Draufsitzen und loslegen :-)

Aber mal ehrlich, ganz alleine macht das wenig Spaß. Zumindest nicht die ganze Zeit. Schön, wenn man im Studio noch was zu schauen hat wenn man trainiert, muss nicht gleich in der Gruppe sein. Unsere Radler trainieren 2x die Woche, bis zu 2 Stunden Spinning. Hört sich nicht so extrem an, geht am Anfang aber ganz schön rein.

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Ich würde mir eher die Frage stellen ob MTB, 29er oder Crossbike. Dann schauen ... Geduld haben ... und nicht das Billigste, sondern das Interessanteste / Passendste wählen.

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Beim Pulvern wird das Pulver mit ca. 180 Grad eingebrannt. Das sollte den gelöteten Stellen noch nichts ausmachen, Hartlöten beginnt nämlich erst bei 450°.

Interessant wäre zu wissen, ob der Bearbeiter den Fahrradrahmen in die Entlackungsmaschine bekommt.

Weiter bleibt festzuhalten, dass man beim Pulvern nicht ganz so schöne Oberflächen erhält, als beim aufwändigerem Lackieren.

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Radfahren geht schon ordentlich um die Beine zu trainieren, kenne Bodybuilder die Radfahren und im Studio 'nur' noch den Oberkörper machen. Je schwerer die Gänge, desto dicker die Beine (entspricht nun nicht gerade der Radfahrerphilosophie und belastet die Kniegelenke). Bergfahren und Wiegetritt hilft auch ;-) Ich würde es empfehlen, hatte auch Hüftprobleme und konnte damit nur schlecht Laufen gehen.

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Ich trainiere bis zu 5 Tage im Studio, davon ein Drittel der Zeit Ergo, zwei Drittel Geräte und Übungen. Ein ordentliches Auslaufen am Schluss bis der Schweiß perlt ist hilfreich um geschmeidig zu bleiben. Dann kann man abends noch problemlos 50 km auf'm Renner machen bzw. an den Wochenenden 100+. (sofern es nicht Dauerregnet wie in den letzten Wochen ^^)

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Peinlich! Ich hänge mich mal auch aus dem Fenster, ohne dem Threadersteller nun was unterstellen zu wollen.

Geht mehr ins Fitness oder biked mehr. Stellt die Ernährung um oder macht sonst was ... aber bitte keine Batteriebikes in Rennrad- oder MTB-Form in Betrieb kaufen und toll finden.

Wenn das Oma Meier macht um noch mit ihren Enkeln auf dem Radweg mitzuhalten ist das in Ordnung, für alles andere gibt es Motorräder.

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Wenn ich als Hobbyist im Training bin fahre ich in leicht hügeligem Terrain einen 25er Schnitt über 4h. Das dabei Sequenzen drin sind mit 30 km/h in der Ebene, oder deutlich darüber ist uninteressant. Der Schnitt zählt, um den zu checken sollte man einen vernünftigen Trainigscomputer haben, heute am besten gleich GPS.

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Hi,

mein Senf zum Thema: Bei 100 kg Fahrergewicht habe ich viele Sättel probiert, gegelte, breite, teure, billige, sündhaft teure ...

Ausgerechnet die schmalen Selle Italia SLC (mit und ohne Gel, wobei ... viel ist da eh' nicht)fahren sich trotz meines kräftigen Knochenbaus am besten.

Wobei ab 60 km spürt man die Furche ... und bei 100 km + ist man dann froh vom Sattel zu kommen. Bei den weichen, "komfortablen", Sätteln war es oft schon nach 10 km unangenehmer.

Warum ist das so? Ganz einfach: So lange man ausgeglichen Tritt, wird der Poppes ständig entlastet, der Sattel hat mehr oder weniger nur ein Teil des üblichen Sitzgewichtes zu tragen.

Mit einem zu voluminösen Sattel bekommt man hingegen eher Probleme, da sowas eher mal an den Beinen streift oder sonstwie mehr Platz braucht als nötig.

Bei der richtigen Konstellation und einem ausgeglichenen Tritt kann man auch ohne Radhose und Polstersessel einige Stunden fahren ohne zu scheuern. Auch wichtig: Richtige Sattelhöhe finden ... bzw. ab und an auf langen Touren anpassen. (meist hoch anfangen und über die Zeit ein paar mm zurückschieben)

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