Aus Norwegen kommt nicht nur das Wort "Ski" - die Skier sind hier auch schon lange als winterliches Fortbewegungsmittel bekannt. Bereits im Mittelalter sollen der Legende nach die Wikinger von Ureinwohnern im Norden besiegt worden sein - weil diese Skier hatten, die Winkinger jedoch im Schnee stecken blieben. Gegen Ende des 18. Jahrhunderts stellt die norwegische Armee die ersten Ski-Einheiten auf. Doch erst im 19. Jahrhundert kommt man in der südnorwegischen Provinz Telemark auf den Gedanken, zum Spaß auf Skiern zu stehen. Hier wird die erste wettkampftaugliche Seilzugbindung entwickelt und mit ihr der erste eigentliche Urstil im Skisport, der später als Telemarkstil bekannt werden sollte. (Quelle und weitere Infos:http://www.wdr.de/tv/quarks/sendungsbeitraege/2006/0103/006_eis.jsp)

http://www.youtube.com/watch?v=cDTRYeAFn4Q&feature=related
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Ökonomisch ist ein Carbon-Sattel auf jeden Fall, durch sein minimales Gewicht. Carbon-Sättel sind in den meisten Fällen recht hart, was einen zunächst einmal davon zurückschrecken lässt. Wie bei jedem Sattel, müssen auch sie zunächst eingesessen werden. Ich habe von Leuten gehört, die einem Carbon-Sattel zunächst skeptisch gegenüber standen, jetzt aber sagen, dass sie selten einen so guten, bequemen Sattel hatten. ABer das ist eben individuell verschieden, deshalb möchte ich dir jetzt auch keinen pauschalen Tipp geben und sagen, kaufe dir einen. Einen Versuch ist es aber ganz bestimmt wert, wenn du gerne einen Sattel aus diesem Material haben möchtest.

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Zu Beginn ist das natürlich schwierig, ich kenne das auch. Da muss eben der jeweils schnellere eine zeitlang ein wenig Geduld beweisen und zurückstecken. Nach einer Weile pendelt sich das Lauftempo aber eigentlich einigermaßen ein. Falls es aber auf Dauer doch nicht klappt, macht dein Freund eben Laufeinheiten alleine, und/oder er läuft nach deinem Laufende noch ein wenig weiter in höherem Tempo.

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Durch die Nahrung werden die Energiespeicher unseres Körpers immer wieder aufgefüllt. Kohlenhydrate (Zucker) sind dabei neben Fett die wichtigsten Energielieferanten. Allerdings ist die Qualität der verschiedenen Zuckerarten sehr unterschiedlich. Industriezucker und Weißmehlprodukte setzen ihre Energie so schnell frei, dass der Körper sie gar nicht ganz nutzen kann. Und was er nicht braucht, lagert er in den Fettdepots zwischen. Die sogenannten langsamen Kohlenhydrate dagegen setzen ihre Energie nach und nach frei und sind deshalb viel länger verfügbar. Außerdem benötigen die Muskeln nur wenig Sauerstoff, um diese guten Brennstoffe in Energie umzuwandeln. Gerade wenn man Ausdauersport betreibt, ist es wichtig, sich ausreichend mit langsamen Kohlenhydraten zu versorgen - am besten verteilt auf vier bis sechs Mahlzeiten. Vor allem morgens, mittags und nach einem Run liefern diese Nährstoffe wertvolle Energie. Ideale Nahrungsmittel sind Vollkornbrot, Müsli, Vollkornnudeln, Vollreis, Kartoffeln, Gemüse und Obst. Sie enthalten gleichzeitig reichlich Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente.

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Viele Stoffwechselvorgänge im menschlichen Körper funktionieren nur mit Zink. Das Spurenelement fördert unter anderem den Aufbau von Eiweißstrukturen in Muskeln, Sehnen und Bändern. Doch Deutschland ist ein Zinkmangelgebiet. Wer sehr viel läuft, sollte daher nach jedem /weiten langen Training zu einem zinkhaltigen Sportgetränk greifen oder ersatzweise fünf bis zehn Milligramm Zink in ein Glas Wasser rühren. Doch Vorsicht: Zu viel Zink kann auch schädlich sein. Mehr als 20 Milligramm täglich sollten selbst Profiläufer nicht einnehmen. Freizeitsportler können den Bedarf fast immer durch eine ausgewogene Ernährung decken. Zink steckt zum Beispiel in Milch, Vollkornprodukten, Sesam, Mandeln, grünem Blattgemüse, Wurzelgemüse, Tomaten und Orangen.

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