nach der OP habe ich auch fleißig Aufbautraining gemacht, im Bezug auf Kraft, Balance, Propriozeption & Stabilität merke ich keinen Unterschied mehr zwischen rechts und links. Vom Umfang her sieht man trotzdem noch nen Unterschied und die Beinbeugemuskulatur ist auch noch ziemlich schwach... Ich hoffe, das wird sich mit der Zeit geben.

Ich merke allerdings trotzdem fast täglich, dass das Knie einfach nicht mehr ist wie vorher. Ich kann mich z.B. nicht mehr auf die Fersen setzen, das ziept ziemlich im Außenmeniskus. Der meckert auch, wenn ich mal etwas blöd aufkomme. Jegliche Rotationsbewegungen sind auch sehr unangenehm, nicht schmerzhaft, aber es fühlt sich richtig blöd an. Auch schmerzt das Knie, wenn ich es längere Zeit gebeugt habe oder nach einer längeren Ruhezeit (ab ca. 1h) und dann in die Knie gehen muss. Meine Kniescheibe hat mir letzten Winter auch große Probleme gemacht, selbst einfache Kniebeugen waren plötzlich nicht mehr möglich. Seit einigen Wochen hört es sich so an, als hätte ich Rollsplitt unter der Kniescheibe, wenn ich es maximal beuge.

Ich weiß, das sind alles Symptome, mit denen man absolut leben kann, keine Frage.

Allerdings mache ich mir Sorgen, wie es denn meinem Knie in ein paar Jahren gehen wird. Ich schätze mal, besser, als es jetzt ist, wird es nicht mehr werden, sondern eher schlechter. Dass ich weiterhin viel Sport machen muss, um die schützende Muskulatur und Stabilität des Knies zu erhalten, ist mir klar und das habe ich definitiv auch vor.

Ich habe in diversen Artikeln gelesen, dass alleine der VKB-Riss (wenn operiert) meist nach maximal 20 Jahren zu einer klinisch auffälligen Gonarthrose führt. Bei mir kommt ja noch der Meniskusriss hinzu, das macht die Prognose sicherlich nicht rosiger.

Heißt das, dass ich mich mit 40-50 Jahren höchstwahrscheinlich auf eine TEP freuen darf....?

Ich gehe nämlich sehr gerne skifahren, reiten & inlineskaten und möchte evt. mit Fußballspielen anfangen....

Dass mir meine Frage niemand exakt beantworten kann, ist mir klar, aber falls ihr Erfahrungsberichte habt, würds mich sehr freuen. Möchte ja wissen, worauf ich mich einstellen sollte...^^

Danke schon mal & liebe Grüße, kecks

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Hi, niemand weiss das. Aber fest steht, daß nichts fest steht....;). Es ist auf keinen Fall zwingend, daß du eine Arthrose entwickelst und wenn du eine bekommst, ist es nicht zwingend, daß sie dir Beschwerden macht.

Und auf jeden Fall kommt es darauf an, wie du dich benimmst. Reiten ist cool. Inlineskaten...kommt darauf an. Skifahren und Fußballspielen gehören zu den Sportarten, die schon im Normalfall nicht sehr knieschonend sind und eine hohes Verletzungsrisiko haben. Das musst du abwägen.

Du solltest immer alles vermeiden, was dir Schmerzen macht. Und ich würde dir raten, noch einen Sport anzufangen, der gezielt dein Körperbewußtsein verbessert: Turnen, Tanz oder Ballett, Kampfsport oder Tai Chi....

Good luck, S.

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Hi,

die schrägen Bauchmuskeln verlaufen ungefähr diagonal über den Bauch. Entsprechend während sie bei diagonalen Bewegungen angesprochen, also z.B. in Rückenlage linker Ellbogen zum rechten Knie und so.. Die queren Bauchmuskeln wirken nicht dynamisch auf die Wirbelsäule, d.h. man kann ihnen keine Körperbewegug zuordnen. Sie erhöhen den Druck im Bauchraum (forcierte Ausatmung) und verstärken die Rumpfstabilität, beides im Verbund mit den anderen Bauchmuskeln. Direktes Training für die queren Bauchmuskeln? Oboe spielen...;)

S.

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Hi,

such dir ein gutes dojo mit dem Kampfsport deiner Wahl. Dehnen und allgeimeine fitness gehört dort zum Programm. Und dann fang an. Die bringen dich dort schon in Form und das macht mehr Spass, weil du dann schon das machst, was du willst.

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